DE572018C - Vorrichtung zur Fernuebertragung mehrerer Groessen, insbesondere der Geschwindigkeitund der Drehrichtung einer umlaufenden Welle - Google Patents

Vorrichtung zur Fernuebertragung mehrerer Groessen, insbesondere der Geschwindigkeitund der Drehrichtung einer umlaufenden Welle

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DE572018C
DE572018C DES90119D DES0090119D DE572018C DE 572018 C DE572018 C DE 572018C DE S90119 D DES90119 D DE S90119D DE S0090119 D DES0090119 D DE S0090119D DE 572018 C DE572018 C DE 572018C
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DES90119D
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Leo Brandenburger
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Siemens and Halske AG
Siemens Corp
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    • G08SIGNALLING
    • G08CTRANSMISSION SYSTEMS FOR MEASURED VALUES, CONTROL OR SIMILAR SIGNALS
    • G08C19/00Electric signal transmission systems
    • G08C19/16Electric signal transmission systems in which transmission is by pulses
    • G08C19/26Electric signal transmission systems in which transmission is by pulses by varying pulse repetition frequency

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measurement Of Length, Angles, Or The Like Using Electric Or Magnetic Means (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Fernübertragung mehrerer Größen, insbesondere der Geschwindigkeit und der Drehrichtung einer umlaufenden Welle Es ist bekannt, Fernmessungen in der Weise durchzuführen, daß an der Meßstelle eine mit einer Kontakteinrichtung gekuppelte Welle mit einer' Umlaufgeschwindigkeit, welche der Größe des zu übertragenden Meßwertes zugeordnet ist, umläuft und bei jeder Umdrehung einmal oder mehrmals einen Kontakt schließt. Wenn außer der Drehgeschwindigkeit auch die Drehrichtung der Welle übertragen werden soll, beispielsweise um die Größe und Richtung einer elektrischen Leistung zu übertragen, kann dies dadurch geschehen, daß die Dauer der Stromimpulse, deren Zahl in der Zeiteinheit der zu übertragenden Leistung proportional ist, bei positiver Energierichtung anders ist als bei negativer Energierichtung. Dies hat aber den Nachteil, daß der Meßbereich, der übertragen werden kann, eingeengt wird, weil auch bei größten Leistungen, d. h. wenn die Kontakteinrichtung an der Meßstelle sehr schnell läuft, die Impulse einander nicht so schnell folgen dürfen, daß die langen Impulse so kurz wie die kurzen Impulse bei langsamem Lauf der Kontakteinrichtung werden.
  • Dieser Schwierigkeit wird gemäß der Erfindung dadurch abgeholfen, daß das Empfangsgerät entsprechend der Zahl der Impulse in der Zeiteinheit die eine Meßgröße, z. B. die Geschwindigkeit, anzeigt und entsprechend dem Verhältnis der Dauer dieser Stromimpulse zur Dauer der Impulszeichen die andere Größe, z. B. die Drehrichtung, anzeigt, d. h. im letzten Falle ist das Verhältnis zwischen der Dauer von Stromstößen und von dazwischenliegenden Pausen bei positiver EnergiericAtung anders als bei- negativer Energierichtung. An der Empfangsstelle ist ein träges Differentialrelais vorgesehen, welches das Anzeigegerät in Abhängigkeit vom Verhältnis der Impulszeiten zu den dazwischenliegenden Pausen beeinflußt. Die absolute Dauer der Stromimpulse wird also belanglos. In der Meßstelle wird zu dem Zweck durch den Zähler, -welcher die elektrische Energie mißt, je nachdem in welcher Richtung er sich dreht, der eine oder andere von zwei Steuerstromkreisen eines Senders geschlossen. Ein zur Empfangsstelle gesendeter Stromimpuls dauert in dem einen Falle so lange, wie dieser Steuerstromkreis geschlossen ist, im anderen Falle eine fest begrenzte Zeit, z. B. so lange, bis ein Kondensator über einen Widerstand aufgeladen ist. Die Aufladezeit wird zweckmäßig möglichst klein gewählt. Die Pausen zwischen den Stromimpulsen stehen im erste. Fälle in einem konstanten Größenverhältnis zur Impulsdauer. Im zweiten Falle dagegen, d. h. also bei der anderen Drehrichtung der Zählerwelle, sind die Pausen von der Umlaufgeschwindigkeit der Zählerwelle abhängig, die Dauer der kurzen Impulse dagegen nicht. Solange die Umlaufgeschwindigkeit der Zählerwelle innerhalb gewisser Grenzen bleibt, kann auch das Verhältnis zwischen Impulsdauer und Pause von dem für die erste Umlaufrichtung gewählten Verhältnis verschieden sein. Die zulässigen Grenzgeschwindigkeiten liegen sehr weit auseinander, weil die unveränderliche, fest begrenzte Zeit außerordentlich klein gewählt werden kann.
