DE545309C - Verfahren zur synchronen Aufnahme und Wiedergabe von Film und Musik - Google Patents

Verfahren zur synchronen Aufnahme und Wiedergabe von Film und Musik

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DE545309C
DE545309C DEB132366D DEB0132366D DE545309C DE 545309 C DE545309 C DE 545309C DE B132366 D DEB132366 D DE B132366D DE B0132366 D DEB0132366 D DE B0132366D DE 545309 C DE545309 C DE 545309C
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DE
Germany
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film
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music
rhythm
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Expired
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DEB132366D
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English (en)
Inventor
Carl Robert Blum
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Blum & Co GmbH
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Blum & Co GmbH
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B31/00Associated working of cameras or projectors with sound-recording or sound-reproducing means
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N3/00Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages
    • H04N3/36Scanning of motion picture films, e.g. for telecine

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electrophonic Musical Instruments (AREA)

Description

  • Verfahren zur synchronen Aufnahme und Wiedergabe von Film und Musik Zur synchronen Aufnahme und Wiedergabe verschiedener, in analoger Beziehung zu bringender rhythmischer Bewegungsfolgen, z. B. solcher in Musik und Film, hat man bereits vorgeschlagen, die die Bewegungsfolgen begleitende Musik, Sprache o. dgl. in der Weise in synchrone Beziehung zu den Bewegungsfolgen zu bringen, daß man ein Rhvthmusband verwendet. Das Wesen des bekannten Rhythmusbandes besteht darin, daß auf einem mit gleichbleibender Geschwindigkeit unter einer Richtmarke vorbeilaufenden Band Notenzeichen in einem Abstande voneinander aufgebracht sind, der ihrem natürlichen, zeitlichen Nacheinander entspricht. Läßt man ein derartiges Rhythmusband bei der Wiedergabe des Films an einer Richtmarke vorbeiziehen und dirigiert danach die tonliche Begleitung, so muß diese mit de, bildlichen Darstellung übereinstimmen.
  • So brauchbar .diese Anordnung an und für sich ist, so bietet sie jedoch in manchen Fällen aus folgenden Gründen. bei ihrer Durchführung Schwierigkeiten, die gemäß der Erfindung vermieden werden können. Das bekannte Verfahren besitzt insbesondere den Nachteil, daß die Takte beim Wechsel des musikalischen Rhythmus, z. B. beim Übergang von Allegro zu Andante, eine allzu verschiedene Länge erhalten. Da sich nämlich die Zeitwerte einer ganzen Note bei Allegro und Andante etwa wie 1 : 3 verhalten, so werden bei gleichbleibender Laufgeschwindigkeit des Rhythmusbandes die Andantetakte dreimal so lang ausfallen wie die Allegrotakte. Dies hat nicht nur einen größeren Materialverbrauch zur Folge, der wegen des vergrößerten Umfanges der Notenbandrollen die Aufnahme- und Wiedergabeapparatur sehr verteuert, sondern das Notenbild wird hierdurch äußerst unübersichtlich. Befindet sich z. B. vor dem ersten Achtel eines Taktes ein Auflösezeichen, so ist es dem Gesichtsfelde des Spielers bereits längst entrückt, wenn das letzte den gleichen Ton wiedergebende Notenachtel des gleichen Taktes die Richtmarke passiert.
  • Gemäß der Erfindung wird däher bei Aufnahme und Wiedergabe des Inhalts eines solchen Bandes derart verfahren, daß bei einem Wechsel des musikalischen Zeitmaßes auch die Geschwindigkeit des Notenbandes geändert wird. Auf diese Weise können die Takte, wenn man von jenen Unterschieden absieht, die sich aus einem den lebendigen Rhythmus verkörpernden Accellerando oder Ritardando innerhalb eines Zeitmaßes ergeben, bei verschiedenem Zeitmaß die gleiche Länge erhalten, so daß das Notenbild beim Wechsel des Tempos nicht verzerrt zu werden braucht.
