DE554143C - Sicherheitsvorrichtung fuer Tiegeldruckpressen - Google Patents
Sicherheitsvorrichtung fuer TiegeldruckpressenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41F—PRINTING MACHINES OR PRESSES
- B41F1/00—Platen presses, i.e. presses in which printing is effected by at least one essentially-flat pressure-applying member co-operating with a flat type-bed
- B41F1/26—Details
- B41F1/60—Safety devices
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Description
Es sind bereits Sicherheitsvorrichtungen für Tiegeldruckpressen bekannt, die aus einer
Ausrückvorrichtung nebst Bremse bestehen und die zur Wirkung gelangen, sobald die
Hand des Arbeiters eine an der gefahrbringenden Stelle angebrachte Sicherheits stange
berührt. Diese am Gestell der Maschine oder am Tiegel drehbar angebrachte Sicherheitsstange löst bei ihrer Lagenveränderung durch
einen vom Drehpunkt nach rückwärts auslaufenden Hebelfortsatz, an dessen Ende eine
Sperrklinke angebracht ist, einen am Gestell der Maschine unter Federdruck gelagerten
Bolzen aus, der bei Lösen der Sperrklinke gegen den Ausläufer des Handhebels stößt
und eine Verdrehung dieses Hebels bewirkt, wodurch eine zwischen Schwungrad und Antriebswelle
eingebaute Kupplung durch eine Kupplungsmuffe gelöst und somit jede weitere Kraftzuführung zur Maschine aufgehoben wird.
Durch diese Lösung der Kupplungsmuffe entsteht Reibung zwischen Kupplungsmuffe und
Bremsring, die die in der Maschine noch wirksame lebendige Kraft vernichtet. Es sind
ferner Sicherheitsvorrichtungen für Tiegeldruckpressen ähnlicher Art nicht neu, deren
an der gefahrbringenden Stelle angebrachte Sicherheitsstange beim Berühren durch die
Hand des Druckers ein Gewicht freigibt, durch dessen Niederfallen der Riemenausrücker
und zugleich die am Schwungrad der Maschine angreifende Bremsvorrichtung in Tätigkeit gesetzt werden.
Außerdem sind Sicherheitsvorrichtungen für Tiegeldruckpressen vorliegender Art bekannt,
bei denen durch ein an der Platte angeordnetes, die äußere Begrenzung der Platte umgehendes
Schutzgestell infolge eines verhinderten Anliegens an der Platte eine am Schwungrad angreifende Bremse in Tätigkeit
gesetzt wird. Diese ist, ihrer eigenartigen Beschaffenheit entsprechend, nur bei Tiegeldruckpressen
amerikanischer Bauart anwendbar. Diese Sicherheitsvorrichtung arbeitet mittels eines auf der Platte angeordneten, in
der Höhe abknickbaren Schutzgestelles, welches infolge eines verhinderten Anliegens an
der Platte abknickt und hierbei eine am Schwungrad angreifende Bremse in Tätigkeit
setzt. Dadurch, daß Schutzgestell und Vorrichtung seitlich des Schutzgestelles angeordnet
sind, kann diese Sicherheitsvorrichtung dem Einleger nicht nur Schutz vor Verletzungen
gewähren, sondern sogar noch Anlaß zu Verletzungen geben. Eine weitere Gefahr besteht
darin, daß das gebremste Schwungrad bis zur vollständigen Verlegung des Riemens immer noch in Bewegung bleibt, wodurch
der Stillstand der Maschine meist nicht schnell genug eintreten kann, um eine Verletzung des
Einlegers in jedem Falle wirksam zu verhindern. Bei dieser Sicherheitsvorrichtung muß,
bevor der Stillstand der Maschine eintritt, die bis zur vollen Verlegung des Riemens dem
Schwungrad noch zugeführte Kraft zugleich durch die Bremse aufgezehrt werden, so daß
letzten Endes noch, die in dem schweren Schwungrad und den übrigen bewegten Teilen
der Maschine vorhandene lebendige Kraft durch die Bremse nicht früh genug aufgezehrt
werden kann. ,Ferner besteht bei obengenannter Sicherheitsvorrichtung die Möglichkeit,
eine Verletzung der Hand hervorzurufen, darin, daß die starr über die Tiegeloberkante
gelagerte Sicherheitsstange durch die am Tiegel liegende Hand mit einem Schlag aus der
Sperrklinke gehoben werden muß, wodurch ein plötzlicher Hieb auf die Hand des Einlegers
verübt wird.
