DE596499C - Spulkopf zur Herstellung von Koetzerspulen - Google Patents

Spulkopf zur Herstellung von Koetzerspulen

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DE596499C
DE596499C DER80227D DER0080227D DE596499C DE 596499 C DE596499 C DE 596499C DE R80227 D DER80227 D DE R80227D DE R0080227 D DER0080227 D DE R0080227D DE 596499 C DE596499 C DE 596499C
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H54/00Winding, coiling, or depositing filamentary material
    • B65H54/02Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers
    • B65H54/10Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers for making packages of specified shapes or on specified types of bobbins, tubes, cores, or formers
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Description

R80227
Die Erfindung bezieht sich auf einen Spulkopf zur Herstellung von Kötzerspulen, insbesondere für Kunstseide, bei welchem die Spulspindel mit einer wechselnden, eine gleichbleibende Fadenauflaufgeschwindigkeit ergebenden Drehzahl angetrieben ist und der Fadenführer zwangsläufig ohne Berührung mit der Spule fortgeschaltet wird'.
Bei derartigen Maschinen befindet sich die
to Vorrichtung zur Fortschaltung des Fadenführers meist außerhalb des Getriebekastens und ist dadurch der Verstaubung ausgesetzt, gefährdet das zu verarbeitende Garn durch Öltropfen und verringert die Zugangsmög-
IS lichkeit zu den Spulen. Bei den bisherigen Maschinen wirkte sich ferner der zu große Abstand des Fadenführers von der Wicklung an der Konusspitze nachteilig aus, so daß aus diesem Grunde sehr oft mit einer sog. Spitzenverlegung gearbeitet wird. Bei Kötzerspulmaschinen mit Reibrädchenschaltung ist es auch bekanntgeworden, den schwenkbaren Fadenführer in einem zum Kegelmantel der Spule parallel verlaufenden Schlitz eines Schlittens, der allmählich fortgeschoben wird, zu führen.
Die genannten Nachteile sollen durch vorliegende Erfindung nun dadurch vermieden werden, daß die den Fadenführer tragende Stange in dem an der Hubscheibe anliegenden Glied verstellbar gelagert ist und mittels eines an diesem angeordneten, mit einer lösbaren Mutter versehenen und durch eine Zahntrommel angetriebenen Zahnrades allmählich fortgeschraubt wird und daß der Fadenführer an der Stange schwenkbar gelagert ist und in einem zum Windiungskegel parallelen Schlitz eines durch ihn allmählich verschobenen Schlittens in gleichbleibendem Abstand1 von der Spulenoberfläche geführt ist. Das Schaltgetriebe für den Fadenführer liegt also innerhalb des Getriebekastens.
Eine besonders zweckmäßige Einrichtung ergibt sich, wenn in den Antrieb der Zahntrommel ein von Hand einstellbares Ziehkeilwechselgetriebe eingeschaltet ist.
Der Antrieb über ein sog. Ziehkeilgetriebe hat gegenüber dem Antrieb über ein Schaltradgetriebe den Vorteil, daß der Antrieb vollkommen gleichmäßig und nicht absatzweise erfolgt. Zudem ist die Betriebssicherheit einer reinen Räderübertragung der einer Klinkenübertragung besonders bei erhöhten Drehzahlen überlegen, da bei einem Klinkengetriebe immer die Gefahr besteht, daß die Klinken Zahne überspringen, besonders wenn mit der Zeit die Haltefeder etwa erlahmen sollte.
Mit der gleichen Einrichtung lassen sich naturgemäß auch Kreuzschußspulen und sog. Flaschenspulen herstellen, da eine Schußspule im Wicklungsaufbau einer kleinen Flaschenspule entspricht.
Auf der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes zur Darstellung gebracht, und zwar zeigt
Fig, ι einen Längsschnitt nach der Linie B-B von Fig. 2,
Fig. ia die Führung des Fadenführers,
Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie A-A von Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht,
Fig. 3a eine Draufsicht auf die Spulen,
Fig. 4 bis 6 die Fadenführerschaltung von der Seite, von oben und teilweise im Schnitt,
ίο Fig. 7 eine Teilansicht der Fadenführerschaltung, teilweise im Schnitt.
