DE583144C - Mittelbar wirkender Dampfheizkoerper - Google Patents

Mittelbar wirkender Dampfheizkoerper

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DE583144C
DE583144C DE1930583144D DE583144DD DE583144C DE 583144 C DE583144 C DE 583144C DE 1930583144 D DE1930583144 D DE 1930583144D DE 583144D D DE583144D D DE 583144DD DE 583144 C DE583144 C DE 583144C
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air chamber
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Rud Otto Meyer GmbH and Co KG
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H3/00Air heaters
    • F24H3/006Air heaters using fluid fuel

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Steam Or Hot-Water Central Heating Systems (AREA)

Description

  • Mittelbar wirkender Dampfheizkörper Die Erfindung erstreckt sich auf einen mittelbar wirkenden Dampfheizkörper, bei dem der Dampf eine den eigentlichen Heizkörper bildende Feuchtluftkammer heizt.
  • Von den bekannten Einrichtungen dieser Art, bei denen der Heizdampf durch eine an den Feuchtluftkammerboden grenzende Kammer geleitet wird, unterscheidet sich der neue Dampfheizkörper dadurch, daß ein Dampfrohr die Feuchtluftkammer in ihrer ganzen Länge durchsetzt und am Boden der Kammer zwecks Verdampfung des Luftbefeuchtungswassers eine Rohrschlange bildet. Hierdurch wird neben einer besonders starken Dampferzeugung im Heizkörper eine weitgehende Anwärmung der in .demselben befindliehen Luft und damit- eine Steigerung der Aufnahmefähigkeit dieser Luft für Wasserdampf erreicht, so daß im Gegensatz zu den bekannteti Einrichtungen, bei denen-eine derartige Luftanwärmung nicht vorgesehen ist, eine die Wärmeübertragung begünstigende gute Mischung zwischen -der Luft und dem erzeugten Dampf gesichert ist. Zur Regelung des Heizdampfzuflusses wird dabei zweckmäßig in die Zuleitung des die Feuchtluftkammer durchsetzenden Dampfrohres ein Membranventil eingeschaltet, dessen Steuermembrane unter dem Einfluß des in dieser Kammer herrschenden Druckes steht. Erreicht der durch den Teildruck des von. der Luft aufgenommenen Wasserdampfes erhöhte Gesamtdruck im Heizkörper den der gewünschten Oberflächentemperatur entsprechenden Wert, so wird unter dem Einfluß dieses Gesamtdruckes die Membrane nach unten gedrückt und die Heizdampfzufuhr gedrosselt. Wird die Steuermembrane hierbei zusätzlich durch eine spannbare Feder, belastet, so kann durch Veränderung der Federspannung in einfacher Weise die Oberflächentemperatur auf eine bestimmte Höhe eingeregelt werden.
  • Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigen: Abb. r einen Längsschnitt durch einen röhrenförmigen Dampfheizkörper und Abb. z einen Schnitt durch das zur Regelung des Heizdampfzuflusses dienende Membranventil.
  • Durch den eigentlichen Heizkörper a ist eine Heizdampfleitung b hindurchgeführt, die im unteren Teil des Heizkörpers eine Rohrsehlange i bildet und an ihrem oberen Ende mit der Heizdampfzuleitung über ein Membranventil g in Verbindung steht, dessen Gehäuse durch die Membrane m (s. Abb. a) in eine obere und eine untere Kammer unter.-teilt ist. Die Membrane ist durch eine Feder f belastet, -deren Spannung durch eine .Spindel einstellbar ist (s. Abb. 2). Die obere Kammer e des Ventilgehäuses ist mit einem Rohrstutzen-l' versehen und steht über diesem und einem Rohr L mit dem oberen Teil des Heizkörpers a in Verbindung: Im unteren Teil des letzteren befindet sich ein Wasserbad k, das die Rohrschlange i der Heizdampfleitung umspült. In das außerhalb des Heizkörpers a befindliche untere Ende c dieser Leitung ist ein Rückschlagventil d eingeschaltet.
  • Der Zutritt des Heizdampfes durch die Leitung b hat ein Erhitzen dieses Rohres und seiner Rohrschlange i sowie des Luft- und Wasserinhaltes des Heizkörpers a zur Folge. Der sich dabei aus dem Wasserbade k entwickelnde Dampf mischt sich mit der im Oberteil des Heizkörpers befindlichen Luft entsprechend der Erwärmung derselben, so daB ein Dampfluftgemisch entsteht, dessen Druck sich aus den Teildrücken der Reinluft und des Dampfes zusammensetzt. Der Heizdampf wird hierbei entsprechend der eingestellten Belastung des Ventils g mit bestimmtem Druck in den Heizkörper eingelassen. Steigt infolge einer zu geringen Wärmeabgabe des Heizkörpers die Temperatur in diesem und damit der Druck, so wächst die Belastung der Steuermembrane m, da sich dieser Druck über die Leitung l und den Stutzen h in die Ventilkammer e fortpflanzt und zu dem Federdruck addiert. Hierdurch wird das Ventil g geschlossen. Fällt umgekehrt die Temperatur im Heizkörper und damit der Druck, so öffnet sich das Ventil g wieder, und zwar je nach Einstellung der Feder f. Es entspricht somit jeder Stellung der Ventilspindel eine ganz bestimmte Temperatur im Heizkörper.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Mittelbar wirkender Dampfheizkörper, bei dem der Dampf eine den eigentlichen Heizkörper bildende Feuchtluft kammer. heizt, dadurch gekennzeichnet, daß ein Dampfrohr (b) die Feuchtluftkammer (a) in ihrer ganzen Länge durchsetzt und am Boden der Kammer zwecks Verdampfung des Luftbefeuchtungswassers (k) eine Rohrschlange (i) bildet. z. Heizkörper nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in die Zuleitung des die Feuchtluftkammer (a) durchsetzenden Dampfrohres (b) ein Membranventil (g) eingeschaltet ist, dessen Steuermembrane (m) unter dem Einfluß des in dieser Kammer herrschenden Druckes steht. 3. Heizkörper nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daB die unter dem Druck in der Feuchtluftkammer stehende Steuermembrane (m.) des Regelventils (g) zusätzlich durch eine spannbare Feder (f) belastet ist.
DE1930583144D 1930-02-25 1930-02-25 Mittelbar wirkender Dampfheizkoerper Expired DE583144C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE841944C (de) * 1949-09-27 1952-06-19 Hermann Pophanken Mittelbar beheizbarer Warmwasserheizkoerper

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