DE587741C - Tastatur fuer Zehntasten-Rechenmaschinen mit Stiftekasten - Google Patents

Tastatur fuer Zehntasten-Rechenmaschinen mit Stiftekasten

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DE587741C DENDAT587741D DE587741DD DE587741C DE 587741 C DE587741 C DE 587741C DE NDAT587741 D DENDAT587741 D DE NDAT587741D DE 587741D D DE587741D D DE 587741DD DE 587741 C DE587741 C DE 587741C
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    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C7/00Input mechanisms
    • G06C7/10Transfer mechanisms, e.g. transfer of a figure from a ten-key keyboard into the pin carriage

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Description

  • Tastatur für Zehntasten-Rethenmasehinen mit Stiftekasten Die Erfindung betrifft eine Tastenanordnung für Zehntasten-Rechenmaschinen mit Stiftekasten.
  • Bei Rechenmaschinen dieser Art werden bekanntlich die zu addierenden Posten von den Tasten in einem seitlich von Stelle zu Stelle wandernden Stiftekasten eingestellt. Die Tasten sind gewöhnlich in ein oder zwei oder drei horizontalen Reihen angeordnet. Bei Maschinen mit ein- oder zweireihiger Tastatur, bei denen die Tastenhebel der Reihe nach nebeneinanderliegen können, ist die Übertragung zum Stiftekasten einfach. Dagegen ist die Übertragung von den Tasten zum Stiftekasten bei den bisher bekanntgewordenen Maschinen mit drei Reihen Tasten und einem weiter hintenliegenden Stiftekasten umständlich. Sie erfordert mehrere Zwischenglieder.
  • Vorliegende Erfindung besteht in einer Tastenhebelanordnung, welcher einfacher ist als die bisher bekanntgewordenen Übertragungen von den Tasten zum Stiftekasten bei einer dreireihigen Tastatur.
  • Abb. i ist das Schema einer dreireihigen Tastenanordnung; Abb. 2 ist eine Seitenansicht der Tastatur nebst Stiftekasten; Abb. 3- ist eine Ansicht von oben; Abb. q. und 5 sind Einzelteile.
  • Die Tasten i bis 9, (Abb. i) sind in drei horizontalen Reihen angeordnet in der Reihenfolge, wie das Schema es angibt.
  • Die Tastenschäfte i i (Abb. 2) sind. in der oberen Führungsplatte 12 und in der unteren Führungsplatte 13 geführt. Mit den Tastenschäften ii sind die Tastenhebel 14 gelenkig verbunden, indem die vorderen umgebogenen Enden 15 der Tastenhebel sich in Ausnehmungen 16 der Tastenschäfte i i einlegen. Die Tastenhebel 14 schwingen um Achsen 17, 18 und i9, und zwar die Tastenhebel der vordersten Tastenreihe, also die der Tasten 1, 2 und 3 um die vorderste Achse 17, diejenigen der mittleren Tastenreihe ¢, 5 und 6 um die mittlere Achse 18, und diejenigen der hinteren Tastenreihe 7, 8 und 9 um die hintere Achse i9. Über den umgebogenen hinteren Enden 2o der Tastenhebel 14 befindet sich, wie bekannt, jeweils eine den Zahlen von i bis 9 entsprechende Reihe von Stiften 21 des Stiftekastens 22. Von den Tasten wird durch Vermittlung der Tastenhebel jeweils der entsprechende Stift in die Höhe gedrückt, z. B. von der Taste 2 der Stift 21,. Nach jedem Tastendruck springt der Stiftekasten 22, auf seinen Führungsschienen 28, 29 gleitend, in bekannter Weise um einen Schritt nach links, so daß jeweils die nächste Stiftereihe über die hinteren Enden der Tastenhebel kommt.
  • Um von der Taste 8 zu den Stiften a1$ zu gelangen, muß der Tastenhebel 148 die Tastenhebel 14" 14,, und 14, mittels seines Steges23a kreuzen. Ebenso muß der Tastenhebel 145 den Tastenhebel 143 mittels seines Steges kreuzen. Die hinteren umgebogenen Enden 2o der Tastenhebel (Abb.5) sind durch Schlitzführung 27 und durchgehenden festgelagerten Führungsstift 24 geführt. Gemäß der neuen Anordnung der Tastatur liegen die Tastenhebel zu beiden Seiten der Mittellinie 26 der in Bereitschaftsstellung befindlichen Stiftereihe, während bei den bisher bekanntgewordenen Anordnungen die Tastenhebel immer nur von einer Seite an diese Mittel-Linie herangeführt werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Tastatur für Zehntasten,Rechenmaschinen mit Stiftekasten, bei welcher die Tasten von i bis 9 in drei horizontalen Reihen angeordnet sind und die Tastenhebel zwischen den Tastenschäften und den zugehörigen Stiften aus einem Stück bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß einzelne Tastenhebel mit Stegen andere Tastenhebel überbrücken.
  2. 2. Tastatur nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die hinteren Tastenhebelenden von zwei Seiten her an die Mittellinie der in Bereitschaftsstellung befindlichen Stiftereihe: geführt sind.
DENDAT587741D Tastatur fuer Zehntasten-Rechenmaschinen mit Stiftekasten Expired DE587741C (de)

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