DE585651C - Saugbagger mit einem an mehreren Seil- oder Kettenzuegen heb- und senkbar aufgehaengten Saugrohr - Google Patents

Saugbagger mit einem an mehreren Seil- oder Kettenzuegen heb- und senkbar aufgehaengten Saugrohr

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DE585651C
DE585651C DED60022D DED0060022D DE585651C DE 585651 C DE585651 C DE 585651C DE D60022 D DED60022 D DE D60022D DE D0060022 D DED0060022 D DE D0060022D DE 585651 C DE585651 C DE 585651C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/88Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with arrangements acting by a sucking or forcing effect, e.g. suction dredgers
    • E02F3/90Component parts, e.g. arrangement or adaptation of pumps
    • E02F3/907Measuring or control devices, e.g. control units, detection means or sensors

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  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
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  • Structural Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft .einen Saugbagger mit einem an' mehreren Seil- ,oder Kettenzügen hieb- urid senkbar aufgehängten Saugrohr, dessen hinteres Ende in 'einem lotrech-S ten Schlitz der Sieitenbordwand des Schiffes geführt und an' leinem auf Deck querschiffs bewegbaren Kran' aufgehängt ist. Bei einer bekannten Ausführung 'eines solchen Baggers besteht die maschinelle Einrichtung zum Anbordnehmen oder Absenken des Saugrohres aus einer sog. Vielfachwin'de. Diese Vorrichtung hat aber den' Nachteil, daß die verschiedenen Windentriommeln Dicht, einzeln auskuppelbar sind und daß. die ungleichmäßige Streckung der Seilzüge Beschädigungen des Saugrohres hervorrufen.
Diese Nachteile werden gemäß, der Erfindung dadurch' vermieden', daß für das Saugrohr mehrere auf parallelen Hauptwellen sitzende und von je 'einem Motor angetriebene Winden'gruppen vorgesehen sind, deren AntriebsmOtoren durch aii den Hauptwellen angeordnete Steuervorrichtungen entsprechend einer festgelegten' Reihenfolge für die Bewegungen zum Anbordnehmen oder Absenken des Saugrohres selbsttätig ein- und abschaltbar sind. Hierdurch! soll ein' beliebiges Ein- und Ausschalten' der einzelnen Windengruppen sowie die Steuerung des ganzen Getriebes von einer Stelle aus erreicht werden. . ! Zweckmäßigerweise ist der das hintere Saugrohrende tragen'de Kran durch Zwischengetriebe mit zwei Hauptwellen verbunden, von deneü die eine Hauptwelle die Winde des Krans und die andere die Schnecke zum Verschieben des Krans antreibt. Dadurch wird erreicht, daß die Verschiebung des Krans im Gleichtakt mit dem Einschwenken der Ausleger vor sich geht.
Ferner ist für das untere Saugrohraide, das am Saugrohr allseits beweglich gelagert ist, eine von den Hauptwelienantriebsmiotoren angetriebene besondere Windengruppe sowie unter Zwischenschaltung eines Differential- 4^ getriebes 'ein zusätzlicher Antriebsmotor vorgesehen, wodurch dem Saugrohrende eine selbständige zusätzliche Bewegung erteilt werden kann.
Schließlich sind die Hauptantriebswellen untereinander durch mittels Kupplungen ein- und ausrückbare Kraftübertragungsmittel verbunden, so daß beim Ausfall des Antriebsmotors einer Hauptwelle die betreffende Hauptwelle von einer der beiden anderen Hauptwellen aus antreibbar sind. Ist an der Steuer- und an der Backbordseite des Baggerschiffes je ein Saugrohr angeordnet, so werden die Antriebsmittel mechanisch oder elektrisch miteinander gekuppelt,· wodurch die Betriebssicherheit der ganzen' Anlage erhöht wird.
In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt:
Abb. ι eine Draufsicht auf die Gesamtanlage und
Abb. 2 eine schaubildliche Darstellung der einzelnen Bewegungsphasien des Saugrohres.
Das Saugrohr 4 ist mittels Hubseilen oder -ketten 5 an den Auslegern 6, 7, 8, 9 aufgehängt und mit seinem hinteren, gekrümmten Anschlußstück ι ο in' einem Kulissenkran 11 gelagert, der in einem lotrechten Schlitz der Seitenbordwand des Schiffes geführt ist. Am vorderen unteren Ende des Saugrohres 4 ist ein allseits gelenkiges Saugstück 12 angeschlossen.
Die Hubseile 5 sind über die an den Auslegern 6, 7, 8, 9 befestigten' Rollen 13 zu den an Deck des Baggerschiffes aufgestellten Windengruppen 14°— d, I5ad, x6ad geführt.