Demgegenüber besteht die Erfindung darin, daß die Sicherheitsvorrichtung aus
einem auf der Greiferwelle angeordneten Schutzrahmen in Verbindung mit einem mit
der Greiferwelle fest verbundenen, einen mit Rollen versehenen Bügel tragenden. Arm besteht,
der beim Schließen des'Tiegels eine Stange und eine mit dieser verbundene Gleitrolle
derart anhebt, daß sie im Falle der Gefahr eine frei stehende Scheibe durch einen
ringförmigen Keil mit einer fest stehenden Scheibe der Abstellvorrichtung kuppelt, wobei
durch die Erhöhung der Scheibe der Kontaktauslösehebel gehoben und mittels eines
Verbitidungsgestänges die am Gestell der Maschine angebrachte Bremsscheibe in Arbeitsstellung
gebracht wird. Durch diese Anordnung wird erreicht, daß durch" den mit
der Scharnierstange fest verbundenen, den Tiegel außen umgehenden Schutzrahmen die
Hand des Druckers nicht nur an der Tiegel-Oberkante, sondern auf allen Seiten des Tiegels
gegen Quetschungen seitens der sich schließenden Presse sowie vor dem Widerstand des
Rahmens gesichert wird. Außerdem beabsichtigt die mit dem Schutzrahmen verbundene
Abstellvorrichtung, infolge deren allmählich ansteigender Bremswirkung, jeden Stoß auf die in Bewegung befindlichen Teile
der Maschine beim Ausrücken zu verhindern, wodurch die Maschine vor früher Abnutzung
geschützt wird.
Die Erfindung ist beispielsweise dargestellt in den Abb. 1 bis 7 der beiliegenden Zeichnungen,
und zwar stellen dar: Abb. 1 die Tiegeldruckpresse in Seitenansicht, Abb. 2 in
Vorderansicht, Abb. 3 die am Gestell der Maschine angebrachte Abstellvorrichtung und
Abb. 4 bis 7 Einzelheiten der Kupplungsscheiben. In den Abbildungen bedeutet A das
Fundament, B den Tiegel, C die Scharnier-5.5 stange und D den an dieser angebrachten
Schutzrahmen, der durch den an der ■Scharnierstange angebrachten Hebel Z: die Abstellvorrichtung
in Tätigkeit setzt. Am Hebelf ist ein Rollenbügel 1 drehbar angebracht.
Dieser wird durch die Zugfeder 3, die mit einem Ende am oberen Ende des Rollenbügels
i, mit dem anderen Ende am Hebelf befestigt wird und so den Rollenbügel 1 mit
der unteren Rolle 2 gegen die vordere Fläche, mit der oberen Rolle 2 gegen die Rückfläche
des dazwischen auf und ab gleitenden Gestänges s mit geringer Spannung andrückt,
mit dem Hebelf in Verbindung gehalten. Das Gleitgestänge 5 bewirkt die Verriegelung/7
an der Abstellvorrichtung. Die Ab-Stellvorrichtung ist an der Vorderseite der Tiegeldruckpresse mittels einer Welle / bei 18
am Fundament drehbar angebracht. Das zwischen Schwungrad R und Fundament A
auslaufende Ende der Welle/ ist mit zwei Kupplungsscheiben, und zwar einer Fest- und
einer Losscheibe G und H, versehen. Die Festscheibe G macht bei jedem Druckvorgang des
Tiegels mit der Welle/ eine bestimmte Drehung, die unter Vermittlung der zwei daran
befestigten Arme K und der an diesen rechtwinkelig
angeordneten Abdruckschienen L vom Arm 20 aus bewirkt wird. Um eine genaue
Einstellung der Größe des Drehwinkels erzielen zu können, sind beide Abdruckschienen
mit langen Löchern versehen und besitzen am vorderen Ende zwei Rollen 19, die
eine Reibung zwischen den Abdruckschienen L und dem Arm 20 verhindern. Die an der
Welle/ befestigte ScheibeG ist mit einem in go einer ringförmigen Aussparung in Richtung
der Scheibenachse beweglichen Keil 10 versehen, der sowohl nach links in eine Vertiefung
9 der Scheibe H als auch nach rechts gegen oder über eine Rolle 7 des Gleitgestänges
5 gedrückt werden kann. Durch die Bewegung nach links werden die Scheiben G
und H zusammengekuppelt, durch die Bewegung nach rechts wird die Aufwärtsbewegung
des Gestänges 5 gehindert. Der durchdrückbare Keil 10 besitzt am oberen Ende
nach außen eine nockenartige Erhöhung, nach innen eine Feder, die ihn ständig nach außen
zu drücken bestrebt ist. Zwischen den beiden Scheiben G und H befindet sich der Bremsauslösekeil
11, der an der Welle / drehbar angebracht ist. Der Keil 11 geht in der Richtung
des durchdrückbaren Keils 10 in der für diesen bestimmten Aussparung mit, ist
aber kurzer, so daß der Keil 10 noch nach no
dem Bremsauslösekeil 11 in die Aussparung 9
der Scheibe// eindringen kann. Der Bremsauslösekeil 11 besitzt nach außen ein drehbares
Scharnier 13, das' durch das Verbindungsgestänge V die Verbindung mit der
Handbremse herstellt. Diese ist am Fußgestell der Tiegeldruckpresse befestigt und dient
zum Auslösen der Abstellvorrichtung sowie zum Bremsen mit der Hand. Sie ist zusammengesetzt
aus einem Bremskörper U, Segment T, Raste X und einem Bremshebel W.
