DE574341C - Schaltungsanordnung zur Pruefung von Leitungen in Fernsprechanlagen - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Pruefung von Leitungen in FernsprechanlagenInfo
- Publication number
- DE574341C DE574341C DES83005D DES0083005D DE574341C DE 574341 C DE574341 C DE 574341C DE S83005 D DES83005 D DE S83005D DE S0083005 D DES0083005 D DE S0083005D DE 574341 C DE574341 C DE 574341C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- line
- relay
- busy
- circuit
- contact
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 3
- 238000012544 monitoring process Methods 0.000 claims 1
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 15
- 230000005284 excitation Effects 0.000 description 2
- 230000007812 deficiency Effects 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 230000003993 interaction Effects 0.000 description 1
- 230000011664 signaling Effects 0.000 description 1
- 239000002699 waste material Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04Q—SELECTING
- H04Q3/00—Selecting arrangements
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Interface Circuits In Exchanges (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zur Prüfung des Zustandes
(frei oder besetzt) von Leitungen in Fernsprechanlagen und bezweckt, den Zustand
einer belegten Leitung auf besonders einfache Weise anzuzeigen. Dies wird dadurch erreicht,
daß der Zustand (frei oder besetzt) einer belegten Leitung durch ein bei Vorbereitung des Rufstromkreises
über diesen beeinflußtes Schaltmittel kenntlich gemacht wird.
Bekannt ist z. B. in Linienwähleranlagen, das Frei- oder Besetztsein einer belegten
Leitung durch ein akustisches Zeichen für den anrufenden Teilnehmer kenntlich zu machen.
In Anlagen, in welchen Verbindungen durch eine Beamtin von Hand oder über Wähler
hergestellt werden, war jedoch eine »einfache, zuverlässig wirkende Anordnung für diesen
Zweck bisher nicht bekannt. Die Erfindung beseitigt diesen Mangel, indem in derartigen
Anlagen beim Belegen einer Leitung eine Prüfung des Zustandes dieser Leitung seitens
der Beamtin nicht erforderlich ist; vielmehr wird durch die bei Vornahme der zur Anschaltung
des Rufstromes erforderlichen Schaltmaßnahme der Zustand der Leitung angezeigt
und bei deren Besetztsein die Aussendung von Rufstrom selbsttätig verhindert.
Die Anordnung hat ferner den Vorteil, daß für die Unterzentralen die Aufstellung und Anschaffung besonderer Signalmaschinen und ähnlicher zur Übertragung eines Besetztzeichens erforderlicher Einrichtungen entbehrlich wird.
Die Anordnung hat ferner den Vorteil, daß für die Unterzentralen die Aufstellung und Anschaffung besonderer Signalmaschinen und ähnlicher zur Übertragung eines Besetztzeichens erforderlicher Einrichtungen entbehrlich wird.
Die Erfindung ist in den beiliegenden Zeichnungen (Abb. 1 und 2) an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht und nachstehend im
einzelnen beschrieben.
Es sei angenommen, daß die Beamtin über die Verbindungsleitung Va, Vh eine Verbindung
zu einem Teilnehmer herstellen will.
Beim Stecken des Verbindungsstöpsels VSt/ in die der Verbindungsleitung Va, Vb zugeordnete Klinke VK kommt das Relais Rdes.
Vorwählers VW zum Ansprechen über Batterie, Wicklung von Relais R, Kontakt 12S, Leitung Va,
Klinke VK, Stöpsel VSt, Abfrageschalter A T3,
Relais Dr, Erde. Das Ansprechen von Relais R hat die Erregung des Drehmagneten-Dw1 des
Vorwählers_ VW zur Folge über Batterie, Kontakte 2?1, 3t, Wicklung des Drehmagneten
Dm1, Unterbrecher Un, Erde. Der Drehmagnet
schaltet die Arme des Vorwählers so lange fort, bis eine freie, zum Leitungswähler LW (Abb. 2)
führende Leitung, z.B. <%, S1, C1, gefunden ist.
Gleichzeitig ist Relais Γ über Kontakt 4>
an dem Prüfarm des Vorwählers angeschaltet worden und spricht an über Batterie, Kontakt
4r, Wicklungen II und . I des Rfelais T;
Prüf arm von VW, Leitung C1, Relais C, Schalt-.
