DE694510C - Verfahren zum Herstellen von Malereien auf einer Grundierschicht aus Harz oder Wachsoder Gemischen beider - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von Malereien auf einer Grundierschicht aus Harz oder Wachsoder Gemischen beider

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DE694510C
DE694510C DE1938SC116760 DESC116760D DE694510C DE 694510 C DE694510 C DE 694510C DE 1938SC116760 DE1938SC116760 DE 1938SC116760 DE SC116760 D DESC116760 D DE SC116760D DE 694510 C DE694510 C DE 694510C
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resin
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primer
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DE1938SC116760
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English (en)
Inventor
Ernst Von Scheliha
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ERNST VON SCHELIHA
Original Assignee
ERNST VON SCHELIHA
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44DPAINTING OR ARTISTIC DRAWING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PRESERVING PAINTINGS; SURFACE TREATMENT TO OBTAIN SPECIAL ARTISTIC SURFACE EFFECTS OR FINISHES
    • B44D2/00Special techniques in artistic painting or drawing, e.g. oil painting, water painting, pastel painting, relief painting

Landscapes

  • Decoration By Transfer Pictures (AREA)

Description

  • Verfahren zum Herstellen von Malereien auf einer Grundierschicht aus Harz oder Wachs oder Gemischen beider Es ist bekannt, Wachs, Harz o. dgl. mit Farbstoffen zu versetzen und die so ;erhaltenen Farben bei genügend hoher Temperatur auf die Malunterlage aufzubringen (Enkaustik)_. Das Arbeiten bei erhöhter Temperatur erschwert jedoch die Handhabung und gestattet dem Künstler nicht immer, die Farben in der von ihm gewünschten Weise aufzutragen und zu verteilen., Gemäß der Erfindung werden auf *eine Grundierschicht aus Harz oder Wachs oder Gemischen beider hitzebeständige Körperfarben, in pulverförmigem Zustand oder in Aufschwemmung mit einer die Grundierschicht lösenden oder netzenden Flüssigkeit aufgetragen und dann durch vorsichtiges Erwärmen der bemalten Grundierschicht mit .deren Oberfläche festhaftend verbunden.
  • Als Malunterlage kann jede beliebige Oberfläche verwendet werden. Auch solche Oberflächen, die zu raut oder zu porös sind, um" Farbstoffe in flüssiger. Form unmittelbar aufzunehmen, werden durch die aufgebrachte Grundierschicht zur Bemalung geeignet. Durch das Aufbringen dieser Schicht lassen sich alle Unebenheiten, Risse oder Poren der ursprünglichen Oberfläche ausgleichen, so daß man ein Bild mit vollständig glatter Oberfläche herstellen kann, die dem Eindringen von Feuchtigkeit, Gasen, Dämpfen oder Staub widersteht.
  • Die Grundierschicht kann auch aus anderen Stoffen oder Mischungen als Wachs und Harz bestehen, sofern sie bei normaler Temperatur genügend hart und widerstandsfähig sind, bei geeigneter Te.mperaturerhönung aber zu fließen beginnen. Der Grundierstoff kann in warmflüssigem Zustande zerstäubt und auf die zu grufidierende Fläche aufgespritzt werden. Man kann auch mit Grundierstoff getränktes Papier an die zu grundierende, v»rher erwärmte Fläche andrücken. Nach dem Erkalten haftet das Papier fest auf seiner Unterlage, die auf diese Weise grundiert ist. Zimmerwände lassen sich auf diese Weise bekleiden, indem man sie Streifen für Streifen mit der Lötlampe ober:-flächlich erwärmt und das getränkte Papier andrückt. Dieses läßt sich dann, wie weiter unten beschrieben, mit Tapetenmuster versehen.
  • Zum Auftragen atif die' Grundierschicht können Farbstoffe in Pulverform verwendet werden: Sie können aufgestäubt werden, z. B. nach Art der bekannten Spritzmalerei. Sie können mit dem Pinsel aufgetupft werden, aufgestrichen, aufgeblasen und zur Hervorbringung von Schattierungen auch teilweise wieder entfernt werden. Die pulverförmige Farbe kann auch zu Stiften zusammengepreßt sein, mit denen man zeichnen, malen, tupfen kann. Die Farbstoffe können auch mit einer Flüssigkeit angerührt werden, welche ein Lösungsmittel für die Grundierschicht bildet oder sonstwie von ihr gut angenommen wird. Geeignet sind z. B. Terpentinöl, Alkohol, Ochsengalle, Feigenmilch und andere. Aber auch Wasser läßt sich verwenden, wenn man die Grundierschicht zuvor mit Ochsengalle abreibt.