Der Handbremshebel W und das Segment Γ
sind am Handbremskörper U drehbar und getrennt voneinander angebracht. Der zwischen
der Raste X und dem Segment T angeordnete Handbremshebel W ist mit einer
Muffe 16 versehen. Diese besitzt zwei Zähne 17, einen inneren, der in die Raste λ', und
einen vorderen, der in das Segment T eingreift. Die Muffe 16 wird durch den Auslösegriff
14 mittels des Gestänges 15 dauernd nach oben gezogen, wobei die Muffe 16 mit
dem inneren Zahn 17 in die Raste X greift und so dem Bremshebel W einen festen Halt
gewährt. Sitzt der innere Zahn 17 in der Raste X, so ist der äußere Zahn 17 aus
dem Segment T gehoben, das beim Einsetzen der Abstellvorrichtung mittels des Gestänges
V die Bewegung der Scheibe H zuläßt. Die Wirkung der Abstellvorrichtung ist
folgende:
Der zwischen dem Fundament^ und dem Tiegel B auf der Scharnierstange C angebrachte
Schutzrahmen D umgeht dicht die äußere Begrenzung des Tiegels B und ist so
geschaffen, daß innerhalb dieses Rahmens Einhänge- oder auch Perforierstabgreifer angebracht
werden können. Entfernt sich der Tiegel B nach erfolgtem Bedrucken des Papiers
vom Fundament A, so geht der Schutzrahmen D mit dem Tiegel B zurück, wobei
der an der Scharnierstange C angebrachte Hebel E mit dem Rollenbügel 1 an dem dazwischen
befindlichen Gleitgestänge S nach unten gleitet. Geht der Tiegel B zum Bedrucken
des Papiers auf das Fundamental zu, so daß der Schutzrahmen D regelmäßig
am Tiegel B zum Anliegen kommt, gleitet der am Hebelf angebrachte Rollenbügel 1
am Gleitgestänge 5 nach oben, wobei die untere Rolle 2 über eine der Rolle entsprechende
Vertiefung 4 am Gleitgestänge 5 regelmäßig gleitet. Im Augenblick des Anliegens
des Schutzrahmens D am Tiegel B hat sich zugleich auch der Arm 20 an die Rollen 19
der Abdruckschienen L angelegt und hat veranlaßt, daß die Welle/ mit der daran befestigten
Scheibe G eine Drehung macht, wodurch die Nocke des Keiles 10 über die
Rolle 7 hinweggleitet und so einesteils ein Heben des Gleitgestänges 5 verhindert und
anderenteils selbst nicht zum seitlichen Ausweichen in die Aussparungen der Scheibe//
gezwungen wird. Befindet sich aber während des Schließens die Hand des Einlegers zwischen
dem Tiegel und dem Schutzrahmen, kann sich dieser nicht auf den Bügel auflegen, und der Rollenbügel tritt mit der
Rolle 2 früher in die Vertiefung 4 des Gleitgestänges ; die Rolle 7 wird hierdurch früher
gehoben, und der Keil 10 an der Scheibe G gleitet mit seiner seitlichen Nocke über die
in gleicher Höhe befindliche Rolle 7, diq.
