DE714868C - Druckleitungsanlage zur Zufuehrung von Gasen unter verschiedenem Druck von einer mit einer Druckquelle, z.B. einer Kohlensaeureflasche, verbundenen Hauptleitung aus zu mehreren Spritzen zur Gas- oder Fluessigkeitsbehandlung fuer zahnaerztliche Zwecke - Google Patents
Druckleitungsanlage zur Zufuehrung von Gasen unter verschiedenem Druck von einer mit einer Druckquelle, z.B. einer Kohlensaeureflasche, verbundenen Hauptleitung aus zu mehreren Spritzen zur Gas- oder Fluessigkeitsbehandlung fuer zahnaerztliche ZweckeInfo
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Description
- Druckleitungsanlage zur Zuführung von Gasen unter verschiedenem Druck von einer. mit einer Druckquelle, z.B. einer Kohlensäureflasche, verbundenen Hauptleitung aus zu mehreren Spritzen zur Gas- oder Flüssigkeitsbehandlung für zahnärztliche Zwecke Die Erfindung betrifft eine Druckleitungsanlage zur Zuführung von Gasen unter verschiedenem Druck VOtl einer mit einer Druck quelle, z. B. einer Kohlensäureflasche, verbundenen Hauptleinung aus zu mehreren Spritzen zur Gas- oder Flüssigkeitsbehandlung für zahnärztliche Zwecke.
- Bekanntlich sind bei der zahnärztlichen Behandlung verschiedene Vorrichtungen für Gas- und Flüssigkeitsbehandlungen iiblich und erforderlich. Es sind Spritzen, Spra-Apparate, Warm- und Kaltluftbläser usw. gebräuchlich.
- Es sind auch Spray-Apparate mit Flüssigkeits- und Druckgasbehältern bekannt, bei welchen mittels Handhebels ein Ventil betätigt wird. Älit diesen Zerstäubern ist es jedoch nicht möglich, das Zerstäubungsmittel unter verschiedenem Druck abzugeben, da durch das Ventil wohl eine Drosselung des Stromes, nicht aber eine Druckminderung erfolgt.
- Es ist auch bekannt, verschiedene Geräte zu einer Einheit zu verbinden, beispielsweise mit einer Kompressoranlage sowohl eine Spritzvorrichtung als auch einen Luftbläser zu betreiben. Hier ergeben sich jedoch nur beschränkte Anwendungsmöglichkeiten, und es sind zur Behandlung noch weitere selbständige Geräte nötig. Hierdurch leidet die Ubersicht, und die Bedienung wird auch noch dadurch erschwert, daß bei den bekannten Einheiten verschiedene Vorrichtungen gegeneinander ausgetauscht werden müssen.
- Die Erfindung betritt nun eine Einrichtung für solche Zwecke, welche lediglich mit zwei Handstücken zur Gas- und Flüssigkeitsbehandlung versehen ist, jedoch durch zweckmäßige Verbindung für mehrfache Anwendungen benutzt werden kann.
- Zu diesem Zweck ist die Druckleitungsanlage zur Zuführung von Gasen unter verschiedenem Druck von einer mit einer Druckquelle, z.fi. einer Kohlensäureflasche, verbundenen Hauptleitung aus zu mehreren Spirtzen zur Gas- und Flüssigkeitsbehandlung derart ausgebildet, daß die Spritzen mittels biegsamer Zuleitungen wahlweise unter starkem Druck über ein in die Hauptleitung eingebautes Absperrventil oder unter schwachem Druck über eine von der Hauptleitung ausgehende, mit einem Druckminderer und einem Rückschlagventil versehene Zweigleitung speisbar sind.
- Bei einer besonderen Ausführungsform der Druckleitungsanlage nach der Erfindung wird jede der Spritzen durch je eine Zweigleitung mit je einem Druckminderer und je einem Rückschlagventil mit der Hauptleitung verhunden. Nach einer anderen Ausfiihrungsform ist in die Hauptleitung vor der Abzweigstelle der zu den Spritzen führenden Leitungen ein Druckminderer von einem in verschieden hohe Stufen einstellbaren Druck, beispielsweise ein Membranventil mit einem entsprechend den verschiedenen Druckstufen feststelllbaren Exzenter, eingebaut.
- An Hand der Zeichnungen soll der Gegenstand der Erfindung näher erläutert werden.
- Abb. 1 und 2 zeigen Ausführungsformen der Druckschaltung und Anordnung der Einrichtung.
- ,4bb. 3 stellt eine weitere Ausführungsform unter Verwendung eines besonderen, in Ai>l). .-erläuterten Druckminderers dar.
