DE549630C - Sandblaseformmaschine - Google Patents

Sandblaseformmaschine

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DE549630C
DE549630C DE1930549630D DE549630DD DE549630C DE 549630 C DE549630 C DE 549630C DE 1930549630 D DE1930549630 D DE 1930549630D DE 549630D D DE549630D D DE 549630DD DE 549630 C DE549630 C DE 549630C
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DE
Germany
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container
valve
molding machine
sand
compressed air
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Expired
Application number
DE1930549630D
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English (en)
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Masch U Werkzeugfabrik Kabel
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Masch U Werkzeugfabrik Kabel
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
    • B22C15/00Moulding machines characterised by the compacting mechanism; Accessories therefor
    • B22C15/23Compacting by gas pressure or vacuum
    • B22C15/24Compacting by gas pressure or vacuum involving blowing devices in which the mould material is supplied in the form of loose particles
    • B22C15/245Blowing tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casting Devices For Molds (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Herstellung von Sandkernen aller Art unter Benutzung von Druckluft und hat eine besonders zweckmäßige Ausbildung dieser Maschine zum Gegenstand, die sich gegenüber den bekannten Maschinen durch Einfachheit und leichte Bedienung auszeichnet sowie den weiteren Vorteil aufweist, daß sie ohne erhebliche Druckluftverluste arbeitet und infolge erhöhter Arbeitsgeschwindigkeit eine wesentlich größere Leistungsfähigkeit besitzt.
Bekannt sind Formmaschinen, bei denen zwischen dem Sandbehälter und dem Arbeitstisch ein auswechselbarer Zylinder von verhältnismäßig geringem Rauminhalt angeordnet ist, der zum Teil mit Formsand gefüllt wird und an seinem unteren Ende Durchtrittsöffnungen für den Sand aufweist. Der Formsand wird dabei, nachdem die Kernbüchse gegen das untere Zylinderende angehoben ist, durch Druckluft aus dem Zylinder herausgedrückt, indem ein Ventil geöffnet wird, das eine seitlich in das obere Zylinderende einmündende Druckluftleitung abschließt.
Diese bekannte Einrichtung hat erhebliche
Nachteile, die einerseits in der umständlichen Füllung des Zwischenzylinders, ferner in der beschränkten Verwendung bei jeweils bestimmten Kernbüchsengrößen und neben einem umfangreichen Hebelgestänge insbesondere in einer stark verzögerten Arbeitsgeschwindigkeit und daher mangelnden Leistungsfähigkeit bestehen.
Demgegenüber wird das Neue im wesentliehen darin gesehen, daß der in an sich bekannter Weise oberhalb des Arbeitstisches angeordnete und den unter Druck stehenden Formsand enthaltende Behälter am Austrittsende durch ein Ventil geschlossen ist, das bei Anheben der Kernbüchse von dieser geöffnet wird und bei deren Senken selbsttätig sich schließt. Das Ventil wird dabei von einer in der Längsachse des Behälters drehbar gelagerten und am unteren Ende mit entsprechend ausgebildeter Durchlaßöffnung versehenen Stange gebildet, die durch Belastung in Schließstellung gehalten wird und außerdem eine Mehrzahl von in verschiedener Höhe angebrachten Querstangen besitzt, durch die beim Drehen der Ventilstange ein Auflockern des Formsandes im Behälter ermöglicht ist.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. ι eine Seitenansicht der Maschine, teilweise im Schnitt,
Fig. 2 eine Einzelheit, ebenfalls teilweise im Schnitt.
ι ist das Gestell einer Formmaschine, das am unteren Ende einen verbreiterten Fuß 2 besitzt und am oberen Ende einen Formsandbehälter 3 trägt. Mit der Maschine ist eine mit einem Absperrhahn 5 versehene Druck-
luftleitung 4, 4." verbunden, die in das obere Ende des den Formsand 6 enthaltenden Behälters 3 einmündet. An dem Gestell 1 ist ein mittels Schrauben 7 befestigter Auslegearm 8 angebracht, welcher den Arbeitstisch 9 trägt, und zwar ist der Ausleger 8 an seinem Ende 8« mit einer Führungsbohrung 50 für eine Spindel 11 versehen, die mittels Handrades 12 in einer im Armende 8a eingesetzten Mutter 13 verschraubbar ist, so daß der Arbeitstisch der jeweiligen Größe eines Kernkastens entsprechend roh in der Höhe verstellt werden kann.
