DE567578C - Vorrichtung zum Vorbiegen von im warmen Zustande aus dem Walzwerk kommenden Schienen u. dgl. auf dem Kuehlbett, damit sie sich beim Erkalten geradeziehen - Google Patents

Vorrichtung zum Vorbiegen von im warmen Zustande aus dem Walzwerk kommenden Schienen u. dgl. auf dem Kuehlbett, damit sie sich beim Erkalten geradeziehen

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DE567578C
DE567578C DE1930567578D DE567578DD DE567578C DE 567578 C DE567578 C DE 567578C DE 1930567578 D DE1930567578 D DE 1930567578D DE 567578D D DE567578D D DE 567578DD DE 567578 C DE567578 C DE 567578C
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    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D3/00Straightening or restoring form of metal rods, metal tubes, metal profiles, or specific articles made therefrom, whether or not in combination with sheet metal parts
    • B21D3/10Straightening or restoring form of metal rods, metal tubes, metal profiles, or specific articles made therefrom, whether or not in combination with sheet metal parts between rams and anvils or abutments

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Vorbiegen von im warmen Zustande aus dem Walzwerk kommenden Schienen o. dgl. auf dem Kühlbett. Bekanntlich verbiegen sich Eisenbahnschienen und andere Walzgüter von unsymmetrischem Profil bei der Abkühlung. Damit sie im kalten Zustande geradlinig werden, ist schon vorgeschlagen worden, das Werkstück im entgegengesetzten Sinne vorzubiegen, damit es sich beim Abkühlen geradestreckt.
Bei der bekannten Einrichtung pressen zwei Preßköpfe die Enden der Schiene gegen während des Betriebes feststehende Anschläge, die durch Keile so zu einander eingestellt werden können, daß durch das Anpressen die warme Schiene eine gebogene Form erhält.
Eine solche Einrichtung ist jedoch mangelhaft und im besonderen für lange Schienen
ao von etwa 30 m, wie sie heute gewalzt werden, nicht anwendbar. Die Anschläge sind während des Betriebes nicht verstellbar, die Einstellbarkeit durch Keile ist schwierig und nur unerheblich, und die ganze Einrichtung ist nur für Schienen einer bestimmten Länge verwendbar. Nach der Erfindung dagegen können die Anschläge während des Vorbiegens einzeln bewegt, also eingestellt werden. Auch wird die Schiene nicht nur an ihren beiden Enden gegen diese Anschläge angepreßt, sondern durch bewegliche Arbeitsanschläge, deren Zahl gleich der der anderen Anschläge ist. Hierdurch wird der weitere Vorteil erreicht, daß die Vorrichtung für Schienen verschiedener Länge verwendet werden kann. Die ganze Einrichtung kann im Kühlbett oder Rollgang üblicher Bauart so versteckt eingebaut werden, daß keine Behinderung des letzteren durch die Vorbiegeeinrichtung erfolgt.
In dem Ausführungsbeispiel der Zeichnung ist Abb. ι eine Seitenansicht der Arbeits- und Anschlagschlitten und ihres Antriebes während des Vorbiegens, Abb. 2 während der Ruhezeit. Abb. 3 und 3 a zeigen in Vorderansicht und im Schnitt den Antrieb der Arbeitsschlitten. Abb. 4 ist ein Grundriß des Kühlbettes, Abb. 5 eine geänderte Ausführungsform, bei der die Klinkenfördereinrichtung durch einen an sich bekannten Schwingrechen ersetzt ist. Abb. 6 zeigt schematisch. einen Grundriß des Kühlbettes und erläutert dessen Verwendbarkeit für Schienen verschiedener Länge.
