DE560339C - Spulmaschine - Google Patents
SpulmaschineInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H54/00—Winding, coiling, or depositing filamentary material
- B65H54/02—Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers
- B65H54/28—Traversing devices; Package-shaping arrangements
Landscapes
- Winding Filamentary Materials (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
I. OKTOBER 1932
I. OKTOBER 1932
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 7b GRUPPE
Universal Winding Company in Boston, V. St. A. Spulmaschine
Patentiert im Deutschen Reiche vom 17. Mai 1930 ab
ist in Anspruch genommen.
Die Erfindung betrifft eine Spulmaschine für Draht o. dgl., bei welcher die Spule in
einem Rahmen gelagert ist, der sich entsprechend der Zunahme des Spulendurchmessers
gegenüber einer Treibtrommel bewegen kann, die auf dem Wickelgut läuft, und bei welcher eine Querführungsvorrichtung,
z. B. ein mit einer Steuerungsnut einer umlaufenden Trommel in Eingriff stehendes
Führungsglied, vorgesehen ist, welches den Draht o. dgl. in der Längsrichtung der Spule
hin und her führt. Trommelspulmaschinen dieser Art haben bekanntlich die Eigenschaft,
daß der aufzuspulende Draht o. dgl. mit konstanter linearer Geschwindigkeit auf die herzustellende
Spule aufläuft, sofern die Umlaufsgeschwindigkeit der die Spule in Drehung versetzenden Treibtrommel eine gleichbleibende
ist. Bei den bisher bekannten Trommelspulmaschinen dieser Art war es nun üblich,
die den Draht o. dgl. in der Längsrichtung der Spule hin und her führende Querführungsvorrichtung
von dem Hauptantrieb der Maschine aus in Bewegung zu versetzen,
«5 so daß also die Querführungsvorrichtung mit
einer Geschwindigkeit bewegt wird, die in einem gleichbleibenden Verhältnis zu der
Umlaufsgeschwindigkeit der Treibtrommel steht. Diese bekannte Antriebsart hat jedoch
den Nachteil, daß sich ein einwandfreies Nebeneinanderlegen der auf die Spule auflegenden
Windungen nicht erreichen läßt, da ja die Winkelgeschwindigkeit der Spule sich entsprechend der Zunahme des Spulendurchmessers
verringert und infolgedessen auch das Verhältnis zwischen der Winkelgeschwindigkeit
der Spule und der Geschwindigkeit des in Abhängigkeit von der Treibtrommel in Bewegung versetzten Querführungsgliedes
eine fortschreitende Änderung erfährt.
Die vorliegende Erfindung hat es sich daher zur Aufgabe gestellt, diesen Übelstand
dadurch zu beseitigen, daß die Querführungsvorrichtung derart bewegt wird, daß ihre Geschwindigkeit
in einem gleichbleibenden Verhältnis zu der Winkelgeschwindigkeit der durch die Treibtrommel in Drehung versetzten
Spule steht. Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe in der Hauptsache dadurch gelöst,
daß ein die Spulenwelle mit der Querführungsvorrichtung zwangsläufig kuppelndes Getriebe an dem die Spulenwelle tragenden
beweglichen Rahmen angeordnet wird. Vorzugsweise wird hierbei die Anordnung so
getroffen, daß die Spulenwelle zwangsläufig mit einer zur Schwenkachse des Rahmens
zentrisch angeordneten Welle gekuppelt ist, welche die Querführungsvorrichtung zwangsläufig
antreibt.
Eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung ist in den beiliegenden Zeichnungen
dargestellt, und zwar ist
Fig. ι eine Ansicht einer Spulmaschine für Draht mit einem teilweisen Schnitt durch das
Getriebegehäuse,
ίο Fig. 2 eine Seitenansicht der Maschine mit
einem teilweisen Schnitt durch die Antriebsvorrichtung der Querführung,
Fig. 3 ein Grundriß der Maschine mit einem teilweisen Schnitt durch das Getriebegehäuse
und durch die Lagerung der Spulenwelle,
Fig. 4 eine weitere Seitenansicht der Maschine aus der entgegengesetzten Richtung
wie in Fig. 2 mit einem Schnitt durch ■ das Getriebegehäuse.
