DE588767C - Verfahren zum Herstellen von Druckformen, insbesondere zur Erzielung aquarell- oder pastellaehnlicher Wirkungen - Google Patents
Verfahren zum Herstellen von Druckformen, insbesondere zur Erzielung aquarell- oder pastellaehnlicher WirkungenInfo
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Description
- Verfahren zum Herstellen von Druckformen, insbesondere zur Erzielung aquarell- oder pastellähnlicher Wirkungen Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum - Herstellen von Druckformen für Farbdrucke.
- Der Hauptzweck der Erfindung ist ein -einfaches und praktisches Verfahren zur Herstellung einer Druckform, mit der die Farben in vollen Tönen, in Schattierungen 'und mit technischen Wirkungen, die bisher nur in handgemalten Aquarellen :erzielbar waren, wiedergegeben werden.
- Bei der Herstellung von Kopien von Aquarellen oder Pastellzeichnungen besitzt das Original zwar keine Unebenheiten wie ein ölgemälde, die .eine Art Relief bilden und sich gegebenenfalls zum Abdruck eignen würden, trotzdem die einzelnen Pinselstriche, Farbflecke usw. sofort die Handarbeit verraten. Um diese Eigenschaften eines Aquarells nachzuahmen, wird gemäß der Erfindung eine Platte an vorbestimmten Stellen ihrer Oberfläche mit einer Schicht eines an sich bekannten harzhaltigen Materials von wechselnder Stärke überzogen, um beim Abdruck der ab- und zunehmenden Stärke des Überzuges entsprechende Farbtönschattierungen zu erhalten. -Es ist bekannt, Harzflächen als Druck-'fl,ächen zu benutzen. Bei der Herstellung der Druckformen der Erfindung jedoch wird die Tatsache ausgenutzt, daß die als viskose Lösung eines Harzes aufgebrachte Überzugsmasse sich, solange sie plastisch ist, von Hand, z. B mit HWe eines Pinsels, Spachtels oder beliebigen anderen Mittels, bearbeiten läßt.
- Die Höhenunterschiede der abzudruckenden Oberfläche werden direkt durch Auftragen zusätzlicher Schichten der überzugsmasse und bzw. oder durch Entfernung von Teilen des Überzuges erzeugt, wie dies zur Anfertigung von Matrizen für Druckformen an sich bekannt ist. Die überzugsmasse kann auch in Form eines körnigen, harzigen Materials an begrenzten Stellen der Druckform aufgeschmolzen werden. Dabei wird das körnige Material unter direkter Hitzeeinwirkung an verschiedenen Stellen der Platte verschieden stark geschmolzen, um Verschiedenheiten in der Beschaffenheit der Druckfläche zu erzielen.
- Zur Ausführung des neuen Verfahrens wird eine Grundplatte aus Metall, Holz, Fiber oder anderem flachen Material verwendet.. Die zu behandelnde Oberfläche kann flach und glatt, rauh und unregelmäßig oder regelmäßig uneben' in der Art einer gravierten Druckplatte oder eines Galvanos sein. Die endgültige Druckoberfläche besteht aus einem erhärteten Überzug, der auf eine Seite der Grundplatte (entweder als vollkommener Überzug oder nur an bestimmten Stellen) aufgebracht ist und der irgendwelche Vertiefungen und Unregelmäßigkeiten in der Plattenoberfläche im Bedarfsfalle ausfüllt. Werden vorher gravierte Platten oder Galvanos in dem neuen Verfahren verwendet,. so. werden bestimmte Vertiefungen- teilweise oder vollständig ausgefüllt oder Texte_ d_er Platte- mit dem Überzug versehen, so daß vorstehende Punkte, Linien oder Striche ausgemerzt werden.
