DE256444C - - Google Patents

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DE256444C
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03JAUXILIARY WEAVING APPARATUS; WEAVERS' TOOLS; SHUTTLES
    • D03J1/00Auxiliary apparatus combined with or associated with looms
    • D03J1/16Apparatus for joining warp ends

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 256444 KLASSE 86 h. GRUPPE
Webkettenandreh-, Anknüpf- oder Einziehvorrichtung.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 12. April 1911 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Webkettenandreh-, Anknüpf- oder Einziehvorrichtung, bei der eine verschiebbare Andreh-, Anknüpf- oder Einziehmaschine mit mehreren Webkettentraggestellen zwecks eines fortschreitenden Bearbeitens der sich in den letzteren befindenden Webketten zusammenarbeitet, und die ferner mit einer Antriebsvorrichtung versehen ist. Derartige Webkettenanknüpfvorrichtungen sind an sich bereits bekannt.
Zweck der vorliegenden Erfindung ist nun, eine Webkettenandreh-, Anknüpf- oder Einziehvorrichtung der obigen Art mit einer Antriebsvorrichtung auszurüsten, die derart beschaffen ist, daß die Andreh-, Anknüpf- oder Einziehmaschine mit Bezug auf die Webkettentraggestelle in und außer Arbeitsstellung gebracht und der . eigentliche Andreh-, Anknüpf- oder Einziehmechanismus auf dem Andreh-, Anknüpf- bzw. Einziehmaschinenbett· verschoben werden kann.
Zu diesem Zwecke besteht die Erfindung darin, daß bei einer Webkettenandreh-, Anknüpf- oder Einziehvorrichtung der obigen Gattung ein Riemen von einem feststehenden Träger derart getragen wird, daß der Riemen parallel zur Bewegungsrichtung der Maschine verläuft, und daß derselbe mit einer die Veränderung der Länge seines um die angetriebene Riemenscheibe geschlungenen Teiles gestattenden Spannungsvorrichtung versehen ist und über auf der Anknüpfmaschine ο. dgl.
vorgesehene Leitrollen läuft, so daß der Riemen den auf der Maschine verschiebbar angeordneten Anknüpfmechanismus antreibt und dabei gleichzeitig eine Bewegung der Anknüpfmaschine selbst zuläßt.
Die Erfindung besteht ferner darin, daß der oberhalb der Webkettentraggestelle und parallel zur Bewegungsrichtung der Maschine verlaufende feststehende Träger für den Riemen mit einer Führungsbahn versehen ist, auf der eine den entfernbaren Kettenwagen tragende und ihn erforderlichenfalls anhebende bzw. senkende Aufhängevorrichtung in horizontaler Richtung verschiebbar gelagert ist, so daß der Kettenwagen mittels dieser Aufhängevorrichtung zwecks Einlegung der Webketten erforderlichenfalls leicht angehoben und nach seitwärts bewegt werden kann.
Auf den Zeichnungen ist. beispielsweise eine Ausführungsform einer Webkettenanknüpfvorrichtung gemäß vorliegender Erfindung veranschaulicht, und zwar ist:
Fig. ι eine Stirnansicht der Vorrichtung, wobei einige Teile derselben abgebrochen gezeigt sind,
Fig. 2 eine Seitenansicht zur Fig. 1,
Fig. 3 ein senkrechter Schnitt nach der gestrichelten Linie 3-3 in Fig. 1,
Fig. 4 ein senkrechter Schnitt nach der gestrichelten Linie 4-4 in Fig. 1,
Fig. 5 eine nur einzelne Teile veranschaulichende Draufsicht auf die Vorrichtung,
Fig. 6 ein senkrechter Schnitt nach der Linie 6-6 in Fig. i,
Fig. 7 ein wagerechter Querschnitt nach der gestrichelten Linie 1J-J in Fig. i,
Fig. 8 eine Stirnansicht des unteren Teiles der Aufhängevorrichtung für den beweglichen Teil einer Webkettenanknüpfmaschine, Fig. 9 ein senkrechter Schnitt nach der gestrichelten Linie 9-9 in Fig. 8 und
Fig. 10 eine Einzelheit der in Fig. 9 dargestellten, aber eine andere Lage einnehmenden Teile.