Die Spulvorrichtung ist in einem Rahmen 2 gelagert, der aus einer Grundplatte 3 und
Seitenteilen 4 zur Aufnahme der Lager für die verschiedenen Wellen der Maschine besteht.
Die Seitenteile 4 enthalten Stützen oder Pfosten 5, 6 und 7, die durch Rippen 8 untereinander in Verbindung stehen. Die
vorderen Pfosten 5 tragen die Querführungsvorrichtung, während die rückwärtigen Pfosten 7 als Träger für einen Rahmen
dienen, in welchem die Spulenwelle gelagert ist. Die mittleren Pfosten 6 enthalten die
Lager einer Antriebswelle 10 mit einer Reibrolle oder Trommel 11. Die Antriebswelle 10
ist in Lagern 9 der Pfosten 6 gelagert und ragt auf beiden Seiten über die Maschine
hinaus, so daß sie zum Antrieb weiterer Spulvorrichtungen Verwendung finden kann. An
dem rechten Ende der Welle sitzt eine Riemenscheibe 12.
Die Reibrolle oder Trommel n (Fig. 3) ist auf der Welle 10 in der Mitte zwischen
den Lagern 9 befestigt. An ihrem Umfang ist die Rolle oder Trommel n vorzugsweise
mit einem Belag 20 aus einem elastischen Werkstoff, z. B. Leder oder Fiber, versehen.
Der Antrieb der Rolle oder Trommel 11 erfolgt unmittelbar durch die Scheibe 12, die
durch einen beliebigen Antrieb in Umlauf versetzt wird.
Die Treibrolle oder Trommel 11 kann gegen die Traghülse j der Spule S zur Anlage
gebracht werden, um diese in Drehung zu versetzen. Die Spule 6" befindet sich auf einer
Spulenwelle 25, die in der Nabe 27 eines schwenkbaren Rahmens 26 mittels Kugellager
29 gelagert ist (Fig. 3). Zur Sicherung der Spule S auf der Welle 25 dient eine
auf das mit Gewinde versehene Ende der Welle aufgeschraubte Mutter 35, die mit einem konischen Teil 37 versehen ist, welcher
ebenso wie ein an der anderen Seite befindlicher Kegel 38 in die Bohrung der Spulenhülse
61 eingreift.
Der Rahmen 26 mit der Welle 25 sitzt schwenkbar auf einer Ouerwelle 40, welche
in dem oberen Teil der Pfosten 7 gelagert ist. Der Rahmen 26 ist an seinem rückwärtigen
Ende in Form einer Gabel oder eines Joches 22 (Fig. 3) ausgebildet mit Schenkeln 23,
welche auf der Welle 40 gelagert sind. Der Rahmen 26 erscheint in der Seitenansicht
knieförmig und besitzt einen sich nach hinten erstreckenden Hebel 24, dessen Ende als
Handgriff ausgebildet ist, durch welchen der Rahmen aufwärts geschwenkt werden kann,
um die Spule und die Trommel 11 außer Eingriff zu bringen, sobald der Sputvorgang
unterbrochen werden soll. Ein Sperrhebel oder eine Klinke 42 (Fig. 2), welche bei 43
an dem Seitenteil des Rahmens 2 angeordnet ist, liegt auf dem Rücken des Joches 22 und
ist mit einem Anschlag oder einer Schulter 44 versehen, die hinter die Jochkante eingreift,
sobald der Rahmen 26 in die in Fig. 4 dargestellte Lage gelangt.
