DE596499C - Spulkopf zur Herstellung von Koetzerspulen - Google Patents
Spulkopf zur Herstellung von KoetzerspulenInfo
- Publication number
- DE596499C DE596499C DER80227D DER0080227D DE596499C DE 596499 C DE596499 C DE 596499C DE R80227 D DER80227 D DE R80227D DE R0080227 D DER0080227 D DE R0080227D DE 596499 C DE596499 C DE 596499C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- thread guide
- gear
- winding
- shaft
- rod
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000004804 winding Methods 0.000 title claims description 15
- 229920000297 Rayon Polymers 0.000 claims description 2
- 239000002964 rayon Substances 0.000 claims description 2
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 4
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 241000237858 Gastropoda Species 0.000 description 1
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000035939 shock Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H54/00—Winding, coiling, or depositing filamentary material
- B65H54/02—Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers
- B65H54/10—Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers for making packages of specified shapes or on specified types of bobbins, tubes, cores, or formers
- B65H54/14—Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers for making packages of specified shapes or on specified types of bobbins, tubes, cores, or formers on tubes, cores, or formers having generally parallel sides, e.g. cops or packages to be loaded into loom shuttles
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H2701/00—Handled material; Storage means
- B65H2701/30—Handled filamentary material
- B65H2701/31—Textiles threads or artificial strands of filaments
Landscapes
- Looms (AREA)
Description
R80227
Die Erfindung bezieht sich auf einen Spulkopf zur Herstellung von Kötzerspulen, insbesondere
für Kunstseide, bei welchem die Spulspindel mit einer wechselnden, eine gleichbleibende Fadenauflaufgeschwindigkeit
ergebenden Drehzahl angetrieben ist und der Fadenführer zwangsläufig ohne Berührung
mit der Spule fortgeschaltet wird'.
Bei derartigen Maschinen befindet sich die
to Vorrichtung zur Fortschaltung des Fadenführers
meist außerhalb des Getriebekastens und ist dadurch der Verstaubung ausgesetzt, gefährdet das zu verarbeitende Garn durch
Öltropfen und verringert die Zugangsmög-
IS lichkeit zu den Spulen. Bei den bisherigen
Maschinen wirkte sich ferner der zu große Abstand des Fadenführers von der Wicklung
an der Konusspitze nachteilig aus, so daß aus diesem Grunde sehr oft mit einer sog. Spitzenverlegung
gearbeitet wird. Bei Kötzerspulmaschinen mit Reibrädchenschaltung ist es auch bekanntgeworden, den schwenkbaren
Fadenführer in einem zum Kegelmantel der Spule parallel verlaufenden Schlitz eines
Schlittens, der allmählich fortgeschoben wird, zu führen.
Die genannten Nachteile sollen durch vorliegende Erfindung nun dadurch vermieden
werden, daß die den Fadenführer tragende Stange in dem an der Hubscheibe anliegenden
Glied verstellbar gelagert ist und mittels eines an diesem angeordneten, mit einer lösbaren
Mutter versehenen und durch eine Zahntrommel angetriebenen Zahnrades allmählich fortgeschraubt wird und daß der
Fadenführer an der Stange schwenkbar gelagert ist und in einem zum Windiungskegel
parallelen Schlitz eines durch ihn allmählich verschobenen Schlittens in gleichbleibendem
Abstand1 von der Spulenoberfläche geführt ist. Das Schaltgetriebe für den Fadenführer liegt
also innerhalb des Getriebekastens.
Eine besonders zweckmäßige Einrichtung ergibt sich, wenn in den Antrieb der Zahntrommel
ein von Hand einstellbares Ziehkeilwechselgetriebe eingeschaltet ist.
Der Antrieb über ein sog. Ziehkeilgetriebe hat gegenüber dem Antrieb über ein
Schaltradgetriebe den Vorteil, daß der Antrieb vollkommen gleichmäßig und nicht absatzweise
erfolgt. Zudem ist die Betriebssicherheit einer reinen Räderübertragung der einer Klinkenübertragung besonders bei erhöhten
Drehzahlen überlegen, da bei einem Klinkengetriebe immer die Gefahr besteht, daß die Klinken Zahne überspringen, besonders
wenn mit der Zeit die Haltefeder etwa erlahmen sollte.
Mit der gleichen Einrichtung lassen sich naturgemäß auch Kreuzschußspulen und sog.
Flaschenspulen herstellen, da eine Schußspule im Wicklungsaufbau einer kleinen Flaschenspule
entspricht.