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
losef Kuchley in Berlin-Siemensstadt. .
arm 29 des Leitungswählers L W in der Ruhestellung,
Kontakt 6vx, Erde. Relais T setzt
durch öffnen seines Kontaktes 31 den Drehmagneten
Dm1 still und schaltet über seine Kontakte 33t und 5t die Verbindungsleitung
durch.
Im Leitungswähler LW wird dadurch Relais A
gleichzeitig mit dem Relais C, welches verzögert anspricht, erregt über Batterie, Wicklung II
und I von Relais A, Ader O1, oberen Schaltarm
von VW, Kontakt 33t, Verbindungsleitung Va, Klinke VK, Stöpsel VSt, Taste A T3, Relais Dr
im Schnurstromkreis, Erde. Relais A öffnet seinen Kontakt ja und verhindert dadurch
Relais F2 am Ansprechen.
Die Beamtin legt jetzt die Taste AT3 und
AT^ um (Relais A hält sich nun über Drossel
Dr1 an der Abfrageleitung) und betätigt einen Stromstoßsender, von dem nur der Kontakt 8 in
dargestellt ist. Das Relais / im Leitungswähler LW (Abb. 2) wird bei jedem Stromstoß
erregt über Batterie, Kurzschlußkontakt 9^1
und WicklungI von Relais^ im Leitungswähler, Leitung %, Schaltarm von VW, Kon-S5
takt 33t, Verbindungsleitung Va, Klinke VK, Stöpsel VSt, Taste ATS, Schleife über den
Stromstoßkontakt 35m,Taste ATit StöpselVSt,
Klinke VK, Verbindungsleitung Vb, Kontakt 5t, Schaltarm vom VW, Leitung I1, Kontakt xo-p,
Relais/, Erde.
Beim ersten Stromstoß hat Relais F1 angesprochen
über Batterie, Relais F1, Kontakt 13 i,
Erde und hält sich auch während der Stromstoßabgabe, da es als Verzögerungsrelais ausgebildet
ist. Für Relais C war nach Ansprechen ein Haltestromkreis zustande gekommen über
Kontakte nc, 12O2, Erde.
Relais/ hat den Stromkreis für den Drehmagneten jDWj über Batterie, Wicklung des
Drehmagneten Dw2, Kontakte 27 i, 28 c, Erde
geschlossen. Der Drehmagnet macht die entsprechende Anzahl von Schritten und bringt
die Schaltarme von LW mit den Anschluß-' kontakten der gewünschten Teilnehmerleitung
«2, b2, C2 in Verbindung.
Nach Beendigung der Stromstoßreihe fällt Relais F1 ab, und Relais P wird an den Prüfarm
von LW über die Kontakte 14c und 15^1 angeschaltet.
Relais P spricht, falls der Teilnehmer frei ist, an und schaltet über seine Kontakte 16 p
und xjp die Leitung zum Teilnehmer durch. Gleichzeitig schließt es über Kontakt 26p
seine hochohmige Wicklung II kurz, wodurch die belegte Teilnehmerleitung in bekannter
Weise gegen anderweitige Belegung gesperrt wird, und bewirkt über seinen Kontakt xop
die Abschaltung des Relais / und über Kontakt 36 p die Anschaltung von Relais Y an die
Leitung O1.
Die Beamtin ruft den Teilnehmer an, indem sie die Ruftaste R (Abb. 1) drückt. Dadurch
kommt Rufkontrollrelais RK zum Ansprechen über folgenden Stromkreis: Batterie, Relais Y
(Abb. 2), Kontakt 36p, Leitung blt Vorwähler
VW, Kontakt 5t, Leitung Vb, Klinke VK, Stöpsei
VSt, Taste A T4, Ruftaste R, Relais RK, Erde.
Relais RK schließt seinen Kontakt 18 rk, und
es gelangt Rufstrom zum Teilnehmer von der Wechselstromquelle RM aus, und zwar über
(Abb. 1) Erde, Wechselstromquelle RM, Kontakt x8rk, Taste AT3, Verbindungsstöpsel VSt,
Klinke VK, Verbindungsleitung Va, Kontakt 331, Vorwähler VW, Leitung % — (Abb. 2)
Kontakt x6p, Leitungswähler LW, Leitung az,
Teilnehmerschleife, Leitung 52, Leitungswähler
LW, Kontakt χηρ —, (Abb. 1) Leitung bx,
Vorwähler VW, Kontakt 5t, Verbindungsleitung
Vb, Klinke VK, Verbindungsstöpsel VSt, Taste ATi, Ruftaste J?, Relais RK, Erde. Gleichzeitig
kommt die Rufkontrollampe RKL zum Aufleuchten über Batterie, Rufkontrollampe
RKL, Kontakt xgrk, Erde.
