DE574351C - Einrichtung zur Summierung von durch Impulse fernuebertragenen Zaehlerangaben - Google Patents

Einrichtung zur Summierung von durch Impulse fernuebertragenen Zaehlerangaben

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DE574351C
DE574351C DE1930574351D DE574351DD DE574351C DE 574351 C DE574351 C DE 574351C DE 1930574351 D DE1930574351 D DE 1930574351D DE 574351D D DE574351D D DE 574351DD DE 574351 C DE574351 C DE 574351C
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06MCOUNTING MECHANISMS; COUNTING OF OBJECTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • G06M3/08Counters with additional facilities for counting the input from several sources; for counting inputs of different amounts
    • GPHYSICS
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    • G08C19/00Electric signal transmission systems

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Description

  • Einrichtung zur Summierung von durch Impulse fernübertragenen Zählerangaben Die bekannten 'Einrichtungen zur Summierung von durch Impulse fernübertragenen Zählwerksangaben, bei denen der die Fernregistrierung bewirkende, aus einer Klinkengetriebeanordnung bestehende Schaltmechanismus von der Anzahl der Zählwerke in den verschiedenen Verbrauchsgeberstellen entsprechenden Relais und von einem besonderen Triebwerk gesteuert wird, besitzen an sich den wesentlichen Vorteil, daß die Relaisströme sehr schwach und demzufolge auch die Relais, der Schaltklinkenmechanismus sowie das die Steuerung der Relais bewirkende Kontaktwerk des Geberinstruments in ihren Ausmaßen klein gehalten werden können. Obwohl die Wirkungsweise derartiger Fernregistriereinrichtungen im allgemeinen zuverlässig ist, können doch durch die Klinkengetriebe des Schaltmechanismus kleine Schaltfehler hervorgerufen werden, die zu Fehlregistrierungen Veranlassung geben. Diese Schaltfehler bedeuten, wie die Erfahrung gezeigt hat, einen vielfach empfindlichen Nachteil der bekannten Einrichtungen. Aus dieser Tatsache ist die Aufgabe entwickelt worden, von der Verwendung von Klinkengetrieben Abstand zu nehmen. Bei den bekannten Einrichtungen läuft dauernd ein Ferrarismotor. Er läuft also auch dann, wenn keine Impulsübertragung erfolgt. Auch das hat sich als Nachteil erwiesen, denn man muß eine hohe Abnutzung der Rotorlager dieses Ferrarismotors in Kauf nehmen. Aus diesem Umstand ist weiter die Aufgabe entwickelt worden, den Ferrarismotor bei einer solchen Einrichtung jeweils nur während der Übertragung von Impulsen zur Wirkung kommen zu lassen.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Summierüng von durch Impulse fernübertragenen Zählerangaben, bei welcher eine auf einer Welle angeordnete, von den Impulsrelais und einem Triebwerk gesteuerte Differentialgetriebeanordnung verwendet wird. Gemäß der Erfindung ist das eine äußere Sonnenrad an der unter dem Einfluß des Triebwerks stehenden Getriebewelle, das andere äußere Sonnenrad an einem Träger befestigt, und die übrigen Sonnenräder samt den Planetenstegachsen sind lose auf der Getriebewelle angeordnet. Bei einer Ausführungsform werden die Planetenstegachsen von den Impulsrelais in einer eine Verschwenkung verhindernden Sperrstellung gehalten. Bei Erregung eines oder mehrerer dieser Relais werden die entsprechenden Planetenstegachsen freigegeben, so daß sich die unter dem Einfluß des Triebwerks stehende Getriebewelle so lange drehen kann, bis sämtliche frei gewordenen Planetenstegachsen wieder in ihre Sperrstellung gedreht sind.
  • Es sind fernerhin noch Mittel vorgesehen, die ein unbedingt sicheres Zusammenwirken der Planetenstegachsen der Differentialgetriebeanordnung mit den Relais gewährleisten. Die den einzelnen fernübertragenen Angaben der Zählwerke entsprechenden Umdrehungen der Getriebewelle werden entweder direkt oder über ein Getriebe von einem Zählwerk registriert. Im Bedarfsfall kann fernerhin auch jede dem fernübertragenen Wert eines Zählwerks entsprechende Umdrehung der Planetenstegachsen einzeln auf je ein besonderes Zählwerk übertragen werden.
