DE574940C - Verfahren zur Herstellung von Drucken und Faerbungen auf tierischen Fasern mit Estersalzen von Leukokuepenfarbstoffen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Drucken und Faerbungen auf tierischen Fasern mit Estersalzen von Leukokuepenfarbstoffen

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DE574940C
DE574940C DEI43022D DEI0043022D DE574940C DE 574940 C DE574940 C DE 574940C DE I43022 D DEI43022 D DE I43022D DE I0043022 D DEI0043022 D DE I0043022D DE 574940 C DE574940 C DE 574940C
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DE
Germany
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dyes
ester
prints
dye
production
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Expired
Application number
DEI43022D
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English (en)
Inventor
Dr Paul Sommer
Dr Gustav Torinus
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IG Farbenindustrie AG
Original Assignee
IG Farbenindustrie AG
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Publication date
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06PDYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
    • D06P1/00General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed
    • D06P1/22General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed using vat dyestuffs including indigo
    • D06P1/28Esters of vat dyestuffs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Drucken und Färbungen auf tierischen Fasern mit Estersalzen von Leukoküpenfarbstoffen Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Drucken und Färbungen mit Estersalzen von Leukoküpenfarbstoffen auf tierischen Fasern.
  • Es ist bereits bekannt, derartige Drucke oder Färbungen herzustellen, wobei entweder das Fixieren, Spalten und Oxydieren des Esterfarbstoffes in einem Arbeitsgang, nämlich durch kurzes Dämpfen unter Benutzung von Natriumchlorat als Oxydationsmittel, erfolgt oder wobei der Esterfarbstoff zunächstauf die Faser aufgebracht, dann gedämpft und danach erst entwickelt wird. Das zuletzt erwähnte Verfahren kann entweder derart ausgeführt werden, daß der Esterfarbstoff mit Natriumnitrit auf die Ware aufgedruckt, danach gedämpft und in einem sauren Bade entwickelt wird, oder daß der Esterfarbstoff ohne Natriumnitrit auf . die Faser gebracht und danach im sauren Bichromat- oder Persulfatbad entwickelt wird.
  • Nach den vorbekannten Verfahren werden die Esterfarbstoffe zwar gut entwickelt, aber die Drucke und Färbungen sind im allgemeinen schlecht reibecht. Auch besteht die Gefahr, daß die Wolle durch frei werdende salpetrige Säure oder Chromsäure eine Anfärbung im Weiß erleidet.
  • Es wurde nun gefunden, daß man Drucke und Färbungen von guter Reibechtheit unter bleichzeitiger Vermeidung der sonst vorerwähnten Nachteile erzielen kann, wenn man dafür Sorge trägt, daß der in üblicher Weise auf die Faser aufgebrachte Esterfarbstoff zunächst vollkommen auf der Faser fixiert und danach erst der Entwicklung zum Küpenfarbstoff unterworfen wird. Erfindungsgemäß wird die vollständige Fixierung des Farbstoffes vorzugsweise dadurch erreicht, daß der auf die Faser aufgebrachte Esterfarbstoff vor der Oxydation einer Dämpfung in Gegenwart eines während des Dämpfprozesses Säure abspaltenden Mittels unterworfen wird. Derartige säureabspaltende Mittel sind beispielsweise Rhodanammonium oder Diäthyltartrat und ähnliche.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß man den in üblicher Weise gelösten Leukoester eines Küpenfarbstoffes mit einem Verdickungsmittel, wie Tragantschleim, Methylcellulose u. a., verrührt, ein im Dampf Säure abspaltendes Mittel, wie z. B. Rhodanammonium, Diäthyltartrat, Ammonoxalat u. a., zusetzt, nach dem Aufdruck dieser Farbe trocknet und im Schnelldämpfer oder Dämpfkasten dämpft, darauf in einem heißen, sauren Bade, dem ein Oxydationsmittel, wie z. B. Natriumchlorat oder auch andere Chlorate, Bromate u. a., sowie ein Katalysator, z. B. vanadinsaures Ammon, zugesetzt wird, durch eine kurze Passage entwickelt und dann in üblicher Weise fertigstellt. Man kann die katalytisch wirkende Substanz (vanadinsaures Ammonium) auch schon der Druckpaste zusetzen. Diese besondere Ausführungsform des Verfahrens ist zur Herstellung von reibechten Drucken und Färbungen geeignet und in dem nachfolgenden Beispiel i speziell erläutert.