Die einzelnen Winden der Windengruppen _T/f—d, T<$ad, i6a~d sind derart parallel zur Seitenbordwand angeordnet, daß sie durch je eine parallel zur Seitenbordwand verlaufende Hauptwelle 1, 2, 3 angetrieben werden. Die von der Hauptwelle 1 angetriebenen Trommein i^.a~'d dienen dazu, das Saugrohr aus der Saugstellung I in die waagerechte Stellung II anzuheben, wobei das im Kulissenkran 11 gleitende hintere Anschlußstück 10 des Saugrohres 4 als Drehachse für das Saugrohr 4 dient. Durch die von der Welle 2 angetriebene Trommelgruppe 15«—rf wird das Saugrohr 4 aus der Stellung II in' die Stellung III "■"- bis oberhalb der Bordkante*, aber noch seitlich außenbords liegend, angehoben. Hierbei gleitet das hintere Anschlußstück ι ο des Saugrohres 4 im Kulissenkran' 11 entsprechend aufwärts, da die Hauptwelle 2 gleichzeitig durch • ein Getriebe 28, 29, 30, 31 eine an dem hinteren ÄnscMußstück 10 ,angreifende Seilwinde 32 antreibt. Die von' der Hauptwelle 3 angetriebene Trommelgruppe x6a'~d schwenkt die Ausleger 6, 7, 8, 9 mit dem daran waagerecht hängenden Saugrohr mittels der Seilzüge 17 in die Stellung IV dadurch über Bord ein, daß die Hauptwelle 3 gleichzeitig den Kulissenkran r ι entsprechend querschiffs verschiebt. Dies geschieht durch ein an' die Hauptwelle 3 angeschlossenes Getriebe i8a, 18s, i8c, das eine iri einem Muttergewinde des Kulissenkrans geführte Spindel 19 antreibt. Aus der Stellung IV wird das Saugrohr 4 durch die von der umgesteuerten' Hauptwelle 2 angetriebene Tiiommelgruppe x*,ad in die Ruhestellung V an' Bord abgesenkt und hierbei in bekannter Weise auf Lagerböcke gelegt. Beim Auslegen des Saugrohres 4 aus der Ruhein die Arbeitsstellung finden die vorbeschriebeneri Manöver sinngemäß in umgekehrter Reihenfolge statt.
Selbstverständlich kann die aufgeführte Zahl der Einzelmanöver vergrößert oder verkleinert werden, indem das eine oder andere * Einaelmanöver fortfällt, z. B. das Anbordnenmen des Rohres, oder indem zwei Manöver gleichzeitig ausgeführt werden oder teilweise zusammenfallen'. Das muß natürlich bei der Ausführung der Betriebseinrichtungen gegebenenfalls berücksichtigt werden.
Jede Hauptwelle 1, 2, 3 wird selbständig durch je einen Elektromotor A1 B, C mittels der Getriebe 20, 21, 22 angetrieben. Die von der Hauptwelle 1 angetriebenen Trommeln x/\.ad weisen entsprechend den beim Schwenken des Saugrohres 4 in derselben Zeiteinheit verschieden großen Winkelbewegungen der Seilangriffsstellen am Saugrohr 4 einen verschieden großen Durchmesser oder eine verschiedene Getriebeübersetzung 23, 24, 25, 26 auf, oder es sind beide Maßnahmen vorgesehen, wie in Abb. 1 dargestellt ist. Die Trommeln der Windengruppen x$a~~d und xQa—d haben unter sich gleiche Übersetzungen, da die von diesen Trommeln ausgeführten Bewegungen des Saugrohres stets parallel zueinander verlaufen.
Zur Einstellung des Saugrüssels 12 ist ein Hilfsmotor JJ vorgesehen, der ein zwischen dem Motor Z) und der von der Hauptwelle 2 angetriebenen Windentrommel 15« geschaltetes Differentialgetriebe 27 antreibt, wodurch dem Saugrüssel 12 'eine selbständige zusätzliche Winkelbewegung erteilt werden kann.
Zum selbsttätigen Ausführen' der einzelnen Rohrmanöver in der angeführten Reihenfolge beim Auslegen und Einholen des Saugrohres 4 werden die Trommelgruppen x^a~d, x$a~d, χξ,α—d selbsttätig entsprechend hintereinander ein- und ausgeschaltet. Hierzu können beliebige Mittel, z. B. rein elektrische oder rein mechanische, dienen. Das Ausführungsbeispiel zeigt leine teils mechanische, teils elektrische Schaltung. Durch eine Windentrommel jeder Windengruppe wird ein beispielsweise mit Muttergewinde auf einer Gewindespindel laufender Schaltkörper 33 angetrieben, dessen Bewegungen' nach beiden Richtungen derart begrenzt sind, daß nach Beendigung des durch die betreffende Trommelgruppe auszuführenden Manövers ein Endlagenausschalter 34 bekannter Art betätigt wird, der den zugehörigen Antriebsmotor sofort ausschaltet. Gleichzeitig werden die übrigen Trommeln derselben Windengruppe in bekannter Weise gebremst. Die Schaltungen der verschiedenen Trommelgruppien sind so eingerichtet, daß beim Ausschalten der einen Windengruppe die nächste Windengruppe für das nachfolgende Rohrmanöver eingeschaltet wird und umgekehrt.
Für den Hilf smotor D zum Antrieb des Differentialgetriebes 27 für den Saugrüssel 12 ist eine ähnliche Schaltvorrichtung 3 S, 36 vorgesehen, um die Winkelbewegungen y, ζ des Saugrüssels 12 zu steuern.
Die Anlaß- und Steuervorrichtungen für die Antriebsmotoren und Endlagenausschalter -werden bei dieser Anlage elektrisch von
einer Stelle aus (Komrnan'dobrückei) bedient, von wo aus die !einzelnen Phasen der Rohrmanöver sowie die Stellungen des Saugrüssels 12 zum Saugrohr 4 mit Hülfe eines Signalsystems verfolgt werden können.
.Die' Hauptwellen 1, 2, 3 sind durch Kettentriebe 37 oder ,andere geeignete Kraftüfaertragungsmittel, die bis auf die Hauptwelle ϊ durch Kupplungen 38 ausschaltbar sind, untereinander verbunden, so daß beim Ausfall eines oder aller "Wellenantriebe bis auf einen die Anlage von' der einen betriebsfähigen Welle aus. angetrieben' werden kann. Die gleiche Einrichtung 'ist für den Kulissenkran Li vorgesehen.
Wird jede Winde besonders angetrieben, so können Einrichtungen vorgesehen sein, um von jedem Einzelantrieb aus auch die übrigen Winden sinngemäß anzutreiben. Wenn zwei Saugrohre für Steuerbord und Backbord verwendet werden', können die Betriebseinrichltungen für beide Rohre mechanisch oder elektrisch kuppelbar sein, um gemeinsam angetrieben' zu werden oder um im Notfalle die Antriebskraft für das 'eine Rohr auch für das andere benutzen zu können.

