DE2406641C2 - Aufwickelvorrichtung für Endlosfäden - Google Patents
Aufwickelvorrichtung für EndlosfädenInfo
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- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H54/00—Winding, coiling, or depositing filamentary material
- B65H54/02—Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers
- B65H54/40—Arrangements for rotating packages
- B65H54/42—Arrangements for rotating packages in which the package, core, or former is rotated by frictional contact of its periphery with a driving surface
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- B65H67/04—Arrangements for removing completed take-up packages and or replacing by cores, formers, or empty receptacles at winding or depositing stations; Transferring material between adjacent full and empty take-up elements
- B65H67/044—Continuous winding apparatus for winding on two or more winding heads in succession
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Description
50
Die Erfindung betrifft eine Aufwickelvorrichtung für Endlosfäden mit automatischem Wechsel einer vollbewickelten
gegen eine leere Hülse, die für den Spulenwechsel einen schwenkbaren Arm mit mindestens
zwei Spanndornen zur Aufnahme der Hülsen aufweist, welche abwechslungsweise beim Schwenken
des Armes vorerst am Umfang eines Beschleunigungsringes und dann am Umfang einer treibenden Reibwalze
anlegbar sind, wobei die Umfangsgeschwindigkeit des &o
Beschleunigungsringes diejenige der Reibwalze übertrifft.
Solche Vorrichtungen finden besonders beim Spinnstreckspulen in der chemiefasererzeugenden Industrie
Anwendung.
Es ist aus der CH-PS 5 13 763 bereits eine Aufwickelvorrichtung für Endlosfäden bekannt, bei
welcher eine auf einem schwenkbaren Spülendornarm sitzende Hülse in eine Aufwickelposition geschwenkt
wird und vor dem Erreichen einer für den Antrieb der Hülse vorgesehenen Reibwalze durch einen an einem
Ende der Reibwalze vorgesehenen Beschleunigungsring auf eine gegenüber der Aufwickeldrehzahl leicht
erhöhte Drehzahl gebracht wird. Der Beschleunigungsring ist dabei mit der Reibwalze koaxial fest verbunden
und im Durchmesser um einen bestimmten Betrag größer gewählt als die Reibwalze selbst.
Diese Anordnung macht es jedoch erforderlich, daß der die Reibwalze antreibende Motor, in der Regel ein
Synchron-Motor, für die Bewicklung der Spule sowie für die nur kurzzeitig notwendige Beschleunigung der
Hülse beim Spulenwechsel dimensioniert werden muß, d. h. einer bis zu 4mal größeren Leistung entsprechen
muß, als dies für den alleinigen Antrieb der Reibwalze notwendig wäre, um die beim Spulenwechsel noch
stattfindende Bewicklung der Spule während des Beschleuniger« der nächstfolgenden leeren Hülse nicht
durch einen Drehzahl- bzw. Außertrittfall der Reibwalze bzw. des Synchron-Motors zu gefährden.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, die bekannte Vorrichtung zu verbessern und insbesondere
einen Antrieb der Aufwickelvorrichtung vorzusehen, bei welchem der die Reibwalze antreibende Motor
für einen optimalen Wirkungsgrad während der normalen Aufwickeloperation ausgelegt werden kann,
ohne Berücksichtigung der Beschleunigungskräfte während des Spulenwechsels, und bei welchem zudem die
Fadenspannung während des Spulenwechsels beeinflußbar, z. B. im Sinn einer Konstanthaltung ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einer Vorrichtung mit den kennzeichnenden Merkmalen
gemäß Anspruch 1 oder Anspruch 2 gelöst.
Der Vorteil der erfindungsgemäßen Anordnungen besteht darin, daß anstelle einer vorgegebenen unveränderlichen
Differenz zwischen der Umfangsgeschwindigkeit des Beschleunigungsringes und derjenigen der
Reibwalze, jede, den Betriebserfordernissen gerecht werdende Geschwindigkeitsdiffprenz vorgegeben werden
kann. Hierbei ist es vorteilhaft, wenn der Antrieb des Beschleunigungsringes regelbar ist. Ein Drehzahlabfall
der Reibwalze beim Spulenwechsel wird so vermieden.
