DE567217C - Verfahren zur Herstellung von waesserigen Kautschukdispersionen aus rohem oder regeneriertem Kautschuk bei Anwesenheit von Dispersionsmitteln (oder Schutzkolloiden), wie Seifen, Saponin, Casein u. dgl. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von waesserigen Kautschukdispersionen aus rohem oder regeneriertem Kautschuk bei Anwesenheit von Dispersionsmitteln (oder Schutzkolloiden), wie Seifen, Saponin, Casein u. dgl.

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DE567217C
DE567217C DES96526D DES0096526D DE567217C DE 567217 C DE567217 C DE 567217C DE S96526 D DES96526 D DE S96526D DE S0096526 D DES0096526 D DE S0096526D DE 567217 C DE567217 C DE 567217C
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Pirelli and C SpA
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J3/00Processes of treating or compounding macromolecular substances
    • C08J3/02Making solutions, dispersions, lattices or gels by other methods than by solution, emulsion or suspension polymerisation techniques
    • C08J3/03Making solutions, dispersions, lattices or gels by other methods than by solution, emulsion or suspension polymerisation techniques in aqueous media
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
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  • Processes Of Treating Macromolecular Substances (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von wässerigen Kautschukdispersionen aus rohem oder regeneriertem Kautschuk bei Anwesenheit von Dispersionsmitteln (oder Schutzkolloiden), wie Seifen, Saponin, Casein u. dgl. Es ist bekannt, daß das Cyclohexanol und andere ähnliche Produkte (wie das Methylct-clohexanol oder deren Homologen) und ihre Oxydationsprodukte, die alicyclischen Ketone (wie Cyclohexanon und Homologen), sehr wenig löslich in Wasser sind, aber leicht in wässerigen Seifen-, Saponin- oder ähnlichen Lösungen dispergiert werden können. Die so hergestellten Dispersionen besitzen bemerkenswert höhere emulgierende Eigenschaften und vermitteln die Dispergierung von anderen sonst unlöslichen organischen Stoffen, wie Benzin, Benzol, Fetten usw.
  • Es wurde schon vorgeschlagen, künstliche Kautschukdispersionen, von Kautschuklösungen in gewöhnlichen Kautschuklösungsmitteln (wie Benzol o. dgl.) ausgehend, herzustellen, indem zu diesen verschiedenartige organische Substanzen, wie Naphthenkohlenwasserstoffe, sulfonierte Öle, Anilin, Phenole, Glycerin, Glykol, zuckerartige Kohlehydrate usw., zugesetzt und nachher dispergiert wurden.
  • Wenn man dieses Verfahren benutzt, ist man am Schluß genötigt, das Lösungsmittel vom Benzol- oder Benzintyp durch Destillation bei vermindertem Druck wiederzugewinnen, was viele Nachteile mit sich bringt, hauptsächlich eine größere Verwickeltheit der Bearbeitung, große Verluste, Vermehrung der Kosten, Feuergefahr, die Gefahr, daß sich die erhaltene Dispersion während der Wiedergewinnung des Lösungsmittels koaguliert USW.
  • Es wurde jetzt gefunden, daß die erwähnte Eigenschaft, als Dispersionsvermittler zu wirken, in geeigneter Weise auch für Kautschuk verwertet werden kann, da für diesen das Cyclohexanol und die obenerwähnten ähnlichen Verbindungen gute Dispersionsvermittler darstellen. In dieser Weise gelangt man zu ausgezeichneten wässerigen Kautschukdispersionen, die sich zu mannigfachen Bearbeitungsvorgängen eignen, sowohl in sich selbst wie auch gemischt mit anderen Produkten, in erster Linie mit natürlicher Kautschukmilch.
  • Es wurde gefunden, daß auch andere organische alkoholartige Verbindungen die Fähigkeit besitzen, Kautschuk bei Anwesenheit von Dispersionsmitteln zu dispergieren, und zwar ganz allgemein: aliphatische; alicyclische oder aromatische Alkohole. So können z. B. benutzt werden: Alkohole der Fettreihe, wie Methy 1-, Äthyl-, Normalbutyl-, Isobutyl-, Amyl-, Ketylalkohol oder deren Homologe, aromatische Alkohole, wie Benzylalkohol oder Homologe, Terpenalkohole, wie Terpineol oder ähnliche, auch mehrwertige Alkohole, wie Glykol, Glycerin, Mannit oder ähnliche usw., sei es, daß diese Alkohole mit Wasser in allen Verhältnissen mischbar oder nur teilweise löslich sind.
  • Diese Fähigkeit, als Dispersionsvermittler zu wirken, ist allen Alkoholen eigen. Aldehyde sind im allgemeinen nicht wirksam. Aliphatische und aromatische Ketone sind auch im allgemeinen unwirksam; alicyclische Ketone, wie Cyclohexanol und Homologe, und _Terpenketone, wieMenthon, Carvon usw., sind dagegen fähig, als Dispersionsvermittler zu wirken.