Zwischen den beiden Schenkeln 23 des Rahmens 26 (Fig. 3) sind auf der Welle 40
Bunde 45 und 46 befestigt, die den Rahmen in der Längsrichtung der Welle sichern. Die
Spulenwelle 25 ist mit der Welle 40 über eine Anzahl an der Seite des Rahmens 26 angebrachter
Zahnräder gekuppelt. Zu diesem Zweck trägt die Welle 25 an ihrem Ende ein Ritzel 50, das mit einem Zahnrad 55 in Eingriff
steht. Das Zahnrad 55 sitzt auf einem in einer Nabe 57 des Rahmens 26 drehbar gelagerten Zapfen 56 und ist mit einem Zahnrad
60 fest verbunden oder aus einem Stück hergestellt. Das Zahnrad 60 kämmt mit einem Zahnrad 65, welches bei der vorliegenden
Ausführungsform auswechselbar ist und durch Zahnräder anderer Größe ersetzt werden
kann. Das Zahnrad 65 sitzt drehbar auf einem an dem Ende eines Armes 67 angebrachten
Zapfen 66 (Fig. 4). Der Arm 67 ist mittels eines Bolzens 68 an der Seite des
Rahmens 26 befestigt, wobei der Bolzen 68 durch einen Schlitz 69 in dem Arm 67 hindurchgeht,
so daß der Arm entsprechend den verschiedenen Durchmessern der auswechselbaren Räder auf dem Zapfen 66 eingestellt
werden kann. Das Zahnrad 65 ist mittels einer Klauenkupplung 71 (Fig. 3) mit einem
Zahnrad 70 gekuppelt. Das Zahnrad 70, welches ebenfalls auswechselbar ist, treibt ein
auf der Welle 40 befestigtes Zahnrad 75. Durch das Zahnradvorgelege wird die Welle
von der Spulenwelle 25 mit stark verminderter Geschwindigkeit angetrieben, welche
außerdem durch Austausch der Zahnräder 65 und 70 gegen andere Zahnräder verändert
werden kann. Das Zahnradvorgelege wird von einem an dem Rahmen 26 befestigten
Schutzkasten 88 umschlossen.
Die Welle 40 treibt mittels Schraubenräder 85 (Fig. 2) und 90 eine in Lagern 80
und 81 des Rahmens 2 gelagerte geneigte Welle 80. An dem vorderen Ende der Welle
80 befindet sich eine Schnecke 95, die in ein auf einer Steuerwelle 97 befestigtes
Schneckenrad 96 eingreift (Fig. 1, 2 und 4). Die Welle 97 trägt eine Steuertrommel 100
mit einer schraubenförmigen Umfangsnut 101, welche in bekannter Weise die Hinundherbewegung
der Querführung bewirkt. Die
Welle 97 ist in den Pfosten 7 gelagert und durch einen Bund 104 gegen Längs verschiebung
gesichert.
Das Ouerführungsglied für den Draht o. dgl. wird von der Trommel 100 hin und
her bewegt und kann von beliebiger Bauart sein. Es besteht hier aus einem Schlitten 106,
welcher auf einer Führung zwischen den Pfosten 5 entlang gleitet. Die Führung kann
beispielsweise aus zwei einander parallel ver-
laufenden waagerechten Stangen 107 bestehen, welche in Augen 108 auf der Oberseite
der Pfosten 5 befestigt sind. Der Schlitten 106 besitzt einen rückwärtigen Teil 110
mit einer Bohrung für die hintere Führungsstange 107 und gabelförmige Halter in,
welche die vordere Führungsstange 107 umfassen. An der Unterseite des Schlittens 106
ist ein Zapfen 113 befestigt, der eine in die schraubenförmige Nut 101 der Steuertrommel
100 eingreifende Kugel oder Rolle 115 trägt. Auf der einen Seite des Schlittens 106
befindet sich ein Ansatz 116 mit einer schrägen Bohrung für eine Stellschraube 117.
Durch eine Bohrung des Ansatzes 116 erstreckt sich ein Stift oder Zapfen 120, dessen
anderes Ende in eine Bohrung eines Auges 119 auf der gegenüberliegenden Seite des
Schlittens 106 eingreift. Auf dem Zapfen 120 ist ein senkrechter Arm 121 verschiebbar angeordnet,
welcher einen gegabelten Ansatz 123 aufweist, der auf der vorderen Stange
107 aufliegt. Am oberen Ende des Armes 121 sind zwei gerillte Führungsrollen 125 gelagert,
über welche der Draht oder Faden W (Fig. 2) auf seinem Wege zur Spule S hinwegläuft.
