DE587490C - Rohrpostanlage - Google Patents

Rohrpostanlage

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DE587490C
DE587490C DET39599D DET0039599D DE587490C DE 587490 C DE587490 C DE 587490C DE T39599 D DET39599 D DE T39599D DE T0039599 D DET0039599 D DE T0039599D DE 587490 C DE587490 C DE 587490C
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DE
Germany
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sleeve
normal position
pneumatic tube
tube system
target
Prior art date
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Expired
Application number
DET39599D
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Mauch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telephon Apparat Fabrik E Zwietusch and Co
Original Assignee
Telephon Apparat Fabrik E Zwietusch and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G51/00Conveying articles through pipes or tubes by fluid flow or pressure; Conveying articles over a flat surface, e.g. the base of a trough, by jets located in the surface
    • B65G51/04Conveying the articles in carriers having a cross-section approximating that of the pipe or tube; Tube mail systems
    • B65G51/36Other devices for indicating or controlling movements of carriers, e.g. for supervising individual tube sections, for counting carriers, for reporting jams or other operating difficulties
    • B65G51/40Automatically distributing the carriers to desired stations
    • B65G51/42Automatically distributing the carriers to desired stations according to indications on carriers

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)

Description

  • Rohrpostanlage Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein einfaches Abgreifen des Zielkennzeichens von Rohrpostbüchsen, die zu Steuerzwecken um ihre Längsachse angeordnete einstellbare Zielkennzeichen tragen, zu ermöglichen. Dies wird nun erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die jeweilige Büchse an der Abgreifstelle zunächst in eine Normallage gegenüber den Äbgreiforganen gebracht wird und in dieser Lage so lange verbleibt, bis die Übernahme des Zielkennzeichens erfolgt ist. Unter Normallage wird hier eine bestimmte Lage der Büchse sowohl hinsichtlich ihrer Längsrichtung als auch ihrer Drehrichtung verstanden.
  • Es sind nun .bereits Rohrpostanlagen bekannt, bei denen -jede Rohrpostbüchse mit ui'n ihre' Längsachse drehbaren Kennzeichenträgern zum Zwecke des Abgreifens in eine Normallage gegenüber den Abgreiforganen gebracht wird. Die Büchse wandert hierbei über die verschiedenen Rohreinlässe und dreht sich zwischen j e zwei Rohreinlässen um 36o°, so -daß-bei ihrer vollen Umdrehung die Büchse einmal durch die gewünschte Normalstellung gehen muß. In diesem Augenblick wird das Zielkennzeichen, ohne daß die Büchse ihre Drehung unterbricht, abgegriffen.. -Hieraus ergeben sich aber Nachteile, die einmal darin bestehen, daß jede Büchse um 36o' gedreht wird, auch wenn das Zielkennzeichen gleich zu Anfang der Büchsendrehung schon abgegriffen werden konnte, also unnötig viel Zeit verbraucht wird; während andererseits, da die Drehung der Büchse während des Abgreifvorganges nicht unterbrochen wird, für das Abgreifen nur eine beschränkte Zeit zur Verfügung steht, so daß, wenn diese Zeit für die Zielübernahme aus irgendeinem Grunde nicht ausreicht, Betriebsstörungen eintreten können.
  • Diese vorgenannten Mängel werden erfindungsgemäß dadurch beseitigt, daß die Büchse nur so lange gedreht wird, bis sie ihre Normallage gegenüber den Abgreiforganen erreicht hat und dann zur Ruhe kommt. Hieraus ergibt sich auch noch der besondere Vorteil, daß das Abgreifen des Zielkennzeichens bei relativer Ruhelage der Büchse gegenüber dem Abgreiforgan erfolgt, wodurch besonders dann, wenn das Zielkennzeichen aus Kontakt- bzw. Isolierflächen und die Abgreiforgane aus Kontaktfedern bestehen, eine sichere Kontaktgabe zwischen Büchse und Abgreifkontakten gewährleistet ist.
