DE585575C - Andrehgetriebe fuer Spielzeug-Schwungradmotor mit pendelnder Vorgelegewelle - Google Patents

Andrehgetriebe fuer Spielzeug-Schwungradmotor mit pendelnder Vorgelegewelle

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DE585575C
DE585575C DEK126336D DEK0126336D DE585575C DE 585575 C DE585575 C DE 585575C DE K126336 D DEK126336 D DE K126336D DE K0126336 D DEK0126336 D DE K0126336D DE 585575 C DE585575 C DE 585575C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H29/00Drive mechanisms for toys in general
    • A63H29/20Flywheel driving mechanisms

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  • Toys (AREA)

Description

  • Andrehgetriebe für Spielzeug-Schwungradmotor mit pendelnder Vorgelegewelle Die Erfindung betrifft ein Andrehgetriebe mit einer pendelnden Welle, welche dem Schwungrad vorgelagert ist und die sich nach dem Andrehen selbsttätig durch ihr Eigengewicht vom Eingriff mit der Schwungradwelle ausschaltet.
  • Durch die Erfindung wird dem bisher Bekannten gegenüber erreicht, daß verschiebbare Vorgelege oder besondere Ausrückvorrichtungen vermieden werden..
  • In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel ein Spielzeug-Schwungradmotor mit der Einrichtung nach der Erfindung dargestellt.
  • Abb. i zeigt eine Ansicht von vorn bei abgenommener Gehäusewand.
  • Abb.2 zeigt das Triebwerk von der Gehäuserückseite.
  • In Abb.3 und 4 sind je eine Draufsicht auf das Triebwerk dargestellt.
  • Abb. 5 ist eine Ansicht des Triebwerkes mit Gehäuse von einer Schmalseite mit abgenommener Gehäusewand.
  • Die Abb. 6 zeigt das Triebwerk mit abgenommener Gehäuserückwand.
  • Abb. 7 zeigt den Schieber 16, welcher zum Verschieben des Zahnrades für die Kraftentnahme dient.
  • Das Schwungradtriebwerk und die Vorrichtung für die Kraftentnahme sind in einem länglich viereckigen Gehäuse eingebaut.
  • Das Triebwerk für den Schwungradmotor besteht nach den Abb. i, 2, 3 und 4 aus der Andrehkurbel i, den Zahnrädern und Zahntrieben a, 3, 4, 5,- 6 und 7, der Welle g und Schwungrad io.
  • Die Wellen dieser Zahnräder und Zahntriebe sind teils in der Vorderwand 18 und der Rückwand ig und dem Zwischensteg 13 des Gehäuses gelagert.
  • Abb. z zeigt das Triebwerkgehäuse mit abgenommener Vorderwand und die Anordnung der Andrehkurbel i und der Zahnräder, Zahntriebe 2, 3, 4, 5, 6, 7 und der Achse g mit Schwungrad io.
  • Abb.2 zeigt vom Triebwerkgehäuse die Rückseite bzw. die Rückwand, in welcher eine schlitzartige Öffnung 12 kreisbogenförmig angebracht ist.
  • Die Wellen 8 und 2o mit den Zahnrädern und Zahntrieben 3, 4, 5 und 6 lagern einerseits in der Rückwand ig des Triebwerkgehäuses, anderseits in der Zwischenwand 13, wie Abb. 4 zeigt. Nach Abb. 4 ist die Achse g des Schwungrades io in der Vorderwand 18 und der Rückwand ig gelagert.
  • Die Welle 8 ist pendelnd gelagert und hat auf der einen Seite in der Zwischenwand 13 eine Lagerstelle in einer runden Bohrung und ist am anderen Ende in der Rückwand ig des Triebwerkgehäuses in einem kreisbogenförmigen Schlitz 12 geführt.
  • Die Welle 8 mit Zahnrad 6 und Zahntrieb 5 kann deshalb durch diese Schlitzanordnung durch ihr Eigengewicht sich nach unten bewegen, aber nur begrenzt so weit, daß das Zahnrad 6 außer Eingriff mit dem Zahntrieb kommt, der Zahntrieb 5 aber im Eingriff mit dem Zahnrad 4 bleibt.
  • Die Welle 8 mit dem Zahntrieb 5 und dem Zahnrad 6 bleibt in normaler Stellung immer außer Eingriff mit dem Zahntrieb 7 auf der Schwungradwelle g. Erst beim Andrehen mit der Kurbelwelle i wird durch den Zahndruck die Welle 8 gehoben. Damit kommt das Zahnrad 6 mit dem Zahntrieb 7 in Eingriff, und das Schwungrad io wird dadurch in Umdrehung versetzt.
  • Gibt man die Kurbel frei, so hört der Zahndruck im Andrehgetriebe auf, und die Welle 8 geht durch Eigengewicht wieder in die Ruhelage zurück.
  • Bei dieser Konstruktion ist es auch möglich, während der Drehbewegung des Schwungrades mit der Andrehkurbel den Motor erneut anzudrehen.
  • Die lebendige Kraft des Schwungrades wird über ein Zahnrad 15, das auf der Welle 23 verschiebbar angeordnet und mit dieser auf Mitnahme verbunden ist, auf andere z. B. durch Schnurzug gekuppelte Spielzeuge übertragen.
  • Zu diesem Zweck hat die Welle 23 bei 14 einen rechteckigen Querschnitt.
  • Das Zahnrad 15 hat eine runde Bohrung, und der an ihm befestigte Bügel 22 besitzt eine schlitzartige Öffnung in einer Form, daß das Zahnrad mit dem Bügel auf der Welle 23 leicht verschiebbar ist.
  • Das Zahnrad 15 kann dabei mit dem Zahntrieb 7 auf der Schwungradwelle g beliebig in Eingriff' ebracht und damit Kraft an Spielzeuge aller Art abgegeben werden. Für diesen Zweck dient die außerhalb des Triebwerkgehäuses angebrachte Schnurrolle g.
  • Die Verschiebung des Zahnrades 15 geschieht mit dem im Triebwerkgehäuse gelagerten Schieber 16, welcher zu diesem Zwecke zwei zweckentsprechende Lappen 17 und 17a aufweist, welche das Zahnrad 15 gabelförmig umfassen und so eine beliebige Verschiebung ermöglichen.
  • Die Erfindung kann für Fahrspielzeuge mit eigenem Schwungradmotor und zum Antrieb von angekuppelten Spielzeugen jeder Art Verwendung finden.

Claims (2)

  1. PATRNTANSPRÜciir: i. Andrehgetriebe für Spielzeug-Schwungradmotor mit pendelnder Vorgelegewelle, dadurch gekennzeichnet, daß die der Schwungradwelle (g) vorgelagerte Zwischenwelle (8) mit Zahnrad (6) und Zahntrieb (5) sich in einer schlitzartigere Lagerung durch ihr Eigengewicht nach unten begrenzt bewegt und dadurch außer Eingriff mit dem Zahntrieb (7) der Schwungradwelle (g) kommt und erst beim Andrehen des Schwungradmotors durch Zahndruck angehoben und somit in Eingriff mit dem Zahntrieb (7) zum Andrehen-des Schwungrades gebracht wird.
  2. 2. Schwungradmotor nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenwelle (8) einerseits in der Zwischenwand (13) gelagert, anderseits in der Gehäusewand (ig) in einem kreisbogenförmigen Schlitz geführt ist.
DEK126336D 1932-07-24 1932-07-24 Andrehgetriebe fuer Spielzeug-Schwungradmotor mit pendelnder Vorgelegewelle Expired DE585575C (de)

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