Der Arm 121 wird durch eine Feder 116 gegen die Spitze der Stellschraube
117 gedruckt, und durch Verdrehung der Schraube kann der Arm so eingestellt werden,
daß die Führungsrollen 125 mit den Endflächen der auf die Welle 25 aufgesetzten
Spulenhülse in gleicher Richtung liegen.
Die Wirkungsweise der Maschine ist folgende :
Die Spulenhülse s wird auf die Welle 25 aufgesetzt und durch die Mutter 35 gesichert.
Der aufzuspulende Draht oder Faden W (Fig. 2) wird dann über der ersten und unter
der zweiten Führungsrolle 125 vorbeigeführt und an der Spulenhülse befestigt. Bei der
Vorbereitung der Maschine für den Spulvorgang befindet sich der Rahmen 26 in der gehobenen
Stellung, wie in Fig. 4 dargestellt, und wird in dieser durch den Eingriff des Sperrhebels 42 in das Joch 22 des Rahmens
26 gehalten. Die Antriebswelle 10 mit der Scheibe 12 wird ununterbrochen von einer
beliebigen Antriebsvorrichtung getrieben. Zur Einleitung des Spulvorganges muß der Bedienende
nur den Hebel 42 auslösen und alsdann den Rahmen 26 mittels des Handgriffes 24 senken, bis der Spulenträger mit der
Trommel 11 in Berührung kommt (Fig. 2). Die Trommel 11 überträgt dann ihre Drehbewegung
auf die Spulenhülse bzw. die Spule, so daß der Draht W auf die Spule aufgespult
wird.
Da die Spule von der Trommel 11 gedreht wird, so treibt sie auch die Welle 25 mit
dem Ritzel 50. Der Antrieb wird von dem Ritzel 50 über die zusammenhängenden Räder 55 und 60 auf die miteinander gekuppelten,
auswechselbaren Räder 65 und 70 weitergeleitet. Das Zahnrad 70 treibt seinerseits
das Rad 75 und infolgedessen die Welle 40 mit dem Schraubenrad 85, welches das
Schraubenrad 90 und die geneigte Welle 80 antreibt. Die Schnecke 95 auf der Welle 80
treibt das Schneckenrad 96, welches wiederum die Welle 97 mit der Steuertrommel 100
in Drehung versetzt. Infolge der Drehung der Steuertrommel 100 wird die Rolle 115'
längs der Nut 101 bewegt, wodurch der Querschlitten 106 auf seinen Führungen 107 hin
und her geschoben wird. Die Bewegung der Ouerführung bewirkt, daß der Draht W, welcher
über die Führungsrollen 125 läuft, längs der Achse der Spule 5* hin und her wandert,
so daß er in schraubenförmigen Windungen zwischen den Endflächen der Spule aufgespult
wird.
Der Draht o. dgl. wird in übereinanderliegenden Lagen eng zusammengeschlossener,
schraubenförmiger Windungen aufgespult, wobei der Rahmen 26 entsprechend der Zunähme
des Spulendurchmessers aufwärts geschwenkt wird. Wenn die Spule voll ist, wird der Rahmen 26 mittels des Handgriffes
24 angehoben, um die Spule außer Berührung mit der Antriebstrommel 11 zu bringen und
somit den Spulvorgang zu unterbrechen. Sobald der Rahmen 26 aufwärts geschwenkt ist,
bewegt sich der Hebel 42 in die Sperrlage, wodurch der Rahmen in seiner oberen Stellung
gesichert wird.