  • Zur Drehung der Büchse können verschiedene Antriebsmittel. dienen. Es kann beispielsweise, wie bereits bekannt, ein Elektromotor mittelbar oder unmittelbar die Drehung der Büchse herbeiführen. Weiter kommen magnetische Kräfte in Form von Elektromagneten oder Schrittschaltwerken in Betracht. Um eine besondere Energiezufuhr zum Zwecke der Drehung der Büchse zu vermeiden, kann auch die Schwerkraft der Büchse hierfür nutzbar gemacht werden. Die Büchse erhält hierbei vorteilhafterweise schräg zu ihrer Bewegungsrichtung angeordnete Gleitflächen, die mit Gleitstücken in der Abgreifstelle zusammenwirken und so die Drehung der Büchse bewirken.
  • Um die Kräfte, die zur Drehung der Büchse erforderlich sind, möglichst klein zu halten, kann man auf die Drehung der ganzen Büchse verzichten und nur ihre zielkennzeichnenden Teile in die Normallage bringen.
  • Bei Zielkennzeichnungen, bei denen sich das Zielkennzeichen auf dem Umfang des Kennzeichenträgers mehrere Male wiederholt, entstehen ebenso viele Normallagen der Büchse oder ihrer zielkennzeichnenden Teile gegenüber den Abgreiforganen. In diesen Fällen genügt es, wenn die Büchse in eine der vorhandenen Normallagen gebracht wird. Der dabei erzielte Vorteil besteht darin, daß der erforderliche Drehwinkel mit steigender Anzahl der Normallagen immer geringer wird.' Es sei ferner noch darauf hingewiesen, daß man mit Vorteil eine Drehbewegung der Büchse in beiden Drehrichtungen vorsehen kann, wobei die Drehrichtung zur Herbeiführung der Normallage gewählt wird, bei welcher diese Lage auf dem kürzesten Wege erreicht wird. Die maximal erforderliche Drehung umfaßt dabei einen Winkel von igo°, während bei der erwähnten vorbekannten Einrichtung ein solcher von 36o' erforderlich ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Abb. i und 2 im Aufriß und Grundriß dargestellt; weitere Ausführungsformen zeigen die Abb. 3 bis i2.
  • So trägt die im Fahrrohr i' gleitende Büchse i (vgl. Abb. i) beispielsweise zwei Einstellringe 2, 3. Jeder dieser Ringe 2, 3 enthält eine Kontaktfläche 4, 5, die mit den Kontaktfedern K der Abgreifvorrichtung zusammenwirken. Ferner befindet sich auf der Büchse ein Anschlag 9 (vgl. auch Abb. 2, welche einen Horizontalschnitt nach der Linie a-b der Abb. i darstellt), dem gegenüber die Einstellung der Ringe 2, 3 erfolgte. In der Abgreifstelle kommt die Büchse i auf dem um den Zapfen i i schwingenden Sperrhebel io zur Ruhe und wird durch eine um die Achse 13 beispielsweise mittels Elektromotors angetriebene Treibscheibe `i2 in Drehung versetzt. Diese Drehung erfolgt so lange, bis der Anschlag 9 gegen einen unter der Wirkung einer Feder 7 stehenden, in einer festen Führung 8 gleitenden, in die Fahrbahn der Büchse i ragenden Riegel 6 stößt. Die Büchse i kommt dann zur Ruhe, und die Treibscheibe iz schleift durch. Infolge der Berührung zwischen dem Anschlag 9 und dem Riegel 6 wird die Stromquelle mit den Kontaktflächen 4 und 5 verbunden. Dadurch werden die Kontaktfedern K an die Spannung gelegt, die der Zieleinstellung der Büchse i entsprechen, d. h. das Ziel wird abgegriffen und verwertet (Stellen einer Weiche usw.). Sobald dieser Vorgang beendet ist, wird der Sperrhebel io entsperrt, und die Büchse i fährt weiter.
  • In der Abb.3 ist der untere Teil einer Büchse 14 in teilweisem Schnitt gezeigt, bei der die zielkennzeichnenden Teile für sich drehbar sind.
