DE552480C - Kartenlochmaschine mit selbsttaetiger Rueckfuehrung des Einstellschlittens - Google Patents

Kartenlochmaschine mit selbsttaetiger Rueckfuehrung des Einstellschlittens

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DE552480C
DE552480C DE1930552480D DE552480DD DE552480C DE 552480 C DE552480 C DE 552480C DE 1930552480 D DE1930552480 D DE 1930552480D DE 552480D D DE552480D D DE 552480DD DE 552480 C DE552480 C DE 552480C
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Description

Die Erfindung betrifft eine Lochmaschine für Karten o. dgl., bei der die Rückführung des Einstellschlittens in die x\nfangsstellung durch eine Kraft bewirkt wird, die durch Einstellung der Maschine für die Lochungen eingeschaltet wird. Bei den bekannten Rücklaufvorrichtungen sind meistens besondere Tasten vorgesehen, durch die die Rücklaufbewegung des Schlittens eingeleitet wird, und ferner erfolgt die Rücklaufbewegung unter Einfluß einer während der ganzen Dauer der Schlittenbewegung· gleichmäßig wirkenden Kraft, die durch ihr plötzliches Einsetzen in voller Stärke und auch durch das plötzliche Aufhören ihrer Rückzugswirkung zu dem Gesamtmechanismus der Maschine ungünstigen Stößen Veranlassung gibt. Die unvermeidlichen, bei gleich groß bleibender Zugkraft nicht ersetzbaren Geschwindigkeitsverluste, die durch die Massenbeschleunigung hervorgerufen werden, verursachen eine Verlangsamung des Betriebs der Maschine, was besonders nachteilig bei dem die Arbeitsleistung der Maschine nicht fördernden Rücklauf des Schlittens empfunden wird.
Um diese Nachteile der bekannten Kartenlochmaschinen zu beseitigen, wird erfindungsgemäß das in bekannter Weise an den Schlitten und eine Federtrommel angeschlossene Rückzugskabel in einer Schleife um eine in einem Kreisbogen bewegliche Spannvorrichtung geführt, durch die die Schleife angezogen werden kann, so daß bei Beginn der Rückzugsbewegung der Schlitten allmählich stoßfrei beschleunigt und nach Erlangung einer Höchstgeschwindigkeit unter Verlangsamung der Bewegung schnell und stoßfrei zum Stillstand gebracht wird. Der Maschinenantrieb wird auf den Drehkörper durch eine Eintourenkupplung übertragen, so daß die Rücklaufeinrichtung selbsttätig nach einmaliger Betätigung abgestellt wird, gleichgültig, wie groß der vom Schlitten zurückzulegende Rücklaufweg ist.
In den Zeichnungen sind verschiedene Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Abb. 1 zeigt schaubildlich eine Kartenlochmaschine, von der Abb. 2 eine Vorderansicht ist. Abb. 3 veranschaulicht eine Endansicht der Maschine von der linken Seite der Abb. 2 aus gesehen, während die Abb. 4 bis 6 eine geänderte Ausführung der Kupplung für das Rückzugskabel darstellen. Abb. 7 zeigt einen Schnitt nach Linie VII-VII der Abb. 2 bei geänderter Stellung des Auslösehebeis. Abb. 8 zeigt in vergrößertem Maßstabe die Rückschaltvorrichtung und ferner die Einrichtung, die zum erneuten Einstellen
einer Sonderkolonne der Einstellstifte dient. Abb. 9 veranschaulicht eine Einzelheit der Abb. 8.
An dem Schlitten ι ist ein Kabel oder eine Schnur 2 befestigt, die um eine Spannrolle 3 herumläuft und mit ihrem anderen Ende an einer Federtrommel 4 befestigt ist (Abb. 1). Die Spannrolle 3 liegt in einer Schleife 2a der Schnur 2 und sitzt an einem Hebel 5, der ίο schwenkbar bei 5a an dem Gestell der Maschine angebracht ist. Das Gewicht der Spannrolle 3 ist bestrebt, den Hebel 5 nach unten zu bewegen. Dies wird aber durch den Zug der Schnur 2 verhindert. Der Schlitten wird schrittweise vorwärts bewegt, sobald die Einstelltasten niedergedrückt werden, und zwar erfolgt die Bewegung des Schlittens unter Einwirkung einer in dem Gehäuse 1 a untergebrachten Spannfeder ebenfalls mittels einer Schnur.