Ist der Teilnehmer besetzt, so kann Relais P nicht ansprechen; infolgedessen kann auch das
Rufkontrollrelais RK beim Drücken der Ruftaste R nicht erregt werden, da die Umschaltung
von Relais/ auf Y nicht erfolgt. Die Rufkontrollampe RKL kommt daher nicht zum
Aufleuchten, und die Beamtin ersieht daraus, daß der Teilnehmer besetzt ist.
' Die Auflösung einer Verbindung nach Beendigung des Gespräches erfolgt durch Schlußzeichengabe
mittels des Induktors seitens der Teilnehmer. Hierdurch wird das Relais S im
Schnurstromkreis erregt und bindet sich über Batterie, Wicklung II von Relais S, Kontakte
20^r, 21 s, Erde. Gleichzeitig kommt die
Schlußzeichenlampe SL zum Aufleuchten über Batterie, Lampe SL, Kontakt 21s, Erde. Die
Beamtin zieht daraufhin den Stöpsel VSt, und Relais A im Leitungswähler LW (Abb. 2)
kommt zum Abfall. Dies hat die Erregung von Relais F2 zur Folge über Batterie, Wicklung
I von Relais F2, Kontakte 22 c, ηα, Erde.
Relais F2 spricht an und schließt Wicklung I von Relais P kurz über Kontakt 37 »2; P fällt
ab und trennt die Sprechleitung an den Kontakten i6ji>
und X1Jp auf.
Das Ansprechen von F2 hatte durch Öffnen des Kontaktes I2»2 den Abfall von Relais C "°
im Leitungswähler LW und T im Vorwähler Fl^
zur Folge. Der Abfall von C unterbricht den Stromkreis für Wicklung I von'Relais F2 am
Kontakt 22 c und schließt einen Haltestromkreis für Wicklung II von Relais F2 von Erde, Kontakt
6vv Schaltarm 29, Kontaktsegment 30, Kontakte 31c, 33Dw2, Wicklung II von F8
nach Batterie. Relais F2 schließt ferner einen Stromkreis für den Drehmagneten Dw2 über
Batterie, Wicklung von Drehmagnet Dw2,
Kontakte Z^v2, 24c, 25p, Erde.
Am Kontakt 32 dm2 wird der Haltestromkreis
des Relais F2 unterbrochen, so daß dieses
abfällt und am Kontakt 23^2 den Stromkreis
für den Drehmagneten Dw2 unterbricht.
Nach dem Abfall von Dm2 wird am Kontakt
32dtn2 das Relais F2, Wicklung II von neuem
erregt und schließt am Kontakt 23W2 wieder
den Stromkreis für Dm2. Diese Wechselwirkung zwischen Dm2 und F2 setzt sich so lange fort,
bis der Schaltarm 29 das Kontaktsegment 30 verlassen hat, womit der Leitungswähler LW
seine Ruhestellung erreicht hat. Relais V2 fällt endgültig ab.
Mit Abfall von Relais T im Vorwähler wurde der Stromkreis für den Drehmagneten Dm1
geschlossen über Kontakt 3t. Dieser dreht die Arme des Vorwählers VW in die Nullstellung
zurück, und durch Öffnen der Kontakte 331 und §t ist die Verbindungsleitung Va und Vb
abgetrennt.
Claims (5)
- Patentansprüche:i. Schaltungsanordnung zur Prüfung des Zustandes (frei oder besetzt) von Leitungen in Fernsprechanlagen, in welchen Verbindungen durch eine Beamtin von Hand oder über Wähler hergestellt werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Zustand (frei oder besetzt) einer belegten Leitung durch ein bei Vorbereitung (am Kontakt x8rk) des Rufstromkreises über diesen beeinflußtes Schaltmittel (RK) kenntlich gemacht wird.
- 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltmittel (RK) bei Besetztsein der belegten Leitung die Aussendung von Rufstrom verhindert.