  • Zur Erläuterung der Erfindung dienen die Abbildungen, in welchen Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch wiedergegeben sind. Gemäß Abb. i treibt die zu messende Meßgröße an dem Gebeort ein Laufwerk, dessen Welle mit i bezeichnet ist. Die Drehgeschwindigkeit der Welle i ist dem Meßwert zugeordnet. Auf der Welle i sitzt eine Scheibe 2 mit Kontaktsegmenten 3, 4.. Auf der Scheibe bzw. den Kontaktsegmenten schleifen zwei Stromabnehmer 5 und 6. Einer von diesen Stromabnehmern kann auch auf der Welle i schleifen, wenn diese zur Stromleitung mit herangezogen wird. Dadurch läßt sich die Bremswirkung der Stromabnehmer vermindern. Der Stromabnehmer 5 ist mit dem einen Pol einer Gleichstromquelle, der Stromabnehmer 6 mit dem anderen Pol dieser Stromquelle über einen Wechselschalter 7 und die Wicklung eines Tastrelais 8 verbunden. In der gezeichneten Lage des Wechselschalters 7 besteht zwischen diesem Wechselschalter und der Spule 15 des Tastrelais 8 eine direkte Verbindung über einen geschlossenen Kontakt 9. Der Wechselschalter 7 kann aber auch über einen anderen Kontakt io und einen Kondensator i i mit der Spule 15 verbunden werden. Während in der gezeichneten Lage des Wechselschalters 7 durch die Spule 15 des Tastrelais 8 so lange Strom fließt, als die leitende Verbindung zwischen den Stromabnehmern 5 und 6 durch die leitenden Segmente 3 und 4 geschlossen ist, fließt, wenn der Wechselschalter 7 den Kontakt io schließt, durch die Spule 15 nur so lange Strom, bis der Kondensator i i vollständig aufgeladen ist. Es kommt also jedesmal dann ein kurzer Stromstoß über die Spule 15 zustande, wenn die leitende Verbindung zwischen den Stromabnehmern 5 und 6 geschlossen wird. Ein Nebenschlußwiderstand 12 überbrückt den Kondensator i i, damit dieser sich wieder entladen kann, wenn die Verbindung zwischen den Stromabnehmern 5 und 6 unterbrochen ist. Der Strom über den Entladungswiderstand 12 ist zu schwach, um das Steuerrelais 15 zu erregen.
  • Die Stellung des Wechselschalters 7 soll nun von der Drehrichtung der Welle i abhängen. Zu diesem Zweck trägt beispielsweise die Welle i eine kurze Schnecke 13, in welche ein Zapfen 14 am einen Ende des Schalterarmes des Wechselschalters 7 eingreift, Wechselt die Drehbewegung der Welle i, so wird der Zapfen 14 von dem einen Ende der Schnecke 13 bis zum anderen Ende mitgenommen, der Kontakt des Schalters 7 wandert also von Kontakt 9 zu Kontakt io und umgekehrt. Das Relais 15 steuert mittels des Relaiskontaktes 8 die Sendeeinrichtung, welche durch Raumwellen, durch Wellen längs Leitungen oder auch über Leitungen Stromimpulse zur Empfangstelle sendet, deren Dauer gleich der Erregungsdauer des Relais 15 ist.
  • Für die Erfindung ist es gleichgültig, welche Übertragungsart für die Impulse benutzt wird. Deshalb ist der Empfänger in der Empfangsstation auch nur durch ein Viereck 2o angedeutet (Abb. 2). Jedesmal, wenn der Empfänger einen Impuls aufnimmt, wird eine Relaisspule ,2i eingeschaltet. Diese Relaisspule steuert drei Wechselanker 22, 23 und 24, die auch durch eine gemeinsame Kupplungsstange 2:5 miteinander verbunden sein können. Eine Feder 26 hält die drei Wechselanker in der gezeichneten Lage fest, solange Relais .i nicht erregt ist. Bei Erregung des Relais 21 werden alle Relaisanker in die andere Lage hinübergezogen. Die Relaisanker 2a und 23 schließen bei jedem Stellungswechsel eine Kapazität a7 mit wechselnder Polarität an eine Gleichstrombatterie 28 an. Wenn beispielsweise der Anker 22 mit dem Minuspol der Batterie 28 und der Relaisanker 23 mit dem Pluspol dieser Batterie verbunden ist, so ist bei der gezeichneten Lage der Relaisanker 22 und 23 die obere Elektrode des Kondensators 27 negativ, die untere dagegen positiv. Sobald Relais 21 anspricht, wird die Polarität der Kondensatorelektroden vertauscht. In den Zuleitungen über die Relaisanker 22 und 23 fließt bei jeder Umpolung des Kondensators ein Ladestrom, der den Kondensator mit der umgekehrten Polarität auflädt. Dieser Ladestrom hat in den Zuleitungen zu den Relaisankern 22 und 23 stets dieselbe Richtung. Bringt man in eine der Zuleitungen, beispielsweise in die Zuleitung des Relaisankers 23, ein Meßgerät 29 an, so mißt dieses die stets in einer Richtung fließenden Ladeströme des Kondensators 27.