Da die Spule von einer mit gleichbleibender Geschwindigkeit umlaufenden Trommel
Claims (4)
- durch Reibung in Drehung versetzt wird, tritt bei der Zunahme des Spulendurchmessers eine entsprechende Änderung der Drehzahl der Spule ein, während andererseits die Umfangsgeschwindigkeit des entstehenden Drahtbündels unverändert bleibt.Dadurch, daß die Querführungsvorrichtung durch die Spulenwelle angetrieben wird, ist nun dafür gesorgt, daß auch die Querbewegung des Drahtes in dem Maße, wie die Drehzahl der Spule abnimmt, verlangsamt wird. Der Draht oder Faden wird infolgedessen in glatten, ebenen Lagen und mit gleichmäßigem Windungsabstand auf die Spule aufgespult. Ferner kann die Geschwindigkeit der Ouerführung im Verhältnis zur Drehzahl der Spule verändert werden zwecks Anpassung an den Durchmesser und die Stärke des aufzuspulenden Drahtes oder Fadens. Diese Einstellung wird in einfacher Weise dadurch erreicht, daß die Zahnräder 65 und 70 gegen Räder anderen Durchmessers ausgewechselt werden.a_ Patentansprüche:ι . Spulmaschine für Draht o. dgl., bei welcher die Spule in einem Rahmen gelagert ist, der sich entsprechend der Zunahme des Spulendurchmessers gegenüber einer Treibtrommel bewegen kann, die auf dem Wickelgut läuft, und bei welcher eine Querführungsvorrichtung, ζ. B. ein mit einer Steuerungsnut einer umlaufenden Trommel in Eingriff stehendes Führungsglied, vorgesehen ist, welches den Drahto. dgl. in der Längsrichtung der Spule hin und her führt, dadurch gekennzeichnet, daß ein die Spulenwelle (25) mit der Querführungsvorrichtung zwangsläufig kuppelndes Getriebe (50,. 55, 60, 65, 70) an dem die Spulenwelle (25) tragenden, beweglichen Rahmen (26) angeordnet ist.
- 2. Spulmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulenwelle (25) zwangsläufig mit einer zur Schwenkachse des Rahmens (26) zentrisch angeordneten Welle (40) gekuppelt ist, welche die Querführungsvorrichtung (100) zwangsläufig antreibt.
- 3. Spulmaschine nach Anspruch 1 oder 2, bei welcher das zwischen der Spulenwelle und der Querführungsvorrichtung angeordnete Getriebe als Geschwindigkeitswechselgetriebe ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die das Wechselgetriebe bildenden austauschbaren Zahnräder (65, 70) an einem an dem Tragrahmen (26) der Spule verstellbar befestigten Arm (67) gelagert sind.
- 4. Spulmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zentrisch zur Schwenkachse des Rahmens (26) angeordnete Welle (40) mit einer zweiten, rechtwinklig dazu angeordneten Welle (80) beispielsweise durch Schraubenräder (85, 90) zwangsläufig verbunden ist und diese zweite Welle mit der Querführungsvorrichtung (100) beispielsweise durch einen Schneckentrieb (95, 96) ebenfalls zwangsläufig in Eingriff steht.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US363918A US1809890A (en) | 1929-05-17 | 1929-05-17 | Winding machine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE560339C true DE560339C (de) | 1932-10-01 |
Family
ID=23432271
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930560339D Expired DE560339C (de) | 1929-05-17 | 1930-05-17 | Spulmaschine |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
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| DE (1) | DE560339C (de) |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE947694C (de) * | 1953-11-01 | 1956-08-23 | Willy Aumann | Mit gleichbleibender Zugspannung arbeitende Aufwickeleinrichtung fuer Draht |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2450187A (en) * | 1945-07-03 | 1948-09-28 | Universal Winding Co | Winding machine |
| US2605053A (en) * | 1950-02-16 | 1952-07-29 | Firestone Tire & Rubber Co | Synchronous follower drive for spooler traverses |
| US3097805A (en) * | 1960-08-02 | 1963-07-16 | Midland Ross Corp | Winding apparatus |
| NL289015A (de) * | 1963-02-14 | |||
| TWI807194B (zh) * | 2020-06-23 | 2023-07-01 | 宏正自動科技股份有限公司 | 捲線裝置 |
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1929
- 1929-05-17 US US363918A patent/US1809890A/en not_active Expired - Lifetime
-
1930
- 1930-05-16 FR FR696972D patent/FR696972A/fr not_active Expired
- 1930-05-17 DE DE1930560339D patent/DE560339C/de not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE947694C (de) * | 1953-11-01 | 1956-08-23 | Willy Aumann | Mit gleichbleibender Zugspannung arbeitende Aufwickeleinrichtung fuer Draht |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR696972A (fr) | 1931-01-10 |
| US1809890A (en) | 1931-06-16 |
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