DE554126C - Schutzkappe fuer Radnaben - Google Patents

Schutzkappe fuer Radnaben

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DE554126C
DE554126C DED61200D DED0061200D DE554126C DE 554126 C DE554126 C DE 554126C DE D61200 D DED61200 D DE D61200D DE D0061200 D DED0061200 D DE D0061200D DE 554126 C DE554126 C DE 554126C
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protective cap
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Expired
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DED61200D
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Dunlop Rubber Co Ltd
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Dunlop Rubber Co Ltd
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B7/00Wheel cover discs, rings, or the like, for ornamenting, protecting, venting, or obscuring, wholly or in part, the wheel body, rim, hub, or tyre sidewall, e.g. wheel cover discs, wheel cover discs with cooling fins
    • B60B7/06Fastening arrangements therefor
    • B60B7/14Fastening arrangements therefor comprising screw-threaded means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hooks, Suction Cups, And Attachment By Adhesive Means (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf abnehmbare Verschlußklappen für Radnaben von verhältnismäßig großem Durchmesser und betrifft insbesondere eine vorteilhafte Ausbil-S dung der zum Befestigen der Kappe dienenden Glieder. Zur Befestigung derartiger Kappen hat man bereits vorgeschlagen, diese an der Innenseite mit einem Quersteg zu versehen, der den eingezogenen und zum Einführen des Steges teilweise ausgesparten Nabenrand hintergreift. Diese Befestigungsart hat den Nachteil, daß die Kappe nur durch die Federwirkung des Steges an der Nabenhülse gehalten, ist, die jedoch, im Gebrauch infolge der ständig auftretenden Erschütterungen bald nachlassen wird.
Erfindungsgemäß ist der den eingezogenen Nabenrand hintergreifende Quersteg auf einem die Kappe drehbar durchsetzenden Schraubbolzen gegen den Deckel axial verschiebbar aufgeschraubt und in Befestigungsstellung durch einen an dem Nabenrand vorgesehenen Anschlag gegen Verdrehung gesichert. Die Befestigung der Kappe an der Nabenhülse erfolgt somit durch eine positive Schraubverbindung, die von jeder Federung frei ist und auch nach längerem Gebrauch einen festen Sitz der Kappe an der Hülse gewährleistet.
Eine Ausführungsform der Erfindung ist in der Zeichnung in
Fig. ι in einer Innenansicht von der Radachse her und in
Fig. 2 in einem Querschnitt durch eine Fahrzeugradna.be dargestellt.
Fig. 3 ist eine Außenansicht von Kappe und Nabe.
Die Nabenhülse 1 ist an ihrem vorderen Rand unter Bildung einer Schulter 2 eingezogen und trägt an dem nach dem Fahrzeug zu gelegenen Ende einen nach innen gerichteten — nicht gezeichneten — Flansch zur Aufnahme der Befestigungsschrauben. Zum Abschluß der Nabenöffnung dient eine Verschlußkappe 3, die in der Mitte eine Durchbohrung mit versenktem Rand 4 zur Aufnahme eines Gewindebolzens 5 mit konischem Kopf aufweist. Die Kappe 3 ist am Umfang unter Bildung einer das Gegenlager für den Rand 2 der Nabe bildenden Schulter 8a eingezogen und hat einen zylindrischen Rand 8, der in die Nabenöffnung ragt. Auf den Gewindebolzen S ist ein Querglied 6 aufgeschraubt, das länger ist als der lichte Durchmesser der Nabenöffnung an den Schultern 2 und dessen Enden durch Ausnehmungen 7 des zylindrischen Teils 8 der Kappe 3 hindurchtreten. Einander gegenüberliegende Einschnitte 10 (Fig. 1) in dem Rand 2 der Nabenöffnung lassen den Steg 6 beim Aufsetzen der Kappe 3 auf die Nabe r hinter den Rands treten. Nach der Einführung wird der Gewindebolzen 5 und mit diesem der Steg 6 durch einen in dem Schlitz 9 des Bolzenkopfes angesetzten Schraubenzieher oder ein sonstiges Werkzeug so weit verdreht, daß sich die Enden des Steges 6 hinter den eingezogenen Rand 2 der Naben 1 und gegen den Anschlagstift 11 legen (strichliert Fig. 1). Beim weiteren Anziehen des Gewindebolzens 5 wird die Kappe 3 bis zur Anlage der Schulter 8° an den Rand 2 der Nabe 1 in diese hineingedrängt und der Rand 2 zwischen dem Steg 6 und dem Kragen 8° eingeklemmt. Zum Abnehmen der Kappe 3 wird der Bolzen 5 so weit aus dem Steg 6 herausgeschraubt, bis sich dieser infolge des sich verringernden Anpreßdruckes mit dem Bolzen 5 verdreht und hinter die Aussparungen 10 in den Nabenrand2gelangt, worauf Kappe 3 und Steg 6, die noch von dem Bolzen 5 zusammengehalten sind, abgezogen werden und das Innere der Nabe völlig freigeben.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: 8s
    Abnehmbare Schutzkappe für Radnaben, die mittels eines daran angebrachten Quersteges den eingezogenen und zum Einführen des Steges teilweise ausgesparten Nabenrand hintergreift, dadurch gekennzeichnet, daß der Quersteg auf einem die Kappe drehbar durchsetzenden Schraubbolzen gegen den Deckel axial verschiebbar aufgeschraubt und durch 9^ einen Anschlag an dem eingezogenen Nabenrand gegen Verdrehung gesichert ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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