Auf der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes zur Darstellung
gebracht, und zwar zeigt
Fig, ι einen Längsschnitt nach der Linie B-B von Fig. 2,
Fig. ia die Führung des Fadenführers,
Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie A-A von Fig. 1,
Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie A-A von Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht,
Fig. 3a eine Draufsicht auf die Spulen,
Fig. 4 bis 6 die Fadenführerschaltung von der Seite, von oben und teilweise im Schnitt,
Fig. 3a eine Draufsicht auf die Spulen,
Fig. 4 bis 6 die Fadenführerschaltung von der Seite, von oben und teilweise im Schnitt,
ίο Fig. 7 eine Teilansicht der Fadenführerschaltung,
teilweise im Schnitt.
Auf einer Welle 1 (Fig. 1 und 3), welche in
der Gehäusewand 60 drehbar gelagert ist und durch ein Reibrad 2 angetrieben wird, sitzt
fest ein Ritzel 3, das im Eingriff mit einem Zahnrad 4 steht. Das Zahnrad 4 ist auf eine
drehbare Welle S aufgekeilt, auf welcher ferner ein Kurvenzahnrad 6 festsitzt, das mit
einem weiteren Kurvenzahnrad 7, das auf eine drehbare Welle 8 aufgekeilt ist, im Eingriff
steht. Auf der Welle 8 sitzt fest ein Zahnrad 9, welches im Eingriff mit einem Ritzel
10 steht, das auf einer drehbaren Wellen
festsitzt. Auf der Welle 11 sitzt ferner ein Zahnrad 12 fest, welches mit einem weiteren
Zahnrad 13 im Eingriff steht. Mit den Zahnrädern 12 und 13. kämmen die Ritzel 14, 15,
welche auf den Spulspindel wellen 16, 17 festgekeilt
sind.
Die Arbeitsweise dieses Zahnradgetriebes bezweckt, mittels der Kurvenräder 6, 7 den
Spindeln 16, 17 pro Fadenführerhub eine veränderliche
Winkelgeschwindigkeit zu geben, "derart, daß dadurch eine gleichbleibende Fadenauflaufgeschwindigkeit gewährleistet
ist.
Die Welle 5 trägt eine Hub- oder Kurvenscheibe 18. Die Achse 1, auf welcher das
Fadenführerglied 19 lose gelagert ist, dient diesem zugleich als Führungsstange. 20 ist
ein einseitig geschlitztes Rohr, in welchem die Fadenführerstange 21 mit einer Nase geführt
wird. Die Fadenführerstange 21, die fest mit dem Fadenführerglied 19 verbunden ist, wird
anderseits durch ein ihrer Länge nach verschiebbares Rohr 2O° geführt. Das Fadenführerglied
19 trägt eine drehbare Büchse 22fl mit einem Zahnkranz 22. In diesem Zahnkranz
22 ist, wie Fig. 7 zeigt, eine loslösbare zweiteilige Mutter 23 gelagert, deren beide
Teile federbelastet sind. Die Mutter 23 kann mit einem Gewindestück 24 der Stange 21 in
Eingriff gebracht werden. Die Teile der Mutter 23 können anderseits durch einen axialen
keilartig wirkenden Druck des in seiner Längsrichtung verschiebbaren Rohres 2Oß
außer Eingriff mit der Gewindespindel 24 gebracht und verstellt werden. Diese Verstellung
ist notwendig nach Fertigstellung der Schußspule S. Das Zahnrad 22 steht im Eingriff
mit einer Zahntrommel 25, welche fest auf einer Welle26 gelagert ist, die ein Schnekkenrad
27 trägt, das mit einer Schnecke 28 im Eingriff steht. Die Welle 29, welche fest mit
der Schnecke 28 verbunden ist, trägt ferner ein Schaltrad 30.
Unter, dem Schaltrad 30 ist ein Schalthebel 31 lose gelagert, der eine Klinke 32 trägt.
Klinke 32 und Schalthebel 31 sind federbelastet.