Claims (6)

  1. 'Patentansprüche:
    i. Saugbagger mit einem an' mehreren Seilzügen heb- und senkbar aufgehängten Saugrohr, dessen hinteres Ende in ■einem lotrechten Schlitz der Seitenbordwand des Schiffes geführt und an einem auf Deck querschiffs bewegbaren Kran aufgehängt ist, dadurch gekennzeichnet, daß für das Saugrohr (4) mehrere auf parallelen Haupt wellen' (i, 2, 3) sitzende und von' je einem Motor (A, B, C) angetriebene Windengruppen (i4Ä~rf, z^b~d, iAb~d) vorgesehen sind, deren Antriebsmiotoren (A, B1 C) durch an den Hauptwellen (1, 2, 3) ,angeordnete Steuervorrichtungen' (33, 34) !entsprechend einer festgelegten Reihenfolge für die Bewegungen zum Anbordnehmen oder Absanken des Saugrohres selbsttätig ein- bzw. abschaltbar sind.
  2. 2. Saugbagger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der das hintere Saugrohrende tragende Kran (11) durch Zwischengetriebe (28 bis 31 und i8ac) mit zwei Hauptwellen (2, 3) verbunden ist, von denen die Hauptwelle (2) die Winde (32) des Kulissenkrans (11) und die Hauptwelle (3) die Schnecke (19) zum Verschieben des Krans (11) antreiben.
  3. 3. Saugbagger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für das untere Saugrohr ende (12), das am Saugrohr (11) ,allseits beweglich gelagert ist, eine besondere Windengruppe (i4a, 15°, i6a) vorgesehen ist, die von den Motoren (A, B, C) angetrieben sind.
  4. 4. Saugbagger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß außer dem Antriebsmotor (B) für die Winde (ι ζα) unter Zwischenschaltung ,eines Differentialgetriebes (27) lein weiterer Antriebsmotor (ö) vorgesehen ist, der durch 'eine Steuervorrichtung (35, 36) selbsttätig abschaltbar ist.
  5. 5. Saugbagger nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptantrieb swellen (1, 2, 3) untereiniander durch mittels Kupplungen' (38) ein- und ausrückbare Kraftübertragungsmittel (37.) verbunden' sind.
  6. 6. Saugbagger nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der Steuer- und ,an der" Backbordseite des Bagger-Schiffes je 'ein Saugrohr (11) vorgesehen ist, deren Antriebs- und Steuermittel mechanisch oder elektrisch miteinander gekuppelt sind.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DED60022D 1931-01-02 1931-01-03 Saugbagger mit einem an mehreren Seil- oder Kettenzuegen heb- und senkbar aufgehaengten Saugrohr Expired DE585651C (de)

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