Zwischen dem Zuführungsrollgang mit den Rollen 1 und dem Abführrollgang mit den Rollen 2 befindet sich das Kühlbett. Ein solches besteht bei normaler Ausführung aus einem Rost aus querliegenden Auflageschienen 3, auf welchen das Walzgut zum Kühlen ruht. Zwischen diese Schienen sind, wenn es sich um ein Kühlbett mit Seil- oder Kettenschleppern handelt, die Querschlepper 4 zur Aufnahme der Schlepperwagen eingebaut. Das endlose Seil 35 dieser Querschlepper läuft über die Antriebsrolle 34 und um die Seilumleitrolle 33 und besitzt an einer Stelle als Mitnehmer eine Klinke. Die Schlepperwagen besitzen eine nach oben vorstehende Schlepp-
klinke und werden von einer Antriebswelle gemeinsam in Bewegung gesetzt. Bei Klinkenschleppern 3" befinden sich an Stelle der vorgenannten · Anordnungen zwischen den Auflageschienen 3 entweder ständig oder ruckweise voranschreitende, in kurzen Abständen hintereinanderliegende Klinken. Diese schieben den abkühlenden Walzstab vor sich her.
Die Erfindung besteht in der Biegeeinrichtung, welche in Abb. 1 bis 4 dargestellt ist. Jedes Biegeelement 5 besitzt einen durch Seilzug 18 verstellbaren Anschlagschlitten 6, der die klappbare Anschlagklinke 7 trägt. Im Xg Ruhezustande (Abb. 2) ist diese Klinke nach unten zurückgeklappt, damit sie unter der Kühlbettoberfläche versenkt liegt. Diese Schlitten, z. B. 11 Stück, für eine Schienenlänge von 30 m werden zweckmäßig durch die Seilzüge 18 von einer Bedienungsbühne Y aus mittels Handhebels 19 ferngesteuert. Sie werden so eingestellt, daß sie in einer bogenförmigen Bahn liegen und in dieser durch elektromagnetische oder sonstige Mittel in Verbindung mit einem Zahngesperre oder mit Klemmen 30 und 31 festgehalten. Der Arbeitsschlitten 8 trägt ebenfalls eine Klinke 9, die aber im Ruhezustande aufrecht steht und beim Rücklauf sich selbsttätig umlegt, sobald sie unter einem Werkstück rückwärts vorbeiläuft, sich sofort aber wieder aufrichtet. Die Klinken 7 und 9 sind zweckmäßig mit kleinen Rollen o. dgl. ausgerüstet, um die Reibung an dem Walzstab zu verringern. Der Schlitten 8 ist so ausgebildet, daß er, sobald er gegen den Schlitten 6 fährt, durch einen Anschlag 10 auf die Rolle oder Nase 32 der Klinke 7 fährt, diese aufrichtet und in der richtigen Arbeitsstellung gesperrt hält. Während die Schlitten 6 mit Klinken 7 beim Biegen als Widerlager dienen und ortsfest eingestellt bleiben, haben die Schlitten 8 mit Klinke 9 die Biegearbeit zu übernehmen. Letztere werden zu diesem Zwecke durch Seilzug, Kettenzug, Zahnstangenbewegung oder sonstwie bewegt. Im Ausführungsbeispiel ist ein Seilzug 33' angenommen. Das Seil läuft über die Gegenrolle 11 und wird von der Triebrolle 12 gezogen. Die Rollen 12 go aller Biegeelemente sitzen auf einer gemeinsamen Welle 13, jedoch nicht starr, sondern beweglich und werden durch zwei. Reibscheiben 14 und 15 mittels Klinken 16, 17 mitgenommen, von denen die Klinke 16 die Rückwärtsbewegung in Rollgangsrichtung unter schwacher Reibung, die andere entgegengesetzt zum Biegen unter starker Reibung bewirkt. Die letztere hat den Zweck, die zu Diegende warme Schiene gegen die nächstliegende Widerlageklinke zu pressen. Ist diese Preßstellung erreicht, so rutscht bei j weiterer Drehung der Welle 13 die Reibscheibe; es gelangen dann nacheinander die weiteren Biegeglieder zur Wirkung, während die anliegenden so lange rutschen, bis die letzten Biegeglieder zur Wirkung gekommen sind.
