DE577137C - Vorrichtung zum Ausrichten der beiden Wandungen kastenfoermiger, mit einer Fensteroeffnung versehener Tueren von Kraftwagen beim Verfalzen - Google Patents

Vorrichtung zum Ausrichten der beiden Wandungen kastenfoermiger, mit einer Fensteroeffnung versehener Tueren von Kraftwagen beim Verfalzen

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DE577137C
DE577137C DE1930577137D DE577137DD DE577137C DE 577137 C DE577137 C DE 577137C DE 1930577137 D DE1930577137 D DE 1930577137D DE 577137D D DE577137D D DE 577137DD DE 577137 C DE577137 C DE 577137C
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Edward G Budd Manufacturing Co
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automobile Manufacture Line, Endless Track Vehicle, Trailer (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 27. MAI 1933
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 7c GRUPPE 4os
Patentiert im Deutschen Reiche vom 9. Mai 1930 ab
ist in Anspruch genommen.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Ausrichten bzw. Festhalten der beiden Wandungen kastenförmiger, mit einer Fensteröffnung versehener Türen von Kraftwagen.
Durch die bisher verwendeten Vorrichtungen zum Ausrichten bzw. Festhalten wurden die beiden 'Wandungen an den miteinander durch Umbördeln zu verbindenden Rändern eingespannt, so daß die Umbördelung nicht in einem Arbeitsgang erfolgen konnte, vielmehr mußte zwecks Fertigstellung der Verbindung die Ausricht- bzw. Festhaltevorrichtung versetzt bzw. entfernt werden. Hierdurch ergab sich eine umständliche und zeitraubende Arbeitsweise, und es war. insbesondere nicht möglich, den gesamten umzubördelnden Rand gleichzeitig umzulegen.
Durch die Erfindung werden die genannten Mängel behoben. Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß die zum Ausrichten und bzw. oder zum Festhalten der beiden Wandungen dienenden Spannbaeken o. dgl. durch die Fensteröffnung hindurchtreten und vom Mittelteil der Tür her mit den Wandungen in Eingriff gebracht werden. Bei Verwendung einer derart ausgebildeten Vorrichtung zum Ausrichten bzw. zum Festhalten können die Ränder der beiden Wandungen in einem ununterbrochenen Arbeitsgang umgebördelt werden, insbesondere können Gesenke Verwendung finden, mittels derer der unizubördelnde Rand auf einmal umgelegt wird. Ein weiterer, bei einem sehr großen und sperrigen Arbeitsstück, wie es eine Kraftwagentür darstellt, besonders stark ins Gewicht fallender Vorteil der neuen Vorrichtung besteht darin, daß sie erheblich weniger Raum einnimmt als die bisher verwendeten Vorrichtungen.
Bei Verwendung von den gesamten umzubördelnden Rand auf einmal umlegenden Bördelstempeln werden gemäß der Erfindung die zum Ausrichten bzw. zum Festklemmen dienenden Spannbacken ο. dgl. mitsamt ihrem Antrieb innerhalb der einander entsprechenden, je einen im wesentlichen geschlossenen oder nur einseitig offenen Ring bildenden Bördelstempel, und zwar zweckmäßig auf der den unteren feststehenden Bördelstempel tragenden Grundplatte, angeordnet.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung und Darstellung eines Ausführungsbeispieles.
Fig. ι zeigt eine mit der Vorrichtung ge-
maß der Erfindung ausgerichtete und aufgespannte Tür und die Vorrichtung in Aufsicht.
Fig. 2 und 3 zeigen Schnitte durch die Vorrichtung längs der Linien 2-2 bzw. 3-3 der Fig. 1.
Die Tür besteht aus einem inneren Verkleidungsblech 10 und einem äußeren Verkleidungsblech 11. Die äußere Verkleidung 11 ist, wie üblich, über die innere Verkleidung 10 umgebördelt, wobei der Rand 13 der Außenverkleidung den Rand 14 der Innenverkleidung umgreift und sich auf denselben auflegt. Zuweilen erstreckt sich diese Überlappung 12 längs des ganzen Umfanges der Tür, bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel jedoch nur längs der beiden senkrechten Kanten und der Oberkante; die untere Kante der Tür ist in anderer Weise durch zwei aufeinander zu gebogene Flanschen verbunden. Die mit ihrem aufwärts gerichteten Rand 13 im Gesenk gepreßte äußere Verkleidung wird auf einen Umbördeltisch gelegt. Die mit einem nach außen gerichteten Rand 14 (auf den der Rand 13 umgelegt werden soll) ausgebildete innere Verkleidung wird in die in Fig. 2 und 3 gezeigte Lage auf die äußere Verkleidung 11 gelegt.
