DE548784C - Schallvorrichtung fuer durch ein elektrisch angetriebenes Geblaese in Taetigkeit versetzte Signaleinrichtungen - Google Patents

Schallvorrichtung fuer durch ein elektrisch angetriebenes Geblaese in Taetigkeit versetzte Signaleinrichtungen

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DE548784C
DE548784C DED61926D DED0061926D DE548784C DE 548784 C DE548784 C DE 548784C DE D61926 D DED61926 D DE D61926D DE D0061926 D DED0061926 D DE D0061926D DE 548784 C DE548784 C DE 548784C
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    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B3/00Audible signalling systems; Audible personal calling systems
    • G08B3/06Audible signalling systems; Audible personal calling systems using hydraulic transmission; using pneumatic transmission

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

Die Erfindung bezweckt, die den Gegenstand des Hauptpatents bildende Vorrichtung so zu verbessern, daß ihre Brauchbarkeit vielseitiger gestaltet wird. Bei der Ausführung des Hauptpatents sind an ein Absperrorgan mehrere Tonerzeuger angeschlossen, welche bei einer Verstellung des Absperrorgans nacheinander in fester Reihenfolge in Tätigkeit versetzt werden, und mit dem Absperrorgan ist ein Schalter verbunden, der den Stromkreis des Elektromotors, der das die Tonerzeuger in Tätigkeit versetzende Gebläse antreibt, beim Beginn einer Verstellung des Absperrorgans schließt und am Ende der Verstellung des Absperrorgans öffnet. Durch die den Erfindungsgegenstand bildende Einrichtung wird die Möglichkeit geboten, mehrere zu einer Signalvorrichtung miteinander vereinigte Tonerzeuger in beliebiger Auswahl, Reihenfolge und Wiederholung sowie mehrere von diesen Tonerzeugern gleichzeitig erklingen zu lassen. Auf diese Weise wird die Signaleinrichtung einem musikalischen Instrumente ähnlich bzw. als Ersatz für ein eigentliches Musikinstrument zur Wiedergabe von Melodien bzw. Tonfolgen und Zusammenklängen verwendbar.
Die Zeichnung stellt den Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dar, und zwar zeigt Fig. 1 die Signalvorrichtung teils in Seitenansicht, teils in einem Längsschnitt, Fig. 2 einen Grundriß zu Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt nach Linie A-B in Fig. 1.
Von dem Gebläse führt eine Rohrleitung 1 zu einer zylindrischen Luftverteilungskammer 2, an Velche Pumpen- bzw. Schieberventile 3, 4, 5 und 6 angeschlossen sind. Durch jedes der Ventile 3 bis 6 erhält die der Verteilungskammer 2 zugeführte Luft beim Niederdrücken des Ventils durch eine der Leitungen 7 bis 10 Zutritt zu einem der an diese Leitungen angeschlossenen, in der Zeichnung nicht wiedergegebenen Tonerzeuger. Mittels der Arme 11 und 12 wird die Vorrichtung an geeigneter Stelle, z. B. in einem Kraftwagen, befestigt.
Der unter Wirkung der Feder 13 stehende bewegliche Ventilzylinder 14 trägt unten einen Wolframkontakt 15, der beim· Niederdrücken des Zylinders 14 durch, den Knopf 16 den Wolframkontakt 27 des Kopfes 17 berührt und mit diesem einen Schalter bildet. Der Kopf 17 ist auf der Stange iS befestigt, die in einer Fuhrungshülse 19 verschiebbar ist. Die Fuhrungshülse 19 ist ihrerseits auf dem das Ventilgehäuse unten abschließenden Dekkel 20 isoliert verschraubt. Durch eine auf den Kopf 17 wirkende Feder 21 wird die
Stange 18 in der in der Zeichnung wiedergegebenen Lage gehalten. Durch die Schraube 22 wird die Bewegung der Stange i8 in Richtung auf den Ventilzylinder 14 begrenzt. .Die Beweglichkeit des Kopfes 17 mit dem Wolframkontakt 27 hat den Zweck, einen guten Stromschluß zu bewirken. Wäre der Kopf 17 mit dem Wolframkontakt 27 feststehend, so könnten die Kontakte 15 und 27 nach längerem Gebrauch stark abgenutzt werden, und schließlich würde überhaupt kein Stromschluß mehr stattfinden. Die Muttern 23 stellen die Verbindung zwischen dem Wolframkontakt 27 (über die Stange 18 und die Führungshülse 19) mit der Schiene 24 her, die ihrerseits an die zum Elektromotor führende Stromleitung 25 angeschlossen ist. Der Wolframkontakt 15 steht über die Masse des VentLLtischhalters 14, über die Masse des Ventilgehäuses und der ganzen Ventileinrichtung sowie andere Metallmassen in leitender Verbindung mit dem einen Pol der Stromquelle, an deren anderen Pol der Elektromotor angeschlossen ist.
Bei jedem Druck auf eines der Ventile 3 bis 6, durch den die Luftverteilungskammer 2 mit einer der Leitungen 7 bis 10 in. Verbindung gebracht wird, wird also der Stromkreis des Elektromotors durch den mit dem betreffenden Ventil verbundenen Schalter geschlossen.
Jeder der an die Ventile angeschlossenen Tonerzeuger wird durch den Schalter, welcher mit dem zu dem Tonerzeuger gehörenden Ventil verbunden ist, völlig unabhängig von den übrigen Tonerzeugern.
Zur Vermittlung der Verbindung der Tonerzeuger mit dem Gebläse können an Stelle von Pumpenventilen auch Drehventile Anwendung finden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    I. Schaltvorrichtung für durch ein elektrisch angetriebenes Gebläse in Tätigkeit versetzte Signaleinrichtungen nach Patent 526517 mit mehreren mit einem gemeinsamen Gebläse zu verbindenden Tonerzeugern, dadurch gekennzeichnet, daß für jeden Tonerzeuger ein besonderer, mit einem Absperrorgan (3, 4, 5, 6) verbundener Schalter (22, 23) angeordnet ist, der den Stromkreis' des das Gebläse antreibenden Elektromotors bei Herstellung der Verbindung des zugehörigen Tonerzeugers mit dem Gebläse schließt und bei Aufhebung dieser Verbindung öffnet.
  2. 2. Schaltvorrichtung nach Anspruch r mit die Verbindung der. Tonerzeuger mit __- dem Gebläse vermittelnden Pumpenventilen, gekennzeichnet durch mit den Ventilzylindern bewegliche Kontakte (15), die bei der die Herstellung der Verbindung zwischen Gebläse und Tonerzeuger bewirkenden Verstellung der Ventilzylinder (14) im Verein mit verschiebbaren federnden Kontaktkörpern (27) den Stromschluß bewirken.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DED61926D 1931-09-18 1931-09-18 Schallvorrichtung fuer durch ein elektrisch angetriebenes Geblaese in Taetigkeit versetzte Signaleinrichtungen Expired DE548784C (de)

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