- Nach abb. 1 wird das einer Kohlensäureflasche a über einen Druckminderer b, welcher auf einen Druck von 6 Atm. eingestellt ist, die Kohlensäure der Leitung c zugeführt.
- In einem Verteilerventil d zweigt der Strom ab und geht in die biegsamen Leitungen e und f, welche zu den entsprechenden Spritzen oder Handstücken g und h führen. Die Leitung c steht mit einer Abzweigleitung i über einen Druckminderer k mit der Leitung I und damit mit den Leitungen c und f in Verbindung. Der Druckminderer k ist beispielsweise auf einen Druck von ½ Atm. eingeregelt.
- Durch Betätigung des Ventils d ist es nun möglich, den Druck von 6 Atm. auf der Leitung c von den Leitungen e und f abzuschalten. Letztere erhalten dann nur über die Zweigleitungen i den niedrigen Druck von ½ Atm.
- Damit beim Umschalten auf höheren Druck das Ventil k nicht beschädigt wird, ist noch das Rückschlagventil m vorgesehen.
- ---Das Handstück g ist nun als einfacher Blii-@@@@ unter Bedienung durch den Handhebel n ausgebildet.
- Je nachdem das Ventil d auf hohen oder niedrigen Druck gestellt ist, ergeben sich folgende Anwendlungsmöglichkeiten: Der Kohlensäurestrom kann bei geringem Druck, gegebenenfalls unter Benutzung eines Heizelementes, zum Anästhesieren gebraucht werden. Bei hohem Druck arbeitet der Kohlensäurestrom wie eine straker Bläster, mit welchem dank der Kohlensäure schneller getrocknet werden kann als mit den Lufthläsern von Kompressorgeräten.
- Das Handstück h ist für die Flüssigkeitsbehandlung insbesondere als Spritze ausgebildet. Bei niedrigem Druck arbeitet das Handstück wie eine Wasserspritze wie bei den üblichen Einheitsgeräten. bei hohem Druck ergibt es jedoch einen ganz scharfen Strahl, wie er beispielsweise von Kieferchirurgen zum Ausspritzen in besonderen Fällen gewünscht wird.
- An diesem Handstück ist weiterhin noch ein weiterer Hebel o vorgesehen, durch welchen Zusatzkohlensäure in den Flüssigkeitsstrahl nach Art der bekannten Kohlensäuresprayapparate zugegeben wird, wobei die Zusatzkohlensäure sogar geregelt werden kann. Dieses Handstück ersetzt also drei verschiedene der iiblichen Geräte.
- Das Ventil d zum Umsteuern des Zweidrucks kann natürlich auch in der Weise ausgebildet sein, daß es wahlweise die Leitungen e, t- unmittelbar oder über die Zweigleitungen i, l freigibt. Hierbei kann das Ventil d noch eine Entlüftungsöffnung enthalten, so daß beim Umschalten von hohem Druck auf niedrigen Druck die Leitungen e und 1 entlastet werden.
- Abb. 2 zeigt eine andere Ausführunggsform der Einrichtung nach Abb. I.
- - Der Druckminderer b steht über eine Leitung q unmittelbar mit dem Verteiler r in Verbindung.
- Von dem Verteiler r zweigen über Ventile s, s1 Leitungen t und ll- zu den Handstücken g und It ab. Die Leitungen t und it stehen weiterhin über Zweigleitungen v und w, in welchen Druckminderer x, y eingeschaltet sind. mit der Hauptleitung q in Verbindung. Die Druckminderer x, y sind beispielsweise auf einen Druck von 1 Atm. eingestellt. In die Leitungen v und w sind weiterhin Rückschlagventile s, s1 eingeschaltet.
- Diese Ausführungsform hat den Vorteil, daß jedes der Handstücke g und lt unabhängig voneinander mit hohem oder niederem Druck betrieben werden kann. Weiterhin ist es auch möglich, diesen Handstücken g und h entsprechend der einstellung der Niederdruckventile x und y verschiedenartige Niederdrucke zuzuführen. So kann man beispielsweise dem Han dstück g welches zum Ausblasen dienen soll, einen Niederdruck von ½ Atm. und einen hohen Druck von 6 Atm. zuleiten, während man dem zweiten Handstück 11 für die Wasserspritze einen Druck von 2 Atin. und von 6 Atm. zuführen kann.
- Nach Abb. 3 wird die Stufenschaltung durch die besondere Ausbildung des Hauptdruckminderers erhalten. Aus der Kohlensäureflasche A geht über eine Druckleitung B der gesamte Druck zu dem Druckminderer C mit dem Manometer D und zweigt hier über Leitungen E und F zu den Handstücken G und Halb.