Am Maschinengestell ist ein Zahnrad 6 gelagert, das mit dem Zahnrad 7 kämmt. Letzteres kämmt mit einem der Räder 8 der Vorschubvorrichtung für die Karten. Das Zahnrad 6 ist der Drehkörper, der die Bewegung der Rückzugsvorrichtung für den Schlitten bewirkt. Auf der einen. Stirnseite des Rades 6 ist eine Rolle 9 angebracht, gegen die der Hebel 5 gezogen wird, der die Spannrolle 3 trägt.
Beim Niederdrücken der Lochtastei ο (Abb. 1) nach Beendigung des Einstellvorganges schwingt der Bowdenzug 11 einen Hebel 12 um seinen Drehzapfen 13 (Abb. 1 bis 3). Das obere Ende dieses Hebels 12 ist bei 14 abgebogen und besitzt einen schräg verlaufenden Schlitz 15, in den ein Zapfen 16 einer Stange 17 eingreift. Vermöge der Schrägstellung des Schlitzes 15 wird die Bewegung des Hebels 12 eine Axialbewegung der Stange 17 hervorrufen, welche einen Federzapfen iya eines Kupplungsteiles auf der anzutreibenden Maschinenwelle für den Eingriff in einen auf der treibenden Welle sitzenden Kupplungsteil freigibt. Infolgedessen wird ein Elektromotor 19 durch einen Rädersatz 19°, 19*, 19er mit dem Zahnrad 8 in Antriebsverbindung gebracht, wodurch der Drehkörper 6 gedreht wird und die Anschlagrolle 9 einen Kreis beschreibt. Der Hebel 5 bleibt in Anlage mit der Rolle 9 und führt daher eine Bewegung nach unten und wieder zurück aus. Da der Zapfen 17° aus dem Kupplungskörper 18 zurückgezogen wird, sobald er in den Bereich einer Leitfläche ijb kommt, was am Ende einer jeden Umdrehung geschieht, so wird nach jeder Umdrehung der Antrieb durch den Motor unterbrochen. Der Hebel 12 und damit die Stange 17 wird in die Anfangsstellung durch eine Feder i8° zurückgezogen (Abb. 2). Die Anfangslage der Rolle 9 zum Hebel 5 j ist so gewählt, daß sie zuerst nur eine langsame Bewegung des Hebels hervorruft, so daß die Bewegung des Schlittens 1 allmählich einsetzt. Die Geschwindigkeit nimmt bei der Weiterdrehung des Rades 6 allmählich zu und dann wieder ab, wie es dem Wesen des Kurbelgetriebes entspricht.
Die Scheibe 4, auf der die Schnur 2 aufgewickelt ist, ist mit einer Feder 20 verbunden (Abb. 3), deren eines Ende an der Scheibe bei 20°, während das andere Ende am Maschinengestell 20* befestigt ist. Die Scheibe 4 trägt einen Anschlag 21, der in Anlage mit einem festen Anschlag 22 kommt, sobald der Schlitten seine Ruhelage erreicht. Wird die Lochtaste 10 niedergedrückt, während der Schlitten aus einem oder dem anderen Grund daran gehindert ist, sich zu bewegen, so wird die Schnur 2 von der Scheibe 4 unter Spannung der Feder 20 abgewickelt. Die Feder 20 dient auf diese Weise auch als Schutz für die Maschine.