- Die überzugsmasse besteht im wesentlichen aus einer harzigen Substanz, die in Form eines erhärteten Überzuges ,auf der Oberfläche der Grundplatte haftet. In einer Ausführung der Erfindung besteht die Masse aus einer viskosen Lösung, z. B. Firnis, Lack oder Schellack, die auf die Grundplatte aufgegossen, aufgestrichen, aufgeschüttet, gemalt oder ausgebreitet wird und dort durch Verdampfung des Lösungsmittels hart auftrocknet. Bei einer anderen Ausführungsart wird die Masse in trockenem Zustande aufgebracht; z. B. in Form von gepulvertem Harz und auf der Grundplatte durch Erhitzen mit einer Stichflamme oder in anderer passender Weise geschmolzen, so daß die trockenen Teilchen beim Schmelzen aneinander und an der Plattenoberfläche haften. .Diese verschiedenen Verfahren können, wenn wünschenswert, in bestimmter Reihenfolge kombiniert werden, um besondere Wirkungen, die weiter unten beschrieben sind, zu erhalten.
- Um Verschiedenheiten in der Farbstärke und, Abschattierungen in den Farbdrucken zu erhalten, werden die mit dem Überzug versehenen Oberflächenteile weiterbehandelt, um Höhenunterschiede in der Druckfläche zu erzeugen. Dies wird .entweder durch Hinzufügung von räumlich begrenzten Auftragungen der Masse auf den Überzug erzielt oder durch Entfernung von Teilen . der bereits aufgebrachten überzugsschicht oder durch Anwendung beider Verfahren, um Hügel und Täler in der endgültigen Druckfläche zu erzeugen. Es können vor dieser Bearbeitung ein oder mehrere im wesentlichen ebene Überzüge der Masse aufgebracht werden, und es ist klar, daß man jeden. Überzug aus viskosem Schellack oder Firnis trocknen und erhärten läßt, bevor der nächste Überzug oder örtlich begrenzte Auftragungen aufgebracht werden. Sollen Teile des Überzuges entfernt werden, so- läßt sich die Masse abwischen oder abbürsten, bevor sie erhärtet ist. Der erhärtete Überzug kann auch abgeschabt oder abgeschliffen werden oder mit einem geeigneten Lösungsmittel behandelt werden, um die gewünschten Vertiefungen zu erhalten.
- Die Abhänge der Hügel oder Erhöhungen, die auf diese Weise gebildet werden, können 'schroff oder allmählich sein, je nach Wunsch, und der fertige Abdruck wird Farbstärken und Abtönungen entsprechend den Höhenunterschieden und entsprechend der Steilheit der schrägen. Druckoberfläche aufweisen. Die Wasser- oder Firnisfarben, die auf die Druckoberfläche der neuen Platte aufgebracht werden und auf dem Papier in bekannter Weise abgedruckt werden, geben die charakteristischen Eigenschaften von Handmalerei, insbesondere die kräftigen Farbtöne und zarten Schattierungen von Originalpinselarbeiten, wieder.
- Eine weitere Eigenschaft von Handmalerei ist besonders bemerkenswert, wenn die überzugsmasse trocken aufgebracht und nachträglich geschmolzen wird. Falls die Hitze, mit der das Schellackpulver behandelt wird, nicht zu intensiv ist oder nur kurze Zeit andauert, schmilzt das Pulver nicht vollständig und läuft nicht zusammen, sondern haftet an der Grundplatte in Form fein verteilter Körnchen. Ein Abdruck einer solchen Oberfläche (besonders ein Farbdruck) ,ähnelt stark einer Pastell-oder Kreidezeichnung: der Abdruck ist daher besonders wirkungsvoll und einzigartig. Offenbar kann die Wärmebehandlung der trockenen Masse so reguliert werden, daß diese Eigenschaft betont oder unterdrückt wird, sei es stellenweise oder an der ganzen Druckoberflüche. Es ist auch klar, daß die Kreidewirkung mit der Pinseltonwirkung vereinigt werden kann, welch letztere durch ein vollständig geschmolzenes überzugsmaterial odAr durch einen zusätzlichen Überzug von viskosem Schellack erzielt wird.