Der Schalthebel 31 trägt einen Nocken 33. Das hin und her bewegte Fadenführerglied 19
trägt einen Stoßanschlag 34, durch welchen der Schalthebel 31 ausgeschwenkt wird, so
daß das Schaltrad 30 schrittweise gedreht wird. Die Federbelastung führt den Schalthebel
31 stets wieder in die Ausgangsstellung zurück. Mit dem Schaltrad 30 dreht sich das
auf der gleichen Welle sitzende Schneckenrad 28, das mit der Schnecke 27 auf der Welle 26
kämmt. Über die Welle 26 und das breite Zahnrad 25 wird das mit diesem dauernd im
Eingriff stehende normal breite Zahnrad 22 des Fadenführergliedes 19 gedreht und damit
die Fadenführerstange 21 mittels der Mutter 23 fortgeschraubt. Die Stange 35, welche in
ihrer Längsrichtung verschiebbar ist und dadurch zur Veränderung der Schaltgröße dient,
trägt einen Anschlag 36 für den Schalthebel 31. Durch diese in ihrer Längsrichtung verschiebbare
Stange 35 kann die Lage des Schalthebels 31 und damit die Schaltgröße des
Schaltrades 30 eingestellt werden. Dadurch erhält die Schnecke 28 bzw. der Zahnkranz 22
eine größere oder kleinere Drehbewegung.
Die Fadenführerstange 21 trägt (Fig. ia
und 3a) zwei Fadenführer 37, 38. Diese Fadenführer 37, 38, die schwenkbar auf der
Fadenführerstange 21 gelagert sind und in den dem Windungskegel K parallel laufenden Führungsschlitzen
39 gleiten, welche sich im Schlitten 40 befinden, werden mittels der
Fadenführerstange 21 hin und her geschoben. Der Schlitten 40 ist verschiebbar auf einer
Stange 41 gelagert und erhält seine Längsver-Schiebung durch den Stoß der Fadenführerstange
21 gegen den Anschlag42 (Fig. ia). Die Stange 41 ist mit einer in Fig. ia dargestellten
Längsnut versehen, in welche eine Sperrvorrichtung 43 eingreift, welche schwenkbar am Schlitten gelagert ist und diesen
an der Stange gegen unbeabsichtigte Verschiebung gesperrt hält. Die Stellung der
Führungsschlitze 39 zum Basiskonus K der Schußspule bewirkt, daß die Fadenführer 37,
38 mit der Spulenwicklung nie in Berührung kommen.
An Stelle der vorbeschriebenen Schaltung für den Fadenführer kann beispielsweise, wie
die Fig. 4, 5 und 6 zeigen, eine Zahnradschaltung treten, und' zwar trägt in diesem Falle
eine Welle 50 ein Schneckenrad 44 in Eingriff
mit einer Schnecke 45. Die Schnecke 45 ist
mit einer Schnecke 46 fest durch eine Welle 47 verbunden (Abk 4). Die Schnecke 46
steht in Eingriff mit einem Schneckenrad 48, welches auf der Welle 5 fest gelagert ist. Auf
der Welle 50 sind lose eine Anzahl Zahnräder 51, welche verschiedene Durchmesser aufweisen,
gelagert, die mit einer gleichen Anzahl Zahnräder 52 in Eingriff stehen, die fest auf
der die Zahntrommel 25 tragenden Welle 26 gelagert sind.
Die Zahnräder 51 haben Keilnuten 53, während
die Welle 50 mit einer Keilnutenbahn 54 versehen ist. In dieser Keilnutenbahn (Fig. 6)
liegt ein verschiebbarer, unter Federdruck stehender Keil 55, welcher an seinem einen
Ende einen schmalen Kopf 56 trägt, durch den je eines der Zahnräder 51 mit der Welle 50
fest verbunden werden kann. Durch diesen Vorgang erhält die Welle 26, welche die mit
dem Zahnkranz 22 des Fadenführergliedes 19 in Verbindung stehende Zahntrommel 25 trägt,
die erforderliche Drehung zur Schaltung der Fadenführerstange 21. Da die Zahnräder 51,
52 verschiedene Zähnezahlen aufweisen und die Zahnräder 51 durch den verschiebbaren
Keil 55 wahlweise mit der Welle 50 gekuppelt werden können, so ist auch hier die Schaltung
der Fadenführerstange 21 während des Spulens regelbar und der jeweiligen Fadendicke
anpaföbar.
In den beiden vorbeschriebenen Ausführungsbeispielen könnte an Stelle der Fadenführerverschiebung
eine Hubscheibenverschiebung treten. In diesem Falle würde das Fadenführerglied 19, das mit der Hubscheibe 18
in Verbindung steht, durch die Hubscheibe 18 in seiner Längsrichtung während des Spulens
verschoben. Die Hubscheibe 18, die längsverschiebbar auf der Welle 5 gelagert ist,
könnte beispielsweise durch eine nicht dargestellte Nute in ihrer Längsrichtung langsam
vorwärts geschoben werden. Diese Vorwärtsverschiebung der Hubscheibe 18 könnte auch,
wie vorbeschrieben, durch eine Wandermutter auf der Welle 5 vollzogen werden.