  • Die Veränderung der Notenbandgeschwindigkeit kann. in der Weise erfolgen, .daß das Geschwindigkeitsverhältnis zwischen Film u. dgl. und Rhythmusband konstant bleibt oder, was praktisch in den meisten Fällen der Fall sein wird, die Bildgeschwindigkeit selbst nicht verändert wird. Im letzteren Falle muß das übersetzungsverhältnis der die Filmschalttrommel mit dem Notenband kuppelnden Einrichtung entsprechend verändert. werden. Das Wesen der Erfindung sei an Hand .der Abb. i bis 3 näher erläutert. Abb. i zeigt einen Ausschnitt eines nach dem bisher bekannten Verfahren aufgenommenen -Rhythmusbandes, während die Abb. 2 den gleichen 1Toteninhalt auf einem gemäß der Erfindung angefertigten Rhythmusband erkennen läßt.
  • In beiden Abbildungen sind die einander entsprechenden Takte mit gleichen Zahlen beziffert. Die Takte i bis 3 sind im Allegrotempo aufgenommen, während die Takte und 5 eine Andantestelle des Musikstückes wiedergeben. Unter dem Liniensystem sind in verschiedener Höhe vermerkte Striche ersichtlich, von denen die oberen beispielsweise die Haupt- und die unteren die Nebenakzente darstellen. Diese Akzente werden vor, während oder nach der Aufnahme des Films mit Musikbegleitung mittels einer besonderen Vorrichtung vermerkt und dienen sodann als Fixpunkte für die den Akzenten entsprechenden, nachträglich eingeschriebenen Noten und für die Taktstriche, deren Abstand voneinander dem elastischen, d. h. lebendigen Rhythmus innerhalb eines Zeitmaßes entsprechend nicht konstant ist. Würde nun aber das Rhythmusband bei der Herstellung auch dann mit unveränderter Geschwindigkeit weiterlaufen, wenn das musikalische Zeitmaß erheblich wechselt, wie es in dem Beispiel der- Zeichnung zwischen den Takten 3 und 4 der Fall ist, so werden die Takte naturgemäß verzerrt erscheinen müssen, wie es Abb. i erkennen läßt.
  • Gemäß der Erfindung wird daher die Laufgeschwindigkeit des Rhythmusbandes bei der Aufnahme derart verändert, daß die Länge der einzelnen Takte beim Wechsel des Tempos nicht allzusehr verzerrt wird. Die Takte 4 und 5 des Bandes gemäß Abb. 2 erscheinen daher gegenüber den entsprechenden Takten der Abb. i verkürzt, und zwar um das Verhältnis der bei der rhythmographischen Aufnahme dieser Takte vorhandenen Laufgeschwindigkeiten der Bänder, das in dem gewählten Beispiel etwa 3 : i beträgt.
  • Wesentlich in bezug auf .die Erfindung ist, daß die Änderungen der Laufgeschwindigkeit auf dem Notenbande vermerkt werden und daß Einrichtungen vorgesehen sind, welche die Ablaufgeschwindigkeit des Rhythmusbandes bei der Wiedergabe seines musikalischen Inhalts den verschiedenen Aufnahmegeschwindigkeiten entsprechend zu änclern und zu kontrollieren gestatten, so daß die zeitliche Aufeinanderfolge der einzelnen mit der Richtmarke nacheinander in überdeckung gelangenden Noten tatsächlich ihrem zugedachten Zeitwert entspricht.
  • Eine solche insbesondere zur synchronen Abwicklung von Film und Rhythmusband dienende Einrichtung läßt Abb. 3 in schematischer Darstellung erkennen. Diese Einrichtung besteht aus einem zweckmäßigerweise mit der Rhythmusbandtransporttrommel gekuppelten Tachometer, welches gemäß der Erfindung gleichzeitig dazu dienen kann, die verschiedenen Musikzeitmaße mit den jeweiligen Bildfrequenzen in Beziehung zu bringen. Dies ist insbesondere dann unerläßlich, wenn die Filmgeschwindigkeit und die Rhythmusbandgeschwindigkeit von einem gemeinsamen Regler beeinflußt werden, der von dem Musiker bedient wird, damit dieser nämlich kein Musiktempo wählt, welches ein Flimmern oder zu rasche Bewegungen des Films zur Folge hätte. Zu diesem Zwecke ist das Tachometer mit zwei gegeneinander verstellbaren Skalenblättern versehen, von denen das eine das Musikzeitmaß für verschiedene Bildfrequenzen, beispielsweise in Prozenten des Aufnahmetempos, und das andere die Bildfrequenzen selbst angibt.
  • Ist z. B. das Rhythmusband bei einer Bildfrequenz von -2o mit einem Musikzeitmaß von 72 aufgenommen Svorden, so stellt man die Richtmarke 171 auf die Zahl 2o der Filmtemposkala ein. Um nun das jeweilige Musikzeitmaß mit der Bildfrequenz in Beziehung zu setzen, stellt man die Zahl ioo der der Bildfrequenz 2o entsprechenden Musiktemposkala auf die Einstellmarke 171 ein. Hierauf hat man den gemeinsamen Regler des Eilm-und Rhythmusbandantriebes derart einzustellen, daß der Tachometerzeiger 172 mit der Richtung der Einstellmarke 171, d. h. mit der Zahl 2o der Filmtemposkala und mit der Zahl ioo der Musikternposkala, zusammenfällt, wobei das Musikzeitmaß der Wiedergabe ioo °/o des bei der Aufnahme vorhanden gewesenen Musiktempos beträgt. Wird nun eine Rhythmusbandbeschleunigung von beispielsweise 2o °/a gewünscht, so hat man den gemeinsamen Regler der Antriebsvorrichtungen so einzustellen, daß der Tachometerzeiger 172 auf die Zahl i2o der gleichen Musiktemposkala einspielt, wobei er zugleich die neue Bildfrequenz 24 anzeigt. Die Zahl i2o gibt hierbei die prozentuale Beschleunigung des ursprünglichen Zeitmaßes 72 an, welches nunmehr 72 X 1,2 - 8&,4 beträgt.