Ein weiterer Vorteil des von der Reibwalze unabhängigen Antriebes des Beschleunigungsringes
besteht darin, daß die durch unterschiedliche Changiergeschwindigkeiten, mit gleichbleibender Reibwalzendrehzahl,
sich ergebenden unterschiedlichen Fadenabzugsgeschwindigkeiten resp. unterschiedlichen Abzugsspannungen beim Spulenwechsel infolge dem dabei
notwendigerweise für die Fadenreservebildung nicht changierenden Faden berücksichtigt werden können.
Mit der Veränderung der Changiergeschwindigkeiten können, bei gleichbleibender Reibwalzendrehzahl, die
Kreuzungswinkel der aufgewickelten Fäden dem jeweiligen Bedarf angepaßt werden. Dadurch, daß der
Motor der Reibwalze ohne Berücksichtigung der Beschleunigung der leeren Hülse dimensioniert werden
kann, ergeben sich wesentlich günstigere Leitungsdaten und demzufolge günstigere Frequenzumformerdaten.
Da andererseits der Antriebsmotor für den Beschleunigungsring nur während dem Spulendornwechsel in
Betrieb ist, können beispielsweise elektrische Motoren eingesetzt werden, die kurzfristig hochbelastbar sind
(KB-Motore). Derartige Motore bauen relativ klein. Dadurch, daß die Drehzahl des Beschleunigungsringes
der Changiergeschwindigkeit, der Umfangsgeschwin-
digkeit der Reibwalze und der variablen Fadenabzugsgeschwindigkeit
auf relativ einfache Weise angepaßt werden kanrr, ist es möglich, die Fadenspannung
während der Fadenübergabe und der Fadenreservebildung auf der gleichen Größe zu halten, wie während des
Changiervorganges.
Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß der Beschleunigungsring
zusammen mit der bereits anliegenden leeren Hülse aus dem Stillstand auf Drehzahl gebracht werden
kann und somit eine Beschädigung des Deckblattes der i<> Hülse durch Gleitreibung verhindert wird.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist der Beschleunigungsring derart angeordnet,
daß dieser die Reibwalze über einen Teilbereich ihres Umfanges radial überragt Erfindungsgemäß ist es r>
besonders vorteilhaft, daß der Beschleunigungsring die Reibwalze in einem Bereich radial überragt, welcher in
Schwenkrichtung der leeren Hülse gesehen vor einem Bereich liegt, in welchem die Hülse in der Aufwickelposition
an der Reibwalze anliegt
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung sieht einen geringeren Durchmesser für den Beschleunigungsring
vor, so daß dieser wegen des entsprechend geringeren Trägheitsmomentes schneller aus dem Stillstand auf
Beschleunigungsdrehzahl gebracht werden kaun- 2 >
Die Erfindung wird anhand schematischer Zeichnungen eines Ausführungsbeispieles näher beschrieben. Es
zeigt
F i g. 1 einen Aufriß einer Aufwickelvorrichtung mit einer mit ausgezogenen Linien dargestellten Stellung w
der Spulendorne in Aufwickelposition, d. h. nach dem Wechsel, und mit einer mit strichpunktierten Linien
dargestellten Stellung der Spulendorne während dem Spulenwechsel, im besonderen beim Beschleunigen der
leeren Hülse, r>
F i g. 2 einen Grundriß der Aufwickelvorrichtung mit der Spulendornstellung von F i g. 1 in Aufwickelposition,
Fig.3 einen Grundrißausschnitt der Aufwickelvorrichtung
mit der Spulendornstellung von F i g. 1 beim Beschleunigen der leeren Hülse,
F i g. 4 vektorielle Darstellung der Faden-, Reibwalzenumfangs- und Changiergeschwindigkeiten.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel einer Aufwickelvorrichtung 1 trägt ein in parallelen gestellfe- 4>
sten Schienen 2 und 3 verschiebbarer Schlitten 4, mittels einer Welie 5, einen um diese WeMe 5 im Gegenuhrzeigersinn
schwenk- und arretierbaren Arm 6. Auf diesem Arm 6 sitzen Hülsenspanndorne 7 und T zur
Aufnahme je einer Hülse 8 und 8'. Die Spanndorne 7 und 5"
T sind axial verschiebbar angeordnet. Eine Reibwalze 9 dient zum Antrieb der Spulendorne 7 und T resp. unter
Übergabe »ines von einem Changierfadenführer 10 hin- und hergeführten Fadens 11 zur Bildung einer
Spulenwicklung.
