DE559766C - Pfosten fuer Hohlwaende - Google Patents
Pfosten fuer HohlwaendeInfo
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- DE559766C DE559766C DEF67737D DEF0067737D DE559766C DE 559766 C DE559766 C DE 559766C DE F67737 D DEF67737 D DE F67737D DE F0067737 D DEF0067737 D DE F0067737D DE 559766 C DE559766 C DE 559766C
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Links
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
- E04C3/00—Structural elongated elements designed for load-supporting
- E04C3/30—Columns; Pillars; Struts
- E04C3/36—Columns; Pillars; Struts of materials not covered by groups E04C3/32 or E04C3/34; of a combination of two or more materials
Landscapes
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Description
- Pfosten für Hohlwände Die Erfindung betrifft einen Pfosten für Hohlwände der bekannten Art, welche aus zwei einander gegenüberliegenden Blechstreifen besteht, zwischen denen an den. Außen-und Innenseiten des Pfostens nagelbare Einlagen angebracht sind. Gemäß der Erfindung bestehen nun diese Blechstreifen aus Streckmetall und sind durch einzelne in Abstand voneinander angeordnete, nagelbare Zwischenblöcke verbunden. In Höhe der nagelbaren Zwischenblöcke sind blockförmige Dübel aus erhärtender Bindemasse vorgesehen, die in die Streckmetallmaschen eingreifen und die nagelbaren Blöcke innen umfassen. Durch die Erfindung wird ein nagelbarer, feuerfester Pfosten von geringem Gewicht und mit einer für leichtere Bauten ausreichenden Tragfähigkeit geschaffen, dessen Streckmetallwände in Verbindung mit den nagelbaren Blöcken insbesondere das Durchführen von Leitungen durch den Pfosten in der Längsrichtung der Wand erleichtern.
- Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt: Abb. i einen waagerechten Querschnitt durch einen Teil einer Außenwand und den Pfosten und Abb. 2 einen senkrechten Schnitt durch den Pfosten auf der Linie 2-2 der Abb. i.
- Die Außenwand besteht aus einer Anzahl Pfosten, an welchen außen und innen Bauplatten 12 und 13 befestigt sind, wobei der Pfosten und die Platten vorzugsweise aus nicht brennbaren und hitzebeständigen Baustoffen bestehen.
- Jeder dieser Pfosten, die gewöhnlich eine Querschnittfläche von 5o X ioo mm besitzen, bestehen aus zwei gegenüberliegenden Seitenteilen 14, die aus getrecktem Metall bestehen und die mit gerippten bzw. gewellten Flanschen 15 versehen sind, welche entsprechend miteinander verbunden sind. Die Seitenteile 14 der Pfosten werden zweckmäßig so ausgebildet, daß nur ihre Stege 14' gestreckt sind, während ihre gewellten Flanschen 15 ungestreckt bleiben.
- Bei der dargestellten Pfostenform sind die beiden Seitenteile 14 aus Streckmetall in bestimmten Abständen, welche von der gewünschten Anzahl der Nagelbefestigungen abhängen, durch hölzerne Nagelblöcke 16 oder solche aus anderem Material, welches Nägel, Schrauben oder andere Befestigungsmittel gut festhält, verbunden. Die Seitenteile 14 werden daran beispielsweise durch Annageln, wie in Abb. i dargestellt, befestigt oder indem ein beliebiger abbindender und erhärtender Baustoff 17 um sie herum gegossen wird, der die Form eines Blockes erhält und in die Maschen des Streckmetalls eingreift. Dieser Block 17 kann aus einem geeigneten formbaren Baustoff von leichtem Gewicht erzeugt werden, wird jedoch vorzugsweise aus Gips hergestellt. Der um die hölzernen Nagelblöcke 16 herum gegossene Block 17 schützt die Nagelblöcke 16 vor Feuer.
- Gips ist besonders gut zum Einbetten der Nagelblöcke geeignet, indem er die Eigenschaften der Festigkeit und des leichten Gewichts in sich vereinigt, feuerbeständig ist und mit Holzbearbeitungswerkzeugen, z. B. einem Fuchsschwanz, geschnitten werden kann. Zwischen den dübelartigen Blöcken 17 und den Seitenteilen 14 werden Zwischenräume frei gelassen, so daß Öffnungen oberhalb und unterhalb der Nagelblöcke entstehen, wodurch das leichte Durchführen von Leitungen ermöglicht und außerdem an Gewicht gespart wird. Praktisch kann die Größe dieser Dübelblöcke 17 und der Abstand derselben in der Längsrichtung des Pfostens derart sein, daß ungefähr % bis % der Gesamtlänge des Pfostens von Bindemasse frei sind.. Die Höhe der Öffnungen ist gewQhnlich derart, daß sie den Durchgang von Rohren, Drähten oder anderen Leitungen gestatten, welche gern in den Wänden untergebracht werden. Die Durchgangsöffnungen im Streckmetall 14 werden gewöhnlich dadurch hergestellt, daß das Streckmetall durchstochen wird. Diese Anordnung liefert einen Pfosten von großer Starrheit und geringem Gewicht, der die Vorteile eines Holzpfostens bietet, jedoch d°2n Erfordernissen neuzeitlicher Gebäude besser entspricht.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Pfosten für Hohlwände aus zwei einander gegenüberliegenden Blechstreifen und zwischen den Blechstreifen an den Außen- und Innenseiten des Pfostens angeordneten nagelbaren Einlagen, dadurch gekennzeichnet, daß die Blechstreifen aus Streckmetall bestehen und durch einzelne im Abstand übereinander angeordnete, nagelbare Zwischenblöcke (16) verbunden sind und daß in Höhe der nagelbaren Zwischenblöcke blockförmige Dübel (17) aus erhärteter Bindemasse vorgesehen sind, die in die Streckmetallmaschen eingreifen und die nagelbaren Blöcke innen umfassen.
- 2. Pfosten nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Streckmetallstreifen mit im Querschnitt wellenförmige: Versteifungsflanschen (15) versehen sino
- 3. Pfosten nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß nur die Stege (14') der Metallstreifen gestreckt sind, während die gewellten Flanschen (15) ungestreckt bleiben.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF67737D DE559766C (de) | 1929-02-02 | 1929-02-02 | Pfosten fuer Hohlwaende |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF67737D DE559766C (de) | 1929-02-02 | 1929-02-02 | Pfosten fuer Hohlwaende |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE559766C true DE559766C (de) | 1932-09-23 |
Family
ID=7110755
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF67737D Expired DE559766C (de) | 1929-02-02 | 1929-02-02 | Pfosten fuer Hohlwaende |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE559766C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1990004691A1 (en) * | 1988-10-27 | 1990-05-03 | Lättblock Ab | A building element |
| US5546782A (en) * | 1993-09-28 | 1996-08-20 | Danieli & C. Officine Meccaniche Spa | Machine to sharpen bars to a point |
-
1929
- 1929-02-02 DE DEF67737D patent/DE559766C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1990004691A1 (en) * | 1988-10-27 | 1990-05-03 | Lättblock Ab | A building element |
| US5546782A (en) * | 1993-09-28 | 1996-08-20 | Danieli & C. Officine Meccaniche Spa | Machine to sharpen bars to a point |
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