Auf dem oberen Ende der Spindel 11 sitzt ig ein zylindrisches, oben offenes Gehäuse 14, in dem ein auf der unteren Tischfläche angebrachter Ansatz 15, nach Art eines Kolbens schließend, sich führt. In eine Bodenöffnung des Gehäuses 14 ist das eine Ende einer Druckluftleitung 10 eingeführt, deren anderes Ende über ein Ventil 16 mit der Hauptdruckluftleitung 4 verbunden ist. Bei geöffnetem Ventil 16 strömt die Druckluft unter den mit einer entsprechenden Lederdichtung 17 versehenen Kolben 15 und gibt diesem sowie dem ganzen Arbeitstisch einen plötzlichen Auftrieb nach oben in Richtung gegen den Formsandbehälter.
Auf der Oberfläche des Arbeitstisches 9 befinden sich zwei Klemmbacken 18, 19, die zum Festklemmen einer auf dem Arbeitstisch 9 aufgebrachten Kernbüchse 20 dienen. Beide Klemmbacken 18, 19 sind gegeneinander verstellbar, und zwar kann die Klemmbacke 18, der jeweiligen Breite einer Kernbüchse 20 entsprechend, in rohen Grenzen auf der Arbeitsplatte verstellt werden, während die andere Klemmbacke 19 mittels über eine Leitung 21 eingeführter Druckluft gegen die Klemmbacke 18 verschoben werden kann. Die Klemmbacke 19 sitzt dabei auf dem vorderen Ende eines in einem Gehäuse 23 sich führenden Kolbens 22, auf den die durch eine Öffnung des Deckels 24 eingeführte Druckluft einwirkt. Der Kolben wird dabei entgegen der Wirkung einer im Gehäuse 23 vorgesehenen Feder 25 parallel zur Ebene des Arbeitstisches 9 vorbewegt und dient im Zusammenwirken mit der Gegenbacke 18 zur zuverlässigen Festklemmung der aus zwei Hälften bestehenden Kernbüchse 20.
Zur Füllung der auf dem Arbeitstisch mittels der Backen 18, 19 festgeklemmten Kernbüchse 20 dient der im Behälter 3 unter Druck stehende Formsand, der aus dem trichterförmig nach unten sich verjüngenden Behälter 3 entnommen wird. An dieser Stelle ist der Behälter durch ein Ventil 29 verschlossen, dessen Ventilstange 30 in Längsrichtung durch den Behälter 3 hindurchgeführt ist und mit seinem abgesetzten Ende 31 in einem Fortsatz 27 der oberen Behälterwand unter Zwischenschaltung einer Lederdichtung 28 sich führt. In diesem Ansatz 27 befindet sich ein Kugeldrucklager 34, welches eine leichte Drehung der Ventilstange um ihre Längsachse ermöglicht. Die drehbare Lagerung der Ventilspindel 30 ermöglicht die Anbringung von quer zur Längsachse der Spindel 30 angebrachten Armen 36, die in regelmäßigen Abständen auf der Ventilstange befestigt sind und bei deren Drehung zum Auflockern des im Behälter befindlichen Sandes 6 bestimmt sind.
Das am unteren Ende der. Stange 30 angebrachte Ventil 29, das in gewöhnlicher Lage (vgl. Fig. 1) den Behälter 3 nach außen abschließt, besitzt einen knieförmigen Durchlaßkanal 38, durch den, wie in Fig. 2 veranschaulicht, bei geöffnetem Ventil der unter Druck stehende Formsand 6 mit großer Geschwindigkeit nach unten heraus und in die Kernbüchse eingedrückt wird. Die Abdichtung des Ventils 29 geschieht durch einen Lederzylinder 39, der im unteren Ende des Behälters 3 liegt und durch über eine Leitung 40 zugeführte Druckluft an das Ventil 29 angepreßt wird.
Am unteren Ende des Gestelles 1 ist ein Fußhebel 41, der um den Punkt 42 drehbar ist und durch eine am Gestell angebrachte Feder 43 in Hochlage gehalten wird. Der Fußhebel 41 dient zur Betätigung des Ventils 16, dessen Ventilstange 44 in einem Längsschlitz 45 des Fußhebels 41 sich führt.
Die Wirkungsweise der Maschine ist nun folgende :
Mittels des Handrades 12 wird zunächst nach Aufbringen der Kernbüchse 20 der Arbeitstisch 9 so weit angehoben, daß zwecks bequemer Aufbringung der Kernbüchse zwischen dieser und der an dem unteren Ende des Ventils 29 vorgesehenen Platte 46 ein gewisser Zwischenraum bleibt. Nach Aufsetzen der Kernbüchse auf den Arbeitstisch wird dann von dem die Maschine bedienenden Arbeiter der Fußhebel 41 niedergedrückt. Bei diesem Arbeitsvorgang wird bei Stufe I über das Ventil 16 die Leitung 21 mit der Hauptleitung 4 verbunden, so daß die Klemmbacke 19 vorbewegt wird und im Zusammenwirken mit der Gegenbacke 18 ein zuverlässiges Festklemmen der Kernbüchse bewirkt. Beim weiteren Niedertreten des Fußhebels 41 wird bei Stufe II die Leitung 10 an die Hauptleitung 4 angeschlossen, so daß die „Druckluft unter den Kolben 15 des Arbeitstisches strömt und diesem einen ruckhaften Antrieb erteilt. Die auf dem Tisch 9 aufgebrachte Kernbüchse 20 stößt gegen das Ventil 29, das entgegen der Wirkung seines Eigengewichtes und den auf der Schulter 51 wirkenden Luftdruck nach