Claims (2)
- Patentansprüche:ι . Spulkopf zur Herstellung von Kötzerspulen, insbesondere für Kunstseide, bei welchem die Spulspindel mit einer wechselnden, eine gleichbleibende Fadenauflaufgeschwindigkeit ergebenden Drehzahl angetrieben ist und der Fadenführer zwangsläufig ohne Berührung mit der Spule fortgeschaltet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die den Fadenführer (37) tragende Stange (21) in dem an der Hubscheibe (18) anliegenden Glied (19) verstellbar gelagert ist und mittels eines an diesem angeordneten, mit einer lösbaren Mutter (23) versehenen und durch eine Zahntrommel (25) angetriebenen Zahnrades (22) allmählich fortgeschraubt wird und daß der Fadenführer an der Stange schwenkbar gelagert ist und in einem zum Windungskegel parallelen Schlitz (39) eines durch ihn allmählich verschobenen Schlittens (40) in gleichbleibendem Abstand von der Spulenoberfläche geführt ist.
- 2. Spulkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Antrieb der Zahntrommel ein von Hand einstellbares Ziehkeilwechselgetriebe (51, 52, 55) eingeschaltet ist.Hierzu 1 Blatt ZeichnungenBerlin, gedruckt in der reichsdruckerei
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER80227D DE596499C (de) | 1929-12-19 | 1929-12-28 | Spulkopf zur Herstellung von Koetzerspulen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH708506X | 1929-12-19 | ||
| DER80227D DE596499C (de) | 1929-12-19 | 1929-12-28 | Spulkopf zur Herstellung von Koetzerspulen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE596499C true DE596499C (de) | 1934-05-07 |
Family
ID=25738065
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER80227D Expired DE596499C (de) | 1929-12-19 | 1929-12-28 | Spulkopf zur Herstellung von Koetzerspulen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE596499C (de) |
-
1929
- 1929-12-28 DE DER80227D patent/DE596499C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE527468C (de) | Fadenfuehrungsvorrichtung fuer Spulmaschinen | |
| DE2230947C3 (de) | Wickelmaschine zur Herstellung von Spulen | |
| DE596499C (de) | Spulkopf zur Herstellung von Koetzerspulen | |
| DE1083486B (de) | Aufwickelvorrichtung an Spulmaschinen, insbesondere fuer Kunstfaden-Spulenspinnmaschinen | |
| DE2406641C2 (de) | Aufwickelvorrichtung für Endlosfäden | |
| DE672831C (de) | Koetzerspulmaschine, bei welcher mehrere Spulspindeln im Kreise an einem drehbaren Tragkoerper angeordnet sind | |
| DE560339C (de) | Spulmaschine | |
| DE594777C (de) | Fadenfuehrer fuer Aufspuleinrichtungen | |
| DE560026C (de) | Kreuzspulmaschine fuer Spulen mit geschlossenen Windungen | |
| DE570355C (de) | Geschwindigkeitsregelvorrichtung fuer den Antrieb von Kettenbaeumen fuer Schermaschinen | |
| DE481977C (de) | Fadenfuehrereinrichtung zur Herstellung von Kreuzspulen mit kegelfoermigen Enden | |
| AT128126B (de) | Kreuzschußspulmaschine, insbesondere für Kunstseide. | |
| DE552336C (de) | Gewindeschneideinrichtung fuer Ein- und Mehrspindelautomaten mit im gleichen Drehsinn, aber verschiedener Geschwindigkeit umlaufender Werkzeug- und Werkstueckwelle | |
| DE544767C (de) | Flaschenspulmaschine | |
| DE267188C (de) | ||
| DE682009C (de) | Kreuzspulmaschine mit regelbarem Spulspindelantrieb | |
| DE445814C (de) | Koetzerspulmaschine | |
| DE90727C (de) | ||
| DE558811C (de) | Spulkopf zur Herstellung von Koetzerspulen in Kreuzwicklung | |
| AT110705B (de) | Spulmaschine, insbesondere für künstliche Seide. | |
| DE550629C (de) | Koetzerspulmaschine | |
| DE596032C (de) | Fadenfuehreraufrueckvorrichtung fuer Kegel- und Flaschenspulmaschinen | |
| DE308719C (de) | ||
| DE507879C (de) | Spulmaschine | |
| DE808663C (de) | Selbsttaetiger Materialvorschub |