ihn durch die Scheibe G hindurchdrückt, so daß er in die Vertiefung 9 der Scheibe H eindringt
und so die Scheibe// mitnimmt. Die an der Scheibe H angebrachte Erhöhung 23
drückt sogleich auf den mit einer Rolle 24 versehenen Kontaktauslösehebel N und zieht
den Kontakt O heraus. Gleichzeitig zieht die Scheibe H durch das Verbindungsgestänge Q
die am Fundament der Tiegeldruckpresse angebrachte Bremsscheibe P, wobei die Bremsbacken
26 sich gegen eine am Schwungrad R angebrachte Bremsscheibe S legen". Um die
Bremsbacken 26 bei Abnutzung nachstellen zu können, ist das Verbindungsgestänge unterbrochen
und mit einer Spannschraube Q versehen. Das von der Scheibe// bewegte Segment
T hat mit dem Handbremshebel W keine Verbindung. Die Lösung der Bremse geschieht
wie folgt: Durch Drücken des Hebels 14 des Handbremshebels W wird die Muffe
16 durch das Gestänge 15 nach unten gedrückt,
wobei der innere Zahn 17 der Muffe 16 aus der Rastet entfernt wird und der
äußere Zahn 17 der Muffe 16 in das Segment
T eingreift. Der Handbremshebel W wird nach außen gedrückt, wobei das Segment
T durch das Gestänge V den Bremsauslösekeil 11 nach oben und dieser den Keil
10 der ScheibeG aus der Scheibe// zurückdrückt.
Die Verbindung der Scheiben G und H ist somit wieder gelöst. Durch ein Drücken des Handbremshebels gegen den
Tiegel wird die Scheibe H zurückgezogen, wobei sich die Bremse/5 öffnet; der Kontaktauslösehebel
fällt ein, und die Tiegeldruckpresse wird wieder in Bewegung gesetzt. Läßt man den Hebel 14 des Handbremshebels
W wieder los, geht die Muffe 16 wieder zurück, und der äußere Zahn 17 greift
wieder in Raste X ein und gewährt so dem Handbremshebel W einen festen Halt.
Die Erfindung ist nicht an diese Ausführung gebunden. An Stelle der Stromunterbrechung
und des Anhaftens des Schwungrades kann z. B. auch durch die Abstellscheibe//
der Abstellvorrichtung eine Lostrennung des äußeren Zahnkranzes von der Grundscheibe des durch die Zugstangen mit
dem Tiegel in Verbindung stehenden Zahnrades erfolgen. Ebenso kann auch durch ein
zwischen Tiegel und Schwungrad auf verlängerter Tiegelachse angeordnetes Teilzahnrad
von etwa 900 Zahnbahn die auf der Welle/ befestigte Scheibe G in Bewegung gesetzt werden.
Claims (2)
- Patentansprüche:ι. Sicherheitsvorrichtung für Tiegeldruckpressen, bei der ein zwischen dem Tiegel und dem Fundament auf der Greiferwelle schwingend angeordneter Schutz-rahmen beim Auftreffen auf einen "Widerstand unter gleichzeitigem Auslösen einer Bremse die Presse durch Lösen des Antriebs sofort zum Stehen bringt, gekennzeichnet durch einen auf der Greiferwelle (C) angeordneten, den Tiegel außen umgehenden Schutzrahmen (D) und einen ■ den mit der Greiferwelle (C) fest verbundenen, mit Rollen (2) versehenen Bügel (1) tragenden Arm (E), der beim Schließen der Presse eine Stange (5) und eine mit dieser verbundene Gleitrolle (7) derart anhebt, daß sie im Falle der Gefahr eine frei stehende Scheibe (H) durch einen ringförmigen Keil (10) mit einer fest stehenden Scheibe (G) der Abstellvorrichtung kuppelt, wobei durch die Erhöhung (23) der Scheibe (H) der Κοη-taktauslösehebel gehoben und mittels eines Verbindungsgestänges (Q) die am Gestell der Maschine angebrachte Bremsscheibe (P) in Arbeitsstellung gebracht wird.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schutzrahmen gleichzeitig zum Einhängen von Greifern bzw. Perforierstabgreifern dient.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK111223D DE554143C (de) | 1928-09-13 | 1928-09-13 | Sicherheitsvorrichtung fuer Tiegeldruckpressen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK111223D DE554143C (de) | 1928-09-13 | 1928-09-13 | Sicherheitsvorrichtung fuer Tiegeldruckpressen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE554143C true DE554143C (de) | 1932-07-05 |
Family
ID=7242148
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK111223D Expired DE554143C (de) | 1928-09-13 | 1928-09-13 | Sicherheitsvorrichtung fuer Tiegeldruckpressen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE554143C (de) |
-
1928
- 1928-09-13 DE DEK111223D patent/DE554143C/de not_active Expired
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