  • Um nun in der Empfangsstelle unterscheiden zu können, welche Drehrichtung die Welle i in der Sendestelle hat, wird in der Empfangsstelle die Polarität der Relaisanker 22 und ä3 gewechselt, wenn in der Sendestelle der Wechselschalter 7 seine Stellung wechselt; dadurch kehrt sich in der Empfangsstelle die Richtung des Stromes im Anzeigegerät 29 um, die vom Meßgerät 29 durch Zeigeranschlag nach rechts oder links angezeigt wird. Die Umkehrung der Stromrichtung hängt folgendermaßen von den Impulsen ab. Bei geschlossenem Kontakt io bestehen die ankommenden Zeichen aus kurzen Stromimpulsen mit dazwischenliegenden langen Pausen.
  • Bei geschlossenem Kontakt 9 dagegen sind umgekehrt die Impulszeiten groß und im Verhältnis dazu die Pausen kurz. Nun war schon gesagt, daß die vom Relais 21 gesteuerten Relaisanker während der Pausen zwischen den Impulsen in, der gezeichneten Stellung stehen, dagegen die andere Lage einnehmen, solange ein Impuls gerade empfangen wird. Der bereits erwähnte dritte Relaisanker 24. des Relais 21 steuert ein Differenzrelais, dessen Aufgabe es ist, je nachdem, ob lange Impulse mit kurzen Zwischenpausen empfangen werden, die zum Meßgerät 29 führende Verbindungsleitung mit dem einen oder anderen Pol der Batterie 28 zu verbinden. Das Differentialrelais besitzt zwei Systemspulen 30 und 31. Von diesen ist die Spule 31 während der Pausen zwischen den Impulsen eingeschaltet, die Spule 3o dagegen während der Dauer jedes empfangenen Impulses. Infolgedessen wird bei kurzen Stromimpulsen mit langen Zwischenpausen die Spule 31 länger eingeschaltet als die Spule 3o. Das Differentialrelais ist so träge, daß es nach der einen oder anderen Seite ausschlägt, je nachdem, ob die Erregung der Spule 3i oder der Spule 3o länger eingeschaltet ist. Es steuert direkt oder unter Vermittlung weiterer Relais einen doppelpoligen Wechselschalter 32, von dessen Stellung es abhängt, mit welchem Pol der Batterie 28 das Meßgerät 29 verbunden ist.
  • Wenn also die Impulslücke größer ist als die Impulsdauer, so wird die Spule 31 stärker erregt als die Spule 30, so daß der Wechselschalter 32 die dargestellte Lage beibehält. Das Meßgerät 29 wird daher nach der einen Richtung ausschlagen. Wird nun durch Umkehrung der Drehrichtung am Impulssender das Verhältnis von Impulsdauer zur Impulslücke derart geändert, daß der Impuls länger dauert als die Impulslücke, so erhält die Spule 30 längere Zeit Strom als die Spule 31. Der Wechselschalter 32 wird daher umschalten und dem Meßgerät 29 in umgekehrtem Sinne Strom zuführen. Das Meßgerät wird daher nach der anderen Seite ausschlagen und so die Umkehrung der@Drehrichtung am Impulssender anzeigen.
  • Das beschriebene Ausführungsbeispiel stellt also eine Vorrichtung dar, mit deren Hilfe in einer Empfangsstelle die Umlaufgeschwindigkeit und Drehrichtung einer an einem entfernten Ort umlaufenden Welle angezeigt werden kann.