An der dem Arm 6 abgewandten Stirnseite der Reibwalze 9 ist, getrennt von dieser, ein Beschleunigungsring
12 vorgesehen. Dieser Ring 12 ist in einer mit einer Bodenplatte 21 der Aufwickelvorrichtung 1 fest
verbundenen Konsole 13 drehbar gelagert und durch eine stirnseitig verbundene Riemenscheibe 14 antreibbar,
welche ihrerseits durch einen mit einer Riemenscheibe 16 versehenen Motor 15 und einem die Scheiben
14 und 16 umschlingenden Riemen 17 angetrieben wird. Die Drehzahl des Beschleunigungsringes 12 kann durch
Wahl der Riemenscheibendurchmesser und/oder durch einen in seiner Drehzahl regulierbaren Motor verändert
werden.
Die Drehzahl resp. die Umfangsgeschwindigkeit des Beschleunigungsringes 12 wird gegenüber der Umfangsgeschwindigkeit
der Reibwalze 9 derart gewählt, daß die Fadenspannung während dem Spulenwechsel
beim Bilden der Fadenreserve und dadurch notwendigen Unterbrechung der Changierung im wesentlichen
aufrecht erhalten bleibt, d. h. die Umfangsgeschwindigkeit
des Beschleunigungsringes muß um den Betrag A ν (Fig.4) größer sein als die Umfangsgeschwindigkeit vu
der Reibwalze 9, damit die durch die Changiergeschwindigkeit Veh sich während des Aufwickelvorganges
ergebende effektive Fadenabzugsgeschwindigkeit vt
auch während des Spulenwechsels, d. h. in der Zeit, in
welcher der Faden nicht changiert wird, aufrecht erhalten bleibt
Der Beschleunigungsring 12 ist gegenüber der Reibwalze 9 derart angeordnet, daß dessen Umfang 18
den Umfang 19 der Reibwalze 9 in einem in F i g. 1 mit A angedeuteten Bereich, in welchem die leere Hülse 8
(F i g. 3) beschleunigt wird, überragt daß jedoch dieses Überrageif in einem in Fig. 1 mit Bbezeichneten Punkt
einen Nullwert annimmt daß anschießend der Umfang 18 in einem in F i g. 1 mit C bezeichneten Punkt
gegenüber dem Umfang 19 zurücksteht Dieser Punkt C entspricht dem Berührungspunkt zwischen Hülse 8 und
Reibwalze 9 in der Aufwickelposition des Armes 6. Der Punkt 3, in welchem die leere Hülse 8 gleichzeitig am
Umfang 18 des Beschleunigungsringes 12 und am Umfang 19 der Reibwalze 9 anliegt entspricht einem
Wechselpunkt, in welchem die leere Hülse 8 den Faden 11 in bekannter Weise bereits übernommen hat und in
welchem der Faden 11 wieder changiert wird.
Beim Spulenwechsel wird die leere Hülse 8 in die in F i g. 1 mit strichpunktierten Linien dargestellte Position
gebracht, d. h. in eine Position, in welcher einerseits der Faden noch mit einer vollen und von der Reibwalze 9
noch angetriebenen Spule 20 verbunden ist, andererseits die für den Wickelvorgang folgende leere Hülse 8 zur
Beschleunigung am Umfang 18 des Beschleunigungsringes 12 anliegt Die Hülse 8 erreicht dabei den
Beschleunigungsring 12, indem der Spulendorn 7 resp. im darauffolgenden Wechsel der Spulendorn 7' beim
Schwenken in die genannte Beschleunigungsposition gleichzeitig axial in Richtung D (Fig.3) verschoben
wird. Nach einer in einer Steuerung (nicht gezeigt) vorgegebenen, für die Beschleunigung der Hülse 8
notwendigen Zeit wird die Hülse 8 weiter im Gegenuhrzeigersinn geschwenkt bis zum Erreichen der
Aufwickelposition, d. h. bis die leere Hülse 8 die mit C bezeichnete Position an der Reibwalze 9 einnimmt
(Fig. 1). Dabei wird beim Schwenken resp. beim Abrollen der leeren Hülse 8 entlang der im Bereich A bis
zum Punkt B gegebenen Strecke am Umfang 18 des Beschleunigungsringes 12 der Spulendorn axial wieder
in die mit F i g. 2 gezeigte Position zurückversetzt.