  • In den Abb. 4 bis 7 sind Einzelteile dieser Büchse in verschiedenen Ausführungsformen dargestellt.
  • Die Büchse in Abb.3 besteht aus dem Büchsenkörper 14, dem Abstandsrohr 15, dem Filzkopf 24, der Platte 23 und den zielkennzeichnenden Scheiben 17, 18, ig. Der Büchsenkörper 14 wird durch die Schraube z5 mit dem Filzkopf 24 und der Platte 23 fest verbunden, wobei durch das Abstandsrohr 15 ein bestimmter Zwischenraum zwischen diesen Teilen gebildet wird. Die Scheiben 17, 18, i9, werden durch die Hülse 16 zusammengehalten, so daß die gegenseitige Drehbarkeit dieser Scheiben noch erhalten bleibt. Ferner kann sich die Hülse 16 zusammen mit den drei Scheiben 17, 18, 19 leicht auf dem Abstandsrohr 15 drehen. Mit 2o bis z2 ist eine Rasteinrichtung bezeichnet, die die Relativlage der Scheiben 17, 18, i9 untereinander sichert.
  • Die Scheiben 17 und ig sind Kennzeichenträger und können beispielsweise die in der Abb. 4 dargestellte Form erhalten. Die Nase 29 soll hier zur Steuerung der Abgreiforgane dienen. Mit 28 sind Aussparungen bezeichnet, die mit der Rasteinrichtung 2o bis 22 (vgl. Abb. 3) zusammenwirken. Die Scheibe 18 dient dazu, die zielkennzeichnenden Scheiben 17 und i9 in eine bestimmte Normallage gegenüber den Abgreiforganen zu bringen.
  • Eine Ausführungsform der Scheibe 18 in Abb. 3 zeigt die Abb. 5. Hier entspricht die herzförmige Scheibe 3o der Scheibe 18 in Abb. 3. Bei 31 befindet sich die bereits in -Abb. 3 dargestellte Rasteinrichtung 2o bis zz. Die Zieleinstellung der Scheiben 17 und i9 erfolgt gegenüber der Scheibe 31 beispielsweise dadurch, daß eine Zahlenskala auf den Scheiben 17 bzw. i9 in eine bestimmte Stel- Jung gegenüber der Spitze der Herzscheibe 31 gebracht wird. An der Abgreifstelle befindet sich die Rolle 32 (Abb.5). Diese Treibrolle 32 kann beispielsweise durch einen Elektromagneten an das Herzstück 30 angedrückt werden. Dadurch dreht sich das Herzstück 30 und mit ihm die Einstellscheiben 17 und i9 so lange, bis die Treibrolle 32 im tiefsten Punkt der Herzscheibe 3o angelangt ist. Damit ist die Normallage der zielkennzeichnenden Scheiben 17 und i9 hergestellt. Der maximale Winkelbetrag der Drehung beträgt hierbei i8o°.
  • Eine weitere Ausführungsform der Scheibe 18 in Abb. 3 bei vier Normallagen der Einstellscheiben zeigt Abb. 6. An die Stelle der Treibrolle 32 in Abb. 5 ist der Hebel -35 getreten, während die Rasteinrichtung 2o bis 22 bei 34 angeordnet ist. Der maximale Drehwinkel beträgt hier 45°.
  • Schließlich ist in Abb. 7 eine Ausführungsform der Scheibe 18 nach Abb.3 gezeigt, wobei ein Schrittschaltwerk zur Herbeiführung der gewünschten Normallage Verwendung findet. Die Scheibe 36 ist hier zahn-, radartig ausgebildet, während die Rasteinrichtung bei 37 angeordnet ist. Die Schaltklinke 39 des Schrittschaltwerkes wird durch dessen Magneten M in hin und her gehende Bewegung versetzt, so daß die Zahnscheibe 36 so lange um je einen Zahn fortgeschaltet wird, bis die Zahnlücke 38 erreicht ist. Die so erzielte Stellung entspricht der Normallage. Es können natürlich auch mehrere Lücken 38 am Umfange der Zahnscheibe 36 zur Herstellung von mehreren Normallagen vorgesehen sein. Das Gegenlager 4o dient in an sich bekannter Weise zur Verhinderung des Schleuderns; der maximale Drehwinkel beträgt 36o°.
  • In den Abb.8 bis 12 sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes schematisch gezeigt, bei denen die Schwerkraft der Büchse in Verbindung mit schrägen Gleitflächen zur Erzeugung der Normallage benutzt- wird.