  • Die Sendeeinrichtung kann ohne grundsätzliche Änderung der Ausführungsform nach Abb. i z. B. auch die in Abb. 3 dargestellte Form besitzen. Diese unterscheidet sich von Abb. i dadurch,. daß auch der Entladestrom des Kondensators i r den Relaiskontakt 8 schließt bzw. geschlossen hält, solange seine Stärke ausreicht. Das Relais besitzt die Spulen 15 und 121, die in Reihe geschaltet sind. Der Verbindungspunkt der Spulen ist an den Kontakt io angeschlossen. Das freie Ende der Spulen 15 ist an den negativen Pol der Stromquelle geführt. Das eine Ende der Spule 121 ist über einen Vorschaltwiderstand an den Kontakt 9 angeschlossen. Der Kondensator ii ist mit den Enden der Spule 12i verbunden. Die Anordnung wirkt nun in folgender Weise: Wenn der Arm 7 den Kontakt 1o berührt, so fließen die vom Kollektor 2 gelieferten Impulse über die Relaisspule 15. Das Verhältnis von Impulsdauer zu Impulslücke wird dann durch den Kollektor festgelegt. Liegt dagegen der Arm 7 am Kontakt 9 an, so wird durch den über der Spule 121 entstehenden Spannungsabfall der Kondensator r i aufgeladen. Man kann dadurch, daß man den Widerstand 9 im Verhältnis zu dem Widerstand der Spule i2i und dem Kondensator ii genügend groß macht, erreichen, daß während der längsten praktisch in Betracht kommenden Impulsdauer dieser Kondensator noch nicht die volle Spannung erreicht hat, die dem Verhältnis des Widerstandes der Spule 121 und dem Vorschaltwiderstand 9 entspricht. Die Ladespannung des Kondensators ii ist daher von der Dauer der Impulse abhängig. Nach der Beendigung der Impulse entlädt sich der Kondensator i i über die Spule 121, so daß der Anker des Relais 121 erst abfallen kann, wenn der Kondensator i i genügend entladen ist. Da auch die Entladedauer davon abhängig ist, wie stark der Kondensator aufgeladen wurde, und die Ladespannung ihrerseits von der Impulsdauer abhängt, so ist die Verzögerung, mit der das Relais abfällt, abhängig von der Impulsdauer, und zwar ist die Verzögerung bei kurzen Impulsen klein, bei langen Impulsen groß. Man kann erreichen, daß die durch den Kondensator i i hervorgerufene Verzögerung der Impulsdauer proportional ist. Die Dauer der durch den Kontakt 8 erzeugten Impulse wird also gegenüber der Impulspause um einen bestimmten prozentualen Betrag vermehrt, wenn der Kontakt io geschlossen ist. Bei der beschriebenen Ausführungsform ist das Verhältnis zwisehen Impulsdauer und Impulslücke stets unabhängig von der Urnlaufsgeschwindigkeit der Welle i, dagegen abhängig von der Drehrichtung. Bei der einen Drehrichtung, nämlich dann, wenn der Kontakt g geschlossen ist, ist das Verhältnis zwischen Impulsdauer und Impulslücke durch das Verhältnis des vom leitenden Sektor .2 bedeckten Teiles der Scheibe 2 zum nichtleitenden Teil des Umfanges dieser Scheibe proportional. Bei der anderen Drehrichtung dagegen wird die Impulsdauer um einen bestimmten prozentualen Betrag erhöht. Dies entspricht einer Vergrößerung des leitenden Teiles der Scheibe.
  • Ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Empfangseinrichtung zeigt Abb. 4. Dem doppelpoligen Umschalter 32 der Abb. 2 entspricht in Abb. 4 ein doppelpoliger Umschalter 32i; das Differentialrelais ist ein Hitzdrahtgerät mit Hitzdrähten 301 und 311, die von Federn 3o2 und 312 straff gehalten werden. Wird der Hitzdraht 31 i wärmer als der andere Draht 301, dann werden die Kontakte 303 und 304 geschlossen. Der Schalter 321 ist ein Kippschalter, da die Feder 305 den Schalter nicht in seiner Mittelstellung zur Ruhe kommen läßt, sondern nur in seinen beiden Schaltstellungen. An Stelle der Hitzdrähte können auch Bimetallstäbe den Umschalter 321 steuern.
  • Bei der Ausführungsform gemäß Abb. i wird am Sendeort bei Umlauf der Kontakteinrichtung in dem einen Sinne der Kondensator i i über die Spule 15 des Tastrelais aufgelassen und entlädt sich danach über einen parallel geschalteten Widerstand i2. Die Zeit, die für die vollständige Entladung des Kondensators notwendig ist, hängt ab von der Größe des Widerstandes 12. Dieser kann aber nicht beliebig klein gemacht werden, und infolgedessen nimmt die -Entladung des Kondensators eine verhältnismäßig lange Zeit in Anspruch. Je länger aber die Entladezeit ist, um so mehr wird die zulässige Höchstgeschwindigkeit der Kontakteinrichtung herabgesetzt, weil der Kondensator sich vor jeder Aufladung ganz oder wenigstens nahezu ganz entladen haben muß. Die in Abb.5 wiedergegebene Anordnung ist so geartet, daß sich der Kondensator i i über einen widerstandslosen Kurzschlußkreis, d.h. augenblicklich wieder entladen kann, wenn sein Entladungsstromkreis geschlossen- wird.
