DE557963C - Druckluftumlagerungsvorrichtung fuer eine Gerstenweiche - Google Patents

Druckluftumlagerungsvorrichtung fuer eine Gerstenweiche

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DE557963C
DE557963C DEM113389D DEM0113389D DE557963C DE 557963 C DE557963 C DE 557963C DE M113389 D DEM113389 D DE M113389D DE M0113389 D DEM0113389 D DE M0113389D DE 557963 C DE557963 C DE 557963C
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barley
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Germania Vorm J S Schwalbe & S
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    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12CBEER; PREPARATION OF BEER BY FERMENTATION; PREPARATION OF MALT FOR MAKING BEER; PREPARATION OF HOPS FOR MAKING BEER
    • C12C1/00Preparation of malt
    • C12C1/02Pretreatment of grains, e.g. washing, steeping

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Description

  • Druckluftumlagerungsvorrichtung für eine Gerstenweiche Die Erfindung bezieht sich auf eine Druckluftumlagerungsvorrichtung für Gerstenweichen, bei welcher ein horizontales, um die Mittelachse der Weiche drehbares Rohr oberhalb des Weichgutes angeordnet ist, welches die Steigrohre mit der Luftzuführung trägt.
  • Obwohl solche Druckluftumlagerungsvorrichtungen an sich vorzüglich arbeiten, besaßen die bisher bekannten Ausführungen den Nachteil, daß, bei Auftreten eines erhöhten Widerstandes an irgendeiner Stelle des Weichgutes, insbesondere beim Ausbleibender Druckluft, eine unzulässig hohe Beanspruchung und damit oft ein Bruch der Steigrohre oder ihrer Befestigung eintrat.
  • Bei dem Gegenstande der vorliegenden Erfindung ist dieser Nachteil vermieden. Ihr wesentliches Kennzeichen besteht darin, daß die Steigrohre mittels Gelenken an den horizontalen Luftverteilungsrohren aufgehängt sind, so daß bei auftretenden Widerständen einpendelndes Ausweichender Steigrohre, sowohl Schrägstellung als auch seitliches Ausweichen, ermöglicht wird, wodurch das Auftreten unzulässig hoher Beanspruchungen verhindert wird. Die gelenkige Aufhängung kann dabei in irgendeiner Weise, beispielsweise auch durch Aufhängung mittels Kette oder Seil, erfolgen. Die Luftzuführung geschieht hierbei durch einen beweglichen Schlauch o. dgl. Ein weiteres Kennzeichen der Erfindung besteht darin, daß die Steigrohre einzeln oder in Gruppen mit Regulier- und Absperrorganen versehen sind, die sich außerhalb des Weichgutes- befinden und während des Betriebes verstellt werden können, so daß das jedesmalige Stillsetzen und Entleeren der Weiche zum Regulieren fortfällt.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den beiliegenden Zeichnungen dargestellt, und zwar ist Abb. i ein Schnitt durch das Weichgefäß, Abb. a eine Einzelheit desselben, die die Anordnung der Mitteldüse in der Nähe des Ablasses zeigt, Abb.3, q. und 5 ein Verteilerrohr mit pendelnd angehängtem Steigrohr und Düse im Schnitt, in Seitenansicht und von» oben gesehen.
  • Die Verteilung der Luft geschieht oben durch ein Rohr i, an dem die Steigrohre L aufgehängt sind. Die Luft wird durch bewegliche Schläuche m und Kanäle ml in den Steigrohrköpfenit in die Luftrohre o gedrückt, -die in den Steigrohrunterteilen p befestigt sind. Ein Kanal in dem Unterteil p stellt die Verbindung zu der Düse g her. Dabei ist für jedes Steigrohrl ein Luftrohro vorgesehen, das durch ein Ventil k mit dem Verteilungsrohr i in Verbindung steht. Die Steigrohrunterteile sind in der Form breiter Schaufeln ausgebildet. Diese Ausführung hat den besonderen Vorteil, daß jedes einzelne Steigrohr beweglich aufgehängt ist. Das drehbare System stellt also kein starres Gitter dar wie in der alten Ausführung, sondern eine Vereinigung von frei pendelnden Einzelrohren. Tritt an irgendeiner Stelle ein erhöhter Widerstand auf, so bleibt das von diesem Widerstand getroffene Rohr mit seinem unteren Ende gegen das übrige drehbare System zurück, stellt sich also schräg ein und wird mit geringem Kraftaufwand durch das Weichgut nachgeschleppt. Gleichzeitig kann das Steigrohr auch in seitlicher Richtung nachgeben. Beim Zurückfallen des Steigrohres in die normale senkrechte Stellung verhindert ein Anschlagt, der in einen Schlitz des Führungsringes s paßt, daß das Rohr zu weit nach der entgegengesetzten Seite umschlägt.
  • Diese bewegliche Anordnung der einzelnen Steigrohre schützt auch die Einrichtung gegen Bruch, falls einmal die Druckluft versagen sollte, wenn der Rotationsantrieb in Gang ist.
  • Da jede Düse mittels eines Ventils k einzeln abgesperrt und einreguliert werden kann, ist es möglich, die Auswurfleistung der einzelnen Steigrohre derart genau einzuregulieren, daß eine vollständige Gleichmäßigkeit in der Umlagerung des Weichgutes ohne Schwierigkeit erreicht werden kann. Dies war bei der alten Ausführung nicht möglich. Auch eine etwaige Verstopfung der Düsen kann durch die Druckluft leicht behoben werden, indem man alle übrigen Düsen abstellt und den vollen Luftdruck auf die eine verstopfte Düse setzt. Die Düsen q sind bequem zugänglich und sitzen wegen der Ausbildung des Steigrohrunterteils immer genau zentral im Steigrohr, denn Düse, Steigrohrunterteil und Steigrohr bilden ein starres Ganzes, während bei der alten Ausführung die Düsen durch kompliziert gebogene Rohre mit den Verteilungsrohren verbunden waren, wodurch das Ausrichten der Düsen äußerst schwierig wird.
  • Die neue Ausführungsform hat den weiteren Vorteil, daß an der Stelle, an der sich bei der alten Ausführung die. Hohlwelle befindet, ein zentrales Steigrohr angebracht werden kann, das die Umlagerung des im tiefsten Punkt der Weiche unmittelbar über dem Weichventil at befindlichen Weichgutes besorgt (s. Abb. 2). Während bei der alten Ausführung dieser Teil des Weichgutes unbelüftet blieb, erreicht man mit der neuen Ausführung eine absolut gleichmäßige Durchlüftung des gesamten Weichgutes. Die Einrichtung kann für jeden Bodenwinkel und auch für flach ausgebildete Weichenböden Verwendung finden. In eckigen Weichgefäßen kann die Einrichtung statt einer rotierenden auch eine fortschreitende Bewegung ausüben.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Druckluftumlagerungsvorrichtung für eine Gerstenweiche, bei welcher die Luftverteilungsrohre oberhalb der Steigrohre angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Steigrohre (L) mittels Gelenken (s, t, m, n) an den Tragarmen (i) aufgehängt sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Steigrohre (L) einzeln oder in Gruppen mit regulierbaren Absperrorganen (k) versehen sind.
DEM113389D 1931-01-04 1931-01-04 Druckluftumlagerungsvorrichtung fuer eine Gerstenweiche Expired DE557963C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT383412B (de) * 1984-03-10 1987-07-10 Trilux Lenze Gmbh & Co Kg Kanalartiges leuchtensystem

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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AT383412B (de) * 1984-03-10 1987-07-10 Trilux Lenze Gmbh & Co Kg Kanalartiges leuchtensystem

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