  • Eine andere Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß man den Farbstoff in gelöstem Zustand mit einem Säure abspaltenden Mittel, z. B. Rhodanammon oder Diäthyltartrat u. a., und einer bestimmten Menge Bleichromat aufdruckt, dann 5 bis io Minuten oder länger dämpft und darauf die Entwicklung in einem heißen Säurebad, am besten Salzsäure, vornimmt. Diese Ausführungsform der Erfindung ist in dem nachfolgenden Beispiel 2 besonders erläutert und hauptsächlich zur Herstellung von reibechten Drucken geeignet.
  • Beispiel i
    309 L eukoester von 1-Oxy-4-chlornaphtha-
    lin-4'-methyl- 5'-chlor- 7'-methoxy-in-
    dol-2-indigo werden mit
    6o g Glycerin und
    5o g Thiodiglykol angeteigt, mit
    3109 Wasser gelöst, dann in
    500 g Tragantschleim (6o : iooo) eingerührt
    und
    509 Rhodanammonium zugesetzt.
    1000 g.
    Man druckt diese Paste auf gechlorten Wollmusselin, trocknet, dämpft im Schnelldämpfer oder Dämpfkasten io Minuten bis i Stunde und entwickelt dann in einem Bade, dem man je Liter Wasser von 75 bis 95 ° C
    30 ccm Schwefelsäure 66' B6,
    309 Natriumchlorat,
    30 ccm vanadinsaures Ammon 1prozentig
    zusetzt. Entwicklungszeit 15 bis 2o Sekunden. Anschließend wird die Ware gespült, geseift, gespült und getrocknet.
  • Beispiel 2
    4o- 6o g Farbstoff werden mit
    20-- 2o g benzylanilinsulfonsaurem Na-
    trium.
    5o- 5o g Glycerin,
    30- 309 Monoäthyläther von Äthylengly-
    kol und
    160-25o g Wasser gelöst. DieLösungwird in
    550--550g Stammverdickung eingerührt.
    Zum Schluß fügt man noch
    12o- 6o g Rhodanammon i : i, Wasser und
    30- oo g Bleichromat (6oprozentigenTeig)
    zu.
    1000 g.
    S tammverdickung
    i2oo g Bleichromat (60prozentiger Teig),
    300 g Wasser,
    2ooo g Tragant 65 : iooo,
    2ooo g Industriegummi i : 2.
    55009.
    Nach dem Bedrucken des gechlorten Wollstoffs oder Seidenstoffs wird getrocknet, 5 bis io Minuten im Schnelldämpfer gedämpft. Hierauf passiert man während'4o bis 5ö Sekunden breit ein Salzsäurebad mit 25 bis 30 ccm Salzsäure 22 ° Be im Liter Wasser von etwa 85 ° C, spült gut, seift, spült und trocknet. P Beispiel 3
    Diese Paste wird auf gechlorten Wollmusselin oder Seide aufgedruckt, getrocknet, im Schnelldämpfer oder Dämpfkasten io Minuten oder auch mehr gedämpft und dann in einem Bade, dem j e Liter Wasser von etwa 9o ° C 30 ccm Schwefelsäure 66' Be und 3o g Natriumchlorat zugesetzt werden, entwickelt. Entwicklungszeit etwa 25 Sekunden. Anschließend wird die Ware gespült, gegebenenfalls geseift, gespült und getrocknet.
  • Beispiel 4 In der Druckpaste des Beispiels 3 ersetzt man den Leukoester des 5 - 6 - 7-Trichlor-(2)-oxythionaphthen - 5' - 7'-dichlor- (2') -indolindigo durch 4o g des Leukoesters von 5 - 7 - 5'- 7'-Tetrabromindigo und verfährt im übrigen wie in Beispiel 3 angegeben.
  • Beispiel 5 Man verwendet an Stelle des Leukoesters nach Beispiel 3 die gleiche Menge des Leukoesters von 4 - 4'-Dimethyl-6 - 6'-dichlorthioindigo. Nach dem Bedrucken des Materials wird gedämpft und entwickelt, wie in Beispiel 3 angegeben. Beispiel 6
    5 g Leukoester von Dibenzpyrenchinon,
    2o g Glycerin,
    1o g Thiodiglykol,
    30 g Diäthyltartrat,
    8359 Wasser,
    509 vanadinsaures Ammon 1prozentig,
    50 g Tragantschleim (65 : 100o).
    1000 g.
    Mit dieser Lösung wird gechlorter Wollmusselin oder Seide geklotzt, getrocknet und, wie in Beispiel 3 angegeben, fertiggestellt.