  • Wie in Abb. i beschrieben, werden zwei Kontakte g und io, der eine bei Rechtslauf, der andere bei Linkslauf der Welle i über die Kontaktteile 5, 3, 4, 6 und 7 an eine Batterie 16 angeschlossen. Ist, wie in der Abb. 5 dargestellt, der Kontakt g geschlossen, so wird die Spule 15 des Steuerrelais jedesmal eingeschaltet, sooft und solange die Stromabnehmer 5 und 6 durch die leitenden Segmente 3 und 4 der Kontakteinrichtung miteinander verbunden sind. Ist dagegen der Kontakt io geschlossen, so wird an Stelle der Spule 15 ein Hilfsrelais 17 eingeschaltet, das einen Anker 171 auf einen Gegenkontakt 18 zieht. An diesem Gegenkontakt i8 wird ein Stromkreis zur Aufladung des Kondensators i i geschlossen. Der Ladestrom fließt über die Spule i 5, Kontakt 18 und Anker 171. Der Kondensator i i lädt sich auf, der Ladestrom erregt die Spule 15 und bewirkt Schließung des Kontaktes 8 des Steuerrelais. Die für die Aufladung erforderliche Zeit ist sehr kurz. Die Relaisspule 17 bleibt länger erregt, nämlich so lange, wie sie- über die Kontaktteile 5, 3, 4, 6, 7 an die Batterie 16 angeschlossen ist. Erst wenn dieser Erregerstromkreis durch die Kontakteinrichtungen unterbrochen wird, läßt Relais 17 seinen Anker 171 fallen, so daß dieser unter dem Zug einer Feder 172 den Kontakt 1g schließt, wodurch der Kondensator 1i kurzgeschlossen wird. Der Kondensator entlädt sich augenblicklich und ist danach sofort wieder zu neuer Aufladung bereit. Bei dieser Anordnung wird der Kondensator ii auch bei der größten Drehgeschwindigkeit der Welle i jedesmal vollständig aufgeladen und wieder vollständig entladen.
  • In allen bisher beschriebenen Ausführungsbeispielen wird die Stellung des Kontakthebels 7 mittels einer Schnecke 13 von der Bewegungsrichtung der Welle i abhängig gemacht. Wenn auch die geringe Reibung, welche durch die Schnecke und den Kontakthebel ? verursacht wird, vermieden werden soll, etwa weil das Antriebsmoment der Welle i sehr gering ist, kann der Kontakthebel ? auch von der Meßgröße beeinflußt werden, welche die Welle i und dadurch die Kontakteinrichtung antreibt. Eine derartige Ausführungsform ist beispielsweise in Abb. 6 dargestellt. Die Bezeichnungen entsprechen, soweit möglich, den aus Abb. i. Die Spule 15 des Steuerrelais wird aus einer Batterie 16o entweder über einen Kontakt g oder über einen Kontakt io, ferner über einen Kontaktarm 7o, einen Schleifkontakt 6o und eine der Bürsten 61 und 62 erregt. Wenn der Kontaktarm 7o den Kontakt g schließt, wird die Spule 15 wie in Abb. i unmittelbar an die Stromquelle angeschlossen. Wenn dagegen der Kontakthebel 7o den Kontakt io geschlossen hat, so wird die Spule 15 vom Ladestrom des Kondensators ii erregt. Der Kondensator i i hat einen. Nebenschlußwiderstand 12, dessen Größe aber, wie nachher gezeigt wird, bei der Ausführung gemäß Abb. 6 ohne Einfluß auf die zulässige Höchstgeschwindigkeit der Welle i ist. Es ist angenommen, daß die Welle i die Welle eines Ferrariszählers ist, der von der Blindleistung einer Wechselstromquelle angetrieben wird. Die Stromspule des Antriebssystems ist mit 63, die Spannungsspule mit 6a bezeichnet. Der Strom in der Spule 63 durchfließt auch die Stromspule 64 eines wattmetrischen Relais, entsprechend liegt die an der Spule 6.2 herrschende Spannung an der Spannungsspule 65 dieses wattmetrischen Relais. Dem Kontaktliebel 7 aus Abb. i entspricht hier der Anker 7o dieses wattmetrischen Relais. Je nach dem Vorzeichen der Blindleistung liegt der Anker 7 o auf dem Kontakt 9 oder Kontakt io. Die Drehrichtung der Welle wird bei einem Arbeitszähler ebenfalls wechseln. Da der Kontakthebel 7o die Welle i nicht berührt, kann er sie infolgedessen auch nicht bremsen.