Auf einer Welle 1 (Fig. 1 und 3), welche in der Gehäusewand 60 drehbar gelagert ist und durch ein Reibrad 2 angetrieben wird, sitzt fest ein Ritzel 3, das im Eingriff mit einem Zahnrad 4 steht. Das Zahnrad 4 ist auf eine drehbare Welle S aufgekeilt, auf welcher ferner ein Kurvenzahnrad 6 festsitzt, das mit einem weiteren Kurvenzahnrad 7, das auf eine drehbare Welle 8 aufgekeilt ist, im Eingriff steht. Auf der Welle 8 sitzt fest ein Zahnrad 9, welches im Eingriff mit einem Ritzel 10 steht, das auf einer drehbaren Wellen festsitzt. Auf der Welle 11 sitzt ferner ein Zahnrad 12 fest, welches mit einem weiteren Zahnrad 13 im Eingriff steht. Mit den Zahnrädern 12 und 13. kämmen die Ritzel 14, 15, welche auf den Spulspindel wellen 16, 17 festgekeilt sind.
Die Arbeitsweise dieses Zahnradgetriebes bezweckt, mittels der Kurvenräder 6, 7 den Spindeln 16, 17 pro Fadenführerhub eine veränderliche Winkelgeschwindigkeit zu geben, "derart, daß dadurch eine gleichbleibende Fadenauflaufgeschwindigkeit gewährleistet ist.
Die Welle 5 trägt eine Hub- oder Kurvenscheibe 18. Die Achse 1, auf welcher das Fadenführerglied 19 lose gelagert ist, dient diesem zugleich als Führungsstange. 20 ist ein einseitig geschlitztes Rohr, in welchem die Fadenführerstange 21 mit einer Nase geführt wird. Die Fadenführerstange 21, die fest mit dem Fadenführerglied 19 verbunden ist, wird anderseits durch ein ihrer Länge nach verschiebbares Rohr 2O° geführt. Das Fadenführerglied 19 trägt eine drehbare Büchse 22fl mit einem Zahnkranz 22. In diesem Zahnkranz 22 ist, wie Fig. 7 zeigt, eine loslösbare zweiteilige Mutter 23 gelagert, deren beide Teile federbelastet sind. Die Mutter 23 kann mit einem Gewindestück 24 der Stange 21 in Eingriff gebracht werden. Die Teile der Mutter 23 können anderseits durch einen axialen keilartig wirkenden Druck des in seiner Längsrichtung verschiebbaren Rohres 2Oß außer Eingriff mit der Gewindespindel 24 gebracht und verstellt werden. Diese Verstellung ist notwendig nach Fertigstellung der Schußspule S. Das Zahnrad 22 steht im Eingriff mit einer Zahntrommel 25, welche fest auf einer Welle26 gelagert ist, die ein Schnekkenrad 27 trägt, das mit einer Schnecke 28 im Eingriff steht. Die Welle 29, welche fest mit der Schnecke 28 verbunden ist, trägt ferner ein Schaltrad 30.
Unter, dem Schaltrad 30 ist ein Schalthebel 31 lose gelagert, der eine Klinke 32 trägt. Klinke 32 und Schalthebel 31 sind federbelastet.
Der Schalthebel 31 trägt einen Nocken 33. Das hin und her bewegte Fadenführerglied 19 trägt einen Stoßanschlag 34, durch welchen der Schalthebel 31 ausgeschwenkt wird, so daß das Schaltrad 30 schrittweise gedreht wird. Die Federbelastung führt den Schalthebel 31 stets wieder in die Ausgangsstellung zurück. Mit dem Schaltrad 30 dreht sich das auf der gleichen Welle sitzende Schneckenrad 28, das mit der Schnecke 27 auf der Welle 26 kämmt. Über die Welle 26 und das breite Zahnrad 25 wird das mit diesem dauernd im Eingriff stehende normal breite Zahnrad 22 des Fadenführergliedes 19 gedreht und damit die Fadenführerstange 21 mittels der Mutter 23 fortgeschraubt. Die Stange 35, welche in ihrer Längsrichtung verschiebbar ist und dadurch zur Veränderung der Schaltgröße dient, trägt einen Anschlag 36 für den Schalthebel 31. Durch diese in ihrer Längsrichtung verschiebbare Stange 35 kann die Lage des Schalthebels 31 und damit die Schaltgröße des Schaltrades 30 eingestellt werden. Dadurch erhält die Schnecke 28 bzw. der Zahnkranz 22 eine größere oder kleinere Drehbewegung.