Es kann wünschenswert sein, die Scheibe 4 und die dazugehörigen Teile einstellbar in bezug auf den Schlitten zu machen. Dazu kann die in den Abb. 4 bis 6 dargestellte Anordnung benutzt werden. Nach dieser Konstruktion ist das Rad 4a lose auf einer Hülse 23 angeordnet, die sich um einen Zapfen 24 go am Maschinengestell drehen kann. Der Anschlag 22° sitzt an dieser Hülse, und die Feder 20c ist um die Hülse herumgelegt und ebenfalls daran befestigt, Der Anschlag 2ia ist in derselben Weise an der Scheibe 4a befestigt, wie dies oben beschrieben wurde. Aus einem Stück mit der Hülse besteht eine Scheibe 25, die an ihrem Umfang mit Rasten versehen ist, in die ein Feststellhebel 26 eingreifen kann, der am Maschinengestell gelagert ist. Durch Drehung der Hülse 23 kann die Stellung der Federscheibe geändert werden, wobei sie in der gewünschten eingestellten Stellung durch den Feststellhebel 26 festgehalten wird. Auf diese Weise kann der Weg, den der Anschlag 2ia zurückzulegen hat, bis er den Anschlag 22a erreicht, der Schlittenbewegung angepaßt werden.
Die Kartenlöchmaschine hat Steuerhebel vor dem einen Ende der für jede Einstellstiftreihe vorgesehenen Riegelschienen. Auf der Sperradwelle des Schlittens, der die Einstellvorrichtungen trägt, ist ein Schwingstück angeordnet, welches von Hand betätigt werden kann und mit seinem Arm durch ein Zwischenglied mit einem Hebel verbunden ist, der eine konische Rolle trägt, die für gewöhnlich über den Steuerhebeln liegt. Wird das Schwingstück von Hand umgelegt, so kommt die Rolle nach unten in den Bereich von schrägen Flächen der Steuerhebel. Wird der Schlitten nach der linken Seite der Maschine
zurückgeführt gemäß Abb. i, so gleitet die Rolle über diese schrägen Flächen sämtlicher Steuerhebel und bewirkt hierdurch, daß die Riegelschienen, in deren Einstellstiftreihen ein Einstellstift festgestellt wurde, in der Längsrichtung verschoben werden. Hierdurch werden alle Einstellstifte, welche vorher eingestellt worden waren und welche durch die Riegelschienen in ihrer Einstellung festgehalten wurden, freigegeben. Dieser Vorgang wird auch durch Drücken der Lochtaste herbeigeführt, wenn der Schlitten durch die Rückzugsvorrichtung nach links in seine Anfangsstellung zurückbewegt wird.
Diese bekannte Konstruktion der Auslösung der Riegelschienen erfährt der Erfindung gemäß folgende Änderung:
Wie Abb. ι zeigt, liegt vor allen Steuerhebeln 27 für die Riegelschienen eine Schiene 28, die in den Armen 42, die auf der Welle 43 sitzen, mittels kurzer Lappen schwenkbar gelagert ist und von Federn zur Anlage gegen die Arme 42 gebracht wird. Um die Riegelschienen gleichzeitig in die Ruhestellung zurückzuführen, wodurch alle Einstellstifte 29 ausgelöst werden, wird durch Verschwenken der Welle 42 die Schiene 28 gegen die Steuerhebel 27 gedrückt. Die Schiene 28 kann von der Maschine oder von Hand in Tätigkeit gesetzt werden. Für die Handbetätigung ist einer der die Schiene 28 tragenden kurzen Lappen zu einem Handhebel 30 verlängert, der in die in Abb. 7 strichpunktierte linksseitige Lage gedrückt werden kann. Hierbei schwenkt er den neben ihm liegenden Arm 42 und damit die Welle 43 und die Schiene 28 entgegen der Uhrzeigerbewegung, so daß die Schiene 28 die verstellten Steuerhebel 2y in die Ruhelage zurückdrückt. Um die Riegelschienen einzeln auszulösen, ist auf dem Schwingstück 31 an der Welle 32 des Sperrrades 33 (Abb. 7, 8) axial eine Platte 34 verschiebbar, deren Arm 35 durch ein Glied 36 mit dem Schwinghebel 37 verbunden ist, der an Stelle der üblichen konischen Rolle einen Finger 38 trägt, der bei Umlegung des Schwingstücks 31 gegen den Steuerhebel 27 der Riegelschiene der Einstellstiftreihe drückt. Das Schwingstück 31 gehört zu der Rückschaltvorrichtung, welche dazu dient, den Einstellwagen schrittweise von Hand zurückzustellen, falls eine bereits vorgenommene Einstellung geändert werden soll. Die Rückschaltvorrichtung besteht aus einer Klinke 39 der Gleitplatte 34 und greift in die Zahnstange 40 des Schlittens, sobald das Schwingstück 31 geschwungen wird. Letzteres ist mit einem Handhebel 41 ausgestattet, der, wenn er in die punktierte Lage nach Abb. 8 gebracht wird, die Klinke 39 zum Eingriff mit der Zahnstange 40 bringt, wodurch der Schlitten um einen Zahn der Zahnstange vermöge des in dem Schwingstück 31 vorgesehenen Schlitzes 31« zurückbewegt wird. Gleichzeitig bewirkt hierbei der Finger 38 das Zurückstellen der Riegelstange, welche der neuen Stellung des Schlittens entspricht.