Während dieses Schwenkens wird der noch mit der vollen Spule 20 in Verbindung stehende, jedoch nicht
mehr changierende Faden 11 durch eine Fadenfang- und Schneidzone (nicht gezeigt) des Spulendorns 7 erfaßt
und getrennt und anschließend werden einige Reservewindungen auf die Hülse 8 gelegt, während beim
weiteren Schwenken resp. beim Abrollen in die Aufwickelposition resp. in die mit C bezeichnete
Position der Faden wieder normal zu changieren beginnt.
Die Erfindung ist nicht auf die beschriebene, mit axial verschiebbaren Spulendornen dargestellte Ausführungsform
beschränkt. Der Spulendorn resp. die Hülse
kann so lang bemessen sein, daß sie entsprechend der verläuft. Diese Ausbildung bewirkt, daß der Beschleuni-
Schwenkbewegung des Armes zunächst am Beschleuni- gungsring gegenüber der Reibwalze derart angeordnet
gungsring und dann an der Reibwalze zur Anlage werden kann, daß dieser die Reibwalze nur in dem
kommt. Schwenkbereich der leeren Hülse beim Spulenwechsel
Besonders vorteilhaft ist es. wenn der Durchmesser ">
überragt, in welchem die Hülse beschleunigt werden
des Beschleunigungsringes 12 kleiner, vorzugsweise nur muß und der Übergang für die Hülse vom Beschlcuni-
geringfügig kleiner als der Durchmesser der Reibwalze gungsring zur Reibwalze annähernd tangential verläuft
9 ist. wobei die Drehachse des Bcschleunigungsringes und somit einen sanften Übergang bildet,
mit Abstand und parallel zur Drehachse der Reibwalze
mit Abstand und parallel zur Drehachse der Reibwalze
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Aufwickelvorrichtung für Endlosfäden mit automatischem Wechsel einer volibewickelten gegen
eine leere Hülse, die für den Spulenwechsel einen schwenkbaren Arm mit mindestens zwei
Spanndornen zur Aufnahme der Hülsen aufweist, weiche abwechslungsweise beim Schwenken des
Armes vorerst am Umfang eines Beschleunigungsringes und dann am Umfang einer treibenden Walze ι ο
anlegbar sind, wobei die Umfangsgeschwindigkeit des Beschleunigungsringes diejenige der Reibwalze
übertrifft, dadurch gekennzeichnet, daß der Beschleunigungsring (12) mit einem von der
Reibwalze (9) unabhängigen Antrieb in Verbindung steht, und daß die Hülsenspanndome (7, T) in an sich
bekannter Weise mit Hilfe eines Stellmittels axial 'bewegbar am Arm (6) gelagert sind.
2. Aufwickelvorrichtung für Endlosfäden mit automatischem Wechsel einer volibewickelten Spule
gegen eir>e leere Hülse, die für den Spulenwechsel einen scSwenkbaren Arm mit mindestens zwei
Spanndornen zur Aufnahme der Hülsen aufweist, welche abwechslungsweise beim Schwenken des
Armes vorerst am Umfang eines Beschleunigungsringes und dann am Umfang einer treibenden Walze
anlegbar sind, wobei die Umfangsgeschwindigkeit des Beschleunigungsringes diejenige der Reibwalze
übertrifft, dadurch gekennzeichnet, daß der Beschleunigungsring (12) mit einem von der Reibwalze
(9) unabhängigen Antrieb in Verbindung steht und die Reibwalze (9) nur über einen Teilbereich (A)
ihres Umfanges radial überragt.
3. Aufwickelvorrichtung »lach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet daß der Beschleunigungs- &
ring (12) die Reibwalze (9) .i einem Bereich (A)
radial überragt, welcher in Schwenkrichtung der leeren Hülse (8) gesehen vor einem Bereich (C) liegt,
in welchem die Hülse (8) in der Aufwickelposition an der Reibwalze (9) anliegt -to
4. Aufwickelvorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser
des Beschleunigungsringes (12) etwas kleiner ist als der Durchmesser der Reibwalze (9) und daß die
Drehachse des Beschleunigungsringes (12) mit -»5
Abstand und parallel zur Drehachse der Reibwalze (9) verläuft.
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