  • Wie schon gesagt, ist die Größe des Entladungswiderstandes 12, der parallel zum Kondensator i i geschaltet ist, ohne Einfluß auf die zulässige Höchstgrenze der Drehgeschwindigkeit der Welle i. Dies wird dadurch erreicht, daß der Kondensator ii abwechselnd mit verschiedener Polarität aufgeladen wird. Auf der Welle i sitzt eine Kontakteinrichtung mit zwei Stromabnehmern 61 und 62 sowie eine Kontaktscheibe 66 mit kleinem Durchmesser, auf der eine Schleiffeder 6o aufliegt. Der Stromabnehmer 61 ist an den Minuspol, der Stromabnehmer 62 an den Pluspol der Batterie 16o angeschlossen. Die leitenden Segmente der Kontakteinrichtung auf der Welle i sind so bemessen, daß die Schleiffedern 61 und 62 niemals gleichzeitig die leitenden Segmente berühren können. Die Spule 15 des Tastrelais ist mit dem Mittelpunkt der Batterie 16o verbunden. In der gezeichneten Stellung der Welle i ist der positive Pol der Batterie 16o über die Schleiffeder 62, den Schleifring 66 mit dem Schleifkontakt 6o und dem Anker 70 verbunden. Ist die Ausschlagsrichtung des wattmeterischen Relais 6q., 65 derart, daß Kontakt io geschlossen ist, so wird dann -der Kondensator i i aufgeladen, wobei der Ladestromkreis des Tastrelais 15 erregt wird. Die linke Elektrode des Kondensators ist positiv, die rechte ist negativ aufgeladen. Nach einer Vierteldrehung der Welle i wird über den Stromabnehmer 61 die Kontakteinrichtung 66, 6o und den Kontakt io der negative Pol 16o an die linke Elektrode der Kapazität ii gelegt. Der Kondensator i i wird dann also mit entgegengesetzter Polarität aufgeladen. Wenn sich der Kondensator i i in der Zwischenzeit über den Entladungswiderstand 12 gänzlich entladen hatte, so erhält die Spule 15 einen Stromstoß, der den Kondensator von der Spannung Null auf die halbe Spannung der Batterie 16o auflädt, und zwar hat der Strom in der Spule 15 abwechselnde Richtung. Wenn der Parallelwiderstand I2 fehlt, d. h. unendlich groß ist, behält der Kondensator ii seine ganze aus der vorhergehenden Rufladung herrührende Ladung, bis er bei der folgenden Rufladung auf entgegengesetzt gleiche Spannung umgeladen wird. Der Strom in der Spule i5 erhält dann zwar die doppelte Stärke; im übrigen verläuft die Umladung des Kondensators aber in der gleichen Zeit wie die Rufladung, da die Zeitkonstante des Ladungskreises unverändert bleibt. Es braucht bei dieser Einrichtung also nicht abgewartet zu werden, bis sich der Kondensator entladen hat. Somit verschwindet der Einfluß der Entladezeit, die bei den früher beschriebenen Anordnungen abgewartet werden muß, ehe eine Neuaufladung des Kondensators i i erfolgen darf. Die vorliegende Einrichtung ist also für beliebig große Umlaufgeschwindigkeiten der Welle i anwendbar.
  • Die Erfindung ist nicht nur für die Fernmessung brauchbar, sondern in allen Fällen, in welchen von einer Sendestelle nach einer Empfangsstelle durch ein und dasselbe Übertragungsmittel zwei verschiedene Zeichen übertragen werden sollen. Durch die Zei= chen können auch Kommandos übertragen werden, durch die beispielsweise eine Regelvorrichtung gesteuert oder ein sonstiger Vorgang ausgelöst wird. Die Zeichen können, wie beschrieben, sowohl die Größe einer Leistung sowie die Richtung des Leistungsüberganges zur Anzeige bringen. Sie kön-. nen aber auch angeben, ob eine Größe einen vorgeschriebenen Wert unter- oder überschreitet. Mit dieser Meldung läßt sich außerdem ein Regelvorgang in der Empfangsstelle auslösen, durch den z. B. eine Betriebsgröße auf den richtigen Wert eingestellt wird. Man kann zu diesem Zweck an der Meß- bzw. Sendestelle beispielsweise mit Hilfe eines Zeigermeßgerätes mit Fallbügel und zweckmäßig einstellbaren Kontaktsegmenten unter der Zeigerbahn. die zur Leistungsfernmessung mit Hilfe eines Impulsgebers erzeugten Impulse beeinflussen. Mit den Kontakten des Fallbügelgerätes können z. B. Relais verbunden sein, die in Abhängigkeit davon erregt werden, ob der Sollwert in der einen oder der anderen Richtung überschritten wird. Mit Hilfe dieser Relais kann man das Verhältnis zwischen der Dauer der von der zur Leistungsfernmessung dienenden Einrichtung gelieferten Impulse zur Pausendauer beeinflussen, etwa dadurch, daß man durch die Relais einen das Verhältnis von Impulsdauer zur Impulspause bestimmenden Umschalter, z. B. den Hebelarm 7 nach Abb. i, 3, 5 oder 70 nach Abb. 6, umlegt. An der Empfangsstelle kann man mit Hilfe eines trägen Differentialrelais die ankommenden Zeichen aufnehmen und den Servomotor eines Reglers steuern.