Die bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel verwendete Bördelvorrichtung enthält einen unteren, sich längs des ganzen umzubördelnden Randes der betreffenden Tür erstreckenden Bördelstempel 16 und einen oberen Gegenstempel 17. Die Form dieser Stempel bildet kein Merkmal der Erfindung. Durch Herunterdrücken des oberen Stempels 17 gegen den unteren Stempel 16 wird die Überlappung hergestellt, nachdem zuvor der aufwärts gerichtete Rand 13 nach innen gebogen worden ist, so daß er um einen spitzen Winkel von etwa 45° geneigt ist. Gegen die Bodenfläche der Tür, welche beim dargestellten Ausführungsbeispiel keinen Überlappungsflansch aufweist, legt sich eine um eine Querachse 19 schwingbare Ausrichtleiste 18, welche mittels eines Flüssigkeits- oder Gasdruckzylinders 20 in oder außer Eingriff mit der Tür gebracht werden kann (Fig. 1). Die Anordnung kann jedoch, wie in Fig. 2 dargestellt, auch so getroffen sein, daß die untere Kante der äußeren Türverkleidung 11 gegen einen festen Absatz 46 zwecks Ausrichtung anliegt und daß die innere Türverkleidung 10 an ihrem Rand mittels der vorderen Enden 15 von Hebeln 18' festgeklemmt wird; die Hebel 18' sind wiederum mittels eines Druckzylinders 20 um eine Querachse 19 schwenkbar.
Durch die Schloßspindelöffnung nur der äußeren Verkleidung 11 ragt ein fester Ausrichtstift 21. Innerhalb der Fensteröffnung 22 der Tür ist, die Hauptausricht- und Aufspannvorrichtung 23, welche den Gegenstand der Erfindung bildet, angeordnet. Die zum Festklemmen des Werkstückes dienenden Teile bestehen aus Armen 28, die in strahlenförmig zueinander angeordneten Führungen 29 einer nicht drehbaren Grundplatte 27 verschiebbar angeordnet sind. Die Grundplatte 27 wird an dem oberen Ende einer senkrechten Stange 26 getragen und kann mittels eines am anderen Ende der Stange 26 befestigten, in einem Z}dinder 24 gleitenden Kolbens 25 senkrecht nach unten bewegt werden. Die Arme 28 sind durch Lenker 31 mit einer ungefähr im Schnittpunkt der Führungen 29 angeordneten, um das obere Ende der Stange 26 mittels eines Flüssigkeits- oder Gasdruckzylinders und Kolbens- 33' schwenkbaren Scheibe 32 verbunden; der Kolben und der Zylinder sind durch Stifte 34 an der Grundplatte 27 bzw. an der Scheibe 32 angelenkt. Durch Drehung der Scheibe 32 werden die Arme 28 in ihren Führungen aus ihrer Lage innerhalb der Fensteröffnung in Stellungen (gestrichelt dargestellt) oberhalb der inneren Verkleidung 10 verschoben bzw. umgekehrt. Die Scheibe 32 wird durch gegen die Unterseite der Platte 27 und den Zylinder 24 sich abstützende Federn 35 für gewöhnlich in an- go gehobener Stellung gehalten. Wird jedoch der Zylinder 24 unter Druck gesetzt, so werden die Grundplatte 27 und mit ihr alle durch den Zylinder 33 vorgeschobenen Arme 28 unter Druck nach unten gezogen, so daß das Werkstück durch die Finger 30 der Arme 28 festgespannt wird. Dabei wird die Grundplatte 27 in ausgerichteter Lage gehalten mittels senkrechter Führungsstifte 36, welche mit der Grundplatte 27 fest verbunden und in dem Fuß 37 der Vorrichtung verschiebbar angebracht sind.