  • Zur Herstellung solcher wässerigen Kautschukdispersionen ist somit das Mitwirken zweier Reagenzien wesentlich, und zwar: i. eines Dispersionsvermittlers, der ein aliphatischer, alicy clischer, terpenischer oder aromatischer Alkohol oder ein alicyclisches oder terpenisches Keton sein kann, 2. eines dispergierenden Mittels, wie Seife, Saponin, Casein oder ähnliches.
  • Man kann z. B. in folgender Weise verfahren: Der Kautschuk wird auf einem Mischwalzwerk so lange bearbeitet, bis er zu einem hohen Grade von Plastizität gebracht wird. Während der Bearbeitung wird zu der Masse etwa io °/o seines Gewichtes einer der vorher genannten Dispersionsvermittler in kleinen Portionen zugemischt, welcher sehr leicht aufgenommen wird und die Bearbeitung günstig beeinflußt, da er die Masse immer mehr aufweicht, bis sie eine zähe, klebrige Konsistenz aufweist. Jetzt wird die Masse in eine geschlossene Knetmaschine eingebracht, wo während der energischen Bearbeitung die nötige Menge von 5- bis io%iger Seifenlösung zugesetzt wird.
  • Die Seife kann aber vollständig oder teilweise auch durch Lösungen von anderen Dispersionsvermittlern ersetzt werden, wie Saponin, Casein und ähnliche, die mit einem Male oder nach und nach, eventuell in Lösungen von verschiedener Konzentration, zugesetzt werden können. In diesem Falle ist es vorteilhaft, zuerst Lösungen von höherer Konzentration und dann verdünntere Lösungen hinzuzufügen.
  • Die Seifen- oder andere Dispersionsv ermittlerlösung wird sogleich aufgenommen und verleiht der Masse die Konsistenz eines Rahmes oder einer dünnflüssigen Salbe. Die vollständige Dispersion tritt mehr oder weniger schnell ein, je nach dem Grad der Entnervung des Materials während der ersten Phase der Bearbeitung.
  • Die so hergestellte Dispersion kann als solche benutzt oder mit normaler oder konzentrierter Kautschukmilch gemischt werden. In diesem Falle kann der Überschuß des Dispersionsv ermittlers als solcher auch für den Kautschuk der Kautschukmilch dienen, oder vor der Benutzung kann dieser und die Seife teilweise zurückgewonnen werden, falls man eine Konzentration durch Filtration, Zentrifugieren oder Dekantieren vornimmt und die rückgewonnenen gelösten Stoffe zur Herstellungvon neuenMengen vonDispersionenwieder benutzt werden. Zusätze, wie Schwefel oder andere Vulkanisierstoffe, Beschleuniger, Alterungsschutzmittel, Plast%fizierungsmittel, Farbstoffe und ganz im allgemeinen all diejenigen Zusatzstoffe, die gewöhnlicherweise in der Kautschukindustrie benutzt werden, können zu den genannten Dispersionen wie auch der ihnen zugemischten Kautschukmilch beigemengt werden.
  • Die Mischung von wechselnden Mengen von Kautschukmilch und Dispersionen können zur Herstellung von Kautschukartikeln benutzt werden mittels der verschiedenen Abscheidungsmethoden.
  • Dieses Verfahren ist besonders vorteilhaft, um in die gewöhnlichen oder konzentrierten Kautschukmilchmischungen Kautschukpulver oder Regenerat einbringen zu können. Beispiele i. 50 kg Pneumatikreifenregenerat und :15 kg Rohkautschuk werden etwa 45 Minuten auf dem Mischwalzwerk bearbeitet und nachher mit 5 kg Cyclohexanol vermischt, das in kleinen Portionen zugesetzt wird. Wenn die Masse teigförmig geworden ist, wird sie noch nach und nach mit 5 kg Seifenpaste vermischt. Jetzt wird sie vom Mischwalzwerk fortgenommen und in einen geschlossenen Mischer (Knetmaschine) gebracht. 45 kg von derselben Seifenlösung werden nunmehr zugegeben- und weiter geknetet, bis eine vollständige Dispersion entsteht. Danach wird der Masse o,6ookg Schwefel, i,5oo kg Calciumsulfat, o,5oo kg Zinkoxyd und 75 g Zinkdimethyldithiokarbamat einverleibt, die zuerst mit i,5oo kg Wasser zu einem Teig verwandelt wurden.
  • Mit der so erzeugten Dispersion, nach vollständiger Homogenisierung, werden Kautschukartikel durch Niederschlagen des Kautschuks hergestellt, indem die genannten Dispersionen durch eine Streudüse auf eine geheizte Form gespritzt werden.