Bei dem auf den Zeichnungen veranschaulichten Ausführungsbeispiel der Erfindung wird eine Anzahl je ein Paar Webketten tragender Gestelle 1 sowie eine an den letzteren entlang verschiebbare Anknüpfmaschine vorgesehen. Die Webkettentraggestelle können den an sich bekannten ähnlich sein, was auch für die Webkettenanknüpfmaschine 4 gilt. Die letztere ruht bei der in den Zeichnungen veranschaulichten Ausführungsform auf den Rollen 5, 6, so daß sie an den Webkettentraggestellen 1 vorbeibewegt werden kann. Erforderlichenfalls kann auch eine geeignete Vorrichtung zum Festhalten der Maschine in der erforderlichen Lage, z. B. die in Fig. 1 veranschaulichte Bremse 4", vorgesehen werden. Ferner können zwecks Vorbeibewegens der Anknüpfmaschine an den Webkettentraggestellen auch Schienen 7, 8 am Boden gegenüber diesen Gestellen angeordnet werden, und zwar besitzt die Schiene 8, wie aus den Zeichnungen ersichtlich, eine Rinne, in welche die an den hinteren Rollen 6 vorgesehenen Flanschen ragen. Auf dem Bett 9 der Anknüpfmaschine befindet sich ein einen geeigneten Mechanismus zum Auswählen der Fäden aus der neuen und alten Kette und zum Verknüpfen derselben tragender Schlitten 10. Dieser Fadenauswähl- und Verknüpfungsmechanismus kann verschieden ausgeführt werden, doch empfiehlt es sich, die an sich bereits bekannten Vorrichtungen anzubringen.
Das gleiche gilt auch für das Schaltwerk zwischen dem Schlitten to und dem Bett oder Gestell der Anknüpfmaschine.
Die ganze oder ein Teil der zu bearbeitenden neuen Kette und der alten Kette wird in geeigneter Weise von dem Maschinenbett bzw. von dem Kettenwagen 11 getragen, und zwar können die betreffenden Kettentragvorrichtungen in ähnlicher Weise wie die bereits bekannten ausgebildet werden. Damit die neue Kette in der Anknüpfmaschine bequem in die erforderliche Lage gebracht werden kann, ordnet man den Kettenwagen 11 zweckmäßig derart an, daß er aus der Arbeitsstellung entfernt werden kann. Um den Wagen leicht nach der Seite hin verschieben zu können, wird eine im nachfolgenden noch näher beschriebene Kettenwagentragvorrichtung angebracht. Desgleichen sieht man auch eine Vorrichtung vor, welche eine Querbewegung des Schlittens 10 auf dem Bett 9 zuläßt und den Mechanismus auf dem Schlitten betätigt.
Die Aufhängevorrichtung für den Kettenwagen und der Antrieb für die Anknüpfmaschine werden von einem im folgenden beschriebenen Gestell getragen.
Die oberen Enden der auf jeder Seite sämtlicher Webkettentraggestelle befestigten, z. B. als Winkeleisen ausgebildeten Stangen 12 und 13 sind durch wagerechte Stangen 14 miteinander verbunden. Die vorn gelegenen Enden der Stangen 14 werden an der Stange 15 (Fig. ι bis 4) befestigt, welche oberhalb der Webkettentraggestelle i, und zwar vor denselben (Fig. 2) angeordnet ist und sich auf einer Seite noch etwas über das außen gelegene Gestell hinaus erstreckt. Gewünschtenfalls kann das Ende der letzten Stange 14 und die Stange 15 noch mittels einer Querstrebe 16 (Fig. 2 und 5) verbunden werden. An dem über das außen gelegene Webkettentraggestell hinausragenden Ende der Stange 15 werden zwei in geeigneter Entfernung voneinander angeordnete Konsolen 17 und 18 befestigt. In dem verlängerten und in Fig. 1 und 5 auf der linken Seite gelegenen Ende der Konsolen ist eine Fahrbahn 19 vorgesehen, welche, wie in Fig. 6 gezeigt ist, röhrenförmig sein kann. Im unteren Teil der als Fahrbahn ausgebildeten Röhre ist ein Schlitz vorgesehen. Die auf beiden Seiten des Schlitzes gelegenen Flächen bilden Schienen, auf denen Rollen laufen können. Das vorstehende Ende der Stange 15 ruht auf einer röhrenförmigen Stange 20, deren unteres Ende in geeigneter Weise am Boden befestigt wird. .