  • Will man sich diese Rechnung ersparen. so kann man noch einfacher, wenn auch nur mit angenäherter Genauigkeit, in der Weise verfahren, daß man den Zeiger 171 zunächst wieder auf die Zahl -2o der Bildfrequenzskala einstellt, hierauf jedoch die Musiktemposkala so weit verdreht, daß nicht die Zahl roo der der Frequenz 2o entsprechenden Skala, sondern die Zahl des Musikzeitmaßes selbst, also die Zahl 72, mit dem Zeiger 171 in Deckung gelangt. Der Zeiger 172 zeigt nunmehr die einer Bildfrequenzveränderung entsprechende Veränderung des Musiktempos unmittelbar an: der hierbei gemachte Fehler ist nahezu unmerklich und beträgt bei dem erwähnten Zahlenbeispiel etwa 1.7 °/".
  • In manchen Fällen kann es jedoch zweckmäßig sein, das Musikzeitmaß nicht mit der Bildfrequenz, sondern mit der dieser proportionalen Drehzahl der Filmschalttrommel oder der Drehzahl der Rhythmusbandschalttrommel oder schließlich auch mit der Geschwindigkeit des Rhythmusbandes in Beziehung zu setzen. In diesen Fällen hat man nur die in Abb.3 mit Filmtemposkala bezeichnete Skala entsprechend zu eichen.
  • Will man das Übersetzungsverhältnis zwischen Film und Rhythmusband ändern, um z.B. bei wechselnder Rhythmusbandgeschwindigkeit bzw. bei veränderlichem Musikzeitmaß die Bildfrequenz nicht ändern zu müssen oder umgekehrt bei gleichbleibender Rhythmusbandgeschwindigkeit die Bildfrequenz verändern zu können, so kann man hierzu verschieden verfahren, je nach den Mitteln, mit welchen der Synchronismus zwischen Film und Rhythmusband; erzielt wird. Besonders zweckmäßig ist es, die Rhythmusbandschaltrommel mit einer elektrischen 'Xaschine zu kuppeln, deren Erregung von einer mit der Bildfilmschalttrommel gekuppelten Kontakteinrichtung derart gesteuert wird, daß ein rotierendes Kraftfeld entsteht, dem der Anker zu folgen vermag. Zur Durchführung dieser Maßnahme ist es 'notwendig, ein Übersetzungsgetriebe einzuschalten, durch welches die Geschwindigkeit des Drehfeldes in an sich bekannter Weise geändert wird, ohne daß an dem Motor selbst etwas umgeschaltet wird. Ein anderer Weg besteht darin, das Übersetzungsverhältnis zwischen Film und Rhythmusband auf mechanische Weise zu ändern, indem ein an sich bekanntes Getriebe Verwendung findet, das verschiedene Übersetzungsverhältnisse einzustellen gestattet.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Verfahren zur synchronen Aufnahme und Wiedergabe von Film und Musik, deren einzelne Noten auf einem Rhythmusband, das an einer Richtmarke vorbeigeführt wird, aufgezeichnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis der Laufgeschwindigkeit des Rhythmusbandes zu derjenigen des Filmbandes beim Wechsel des Musikzeitmaßes veränderbar ist.
  2. 2. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch r, gekennzeichnet durch ein Tachometer mit zwei gegeneinander verdrehbaren Skalenblättern, von denen das eine die Bildfrequenz oder eine dieser proportionalen Größe und das andere das Musikzeitmaß für die verschiedenen Bildfrequenzen angibt.
  3. 3. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Konstanthaltung der Filmgeschwindigkeit erforderliche Wechsel des Gbersetzungsverhältnisses zwischen Film und Rhythmusband durch an sich bekannte :1nderung der Geschwindigkeit des Drehfeldes ohne Änderung der Polzahl eines das Notenband antreibenden Motors erfolgt. q.. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Konstanthaltung der Filmgeschwindigkeit erforderliche Wechsel des übersetzungsverhältnisses zwischen Film und Rhythmusband durch ein veränderliches, zwischen Rhythmusband und dem das Notenband antreibenden Motor eingeschaltetes mechanisches Übersetzungsgetriebe erfolgt.
DEB132366D 1927-07-09 1927-07-09 Verfahren zur synchronen Aufnahme und Wiedergabe von Film und Musik Expired DE545309C (de)

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