Damit ist die Biegearbeit beendet, und die Arbeitsschlitten 8 werden in die Ausgangsstellung X zurückbewegt; da sie sich jedoch gegeneinander versetzt haben, so müssen sie wieder ausgerichtet werden, indem sie gegen Anschläge A1, A2 usw. stoßen, was durch die Rücklaufreibscheibe 14 ermöglicht wird. Die rasche Verstellung der Anschlagschlitten 6, und ihre Sperrung ist durch den erwähnten Seilzug 18 und den Handhebel 19 ermöglicht. Die eingestellte Lage kann auf einer Skala, über der der Hebel 19 spielt, abgelesen werden. Diese leichte und rasche Einstellungsmöglichkeit ist von größter Bedeutung, weil man der Biegegröße je nach Wärmegrad, Profilquerschnitt des Walzstabes und Kühlwirkung des Kühlmittels (Luft o. dgl.) Rechnung tragen kann.
Wenn z. B. der erste Teil einer Walzung 950° Temperatur hat und die Pfeilhöhe der Vorbiegung etwa 3150 mm eingestellt werden muß, so hat der etwa 5 Sek. später folgende Teil etwa 9000 entsprechend einer Pfeilhöheneinstellung von 2980 mm, der folgende bei 86o° entsprechende Pfeilhöhe von 2600 mm usw.
Die neue Biegevorrichtung kann je nach . Erfordernis so ausgestaltet sein, daß der Arbeitsschlitten 8 bis hinter den Rollgang 1 bewegt werden kann. In diesem Falle kann der Schlitten oder Wagen 8 die zu biegende Schiene herbeischaffen. In vielen Fällen, wo es nur möglich ist, den Biegeschlitten bis vor die Rollen 1 (Stelle Z1) zu bringen, wird der Seilschlepper 4 zum Herbeiziehen der zu biegenden Schiene benutzt, bis dann der Schlitten 8 die Weiterbewegung bis zur Vollendung der Biegearbeit übernimmt.
Die nun gebogenen Schienen müssen weiter gefördert werden. Hierzu dient ein Klinkenschlepper. Er übernimmt den Walzstab und bringt ihn allmählich weiter.
Da sich der Walzstab im Verlauf seines Weges durch seine Abkühlung immer gerader streckt, so muß der Weg hierzu frei sein, was dadurch ermöglicht ist, daß die Klinken gegen den sich reckenden Stab zurückklappen, d. h. sich umlegen, damit sich der Walzstab H5 ungehemmt verformen kann. Wenn die Schienen am Rollgang 2 anlangen, sind sie erkaltet, nahezu geradegestreckt und leicht zu handhaben.
Die Abb. 6 erläutert schematisch, daß mit der neuen Einrichtung sowohl eine ganz lange Schiene als auch gleichzeitig mehrere kürzere
Schienen durch die neue Vorrichtung die gewünschte Vorbiegung erfahren können.
Die Biegeeinrichtung ist so, wie sie gezeichnet und beschrieben ist, am einfachsten. Die Klinkenfördereinrichtung 3° könnte jedoch auch durch einen Schwingrechen bekannter Art ersetzt werden. Nach Abb. 5 trägt der Tisch 20 je einen Arbeits- und Anschlagschlitten 22, 21 mit festen Nasenansätzen statt der umlegbaren Klinken. Die ganze Einrichtung wird im Benutzungsfalle gehoben, wie strichpunktiert dargestellt ist, sonst aber befindet sie sich unter dem Kühlbett.

Claims (14)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Vorbiegen von im warmen Zustande aus dem Walzwerk kommenden Schienen u. dgl. auf dem Kühlbett, damit sie sich beim Erkalten geradeziehen, wobei die Schienen gegen eine Reihe der zu erzielenden Krümmung entsprechend eingestellter, während des Vorbiegens feststehender Anschläge gepreßt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die über die Länge der Schienen verteilten Biegeanschläge während des Vorbiegens einzeln beweglich sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die festen An- > schlage durch Klinken (7) gebildet wer- j den, die im Ruhezustande unter der Kühl- | bettoberfläche liegen und auf Schlitten (6) drehbar angeordnet sind, die zweckmäßig ferngesteuert (18) werden und feststellbar sind (30, 31).