  • An Hand der Zeichnung sollen die weiteren Merkmale der Erfindung noch näher erläutert werden. Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, in der oben nur ein die Steuerung eines Relais bewirkendes Kontaktwerk der Gebermeßeinrichtung und unten die Fernmeßeinrichtung in einer Ansicht von oben und mit im Schnitt gezeichneten Gehäuse dargestellt ist.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel, dessen Differentialgetriebeanordnung mit in lotrechten Ebenen beweglichen Planetenstegachsen versehen ist, wird angenommen, daß es sich um eine Fernübertragung der Zählwerksangaben von Elektrizitätszählern handelt. Naturgemäß ist jedoch die Erfindung nicht nur auf dem Elektrizitätszählergebiet, sondern auch bei Wasser-, Gas-und Dampfanlagen anwendbar.
  • Die an einer Getriebeachse i sitzenden Getriebeteile der Differentialgetriebeanordnung setzen sich im einzelnen aus Sonnenrädern 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 und Planetenrädern 9, io, ii, i2, 13, 14 zusammen, wobei das Sonnenrad 2 mittels einer Schraube 15 - auf der Getriebeachse i, das Sonnenrad 8 an einem an dem Gehäuseunterteil 16 angeschweißten Träger 17 befestigt ist und die übrigen Sonnenräder 3 ... 7 sowie die Achsträger 1ß der die Planetenräder 9... 14 tragenden Stegachsen i9 nur lose drehbar auf der Getriebeachse i angeordnet sind. Die Stegachsen i9 der Planetenräder 9...i3 tragen Gewichte 2o, die Nasen 2i aufweisen.
  • Der Umlauftrieb des letzten Differentialgetriebes ist etwas abweichend von den vorhergehenden ausgebildet. Dort ist das Planetenrad 14 in einem lose auf der Getriebeachse z sitzenden Zahnrad 22 gelagert, das einen ebenfalls mit einer Nase 21 versehenen Gewichtsteil 2o trägt und über ein Getriebe 23 mit einem Einzelzählwerk 24 gekuppelt ist. Der Zweck einer derartigen Ausbildung des Umlauftriebes ist, außer Summen- auch Einzelregistrierungen der fernübertragenen Zählwerksangaben bewerkstelligen zu können. Es können natürlich, falls dies erwünscht ist, auch sämtliche Umlauftriebe für die Einzelregistrierung in der dem letzten Umlauftrieb entsprechenden Weise ausgebildet werden.
  • Auf der über ein Getriebe 25 mit einem Summenzählwerk 26 gekuppelten Getriebeachse i ist noch eine Triebscheibe 27 eines Servomotors 28 befestigt. Zu beiden Seiten der Differentialgetriebeanordnung sind als Drehrelais ausgebildete Impulsrelais 29... 34 angeordnet, die einen unter dem Zug einer Feder 35 stehenden, einen Anschlag 36 aufweisenden Drehanker 37 besitzen.
  • Die durch Plombierschrauben 38 an dem Gehäuseunterteil 16 befestigte Kappe 39 ist mit die Beobachtung der Zählwerke 24, 26 ermöglichenden Schauöffnungen 40, 41 versehen.
  • In der Zeichnung ist noch ein mit dem Impulsrelais 3i über die Fernleitung 42 verbundenes Kontaktwerk 43 eines Geberinstrumentes dargestellt, das eine von einem Elektrizitätszähler angetriebene Scheibe 44 enthält, deren Mitnehmerstift 45 gegen ein ebenfalls mit einem Stift 46 versehenes, lose auf der Achse 47 sitzendes Kippgewicht 48 drückt. Der Stift 46 des Kippgewichts 48 wirkt mit einer aus einem starren Kontakt 49 und einer Kontaktfeder 5o bestehenden Kontaktvorrichtung zusammen. Es sind natürlich auch noch andere Konstruktionen des Kontaktwerks 43 als die hier beschriebene möglich.
  • Die von der Triebscheibe des Elektrizitätszählers angetriebene Scheibe 44 hebt nun mittels ihres Mitnehmers 45 das Kippgewicht 48 so lange, bis dieses Übergewicht erhält und überkippt. Der Stift 46 des Kippgewichts drückt dann die Kontaktfeder 5o gegen den festen Kontaktstift 49, wodurch die Kontakte 49, 50 kurzzeitig miteinander in Berührung gelangen und in die Fernleitung 42 ein Stromimpuls gesandt wird, der das Impulsrelais 31 erregt. Der von den Polen 51, 52 angezogene Anker 37 gibt dann die durch die Triebkraft des Servomotors 28 gegen den Anschlag 36 des Relaisankers 37 gedrückte Nase 9,1 des Gewichts 20 frei, so* daß die Planetenstegachse i9 durch ihr Gewicht 2o nach abwärts gedrückt wird und hierdurch unterhalb des Anschlags 36 des nach dem Anzug durch die Feder 35 sofort wieder zurückgebrachten Ankers 37 gelangt. Die Zeichnung zeigt eine Stellung der das Planetenrad ii tragenden Stegachse i9 kurz nach dem Abfallen von dem Anschlag 36 des Relais 31.