  • Es können alle pulverförmigen Farbstoffe verwendet werden, die die nötige Temperatur! best-ändigkeit besitzen. Auch Metallpulver, wie z. B. Gold- und Silberbronze, sind brauchbar. Man kann das Bild auch in der Weise herstellen, daß man die Farbstoffe zunächst auf eine Papier-, Glas-, Stoff- oder sonstige Fläche lose aufträgt und diese Fläche dann an die grundierte Malunterlage anpreßt. Die Farbstoffe haften dann an der Grundierschicht. Ein besonderer Vorteil der Erfindung liegt gerade in der großen Mannigfaltigkeit der Verfahren zum Aufbringen der Farben auf die Grundierscbicht. Man kann bei ein und demselben Bilde alle verschiedenen Möglichkeiten des Aufbringens verwenden und somit künstlerische Wirkungen von solcher Mannigfaltigkeit hervorbringen, wie es bei anderen Malverfahren gar nicht möglich ist.
  • Sofern man eine Grundierschicht mit genügender Klebkraft benutzt, kann man auf diese auch solche Zeichnungen, Bilder, Schriften o. dgl. übertragen, die ursprünglich zu diesem Zwecke gar nicht hergestellt waren, z. B. Bleistiftzeichnungen, Rötelzeichnungen, Kohle- und. Pastellzeichnungen. Unter Umständen leidet dabei die Originalzeichnung nur so wenig, daß auf diese Weise eine getreue, wenn auch spiegelverkehrte Kopie untervoller Erhaltung des Originals hergestellt werden kann. Durch Umdruck über eine saugende Unterlage erhält man seitengetreue Bilder. Auch Zeichnungen, die durch Radierung berußter Flächen aus Glas, Stein o. dgl. entstanden sind, -lassen sich gemäß der Erfindung auf eine grundierte schmiegsame Unten= tage übertragen und einbrennen. Man erhält auf diese Weise dauerhafte Zeichnungen auf Papier oder Leinwand. Bisher konnte man mit Hilfe von Ruß hergestellte Zeichnungen nur auf Unterlagen aus Glas, Porzellan oder Metall herstellen und mußte weniger vollkommene Fixierverfahren anwenden oder mit Glas abdecken, um solche Zeichnungen zu schützen. Auch mit Hilfe der Offsetpresse lassen sich Schriften, Zeichnungen oder Bilder auf grundierte Blätter übertragen, wodurch man Abzüge in beliebiger Menge herstellen kann. Aber auch durch Stein- oder Zinkdruck kann man Bilder und Zeichnungen auf Grun= Bierschichten übertragen.
  • Nachdem auf irgendeine dieser Arten das Bild oder die Malerei auf die grundierte Malunterlage übertragen worden ist, wird diese so weit erhitzt, daß ihre Oberfläche genügend weich wird, um die Farbstoffe aufzunehmen. Diese oberflächliche Erhitzung läßt sich leicht erzielen, beispielsweise durch die strahlende Wärme irgendeines glühenden Körpers. Ein elektrisch .erhitzter Widerstandskörper, glühendes Metall, glühende Kohle, in nähere oder weitere Entfernung gebracht, eignen sich hierzu. Für kleinere Stellen läßt sich selbst mit dem glimmende Ende einer Zigarre oder Zigarette arbeiten. Man kann auch mit dem heißen Luftstrom eines elektrischen Lufterhitzers (Fön), einer Lötlampe o. dgl. die Oberfläche erweichen. Diese Heizmittel eignen sich jedoch nur dann, wenn die Farbstoffe genügend fest auf ihrer Unterläge haften. Wenn sie nur sehr lose pulverförmig aufgeitragen sind, wird man die Wirkung der strahlenden Wärme vorziehen. Die Verteilung des Farbstoffes l.äßt sich durch den verschiedenen Grad der Oberflächenerhitzung bei dem Verfahren gemäß der Erfindung stärker beeinflussen als bei den bekannten Verfahren, bei denen die Farbstoffe gleichzeitig mit einer Wachsschicht aufgetragen werden, da hierbei das Einbrennen die Verteilung der Farbköm; eben in der Schicht nur noch wenig beein: flussen kann.
  • Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht in der äußerst sparsamen Verwendung der Farbe, die nur in der äußersten Oberfläche der' Grundierschicht vorhanden zu sein braucht. Das Verfahren ist daher auch dann noch wirtschaftlich, wenn sehr große Flächen mit einem Gemälde oder einem Muster zu versehen' sind. Mit Hilfe der Erfindung lassen sich daher wohlfeile Wandbezüge herstellen. Diese sind den gewöhnlichen Tapeten durch ihre glatte, glänzende, abwaschbare Oberfläche überlegen und lassen sich überdies, wo es gewünscht wird, mit besonders leuchtenden Farben herstellen.