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Biegearbeit leistenden, im Ruhezustande aus der Kühlbettoberfläche herausragenden klinkenartigen Anschläge (g) auf Schlitten (8 ) drehbar angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß ebenso viele Arbeitsschlitten (8) wie Anschlagschlitten (6) angeordnet sind, so daß man über die ganze Länge des Kühlbettes beliebig viele Einzelbiegungen verschiedener nebeneinanderliegender Stäbe in jeder Biegeform und Größe ausführen kann.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Arbeitsschlitten (8) beim Auftreffen auf den zugehörigen Anschlagschlitten (6) dessen Klinke (7) aufrichtet und in der Arbeitsstellung sperrt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb
(12) der Arbeitsschlitten (8) mittels zweier Reibscheiben (14, 15) verschiedener Reibungsgröße für die beiden Bewegungsrichtungen erfolgt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 2, 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb (12) der Arbeitsschlitten (8) von einer gemeinsamen Welle (13) aus unter Zwischenschaltung zweier verschiedener Reibscheiben (14, 15) und zweier Sperrklinkenwerke (16, 17) erfolgt, so daß die Rückwärtsbewegung in Rollgangsrichtung unter schwacher Reibung und die Bewegung entgegengesetzt zur Biegebewegung unter starker Reibung erfolgt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch Anschläge (A1, A2...) am Ende des Kühlbettes zur Ausrichtung der mittels der Rücklauf reibscheibe (14) angetriebenen Arbeitsschlitten (S) nach Beendigung des Biegevorganges.
9. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellung der Anschlagschlitten (6) mittels Seilzuges (18) und Handhebels (19) erfolgt und letzterer über einer Skala spielt, so daß jede beliebige Kurvenform schnell eingestellt werden kann.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsschlitten (8) auch zum Heranholen der zu biegenden Schienen dienen. g< >
11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die zu bewegende Schiene in der üblichen Weise heranholenden Seil- oder ähnlichen Schlepper (4) die Schiene an die Arbeitsschiitten (8) abgeben, die die Schiene weiter gegen die Anschlagschlitten (6) bewegen.
12. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsund die Anschlagschlitten (8, 6) mit einer besonderen Klinkenfördervorrichtung ('3«) mit rückwärts umlegbaren, dicht hintereinanderliegenden Klinken zusammen arbeiten zwecks Weiterförderung der gebogenen Schienen über das Kühlbett.
13. Vorrichtung nach Anspruch 1 und
12, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinkenfördereinrichtung (3ß) durch einen Schwingrechen bekannter Art ersetzt ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 1 und no
13, dadurch gekennzeichnet, daß je zwei Schlitten (22, 21), die als Arbeits- und Anschlagschlitten dienen und statt der umlegbaren Klinken feste Nasenansätze besitzen, gemeinsam über das Ruhebett heb- und unter dieses senkbar sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
3ERLIX GEDRUCKT IX DER
DE1930567578D 1930-07-09 1930-07-09 Vorrichtung zum Vorbiegen von im warmen Zustande aus dem Walzwerk kommenden Schienen u. dgl. auf dem Kuehlbett, damit sie sich beim Erkalten geradeziehen Expired DE567578C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2542647A1 (fr) * 1983-03-17 1984-09-21 Stahlausbau Gmbh Procede et installation de remise en etat de profiles recuperes
EP4417336A1 (de) * 2023-02-20 2024-08-21 Gottfried Pöckl Verfahren zum härten und richten hochlegierter werkzeugstähle

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2542647A1 (fr) * 1983-03-17 1984-09-21 Stahlausbau Gmbh Procede et installation de remise en etat de profiles recuperes
EP4417336A1 (de) * 2023-02-20 2024-08-21 Gottfried Pöckl Verfahren zum härten und richten hochlegierter werkzeugstähle
EP4556579A3 (de) * 2023-02-20 2025-10-29 Gottfried Pöckl Verfahren zum härten und richten hochlegierter werkzeugstähle

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