  • Die Zahl der unterscheidbaren Zeichen ist nicht auf zwei beschränkt. Mit Hilfe von zwei Differentialrelais lassen sich beispielsweise drei verschiedene Zeitverhältnisse unterscheiden. Das erste Relais enthält z. B. solche Wicklungen, daß es seinen linken Kontakt so lange geschlossen hält, als das Verhältnis Impulszeit zu Pausendauer kleiner als i : 4. ist. Bei Überschreitung dieses Wertes schließt es seinen rechten Kontakt und legt dadurch den Anker des zweiten Differentialrelais an Spannung. Das zweite Relais schließt seinen linken Kontakt, wenn das Zeitverhältnis zwischen 1/4 und 1/2 liegt. Es schließt seinen rechten Kontakt, wenn das Verhältnis größer als 112 ist. Die Möglichkeit, mehr als zwei unterscheidbare Zeichen senden und empfangen zu können, kann auch ausgenutzt werden, um einen Regelvorgang nicht nur von der Richtung - der Abweichung vorn Sollwert, sondern auch von der Größe dieser Abweichung abhängig zu machen. Dies läßt sich bei einer Einrichtung, die nur zweierlei Zeichen übertragen kann, auch durch Verwendung eines Fallbügelgerätes mit mehr als zwei Kontaktsegmenten in der Empfangsstelle erreichen.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zur Fernübertragung mehrerer Meßgrößen, insbesondere der Umlaufgeschwindigkeit und Drehrichtung umlaufender Wellen, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Meßgröße mit Hilfe des Impulsfrequenzverfahrens, die andere durch Beeinflussung des Verhältnisses der Dauer der zur Übertragung der ersten Meßgröße dienenden Impulse zur Dauer der Impulspausen übertragen wird.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i mit einem Meßgerät mit doppelseitigem Zeigerausschlag als Anzeigegerät an der Empfangsstelle, dadurch gekennzeichnet, daß ein vom Verhältnis der Impulszeiten zur Dauer der Pausen beeinflußtes Relais die Richtung des Zeigerausschlages steuert.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch?" gekennzeichnet durch ein vom Verhältnis der Impulszeiten zur Dauer der Pausen beeinflußtes träges Differentialrelais (30, 31 oder 301, 311), dessen einer Stromkreis während der Impulszeiten, dessen anderer Stromkreis während der Impulspausen eingeschaltet ist.
  4. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch .gekennzeichnet, daß # der Anker (32z) des Differentialrelais von der Wärmewirkung des Stromes in dem während der Dauer der Impulse geschlossenen Stromkreise in dem einen Sinne und durch die Wärmewirkung in dem während der Impulspausen geschlossenen Stromkreise im anderen Sinne beeinflußt wird.
  5. 5. Einrichtung zur Übertragung der Drehrichtung einer Welle, insbesondere der Welle eines Zählers nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein Steuerrelais (15) für eine Sendeeinrichtung (ß) in Abhängigkeit von der zu übertragenden Drehrichtung der Welle (i) über eine mit dieser Welle verbundene Kontakteinrichtung (9, io) unmittelbar oder in Reihe mit einem Kondensator (i z) mit einer Stromquelle verbunden wird.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der im Erregerkreis des Steuerrelais des Senders liegende Kondensator (i i) einen Parallelwiderstand (12) besitzt, über den er sich während der Impulspausen entlädt.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Kondensator (ii) über einen solchen Stromweg (i21) entlädt, daß er eine Verlängerung der Impulszeiten bewirkt. $.
  8. Einrichtung nach Anspruch: i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung ungleicher Zeitverhältnisse zwischen der Impulsdauer und der Impulspausen über eine' Kontakteinrichtung (7, 9, io) entweder ein Steuerrelais (15) des Senders unmittelbar oder dieses Steuerrelais über ein Hilfsrelais (17) gesteuert wird, das einen Kondensator (ii) über die Wicklung des Steuerrelais (15) an eine Stromquelle anschließt, der nach Entregung des Relais selbsttätig entladen wird.