- Die viskosen sind insbesondere geeignet, weitere Abänderungen des Verfahrens hervorzubringen. Es wurde z. B. gefunden, daß das Gefüge und Muster von Stoffen und ähnlichem Material leicht und in befriedigender Weise auf den Druck (Farbdruck oder Schwarz-Weiß-Druck) durch Einbetten eines Stoffes in den Überzug übertragen wird. Der Stoff wird vorzugsweise in den noch weichen viskosen Überzug eingebracht und haftet fest darin, wenn der Überzug erhärtet. Ein dünner Oberzug der Masse kann danach über das eingebettete Material gespritzt oder gepinselt werden, oder die hervorragenden Fasern können angefeuchtet werden, worauf das Schellackpulver als Überzug- eingeschmolzen wird. In jedem Falle können weitere örtlich begrenzte Aufträge zur Abschattierung benutzt werden, um Höhenunterschiede oder Pinseltöne in der Druckoberfläche zu erzeugen. Papier, Tuchstückchen, Metall oder anderes Material kann an Stelle der Gewebeschichten oder in Verbindung damit benutzt werden. Es ist offenbar, daß die überzugsmasse als Bindemittel zur Anbringung von Textilien oder anderen Materialien zur Befestigung an der Druckoberfläche der Platte dienen kann.
- Wie bereits erwähnt, kann das Material zur Abtönung entweder in trockenem oder viskosem Zustand als Überzug auf einer Grundplatte oder Druckplatte aus beliebigem Material aufgebracht werden, und es ist klar, daß die Druckplatte entweder flach oder gebogen sein kann, je nach der Art der Druckpresse, die verwendet werden soll. Die besondere Zeichnung, die gedruckt werden soll, kann gleich zu Anfang ,auf der Platte angegeben sein, in welchem Falle der überzug nur auf den umrissenen Flächen der Platte aufgebracht wird. Es kann auch nach der Aufbringung von einem oder zwei überzügen das überflüssige Material des erhärteten Überzuges durch Abkratzen in bekannter Weise entfernt werden, nachdem das gewünschte Bild darauf abgedruckt wurde. Darauf können die Pinseltonwirkungen durch stellenweise Hinzufügungen oder Entfernungen auf der Druckoberfläche erzeugt werden. Teile der überzugsschicht können auch vollkommen entfernt werden, so daß die Oberfl.äche der.Grundplatte zutage tritt.
- Obwohl festgestellt wurde, daß eine Lösung. von klarem chinesischem Lackbaum-Terpentinharz und Kautschuk besonders als Überzugsmaterial geeignet ist, wenn es in viskosem Zustand aufgebracht wird, so können auch gewöhnliche Schellacke, Firnisse oder Lacke in Ausführung des Verfahrens verwendet werden. Die Stärke des Überzuges oder der Überzüge, die wünschenswerten Höhenunterschiede der Druckfläche und andere Einzelheften des Verfahrens. werden - -am besten durch Versuche bestimmt, um- :die--besonderen gewünschten Wirkungen hervorzubringen.
Claims (1)
- PATEN TANSPRilCF1 E: i. Verfahren zum Herstellen von Druckformen, insbesondere zur Erzielung aquarell- oder pastellähnlicher Wirkungen, dadurch gekennzeichnet, daß eine ebene Platte -nach Aufbringen des Bildes oder eine Hoch- oder Tiefdruckform an vorbestimmten Stellen ihrer Oberfläche mit einem körnigen, Harzpulver, welches dann aufgeschmolzen wird, oder einer Harzlösung in wechselnder Stärke entsprechend den beabsichtigten Tonabstufungen überzogen wird. z. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhenunterschiede der abzudruckenden Oberfläche direkt durch Auftragung zusätzlicher Schichten der überzugsmasse und bzw. oder durch Entfernung von Teilen des Überzuges erzeugt werden. 3. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das körnige -Material unter direkter Hitzeeinwirkung an verschiedenen Stellen der Platte verschieden stark geschmolzen wird. -
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