- Wie aus Abb.4 ersichtlich ist, ist C das Gehäuse eines Druckventils, bei welchem in bekannter Weise die Druckleitung B durch eine Membran M abgesperrt wird.
- Die Membran wird durch einen Stempel N betätigt. Um eine schnelle Umschaltung in erreichen, wird nach der Erfindung dieser Stempel AT nicht in üblicher Weise durch Einschrauben mittels eines Gewindes betätigt, sondern durch eine Vorrichtung, welche das Umschalten in zwei oder mehreren Stufen bei Handhebelbewegung ermöglicht. Zu diesem Zweck wirkt auf den Stempel N ein Exzenterhebel R, der auf der Achse P gelagert ist; Beim Umschwenken des Hebels R durchläuft der Stempel N eine Druckkurve von dem niedrigsten Druck von 1(2 Atm. bis zu dem höchsten Druck-von 6 Atm. Auf der Kurve sind Rasten vorgesehen, welche den Hebel auf vorgeschriebenen Druckstellungen einschnappen lassen. Es können auf diese Weise durch einfaches Betätigen des Handgriffes ohne weiteres Drucke von beispielsweise ½ Atm., 2 und 6 Atm. eingestellt werden.
- Diese Ausführungsform hat den Vorteil, daß eine Kohlensäureflasche ohne Druckminderer verwendet werden kann. Die Kohlensäureflasche wird mit dem vollen Druck über eine Drttckleitung B mit der Einrichtung verhunden.
- Es ist natürlich auch möglich, statt einer Kohlensäureflasche eine andere Druckquelle zu verwenden.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Druckleitungsanlage zur Zuführung von Gasen unter verschiedenem Druck von einer mit einer Druckquelle, z. B. einer Kohlensäureflasche, verbundenen Hauptleitung aus zu mehreren Spritzen zur Gas-oder Flüssigkeitsbehandlung für zahnärztliche Zwecke, dadurch gekennzeichnet, daß die Spritzen (g und h) mittels biegsamer Zuleitungen Ce und t) wahlweise unter starkem Druck über ein in die Hauptleitung (c) eingebautes Absperrventil (d) oder unter schwachem Druck über eine von der Hauptleitungausgehende, mit einem Druckminderer (k) und einem Rückschlagventil (m) versehene Zweigleitung (i) speisbar sind.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Spritzen (g und h) durch je eine Zweigleitung (v und Te) mit je einem Druckminderer (x und y) und je einem Rückschlagventil (z und z,) mit der Hauptleitung (g) verbindbar sind.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß in die Hauptleitung (B) vor der Abzweigstelle der zu den Spritzen (G und H) führenden Leitungen (E und F) ein Druckminderer (C) von einem in verschieden hohe Stufen einstellbaren Druck eingebaut ist.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Druckminderer ein von einer Membran abschließbares Ventil verwendet ist, bei dem die Bewegung der Membran mittels eines durch Handhebel bedienbaren und entsprechend den verschiedenen Druckstufen feststellbaren Exzenters erfolgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEA89821D DE714868C (de) | 1939-07-07 | 1939-07-07 | Druckleitungsanlage zur Zufuehrung von Gasen unter verschiedenem Druck von einer mit einer Druckquelle, z.B. einer Kohlensaeureflasche, verbundenen Hauptleitung aus zu mehreren Spritzen zur Gas- oder Fluessigkeitsbehandlung fuer zahnaerztliche Zwecke |
Applications Claiming Priority (1)
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE714868C true DE714868C (de) | 1941-12-09 |
Family
ID=6950655
Family Applications (1)
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| DEA89821D Expired DE714868C (de) | 1939-07-07 | 1939-07-07 | Druckleitungsanlage zur Zufuehrung von Gasen unter verschiedenem Druck von einer mit einer Druckquelle, z.B. einer Kohlensaeureflasche, verbundenen Hauptleitung aus zu mehreren Spritzen zur Gas- oder Fluessigkeitsbehandlung fuer zahnaerztliche Zwecke |
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|---|---|
| DE (1) | DE714868C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1053741B (de) * | 1952-02-07 | 1959-03-26 | Dr Oskar Emanuel Meyer | Apparat zur reinigenden Behandlung von Koerperteilen, insbesondere von Zaehnen und Mundschleimhaeuten |
| EP0997122A1 (de) * | 1998-10-29 | 2000-05-03 | Glenn Kawesch | Vorrichtung zur verbesserten Adhäsion einer LASIK-Hornhautklappe |
-
1939
- 1939-07-07 DE DEA89821D patent/DE714868C/de not_active Expired
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