Ebenfalls innerhalb des Umfanges der Fensteröffnung ist eine innere Ausrichtvorrichtung angeordnet. Diese besteht aus einem Schwingarm 38, welcher mittels eines Stiftes an einem Ansatz 39 des Fußes 37 befestigt ist. Dieser Arm befindet sich in der Ebene des Fensterdurchtrittsspaltes der Tür und ist in der Dicke so bemessen, daß er durch diesen Spalt aus der in Fig. 1 und 2 mit vollen Linien gezeichneten Stellung längs des Bogens 40 über den Ausrichtstift 21 hinweg zwischen die Verkleidungen 10, 11 der Tür geschwungen und, wie in Fig. 1 und 2 mit gestrichelten Linien dargestellt, mit seinem Ende 41 in Eingriff mit der Schloßbolzenöffnung 42 an der Schließkante der Tür gebracht werden kann. Dieses freie Ende 41 des Armes 38 ist mit einem Absatz versehen, weleher, wie aus Fig. 1 deutlich ersichtlich, genau in die Öffnung 42 paßt, wodurch die
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innere Verkleidung, welche die Schließkante der Tür und diese Bolzendurchtrittsöffnung enthält, ausgerichtet wird. Der Arm 38 wird mittels der an ihm befestigten Kolbenstange 45 eines mittels eines Stiftes 44 an der Grundplatte 37 befestigten Zylinders 43 bewegt.
Nachdem die zweckmäßig vorverbundenen Verkleidungen 10 und 11 durch Stift 21 und Schulter 46 bzw. Leiste 18 und durch den Arm 38 ausgerichtet worden sind, können die Zylinder 33 und 24 auch gleichzeitig in Tätigkeit gesetzt werden zur gleichzeitigen. Festspannung der Teile in der ausgerichteten Lage.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Ausrichten bzw. Festhalten der beiden Wandungen kastenförmiger, mit einer Fensteröffnung versehener Türen von Kraftwagen während der durch Umbördeln erfolgenden Verbindung der Ränder der beiden Wandungen, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Ausrichten und bzw. oder zum Festhalten der Wandungen (10, 11) dienenden Spannbacken o. dgl. durch die Fensteröffnung hindurchtreten und vom Mittelteil der Tür her mit den Wandungen in Eingriff gebracht werden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Ausrichten bzw. Festklemmen dienenden Spannbacken o. dgl. mitsamt ihrem Antrieb innerhalb der einander entsprechenden, je einen im wesentlichen geschlossenen oder nur einseitig offenen Ring bildenden Bördelstempel (16, 17), und zwar zweckmäßig auf der den unteren feststehenden Bördelstempel tragenden Grundplatte, angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch einzelne, zum Ausrichten bzw. Festklemmen dienende Arme (28 bzw. 38), welche zum In- und Außereingriffbringen mit den Wandungen (10, 11) parallel zur Hauptebene der Tür verschiebbar sind, wobei vorzugsweise ein Teil dieser Arme zwischen die beiden Wandungen (10, 11) tritt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet^ daß die zum Ausrichten bzw. Festklemmen dienenden Arme (28) verschiebbar in strahlenförmig zueinander angeordneten Führungen (29) einer nicht drehbaren Grundplatte (27) angeordnet sind und durch Lenker (31) mit einer ungefähr im Schnittpunkt der Führungen angeordneten Scheibe (32) so verbunden sind, daß bei der vorzugsweise durch einen Druckkolben erfolgenden Drehung der Scheibe (32) die Arme (30) in ihren Führungen herausgeschoben bzw. hereingezogen werden.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Ausrichten bzw. Festklemmen dienenden Einrichtungen bzw. ein Teil derselben auf einer heb- und senkbaren Grundplatte (27) angeordnet sind, wobei vorzugsweise η0 die das Festklemmen bewirkende Senkung der Grundplatte nebst den mit ihr vereinigten Teilen mittels eines durch ein Druckmittel angetriebenen Kolbens (25) und das Abheben der Einrichtung durch Federn (35) erfolgt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1930577137D 1929-05-16 1930-05-09 Vorrichtung zum Ausrichten der beiden Wandungen kastenfoermiger, mit einer Fensteroeffnung versehener Tueren von Kraftwagen beim Verfalzen Expired DE577137C (de)

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Publications (1)

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GB344723A (en) 1931-03-12
US1812395A (en) 1931-06-30

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