Um die Schiene 28 auch von der Maschine aus selbsttätig zur Wirkung zu bringen, trägt die Welle 43 einen Arm 47, der in die Bahn einer Rolle 48 am Zahnrad 6 reicht und von dieser getroffen wird, wodurch eine Schwingbewegung der Welle 43 'und der Schiene 28 erfolgt, die dabei gegen die Steuerhebel 27 der Riegelschienen bewegt wird.
Um die „Schwingwelle vom Antrieb durch das Zahnrad 6 auf Handantrieb durch Hebel 30 umzuschalten, kann sie in axialer Richtung so verstellt werden, daß der Hebel 47 von dem Anschlag 9 nicht getroffen wird. Zu diesem Zweck ist das eine Ende der Schwingwelle 43 (Abb. ι bis 3) mit einem Kopf 44 versehen, unter dem ein Schieber 45 mit Anlauffläche 46 greift. Der Kopf 44 liegt gegen die Anlauffläche 46 unter Wirkung einer die Welle 43 in axialer Richtung bewegenden Feder an, und sobald der Schieber verstellt wird, wird die Welle 43 axial durch die Anlauffläche 46 verschoben.
Sollte es erwünscht sein, einen der Steuerhebel 27 eine Zeitlang außer Betrieb zu setzen, so kann die Stange 28 mit Hilfe des Hebels 30 angehoben werden, dessen Nase 30« mit der Stange 28 in Berührung kommt (Abb. 3 und 7). Der Hebel 30 wird für gewohnlich in der mit vollen Linien gezeichneten Stellung durch eine Feder 3ο6 (Abb. 3) gehalten und kann in die punktierte rechtsseitige Stellung (Abb. 7) gedrückt werden, um die Schiene 28 über die Enden der Steuer- xoo hebel 27 zu heben. Jeder derselben kann dann in die Stellung 27s (Abb. 7) gekippt werden, in der er außer Betrieb ist. Die Schiene 28 kann dann wieder gesenkt werden, um auf die übrigen Klinken zur Wirkung gebracht zu werden.
Eine Maschine, wie sie bisher beschrieben wurde, kann mit einem einstellbaren Anschlag 49 (Abb. 3 und 7) ausgestattet sein, durch den die Rückbewegung des Schlittens an einer auswählbaren Stelle angehalten wird, wodurch die Einstellstifte in den Reihen, welche nicht im Bereich der Schlittenbewegung liegen, während mehrerer Lochvorgänge in ihrer Arbeitsstellung verbleiben, so daß eine serienweise Lochung vorgenommen werden kann.