  • In Abb. 8 stellt 41 den unteren Teil der Büchse dar. Diese enthält in ihrem Kopf ein Gleitstück 42, welches in Abb. i i deutlicher, jedoch in anderer Lage perspektivisch dargestellt ist. Dieses Gleitstück 42 arbeitet mit dem Sperrhebel 43 (Abb.8 bis io) zusammen, dessen vorderes Ende 43' eine besondere Ausbildung aufweist, die in verschiedenen Ansichten (Abb.8 bis io) schematisch dargestellt ist. Um die Reibung an der Rohrwandung bei der Drehbewegung der Büchse 41 auf ein Minimum zu beschränken, ist der Büchsenkopf von einer Art Kugellagerung qq. umgeben. Diese Reibungsverminderung ist insbesondere deshalb erforderlich, weil durch die Formgebung des vorderen Sperrhebelendes 43' zum Zwecke der Büchsendrehung seitlich schiebende Kräfte auf den Büchsenkopf ausgeübt werden. Durch die seitliche Abschrägung 45 des Hebels 43 (Abb. 9) wird die einwandfreie Drehung der Büchse 41 sichergestellt. Es ist selbstverständlich, daß auch bei dieser Ausführungsform statt der ganzen Büchse nur der vordere Teil derselben mit den Kennzeichenträgern gedreht zu werden braucht. Dies ist besonders von Bedeutung, wenn über der Abgreifstelle sich Büchsen stapeln, weil hierdurch bei der Drehung der untersten Büchse nicht der ganze Büchsenstapel mitgedreht werden muß. Die zielkennzeichnenden Teile der Büchse sind in den Abb. 8 und 12 der Einfachheit halber weggelassen.
  • Eine andere auf demselben Grundprinzip beruhende Ausführungsform ist in Abb. 12 dargestellt. Die schrägen Gleitflächen befinden sich hierbei am hinteren Ende der Büchse. Sie sind in Abb. 12 mit 46 bezeichnet und arbeiten mit dem Gleithebel 47 zusammen, der magnetisch oder auch auf eine andere Weise in die Fahrbahn der Büchse geschwenkt wird.
  • Während in Abb. 8 durch im Büchsenkopf und auf dem Ende 43' des Sperrhebels 43 angeordnete Gleitstücke die Büchse in eine von vier möglichen Normallagen bei einem maximalen Drehwinkel von 45° gebracht wird, ist bei dem in Abb. 12 gezeigten Ausführungsbeispiel nur eine Normallage und ein Drehwinkel von 18o° vorgesehen.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Rohrpostanlage, in der die Büchsen zu Steuerzwecken einstellbare Zielkennzeichen tragen und an der Abgreifstelle sowohl hinsichtlich ihrer Drehlage als auch in Richtung ihrer Längsachse in eine Normallage gegenüber den Abgreiforganen gebracht werden, gekennzeichnet durch Anschläge oder eine Drehvorrichtung, die nach Erreichen der Normallage ein Weiterdrehen der Büchsen verhindern.
  2. 2. Rohrpostanlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der zielkennzeichnende Teil an der Büchse drehbar ist und nur dieser Teil in die Normallage gedreht wird.
  3. 3. Rohrpostanlage nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß hinsichtlich der Drehlage der Büchse eine Mehrzahl von Normallagen vorgesehen ist.
  4. 4. Rohrpostanlage nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Büchse oder der zu drehende Teil derselben Gleitflächen besitzt, die schräg zur Bewegungsrichtung der Büchse geneigt sind und die mit entsprechenden Gleitstücken in der Abgreifstelle zusammenarbeiten. Rohrpostanlage nach den Ansprüchen i bis .4, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehbewegung- der Büchse hervorrufende Kurven so angeordnet sind, daß die zunächstliegende Normallage auf dem kürzesten Wege erreicht wird.
DET39599D 1931-10-16 1931-10-16 Rohrpostanlage Expired DE587490C (de)

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DE (1) DE587490C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1019614B (de) * 1955-09-30 1957-11-14 Siemens Ag Rohrpostbuechse mit drehbaren Kontaktringen zur Steuerung von Rohrpostweichen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1019614B (de) * 1955-09-30 1957-11-14 Siemens Ag Rohrpostbuechse mit drehbaren Kontaktringen zur Steuerung von Rohrpostweichen

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