Die Fadenführerstange 21 trägt (Fig. ia und 3a) zwei Fadenführer 37, 38. Diese Fadenführer 37, 38, die schwenkbar auf der Fadenführerstange 21 gelagert sind und in den dem Windungskegel K parallel laufenden Führungsschlitzen 39 gleiten, welche sich im Schlitten 40 befinden, werden mittels der Fadenführerstange 21 hin und her geschoben. Der Schlitten 40 ist verschiebbar auf einer Stange 41 gelagert und erhält seine Längsver-Schiebung durch den Stoß der Fadenführerstange 21 gegen den Anschlag42 (Fig. ia). Die Stange 41 ist mit einer in Fig. ia dargestellten Längsnut versehen, in welche eine Sperrvorrichtung 43 eingreift, welche schwenkbar am Schlitten gelagert ist und diesen an der Stange gegen unbeabsichtigte Verschiebung gesperrt hält. Die Stellung der Führungsschlitze 39 zum Basiskonus K der Schußspule bewirkt, daß die Fadenführer 37, 38 mit der Spulenwicklung nie in Berührung kommen.
An Stelle der vorbeschriebenen Schaltung für den Fadenführer kann beispielsweise, wie die Fig. 4, 5 und 6 zeigen, eine Zahnradschaltung treten, und' zwar trägt in diesem Falle eine Welle 50 ein Schneckenrad 44 in Eingriff
mit einer Schnecke 45. Die Schnecke 45 ist mit einer Schnecke 46 fest durch eine Welle 47 verbunden (Abk 4). Die Schnecke 46 steht in Eingriff mit einem Schneckenrad 48, welches auf der Welle 5 fest gelagert ist. Auf der Welle 50 sind lose eine Anzahl Zahnräder 51, welche verschiedene Durchmesser aufweisen, gelagert, die mit einer gleichen Anzahl Zahnräder 52 in Eingriff stehen, die fest auf der die Zahntrommel 25 tragenden Welle 26 gelagert sind.
Die Zahnräder 51 haben Keilnuten 53, während die Welle 50 mit einer Keilnutenbahn 54 versehen ist. In dieser Keilnutenbahn (Fig. 6) liegt ein verschiebbarer, unter Federdruck stehender Keil 55, welcher an seinem einen Ende einen schmalen Kopf 56 trägt, durch den je eines der Zahnräder 51 mit der Welle 50 fest verbunden werden kann. Durch diesen Vorgang erhält die Welle 26, welche die mit dem Zahnkranz 22 des Fadenführergliedes 19 in Verbindung stehende Zahntrommel 25 trägt, die erforderliche Drehung zur Schaltung der Fadenführerstange 21. Da die Zahnräder 51, 52 verschiedene Zähnezahlen aufweisen und die Zahnräder 51 durch den verschiebbaren Keil 55 wahlweise mit der Welle 50 gekuppelt werden können, so ist auch hier die Schaltung der Fadenführerstange 21 während des Spulens regelbar und der jeweiligen Fadendicke anpaföbar.
In den beiden vorbeschriebenen Ausführungsbeispielen könnte an Stelle der Fadenführerverschiebung eine Hubscheibenverschiebung treten. In diesem Falle würde das Fadenführerglied 19, das mit der Hubscheibe 18 in Verbindung steht, durch die Hubscheibe 18 in seiner Längsrichtung während des Spulens verschoben. Die Hubscheibe 18, die längsverschiebbar auf der Welle 5 gelagert ist, könnte beispielsweise durch eine nicht dargestellte Nute in ihrer Längsrichtung langsam vorwärts geschoben werden. Diese Vorwärtsverschiebung der Hubscheibe 18 könnte auch, wie vorbeschrieben, durch eine Wandermutter auf der Welle 5 vollzogen werden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    ι . Spulkopf zur Herstellung von Kötzerspulen, insbesondere für Kunstseide, bei welchem die Spulspindel mit einer wechselnden, eine gleichbleibende Fadenauflaufgeschwindigkeit ergebenden Drehzahl angetrieben ist und der Fadenführer zwangsläufig ohne Berührung mit der Spule fortgeschaltet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die den Fadenführer (37) tragende Stange (21) in dem an der Hubscheibe (18) anliegenden Glied (19) verstellbar gelagert ist und mittels eines an diesem angeordneten, mit einer lösbaren Mutter (23) versehenen und durch eine Zahntrommel (25) angetriebenen Zahnrades (22) allmählich fortgeschraubt wird und daß der Fadenführer an der Stange schwenkbar gelagert ist und in einem zum Windungskegel parallelen Schlitz (39) eines durch ihn allmählich verschobenen Schlittens (40) in gleichbleibendem Abstand von der Spulenoberfläche geführt ist.
  2. 2. Spulkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Antrieb der Zahntrommel ein von Hand einstellbares Ziehkeilwechselgetriebe (51, 52, 55) eingeschaltet ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    Berlin, gedruckt in der reichsdruckerei
DER80227D 1929-12-19 1929-12-28 Spulkopf zur Herstellung von Koetzerspulen Expired DE596499C (de)

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