  • Durch die Aufhebung der Sperrung der Stegachse des Planetenrads ii kann sich nunmehr die unter dem Einfluß des Servomotors 28 stehende Getriebeachse i drehen, wobei die Übertragung der Bewegung des fest auf der Getriebeachse i sitzenden Sonnenrads 2 auf das Planetenrad ii in den durch Pfeile markierten Bewegungsrichtungen über das Planetenrad 9, Sonnenrad 3, Planetenrad iogund Sonnenrad 4 erfolgt. Da das Sonnenrad 5 durch die in Sperrstellung gehaltenen Stegachsen der Planetenräder 13, 14 festliegt, wird sich das Planetenrad ii auf diesem Sonnenrad 5 abwälzen, und zwar so lange, bis die Nase 2i des Gewichts 2o an dem Anschlag 36 des Relais 31 wieder zum Anliegen kommt. Die Getriebeachse i macht also eine vollkommene Umdrehung, die über das Getriebe 25 von dem Summenzählwerk 26 registriert wird. Bei Ausbildung des das Planetenrad ii tragenden Umlauftriebes in der gleichen Weise wie der letzte rechte Umlauftrieb der Differentialgetriebeanordnung ist fernerhin noch eine Einzelregistrierung der Meßwerte des das Kontaktwerk 43 enthaltenden Gebeinstruments möglich.
  • Für den Fall, daß zwei oder mehr Impulsrelais gleichzeitig erregt werden, wird zuerst immer die dem Sonnenrad 2 zunächst liegende frei gewordene Planetenstegachse in ihre Sperrstellung zurückgebracht. Daraufhin werden nacheinanderfolgend die anderen freien Planetenstegachsen in ihre Sperrstellungen gedreht.
  • Für die nähere Erläuterung der Wirkungsweise der Differentialgetriebeanordnung bei gleichzeitiger Erregung zweier Relais soll nun angenommen werden, daß die beiden Relais 3o, 31 einen Stromimpuls zur gleichen Zeit erhalten. Die Anschläge 36 dieser Relais 30, 31 geben dann für einen kurzen Augenblick die Stegachsen der beiden Planetenräder io, ii frei, die infolge ihrer Gewichte 2o unterhalb der Anschläge 36 der nach den Erregungen durch die Feder 35 wieder zurückgezogenen Anker 37 der Relais 30, 31 gelangen. Die Getriebewelle i kann nunmehr von dem Servomotor z8 gedreht werden, und zwar so lange, bis die Stegachsen der Planetenräder io, ii ihre Sperrlagen wieder einnehmen, wobei zuerst die Stegachse des Planetenrads io und darauf diejenige des Planetenrads ii in ihre Sperrstellung gebracht wird. Infolge der Reibung der Planetenräder io, ii auf ihren Stegachsen und infolge der sich ändernden Gewichtswirkung der Planetenstegachsen während ihrer Bewegungen, wird natürlich bei Drehung der Getriebeachse i eine gegenseitige Beeinflussung der Planetenräder stattfinden. Es wird also nicht nur die Stegachse des Planetenrads io,sondern auch die des Planetenrads ii verschwenkt werden. So wird beispielsweise bei Freiwerden der Nase qm der Stegachse des Planetenrads ii von den Anschlägen 36 des Relais 3 1 auch die Stegachse des Planetenrads ii infolge ihres Gewichts eine Verschwenkung ausführen. Diese Verschwenkung der Stegachse des Planetenrads ix bewirkt, da das Sonnenrad 5 durch die nachfolgenden Sperrungen der Planetenstegachsen unverdrehbar ist, eine Mitnahme des Sonnenrads q. und demzufolge ein der Bewegungsrichtung des Sonnenrads 3 entgegenwirkendes Zurückdrehen der Planetenstegachse des Planetenrads io. Ebenso bewirkt auch die Stegachse des Planetenrads io durch ihre Gewichtswirkung in bestimmten Lagen eine Verschwenkung der Stegachse des Planetenrads ii, und zwar in einer Richtung, die der Richtung, in welcher die Stegradachse nach der Sperrstellung gedreht wird, entgegengesetzt ist. Da sich die Gewichtswirkung in den verschiedenen Lagen der Stegachsen der beiden Planetenräder io, ii dauernd ändert, wird natürlich ein sofortiger Ausgleich der nicht vom Servomotor herrührenden Bewegungen der beiden Stegachsen der Planetenräder io, ii nicht eintreten. Sobald jedoch die Stegachse des Planetenrads io in ihre Sperrstellung gelangt ist, hat auch ein vollkommener Ausgleich der von den Gewichtswirkungen herrührenden Verschwenkungen der Stegachsen der Planetenräder iox ii stattgefunden, so daß die Getriebewelle i in diesem Fall tatsächlich zwei Umdrehungen ausgeführt hat.