  • 2. 2o kg Pneumatikreifenregenerat werden wie im Beispiel i bearbeitet, bis die gewünschte Dispersion entstanden ist, und dann mit 6o kg natürlicher Kautschukmilch vermischt, der vorher 5 kg Zinkoxyd, 2 kg Ammoniumsulfat, i2o g ,Zinkpiperidyldithiokarbamat, mit 4 kg Wasser verrührt, zugemischt wurden.
  • 3. 5o kg Pneumatikreifenregenerat und 15 kg Rohkautschuk werden etwa 45 Minuten auf dem Mischwalzwerk bearbeitet und nachher 5kgNormalbutylalkohol in kleinen Portionen zugesetzt. Wenn die Masse teigförmig geworden ist, wirdnachundnach5kgvon2o°/oiger Seifenlösung hinzugefügt. Jetzt wird die Masse vom Mischwalzwerk fortgenommen und in eine geschlossene Knetmaschine gebracht, wo sie mit 45 kg von 5°Joiger Seifenlösung verarbeitet wird, die leicht und schnell aufgenommen werden und die Masse in eine vollständige Dispersion verwandeln. Das erhaltene Produkt wird durch ein Metalldrahtnetz filtriert und das Filtrat mit 50o g Schwefel, Soo g Zinkoxyd, 75 g eines Ultrabeschleunigers verrührt, die vorher mit Wasser zu einem Teig verwandelt wurden.
  • Die so erhaltene Mischung wird zur Herstellung von Gegenständen durch wiederholtes Eintauchen und Trocknen benutzt.
  • 4.. 20 kg Pneumatikreifenregeneratwerden in einer Knetmaschine mit 2 kg Isoamylalkohol bearbeitet, dann nacheinander mit 5 kg ro°/oiger und 15 kg 5°/oiger Seifenlösung und 6o kg natürlicher Kautschukmilch (mit 35 °/o Trockensubstanz) verrührt. Der Masse wird jetzt durch Rühren ein wässeriger Teig von 80o g Schwefel, fooo g Zinkoxyd, So g eines Ultrabeschleunigers und 60o g Üalciumsulfat einverleibt.
  • Mit der so erzeugten Dispersion werden Gegenstände durch Niederschlagen des Kautschuks hergestellt, indem die Dispersion auf eine geheizte Form gespritzt wird, oder, wie vorher schon erwähnt, durch Eintauchen.
  • 5. 20 kg Pneumatikrefenregeneratwerden in der Knetmaschine mit 2 kg flüssigem Terpineol bearbeitet, dann ziacheinander mit 5 kg ro°(oiger Seifenlösung, 15 kg 2°/oiger Saponinlösung und 3o kg 6o°/oiger konzentrierter Kautschukmilch verrührt, der zuerst 2 kg Zinkoxyd, 300g Ammoniumsulfat, r20 g Zinkpiperidyldithiokarbamat, mit 3kg Wasser verteigt, zugegeben worden waren.
  • 6. 2o kg Pneumatikreifenregenerat werden in der Knetmaschine mit 2 kg Benzylalkohol bearbeitet und dann mit einer Mischung von z2 kg 75°11oiger konzentrierter, stabilisierter Kautschukmilch und 4. kg 2o°joiger Seifenlösung verrührt. Der so erzeugte dicke Teig wird mit 700 g Schwefel, 700 g Zinkoxyd, So g Ultrabeschleuniger vermischt und zum Wasserdichtmachen von Geweben mittels einer gewöhnlichen Streichmaschine mit Strahlmesser benutzt.
  • Natürlicherweise sind die beschriebenen Beispiele nur als solche aufzufassen und keineswegs als eine Abgrenzung des Verfahrens selbst, da sowohl die Menge der einzelnen Bestandteile der Mischungen wie auch das Verfahren, nach dem sie weiterbearbeitet werden, Veränderungen erfahren können, ohne damit aus dem Bereiche der Erfindung hinauszugehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von wässerigen Kautschukdispersionen aus rohem oder regeneriertem Kautschuk bei Anwesenheit von Dispersionsmitteln (oder Schutzkolloiden), wie Seifen, Saponin, Casein u. dgl.,.eventuell unter Zusatz von Vulkanisier-, Beschleunigungs-,Alterungsschutzmitteln, Füllstoffen u. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß den obenerwähnten Mischungen als Dispersionsvermittler einwertige aliphatische, alicyclische, terpenische oder aromatische Alkohole oder alicyclische oder terpenische Ketone einverleibt werden.
DES96526D 1931-02-03 1931-02-03 Verfahren zur Herstellung von waesserigen Kautschukdispersionen aus rohem oder regeneriertem Kautschuk bei Anwesenheit von Dispersionsmitteln (oder Schutzkolloiden), wie Seifen, Saponin, Casein u. dgl. Expired DE567217C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1144001B (de) * 1953-03-18 1963-02-21 Exxon Research Engineering Co Verfahren zur Herstellung waessriger Dispersionen von synthetischen Polymerisaten

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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