  • Da die Farbstoffe beim Eihbrennen nur von ddr äußersten Oberfläche der Grundierschicht aufgenommen werden, lassen sie sich auch leicht wieder entfernen.- Zu diesem Zweck braucht nur die alleroberste Decke der Grundierschicht abgekratzt zu werden. .Dies erleichtert Abänderungen und Korrekturen, wobei die abgekratzte Farbschicht durch eine neue ersetzt wird. Man kann aber auch durch besonders vorsichtiges Entfernen nur eines Teils der Farbe nachträgliche Schattierungen erzielen oder auch mit Hilfe genügend spitzer Geräte eine besonders feine Linienführung oder Linienschattierung hervorbringen.
  • Weitere Variationen in der Wirkung lassen sich dadurch erzielen, daß man die Malunterlage vor Aufbringung der Grundierschichteinjfärbt. Zusätzlich oder auch statt dessen kann man die Grundierschicht selbst einfärben. Im letzteren Falle kann man die Farbe der Grundierschicht durch die aufgebrachten Tarbstoffe völlig verdecken und durch teilweises Entfernen dieser aufgebrachten Farbstoffe, sei es vor oder nach dem Einbrennen, besondere Farbtönungen erzielen. -Bei dem neuen Verfahren läßt sich die Unxrißzeichnung des gewünschten Bildes in besonders einfacher Weise auf die grundierte Malunterlage übertragen. Die Zeichnung kann von irgendeinem Original auf dünnes, durchsichtiges Papier durchgezeichnet werden. Diese wird auf die Grundierschicht gelegt und mit Hilfe einer geeigneten Nadel die Zeichnung in die Schicht eingedrückt. Die Linien könneli so stark, eingedrückt werden, daß der Eindruck auch -nach dem Einbrennen erhalten bleibt, wodurch in manchen Fällen eine besonders künstlerische Wirkung entsteht. Man kann aber auch die Linien so fein durchdrücken, 'daß sie beim Einbrennungsvorgang völlig wieder verschwinden. Man kann auch in die Oberfläche der Grundierschicht eine Maserung eingravieren, einzeichnen oder eindrücken, letzteres beispielsweise mit einer Walze, die'der Oberfläche z. B. die Maserung von Marmor, Holz oder irgendwelcher anderen Struktur verleiht.
  • Gewisse plastische Wirkungen lassen sich durch stärkeres Auftragen oder Wegnehmen von Grundierungsmaterial ebenso erzielen wie bei anderen bekannten Verfahren. Auch die Möglichkeit des nachträglichen Poliereis ist die gleiche.
  • Das Verfahren gemäß der Erfindung ist für ebene Flächen ebenso brauchbar wie für gewölbte oder gekrümmte. Insbesondere eignet es sich auch zum Kolorieren von Plastiken und Skulpturen aller Art. Da die Anwendung von Wärme sich auf die Erweichung der alller@ äußersten Oberfläche beschränkt, lassen sich auch Plastiken aus Wachs auf diese Weise kolorieren, ohne daß die feineren Details gefährdet werden.
  • Die Erfindung ist für den Künstler auch deshalb leicht ausführbar, weil er die Farben auf die grundierte Fläche aufbringen kann, ohne-daß diese während des Malens eine erhöhte Temperatur haben muß. Die Ausübung des Verfahrens ist daher in der freien Natur selbst im Winter ebenso gut durchführbar wie im geschlossenen Raum. -

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Herstellen von Malereien auf einer Grundierschicht aus Harz oder Wachs oder Gemischen beider, *dadurch gekennzeichnet, daß hitzebeständige Körperfarben gegebenenfalls in Mischung miteinander in pulverförmigem Zustand oder in Aufschwemmung mit .einer die Grundierschicht lösenden oder netzenden Flüssigkeit auf die Grundierschicht aufger tragen werden, worauf die Körperfarben durch vorsichtiges Erwärmen der bemalten Grundierschicht mit deren Oberfläche festhaftend verbunden werden. a. Abänderung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundierschicht mit Ochsengalle abgerieben wird und daß Körperfarben in wäßriger Aufschwemmung auf die so vorbehandelte Grundierschicht aufgetragen werden. 3. Abänderung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß, die Körperfarben zunächst auf eine Unterlage, auf der sie nur lose haften, aufgetragen werden, worauf dann die so vorbehandelte Unterlage auf die Grundierschicht gepreßt wird.
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