DE547756C - Vorrichtung zum Regeln des Wagenzulaufes am Stapelschacht - Google Patents

Vorrichtung zum Regeln des Wagenzulaufes am Stapelschacht

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DE547756C
DE547756C DENDAT547756D DE547756DD DE547756C DE 547756 C DE547756 C DE 547756C DE NDAT547756 D DENDAT547756 D DE NDAT547756D DE 547756D D DE547756D D DE 547756DD DE 547756 C DE547756 C DE 547756C
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basket
regulating
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weight
stacking shaft
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DENDAT547756D
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ERNST HESE MASCHINENFABRIK
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ERNST HESE MASCHINENFABRIK
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B17/00Hoistway equipment
    • B66B17/14Applications of loading and unloading equipment
    • B66B17/16Applications of loading and unloading equipment for loading and unloading mining-hoist cars or cages
    • B66B17/20Applications of loading and unloading equipment for loading and unloading mining-hoist cars or cages by moving vehicles into, or out of, the cars or cages

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Description

  • Vorrichtung zum Regeln des Wagenzulaufes am Stapelschacht - Es sind bereits Sicherheitsvorrichtungen bekannt, bei denen der den zulaufenden Wagen aufhaltende Stößel oder Sperrblock nur dann gesenkt werden kann,, wenn der Korb eingelaufen ist, und bei denen zugleich mit dem Senken des Stößels der Korb festgestellt wird. Es ist außerdem bereits vorgeschlagen worden (deutsche Patdntschrift 489 597), das Gewicht; das den gesenkten Stößel wieder zu heben sucht, nachdem es mittels des Handhebels angehoben ist, durch eine Klinke zu sperren, die durch den ablaufenden Wagen ausgelöst wird, so daß sich der Stößel selbsttätig wieder hebt und weitere ankommende Wagen aufhält. Da hierbei der das Gewicht anhebende Hebel sofort wieder zurückgestellt werden muß, weil sonst das Auslösen der das Gewicht haltenden Klinke wirkungslos sein würde, kann die Vorrichtung zum Feststellen des Korbes nicht, wie dies bei der zuerst genannten Vorrichtung bekannt ist, unmittelbar an den Handhebel angekuppelt werden, während die Sicherung gegen Senken des Stößels, solange der Korb nicht eingefahren ist, ohne weiteres in bekannter Wei`e vorgesehen werden kann. Um nun die zweitge nannte, eine größere Sicherheit bietende Vorrichtung auch noch in Verbindung mit der Feststellvorrichtung für den Korb verwenden zu können, wird gemäß der Erfindung der das Gewicht anhebende und nach dem Anheben zurückzustellende Handhebel mit dem die Feststellung des Korbes bewirkenden Gestänge nur einseitig kraftschlüssig mittels Schlepphebels gekuppelt und.dieses Gestänge mit einem zweiten zur Lösung der Feststellvorrichtung dienenden Handhebel verbunden.
  • In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht. Es zeigen: Abb. t eine Seitenansicht, Abb. 2 einen Grund;iß und Abb. 3 einen Schnitt nach A-B der Abb.2.
  • In der Fahrbahn a ist ein fieb- und senkbarer Aufhaltestößel b gelagert, der in bekannter Weise durch das freigegebene Gewicht d in angehobener Stellung gehalten wird. Zur Sicherung dieser Stellung dient die unter der Wirkung- des Gewichtes h stehende Sperrklinke e. Mit ihr ist durch die Schubstange f ein Bogenstück g verbunden, das in die Sperrstellung der Klinke in die Bahn des Korbes ragt und, beim Einfahren des Korbes zurückgedrückt wird. Hierdurch wird die Sperrklinke e ausgerückt, so daß nunmehr der Stößel durch Anheben des Gewichtes d mittels des Handhebels c gesenkt werden kann. Das angehobene Gewicht d wird durch die selbsttätig einfallende Sperrklinke p gehalten. Diese Klinke ist mit dem in der Fahrbahn liegenden Anschlag g verbunden, an den der freigegebene und auf den Korb auffahrende Wagen anstößt. Dadurch wird die Sperrklinke p ausgelöst und das Gewicht d freigegeben. Damit dies erfolgen kann, muß der Hebel c nach dem Anheben des Gewichtes d sofort wieder zurückgestellt werden.
  • Um nun diese Vorrichtung auch in Verbindung mit einer sonst bekangten Vorrichtung zum Feststellen des Korbes verwenden zu können, ist gemäß der Erfindung das Gestänge für die den Korbboden o fassende Gabel i mit dem Handhebel c durch den Schlepphebel n und die Hebel l und m nur kraftschlüssig verbunden, so daß die Gabel i, nachdem sie beim Senken des Stößels b mittels des Handhebels c eingerückt ist, auch nach dem Zurückstellen dieses Handhebels eingerückt bleibt. Das Ausrücken der Gabel und die Freigabe des Korbes nach dem Einlaufen des Wagens in den Korb erfolgt durch den Handhebel k.

Claims (1)

  1. PA@IENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Regeln des Wagenzulaufes am, Stapelschacht, die nur nach Einlaufen des Korbes gehandhabt werden kann, in Verbindung mit einer Vorrichtung zum Feststellen des Korbes, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung einer Vorrichtung,. wie sie in der deutschen Patentschrift 489 597 beschrieben ist, der Handhebel (c) mit dem Gestänge zum Feststellen des Korbes einseitig kraftschlüssig gekuppelt ist und daß mit diesem Gestänge ein zweiter zum Lösen der Feststellvorrichtung dienender Handhebel (k) verbunden ist.
DENDAT547756D Vorrichtung zum Regeln des Wagenzulaufes am Stapelschacht Expired DE547756C (de)

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DE547756C true DE547756C (de) 1932-04-02

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