Claims (10)

  1. Patentansprüche:
    i. Kartenlochmaschine mit Einrichtung zur selbsttätigen Rückführung des Ein-Stellschlittens in die Anfangsstellung durch ein am Einstellschlitten befestigtes
    Kabel, dadurch gekennzeichnet, daß das in bekannter Weise einerseits um eine Federtrommel, anderseits am Schlitten befestigte^Kabel in einer Schleife um eine in einem Kreisbogen bewegliche Spannvorrichtung gelegt ist, durch die die Schleife angezogen werden kann, so daß die Beschleunigung des Schlittens am Anfang der Rückzugsbewegung allmählich ίο zunimmt und die Verzögerung der Rückzugsbewegung rasch erfolgt, wodurch Stöße vermieden werden.
  2. 2. Kartenlochmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Lochtaste ein die Spannrolle (3) für das Rückzugskabel bewegender Drehkörper (6) durch eine Eintourenschaltkupplung mit dem Maschinenantrieb gekuppelt wird.
  3. 3. Kartenlochmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannrolle (3) an einem einarmigen Hebel (5) sitzt, der gegen einen Anschlag des als Zahnrad ausgebildeten Drehkörpers (6) gezogen wird und der Bewegung desselben kraftschlüssig derart folgen muß, daß die Spannrolle eine Schwingbewegung ausführt, in deren einer Phase sie die Schleife auszieht und dadurch den Schlitten iff die Anfangslage zurückführt, während in der anderen die Schleife verkleinert und die Lose des Rückzugseils von der Federtrommel aufgewickelt wird.
  4. 4. Kartenlochmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Widerlager, die Federscheibe (22) und die mit ihr zusammenwirkenden Teile auf einer Hülse (23) angeordnet sind, die auf einem Zapfen (24) am Maschinengestell drehbar ist, wobei mit der Hülse (23) eine Scheibe
    (25) fest verbunden ist, die Rasten an ihrem Umfang hat, in die ein Feststellheber (26) eingreifen kann.
  5. 5. Kartenlochmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslösung der Riegelschienen durch eine für alle Steuerhebel (27) der Riegelschienen gemeinsame Schiene (28) erfolgt, die an Armen (42) einer Schwingwelle (43) angelenkt ist, die einen Arm (47) trägt, der in die Bahn einer an dem den Rücklauf des Schlittens bewirkenden Zahnrad (6) sitzenden Rolle (48) reicht, so daß bei Drehung dieses Zahnrades die Schwingwelle (43) durch den Arm (47) geschwungen und dadurch die Schiene (28) gegen die Steuerhebel (27) gedrückt wird.
  6. 6. Kartenlochmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingwelle (43) axial verstellt werden kann, um hierdurch den Arm (47) aus der Bahn der Rolle (48) am Zahnrad (6) zu entfernen.
  7. 7. Kartenlochmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende der Schwingwelle (43) mit einem Kopf (44) sich gegen eine am einen Schieber (45) befindliche Anlauffläche (46) legt.
  8. 8. Kartenlochmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein schwingbar auf der Welle des Sperrades (33) des Schlittens angeordnetes, von Hand umlegbares Schwingstück (31) mit seinem Arm (35) an einen Schwinghebel angeschlossen ist, der am freien Ende einen Finger (38) trägt, mit dessen Hilfe jeder Steuerhebel (27) der Riegelschienen (28), wie an sich bekannt, einzeln bewegt werden kann.
  9. 9. Kartenlochmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwingstück (31) mit einer besonderen Rückschaltvorrichtung verbunden ist, welche bei Bewegung des Schwingstücks in die Zahnstange des Schlittens eingreift und eine Zurückschaltung des Schlittens um einen Schritt ermöglicht.
  10. 10. Kartenlochmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Schwingstück eine Platte (34) verschiebbar gelagert ist, die am einen Ende eine Rückschaltklinke trägt, welche in die Zahnstange (40') der Schlittenschalteinrichtung so eingreift, daß ein Druck auf einen mit dem Schwingstück verbundenen Handhebel den Schlitten um einen Zahn gs der Zahnstange zurückbewegt.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
DE1930552480D 1929-01-21 1930-01-17 Kartenlochmaschine mit selbsttaetiger Rueckfuehrung des Einstellschlittens Expired DE552480C (de)

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