DE58459C - Fafsverschlufs - Google Patents

Fafsverschlufs

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Publication number
DE58459C
DE58459C DENDAT58459D DE58459DA DE58459C DE 58459 C DE58459 C DE 58459C DE NDAT58459 D DENDAT58459 D DE NDAT58459D DE 58459D A DE58459D A DE 58459DA DE 58459 C DE58459 C DE 58459C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
fafsverschlufs
verschlufshebel
lugs
housing
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT58459D
Other languages
English (en)
Original Assignee
G. schollmeyer, Ober-Controll-Assistent, in Cöthen, Anhalt, Springstrafse 11
Publication of DE58459C publication Critical patent/DE58459C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D39/00—Closures arranged within necks or pouring openings or in discharge apertures, e.g. stoppers
    • B65D39/08—Threaded or like closure members secured by rotation; Bushes therefor
    • B65D39/082—Bung-rings and bungs for bung-holes
    • B65D39/088—Bungs with special means facilitating handling thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sheet Holders (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 64: Schankgeräthschaften.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 25. October 1890 ab.
. Die nachstehend beschriebene Erfindung betrifft einen Fafsverschlufs, welcher, in entsprechender Weise mit dem Fasse verschraubt oder verbunden, den Spund an Bier- und Weinfässern ersetzen soll, sowie einen leichten, sicheren Verschlufs und leichtes Oeffnen zuläfst.
Die Erfindung ist auf beiliegender Zeichnung dargestellt und zeigt Fig. 1 die Oberansicht des neuen Fafsverschlusses, Fig. 2 einen Längsschnitt durch den Verschlufs in Richtung der Schnittlinie X-X, Fig. 1., Fig. 3 einen Horizontalschnitt durch den Verschlufs in der Schnittlinie Y- Y; Fig. 4 und 5 zeigen den Verschlufshebel für sich und Fig. 6 stellt den Verschlufsteller dar mit Ansatz zum Plombenverschlufs..
Der Fafsverschlufs hat im Besonderen folgende Einrichtung:.
Das mit äufserem Flantsch versehene Gehäuse α besitzt bei b einen inneren Flantsch, der zur Auflage des Verschlufstellers c dient. Letzterer ist an seinem Umfange mit einer Gummi- oder Korkdichtung d versehen, um einen luftdichten Abschlufs zwischen b und c zu erzielen. Zur Befestigung des Tellers c am Gehäuse A dient ein mit dem Teller verbundener Stift e, welcher in dem Auge/ des Tellers in der Höhe verschiebbar ist und sich unter nasenartige Flantschen g des Gehäuses α legt. Dieser Stift e bildet gleichzeitig den Drehpunkt für den Verschlufshebel h, welcher ebenfalls eine längliche Oeffhung i besitzt und an seinem unteren, sich gegen den Verschlufsteller legenden Ende k excentrisch geformt ist.
Wenn der Verschlufshebel h abwärts gedreht wird, so legt sich der Stift e mit seinen Enden e1 unter die Nase g' des Gehäuses a und bildet hier einen festen Widerstand, während der excentrische Theil k des Verschlufshebels h gegen den Verschlufsteller c preist und letzteren fest auf den Sitz" b des Gehäuses drückt. Hierbei ist die excentrische Curve k so gestaltet, dafs der Verschlufshebel h bei. vollständig erzieltem Verschlufs in seinem Todtpunkt steht, also sich nicht selbstthätig öffnen kann. Mittelst einer Oese / an dem Teuere und einer solchen Oese m an dem Hebel h kann der Verschlufs dann durch eine Plombe gegen unbefugtes Oeffnen gesichert werden.
Um das bessere Einlegen des Verschlufstellers zu ermöglichen und ferner zu verhindern , dafs unter Anwendung äufserer Gewalt durch Herumdrehen des Verschlufstellers c das Fafs geöffnet .werden kann, sind unterhalb der Nase g und diametral einander gegenüber Anschläge ■ η η zur Verhinderung des Weiterdrehens des Stiftes e vorgesehen. Ein weiterer Ansatz ρ an dem Gehäuse bildet einen Anschlag für den Verschlufshebel h. Letzterer ist behufs bequemer Handhabung mit einer Nase q versehen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ein Fafsverschlufs, gekennzeichnet durch das mit Nasen g g versehene Gehäuse a, gegen
    dessen inneren Sitz d sich der mit Dichtung versehene Verschlufsteller c legt, der wiederum durch einen excentrisch wirkenden Verschlufshebel dadurch gehalten wird, dafs dessen Drehstift, der in dem Lagerauge f am Teller c und in dem Schlitz i des Verschlufshebels h verschiebbar gelagert ist, sich unter die Nasen g g legt, wenn der Verschlufshebel h mit seinem excentrischen Theil gegen den Teller c preist, wobei Anschläge η η und ρ das Verschieben des Verschlusses verhindern und Oesen Im die Anlegung des Plombenverschlusses ermöglichen.
    Hierzu j Blatt Zeichnungen.
DENDAT58459D Fafsverschlufs Expired - Lifetime DE58459C (de)

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