  • Beispiel 7
    4o g Leukoester von 4 - 4'-Dimethyl-6 - 6'-
    dichlorthioindigo;
    70 g Glycerin,
    309 Monoäthyläther von Äthylenglykol,
    2509 Wasser. Diese Lösung wird in
    5509 Stammverdickung eingerührt. Zum
    Schluß fügt man noch
    6o g Rhodanammonlösung i : 1 hinzu.
    iooo g.
    Stammverdickung
    120o g Bleichromat Teig 60prozentig;
    300- 50o g Natriumacetat,
    2ooo-i8oo g Tragant 6ö : iooo,
    2ooo g Britischgummi i : i.
    55009.
    Nach dem Bedrucken des gechlorten Wollstoffs oder des Seidenstoffs wird getrocknet, 1o Minuten im Schnelldämpfer gedämpft. Hierauf passiert man während 4o bis 5o Sekunden durch ein Säurebad, das' im Liter Wasser von 85 bis 95 ° C 25 ccm Salzsäure 22 ° Be und 3 bis 5 g Oxalsäure enthält, spült gut, gegebenenfalls unter Zusatz von zo bis 15 ccm Natriumbisulfitlösung von 36 ° B6 je Liter, seift, spült und trocknet.
  • Der Zusatz von Natriumacetat zu der Druckpaste ist vorteilhaft, wenn ein Wollgewebe verwendet wird, das von dem Fabrikationsgang, beispielsweise von der Bleiche her; etwa noch geringe Mengen von Schwefelsäure enthält. Diese freie Schwefelsäure würde - während des Dämpfens das Bleichromat aufspalten und dadurch unter Umständen eine vorzeitige Entwicklung des Leukoesterfarbstoffs verursachen. Durch den Zusatz von Acetat zur Druckpaste wird die gegebenenfalls auf dem Gewebe vorhandene Mineralsäure abgestumpft. Gegenüber Essigsäure bzw. oxalsaurem Ammon oder Rhodanammon ist Bleichromat während des Dämpfens beständig. Die Menge des Acetats ist so zu bemessen, daß nur die Mineralsäure abgestumpft wird, die Wirkung der beim Dämpfen Säure abspaltenden Salze, wie Ammonoxalat bzw. Rhodanammon oder Diäthyltartrat, jedoch andererseits nicht beeinträchtigt wird.
  • Beispiel 8 In der Druckpaste des Beispiels 7 wird der Leukoester des 4 - 4'-Dymethyl-6 - 6'-dichlorthioindigo durch 40 g des Leukoesters des 5 - 7 - 5' - 7'-Tetrabromindigo ersetzt. Die Stammverdickung wird je nach der Art des verwendeten Wollgewebes mit oder ohne Zusatz von Natriumacetat hergestellt.
  • Nach dem Bedrucken des Materials wird gedämpft und entwickelt, wie in Beispiel 7 angegeben.
  • Beispiel 9 An Stelle der in den Beispielen 7 und 8 angegebenen Leukoester verwendet man den Leukoester von 5 - 6 - 7-Trichlor-(2)-oxythionaphthen-5' - 7'-dichlor-(2')-indolindigo und verfährt sonst wie im Beispie17 beschrieben. .Beispiel 1o Man verwendet an Stelle des Leukoesters nach Beispiel 7 30 g des Leukoesters von 4 - Chlornaphthalin - i - 4'- methyl -5'- chlor -7'-methoxyindol-2-indigo. Das Dämpfen und Entwickeln der Drucke wird ausgeführt wie in Beispiel 7 angegeben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von Drucken und Färbungen auf tierischen Fasern mit Estersalzen von Leukoküpenfarbstoffen durch Aufbringen des Esterfarbstoffs auf die Faser, nachfolgendes Dämpfen und Entwickeln zum Küpenfarbstoff, dadurch gekennzeichnet, daß man den Esterfarbstoff zunächst durch Dämpfen, vorteilhaft in Gegenwart von Stoffen, die beim Dämpfen Säure abspalten, in der Leukoesterform ohne Spaltung vollständig auf der Faser aufziehen läßt und darauf die Entwicklung zum Küpenfarbstoff in einem sauren Bade bewirkt.
DEI43022D 1931-11-14 1931-11-14 Verfahren zur Herstellung von Drucken und Faerbungen auf tierischen Fasern mit Estersalzen von Leukokuepenfarbstoffen Expired DE574940C (de)

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