oben bewegt und wodurch die Einlaßöffnung 38 für den unter Druck stehenden Formsand 6 freigegeben wird.
Zum Auffangen und zur Abschwächung des Stoßes sowie gleichzeitig zur Belastung des Ventils 29 dient eine schraubenförmige Pufferfeder 32, die am oberen Ende der Ventilstange 30 sitzt und mit einem Ende gegen den Behälters, mit ihrem anderen Ende gegen eine Schulter 33 der Stange 30 sich abstützt. In einer kurzen Zeitpause ist die Kernbüchse 20 mit Formsand gefüllt, wobei die darin enthaltene Luft durch in der Platte des Arbeitstisches 9 angebrachte Luftlöcher 47 hindurch in eine Aussparung 48 des Kolbens 15 und von dort ins Freie entweicht.
Bei Freigabe des Fußhebels 41 geht dieser unter Wirkung der. Feder 43 in seine obere Endlage zurück, wobei in den beiden Hebel-Stellungen II und I nacheinander die beiden Leitungen 10 und 21 unter Vermittlung des Ventils 16 mit der freien Luft verbunden werden, und zwar senkt sich zunächst der Tisch 9 unter Wirkung seines Eigengewichtes, wobei gleichzeitig ohne erheblichen Druckluftverlust von dem sich schließenden Ventil 29 die weitere Abgabe von Formsand 6 unterbrochen wird. Bei weiterer Aufwärtsbewegung des Hebels 4 wird durch den Rückgang der federbelasteten Backe 19 die Festklemmung der Kernbüchse 20 aufgehoben, so daß diese von dem Tisch 9 abgenommen w.erden kann.
In der Hochlage des Hebels 41 (Fig. 1) sind beide Leitungen mit der freien Luft verbunden, während andererseits die Zufuhr weiterer Druckluft aus dem Hauptrohr 4 abgesperrt ist.
! Wie ersichtlich, wird auf diese Weise für j die Herstellung von Sandkernen nur außerordentlich kurze Zeit beansprucht.
Natürlich ist die Erfindung nicht auf das j dargestellte Beispiel beschränkt, vielmehr sind auch andere Ausführungen möglich. Insbesondere könnte die Hubvorrichtung für die Kernbüchse in anderer Weise ausgebildet sein. Ebenfalls kann die Zufuhr der Druckluft unter den Tisch oder die Klemmbacke in einer anderen geeigneten Weise vorgesehen sein.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Sandblaseformmaschine mit einem über den Kernkasten angeordneten, unter Druckluft stehenden Sandbehälter, dadurch gekennzeichnet, daß das Austrittsende des Sandbehälters durch ein Absperrventil verschlossen ist, das im unmittelbaren Zusammenwirken mit der zu füllenden Kernbüchse bei deren Anheben geöffnet wird, dagegen bei deren Senken selbsttätig sich schließt.
2. Formmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das den Behälter (3) schließende Ventil (29) am unteren Ende einer belasteten Stange (30) angebracht und von einer knieförmigen Durchlaßöffnung (38) gebildet ist, die in der Tiefstlage durch die Behälterwand geschlossen ist.
3. Formmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die durch den Behälter (3) hindurchgeführte Ventilstange (30) drehbar gelagert und mit einer Mehrzahl von Querarmen (36) versehen ist.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
BERLIN. GKDIiUCKI' IX
DE1930549630D 1930-07-12 1930-07-12 Sandblaseformmaschine Expired DE549630C (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DE549630T 1930-07-12

Publications (1)

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DE549630C true DE549630C (de) 1932-04-29

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ID=6562367

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DE1930549630D Expired DE549630C (de) 1930-07-12 1930-07-12 Sandblaseformmaschine

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DE (1) DE549630C (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2543598A (en) * 1946-06-21 1951-02-27 Axel H Peterson Core molding machine
US2711566A (en) * 1951-01-30 1955-06-28 Axel H Peterson Side clamp for core boxes
US2842815A (en) * 1956-05-11 1958-07-15 Kiekhaefer Corp Machine for injecting sand into core molds
US2861301A (en) * 1953-12-05 1958-11-25 Fischer Ag Georg Sand blast molding machine
DE972225C (de) * 1949-06-15 1959-06-11 Fritz Hansberg Ruehrwerksfreie Maschine zum Herstellen von Giessereikernen
US3439733A (en) * 1965-12-27 1969-04-22 Sherwin Williams Co Foundry molding machine

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