An den an der Stange 15 befestigten Konsolen 18, 22, 23, 24, 25, 26 ist eine zweite Fahrbahn 21 vorgesehen, die dieselbe Form wie die Bahn 19 haben kann. Die Fahrbahn 21 ist oberhalb der Webkettentraggestelle, und zwar vor denselben (Fig. 3 und 5) angeordnet und erstreckt sich, wie in Fig. 1 veranschaulicht ist, auf einer Seite über das an der Außenseite gelegene Gestell hinaus.
Bei dem dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiel wird die Triebkraft von der kurzen, in der Konsole 26 gelagerten Welle 27 auf die Anknüpfmaschine übertragen. An einem Ende dieser Welle ist eine mit einer Rinne versehene Rolle 28 (Fig. 3) befestigt, über die ein über ein Vorgelege oder eine andere Antriebswelle gehender Treibriemen 29 läuft. An dem anderen Ende der Welle 27 wird eine zweite, ebenfalls mit einer Rinne versehene Rolle 30 befestigt, und
an jeder der beiden Konsolen 23 und 25 sieht man eine mit einer Rinne versehene Leitrolle
31 vor. Der Riemen 32 läuft über die Rollen 30 und 31 sowie über auf der Anknüpf maschine^vorgesehene Rollen. Eine aus einem mit Rolle 34 (Fig. 6) versehenen Wagen 33 bestehende Riemenspannvorrichtung ist verschiebbar auf der Fahrbahn 19 gelagert, und zwar wird dieselbe auf der letzteren durch entsprechende Vorrichtung'en verschoben wie z. B. durch das in der röhrenförmigen Stange 20 geführte Gewicht 36, welches an dem Wagen z. B. durch eine über die Leitrolle 38 geführte Schnur oder Kette 37 angehängt ist.
:. An der Anknüpfmaschine wird eine Vorrichtung zum Führen des über die getriebenen Maschinenteile laufenden Treibriemens
32 vorgesehen. Zweckdienlich besteht dieselbe aus einer an der Anknüpfmaschine befestigten, versteiften Tragstange 39, welche so hoch ist, daß die von ihr getragenen Leitrollen 4.0 sich in einer solchen Höhe von dem Boden befinden, daß der Treibriemen 32 dem Arbeiter nicht im Wege ist. An einem feststehenden Teile dieser Kettenanknüpfmaschine werden die Leitrollen 41 angeordnet, die zum Führen des Riemens 32 dienen, der die an dem Schlitten 10 vorgesehene Rolle 42 antreibt. Damit der Anknüpfmechanismus und der Schlitten von Hand betätigt bzw. vorwärts geschaltet werden kann, befestigt man an der die Rolle 42 tragenden Welle eine Kurbel 43. Zwecks Ausrückens der Rolle 42 kann eine geeignete Kupplung vorgesehen werden.
Bei dem Ausführungsbeispiel besteht die
zum Tragen des Kettenwagens 11 dienende und ein leichtes Verschieben desselben aus der Arbeitsstellung gestattende Vorrichtung aus einer mit auf der Führungsbahn 21 laufenden Rollen versehenen Aufhängevorrichtung 44. An derselben sind zwei senkrechte, nach unten gerichtete und durch eine Querstange 46 miteinander verbundene Stangen 45 (Fig. 8 und 9) befestigt. Die unteren, röhrenförmigen Enden der Stangen 45 nehmen die Stangen 47 auf, deren eines Ende an einem der durch eine Querstange 49 verbundenen Träger 48 befestigt ist. Am unteren Ende jedes Trägers 48 werden zwei zum Tragen der einen Bestandteil des Kettenwagens 11 bildenden Welle ii° dienende Metallbänder 50 vorgesehen. Infolge Anbringens der Tragvorrichtung 48, 49, 50 kann nur der Kettenwagen von den Stangen 45 getragen werden.