- 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Vornahme der zur Schließung des Rufstromkreises erforderlichen Schaltmaßnahme einer Beamtin die Aussendung von Rufstrom zu einer besetzten Leitung durch das Schaltmittel verhindert wird.
- 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das von dem bei Vorbereitung des Rufstromkreises über diesen beeinflußten Relais beherrschte Überwachungszeichen gleichzeitig zur Anzeige, des Zustandes (frei oder besetzt) der belegten Leitung dient.
- 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 für Fernsprechanlagen mit selbsttätigem Betrieb, dadurch gekennzeichnet, daß das Relais (P) eines Wählers je nach dem Zustand der über den Wähler belegten Leitung verschiedene Potentiale an den Rufstromkreis anlegt, so daß das Zurwirkungkommen des bei Vorbereitung des Rufstromkreises über diesen beeinflußten, am Arbeitsplatz der Beamtin liegenden Schaltmittels bei besetzter Leitung verhindert, dagegen bei freier Leitung ermöglicht wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES83005D DE574341C (de) | 1927-12-04 | 1927-12-04 | Schaltungsanordnung zur Pruefung von Leitungen in Fernsprechanlagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES83005D DE574341C (de) | 1927-12-04 | 1927-12-04 | Schaltungsanordnung zur Pruefung von Leitungen in Fernsprechanlagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE574341C true DE574341C (de) | 1933-04-13 |
Family
ID=7510741
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES83005D Expired DE574341C (de) | 1927-12-04 | 1927-12-04 | Schaltungsanordnung zur Pruefung von Leitungen in Fernsprechanlagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE574341C (de) |
-
1927
- 1927-12-04 DE DES83005D patent/DE574341C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE574341C (de) | Schaltungsanordnung zur Pruefung von Leitungen in Fernsprechanlagen | |
| DE439249C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprech-Haupt- und -Nebenstellen mit Waehlerbetrieb | |
| DE577429C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb und zweiadrigen Verbindungsleitungen | |
| DE409721C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb und Anschlussleitungenverschiedener Wertigkeit | |
| DE628067C (de) | Schaltungsanordnung zur Herstellung von Rueckfrageverbindungen in Fernsprechnanlagen mit Waehlerbetrieb | |
| DE454868C (de) | Schaltungsanordnung zur Zaehlung von Verbindungen in Fernsprechanlagen | |
| DE534092C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb | |
| DE354790C (de) | Selbsttaetig oder halbselbsttaetig betriebene Fernsprechanlage | |
| DE594368C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb, in denen verschiedenwertige Verbindungen ueber dieselben Verbindungseinrichtungen hergestellt werden | |
| DE400429C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit selbsttaetigem oder halbselbsttaetigem Betrieb | |
| DE463371C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechhaupt- und Nebenstellen mit Waehlerbetrieb | |
| AT110792B (de) | Schaltungsanordnung zur Herstellung von Rückfrageverbindungen in Fernsprechanlagen. | |
| DE593068C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb, bei denen eine freie Schalteinrichtung ueber eine Hilfsader belegt wird | |
| DE613334C (de) | Schaltungsanordnung zur Zaehlung von Verbindungen in Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb | |
| DE587957C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb zur Herstellung guenstiger Arbeitsbedingungen fuer Stromstossempfangsrelais waehrend der Stromstossgabe | |
| DE333398C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Nebenstellen | |
| DE580424C (de) | Schaltungsanordnung zur Zaehlung verschiedenwertiger Verbindungen in Fernsprechanlagen | |
| DE566201C (de) | Schaltungsanordnung fuer eine mit mehreren Abzweigstellen versehene Verbindungsleitung in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen | |
| DE543477C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen, bei denen Rufstrom ueber mehrere in Reihe liegende Vermittlungsstellen geleitet wird | |
| DE912233C (de) | Schaltungsanordnung zur Ausloesung von Verbindungen in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb | |
| DE292220C (de) | ||
| DE926793C (de) | Schaltungsanordnung zur Signalgabe ueber Fernsprechleitungen, insbesondere fuer Waechtermeldungen | |
| AT122409B (de) | Schaltungsanordnung für Gesellschaftsleitungen bei selbsttätigen oder halbselbsttätigen Fernsprechanlagen. | |
| DE572247C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb | |
| AT132969B (de) | Gruppenwähler für selbsttätige Fernsprechämter. |