  9. 9. Einrichtung nach Anspruch i und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die die Sendeeinrichtung antreibende Meßgröße einen Umschalter (7) derart steuert, daß bei einem Vorzeichenwechsel der Meßgröße auch die Stellung des Umschalters wechselt, wodurch das Verhältnis der Impulszeiten zur Dauer der Pausen geändert wird. io. Einrichtung nach Anspruch i oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der in den Erregerkreis des Steuerrelais (15) des Senders eingeschaltete Kondensator (ii) über die mit der-Welle (i) gekuppelte Kontakteinrichtung (9, io) mit wechselnder Polarität aufgeladen wird. i i. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an die Empfangseinrichtung (2o) Relais angeschlossen sind, die eine Regeleinrichtung oder eine Schutzeinrichtung in Tätigkeit setzen, wenn eine übertragene Meßgröße einen festgesetzten Grenzwert über- oder unterschreitet oder ihr Vorzeichen ändert. ia. Einrichtung nach Anspruch ii, dadurch gekennzeichnet, daß mehr als zwei durch das Verhältnis der Impulszeiten zur Dauer der Pausen unterscheidbare Zeichen gesendet werden.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2462655A (en) * 1946-06-19 1949-02-22 Loren C Mchenry Speed indicating device

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US2462655A (en) * 1946-06-19 1949-02-22 Loren C Mchenry Speed indicating device

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DE672798C (de) Eine an ein Wechselstromnetz angeschlossene, zur Ausfuehrung von Arbeitsvorgaengen bestimmte Empfangseinrichtung einer Fernsteuerungsanlage
DE971093C (de) Anordnung zur selbsttaetigen Steuerung der Kompensation von Blindleistungsverbrauchern
AT131714B (de) Verfahren zur Fernübertragung der Umlaufsgeschwindigkeit von Wellen, insbesondere der Wellen von Zählern durch Impulse.
AT137544B (de) Regelanordnung, insbesondere für Kraftmaschinen.
DE590426C (de) Einrichtung zum Synchronisieren umlaufender Verteiler in Sende- und Empfangsstationen, zwischen denen mehrere Messgroessen mittels Stromstoesse uebertragen werden, deren Haeufigkeit der fernzumessenden Groesse entspricht
DE615461C (de) Vorrichtung zur Fernuebertragung der Drehgeschwindigkeit und Drehrichtung von umlaufenden Wellen, insbesondere von Wattstundenzaehlern, mit Hilfe von Impulsen
DE588372C (de) Selbsttaetig arbeitende Vorrichtung zur UEberwachung von Stromverbrauchern
DE608734C (de) Anordnung zur Ausloesung von Schaltvorgaengen, insbesondere fuer die Zwecke der Fernregelung, mittels Impulse
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DE700257C (de) Impulshaeufigkeitsverfahren
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DE555214C (de) Fernmessgebergeraet fuer die UEbertragung des Mittelwertes einer oder mehrerer Messstellen mittels Stromstoesse, deren Zeitdauer dem fernzumessenden Mittelwert proportional ist
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DE746277C (de) Verfahren zur Anzeige von Bewegungsvorgaengen
DE703850C (de) Anordnung zur Vermeidung von kurzzeitigen Drehmomentbildungen in falscher Richtung bei dynamometrischen Messgeraeten
DE612999C (de) Verfahren zur Regelung der Blind- oder Wirklastverteilung zwischen mehr als zwei Stromerzeugern
AT132255B (de) Einrichtung zum Synchronisieren umlaufender Verteiler in Sende- und Empfangsstationen, zwischen denen mehrere Meßgröben mittels Impulsfrequenzverfahrens übertragen werden.
DE699394C (de) Anordnung zur wechselweisen Fernuebertragung von an beliebig weit voneinander entfernten Messstellen gemessenen Werten auf nur einer saemtliche Messstellen untereinanderund mit der Beobachtungsstelle verbindenden Leiterschleife
DE692559C (de) Einrichtung zur gleichzeitigen Umschaltung von an einer Verbrauchsstelle befindlichen Tarifzaehlern und von durch diese mit Hilfe von Stromstoessen ueber eine Fernleitung fortgeschalteten, an einer Fernmessstelle befindlichen Zaehlern
AT130122B (de) Selbsttätiger Lastverteiler.
DE665093C (de) Verfahren zum gleichzeitigen UEbertragen von zwei Messwerten
DE569743C (de) Verfahren zur Regelung der Lastverteilung zwischen mehreren Stromerzeugern