Diese Tragvorrichtung kann ihrerseits relativ zu den Stangen 45 in senkrechter Richtung bewegt werden. Hierzu bringt man eine mit Kurbelarmen 52 versehene drehbare Welle 51 an und verbindet mittels der Stangen 53 die Kurbelarme 52 mit der Querstange 49. Die oberen Enden dieser Verbindungsstangen 53 sind gebogen, so daß der denselben als Drehpunkt dienende Zapfen des Kurbeiarmes zwecks Hebens des Kettenwagens 11 aus der Mittellage verschoben werden kann. Die Welle 51 wird mittels des an einem ihrer Enden befestigten Handhebels 54 gedreht. Diese Welle 51 und die Querstange 49 sind durch eine Feder 55 miteinander verbunden. Wird der Handhebel 54 zwecks Senken» des Kettenwagens 11 be\vegt und gegen den Anschlag 56 gedrückt, so liegt der den ,Stangen 53 als Drehpunkt dienende Zapfen der Kurbelarme 52 etwas außerhalb der Mittelebene, und durch die Feder 55 werden die Führungsstangen und die Kurbelarme derart miteinander verbunden, daß die Tragvorrichtung für den Kettenwagen die untere Lage einnehmen muß. In diesem Falle stehen die Wellen iia mit den Metallbändern 50 nicht mehr in Berührung.
Soll auf der Maschine gearbeitet werden, so legt der Arbeiter auf eines der Webkettentrag'gestelle 1 eine neue und eine alte Kette auf. Mittels der Anknüpfmaschine, welche mit Bezug auf das genannte Gestell die erforderliche Lage einnimmt, werden die Ketten längs ihrer ganzen Breite oder längs eines go Teiles derselben verknüpft. Der Arbeiter stößt dann den Schlitten 10 nach vorn und bringt den auf demselben ruhenden Mechanismus mit Bezug auf die Fäden der zwei Ketten in die erforderliche Lage, worauf er die Rolle 42 mit ihrer Welle kuppelt, so daß der Riemen 32 den Anknüpfmechanismus in Tätigkeit setzen und den Schlitten 10 verschieben kann.
Schiebt man den Schlitten 10 auf dem Bett 9 vor, so wird der Riemen 32 durch die Vorrichtung 33 in der erforderlichen Weise gespannt. Auch beim Verschieben der Anknüpfmaschine längs der Vorderseite der Webkettentraggestelle nimmt dieser Riemen, indem er über die Leitrollen 40,41 läuft, selbsttätig die erforderliche Lage ein.
Soll eine neue Kette in der Anknüpfmaschine in die erforderliche Lage gebracht werden, so wird der Kettenwagen 11, nachdem die Welle 51 gedreht wurde, gehoben und in die in Fig. 9 gezeigte Lage gebracht. Die Aufhängevorrichtung 44 und der von derselben getragene Wagen 11 werden hierauf auf der Führungsbahn 21 verschoben und von der Anknüpfmaschine entfernt.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Webkettenandreh-, Anknüpf- oder Einziehvorrichtung, bei der eine, ver-
    schiebbare Andren-, Anknüpf- oder Einziehmaschine mit mehreren Webkettentraggestellen zwecks eines fortschreitenden Bearbeitens der sich in den letzteren befindenden Webketten zusammenarbeitet, und die mit einer Antriebsvorrichtung versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Riemen (32) von einem feststehenden Träger derart getragen wird, daß der Riemen parallel zur Bewegungsrichtung der Maschine verläuft, und daß derselbe mit einer die Veränderung der Länge seines um die angetriebene Riemenscheibe (42) geschlungenen Teiles gestattenden Spannungsvorrichtung versehen ist und über auf der Anknüpfmaschine o. dgl. vorgesehene Leitrollen läuft, so daß der Riemen (32) den auf der Maschine verschiebbar angeordneten Anknüpfmechanismus antreibt und dabei gleichzeitig eine Bewegung der Anknüpfmaschine selbst zuläßt.
  2. 2. Webkettenandreh-, Anknüpf- oder Einziehvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der oberhalb der Webkettentraggestelle und parallel zur Bewegungsrichtung der Maschine verlaufende feststehende Träger für den Riemen (32) mit einer Führungsbahn (21) versehen ist, auf der eine den entfernbaren Kettenwagen (11) tragende und ihn erforderlichenfalls anhebende bzw. senkende Aufhängevorrichtung (44) in horizontaler Richtung verschiebbar gelagert ist, so daß der Kettenwagen mittels dieser Aufhängevorrichtung zwecks Einlegung der Webketten erforderlichenfalls leicht angehoben und nach seitwärts bewegt werden kann.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5222032A (en) * 1990-10-26 1993-06-22 E. I. Du Pont De Nemours And Company System and method for monitoring the concentration of volatile material dissolved in a liquid

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5222032A (en) * 1990-10-26 1993-06-22 E. I. Du Pont De Nemours And Company System and method for monitoring the concentration of volatile material dissolved in a liquid

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