  • Es ist natürlich auch möglich, die Planetenstegachsen so anzuordnen, daß sie anstatt in lotrechten in waagerechten Ebenen bewegt werden. Die Eigengewichte der Planetenstegachsen üben dann gegenseitig keinen Einfluß mehr aus. Da nun aber eine Gewichtswirkung hierbei nicht mehr auftritt, muß Vorsorge getroffen werden, daß bei Freiwerden einer Planetenstegachse diese sofort hinter den Anschlag des Relais verschwenkt wird und daß fernerhin ein durch eine frei gewordene Planetenstegachse hervorgerufenes Abheben der anderen Planetenstegachsen von ihren Anschlägen der Relais auf alle Fälle vermieden wird, was durch Vorsehung geeignet ausgebildeter Mittel erreicht werden kann.
  • So kann beispielsweise die bei Erregung eines Relais zu erfolgende Verschwenkung der Planetenstegachse hinter den Anschlag des Drehankers durch federnde Ausbildung der an den Stegachsen befindlichen Nasen oder der an den Drehankern angeordneten Anschläge erreicht werden. Die Nasen der Stegachsen liegen dann auf den Anschlägen der Anker mit Federdruck auf, der bewirkt, daß beim Anzug eines Relais die frei gewordene Nase der Stegachse sofort nach hinten gedrückt wird. Da dann die Nase der Stegachse auf jeden Fall hinter den Anschlag des in die Ruhelage zurückgekehrten Ankers zum Liegen kommt, werden falsche Registrierungen vermieden. Ein Abheben der sich gegen ihre Anschläge der Relais anlegenden . Planetenstegachsen durch eine frei gewordene Planetenstegachse kann beispielsweise durch eine weitere an den Anschlägen der Drehanker angebrachte Sperrung vermieden werden.
  • Die Mittel zur Erzielung einer sofortigen Verschwenkung einer Planetenstegachse in der erforderlichen Richtung bei Aufheben ihrer Sperrung und zur Vermeidung eines Abhebens der sich in. den Sperrlagen befindlichen Planetenstegachsen bei einer in Tätigkeit tretenden Planetenstegachse können auch bei einer Differentialgetriebeanordnung mit in waagerechten Ebenen beweglichen Planetenstegachsen vorgesehen werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Einrichtung zur Summierung von durch Impulse fernübertragenen Zählerangaben unter Verwendung einer auf einer Welle angeordneten, von den Impulsrelais und einem Triebwerk gesteuerten Differentialgetriebeanordnung, dadurch gekennzeichnet, daß das eine äußere Sonnenrad der Dif'ferentialgetriebeanordnung an der unter dem Einfluß des Triebwerks stehenden Getriebewelle, das andere äußere Sonnenrad an einem Träger befestigt ist und die übrigen Sonnenräder sowie die Planetenstegachsen lose auf der Getriebewelle angeordnet sind.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die Relais in ihrer Ruhelage die Planetenräder in einer eine Bewegung verhindernden Sperrstellung halten.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch z und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anker der Relais einen Anschlag aufweisen, gegen den sich in der Ruhelage eine Nase der Planetenstegradachsen legt.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch = bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge der Relaisanker oder die Nasen der Planetenstegradachsen oder die Nasen und Anschläge federnd ausgebildet sind.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch z bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Planetenstegachsen gewichtsbelastet sind.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Abheben der Stegradachsen von den Anschlägen der Relaisanker durch ein weiteres Arretiermittel verhindert wird.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch x bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die dem fernübertragenen Wert eines Zählwerks entsprechende Umdrehung der einzelnen Planetentriebe auf j e ein Einzelzählwerk übertragen wird.
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