DE5444C - Vorrichtung an Nadelstampfmaschinen zum Vorführen der Nadelschäfte - Google Patents

Vorrichtung an Nadelstampfmaschinen zum Vorführen der Nadelschäfte

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DE5444C
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DE
Germany
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DENDAT5444D
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English (en)
Original Assignee
ST. BEISSEL SEL. WWE. & SOHN, Nadelfabrikanten, in Aachen
Publication of DE5444C publication Critical patent/DE5444C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21GMAKING NEEDLES, PINS OR NAILS OF METAL
    • B21G1/00Making needles used for performing operations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Description

1878.
Klasse 7.
STEPHAN BEISSEL sel. Wwe. & SOHN in AACHEN. Vorrichtung an Nadelstampfmaschinen zum Vorführen der Nadelschäfte.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 15. November 1878 ab.
An dem Untersatze einer gewöhnlichen Handstampfmaschine ist der in allen Richtungen stellbare Tisch α angebracht. Dieser Tisch trägt vorn in zwei Lagern b b die Rolle c mit den beiden Stahlscheiben dd. In diese Scheiben sind, wie aus Zeichnung Fig. 5 ersichtlich, kleine Häkchen χ χ eingefeilt, welche genau so tief wie die zu stampfenden Schäfte dick sind.
Die zu stampfenden Schäfte liegen auf den beiden Schienen e e und rollen auf den schiefen Ebenen immer gegen die Stahlscheiben d d.
Um die Schäfte genau in die Mitte zu bringen, sind auf den Tisch die beiden verstellbaren Platten // geschraubt.
Die beiden Lager b b sind nach vorn verlängert und tragen die beiden Stahlschienchen gg, über welche die von den Scheiben dd abgegebenen Schäfte bis in die Kerben h h rollen und liegen bleiben.
Die Maschine arbeitet nun folgendermafsen:
Die Rolle c mit den beiden Scheiben d d erhält von der den Hammer A hebenden Daumenscheibe B aus durch ein an dieser Scheibe seitlich befestigtes Stück c vermittelst der Hebel DEF eine Bewegung nach rückwärts und zwar soweit, dafs die Häkchen in den Scheiben dd um einige Millimeter unter den untersten Schaft greifen. Beim Vorwärtsgehen der Scheiben, welches durch eine Feder oder ein Gewicht bewirkt werden kann, legen sich mehrere Schäfte in die Häkchen ein. Dieselben fallen jedoch alle bis auf den untersten heraus, welcher liegen bleibt, selbst wenn er auch nicht mehr gehalten wird, durch den Druck, den die im Kasten liegenden Schäfte auf ihn ausüben.
Beim Weitergehen der Scheiben legen dieselben den Schaft auf die beiden Schienchen gg, über welche hinweg er dann in die Kerben h h rollt, einen Augenblick liegen bleibt und dann gestampft wird.
Das Herausheben des gestampften Schaftes geschieht vom Hammer aus durch die Feder i und die beiden Drähtchen k k.
Um die Anhäufung der Schäfte an den Scheiben dd nicht zu grofs werden zu lassen, ist an einem der beiden Stellbleche // noch ein Plättchen / angebracht, welches sich von oben auf die Schäfte legt und an den Scheiben nur das Aufeinanderlegen von drei bis vier Schäften gestattet.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Die vor- und rückwärts bewegten Scheiben dd mit eigenthümlich geformten Häkchen χ χ, welche nur einen Schaft mitnehmen können.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT5444D Vorrichtung an Nadelstampfmaschinen zum Vorführen der Nadelschäfte Active DE5444C (de)

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DENDAT5444D Active DE5444C (de) Vorrichtung an Nadelstampfmaschinen zum Vorführen der Nadelschäfte

Country Status (1)

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DE (1) DE5444C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1088753B (de) * 1954-07-14 1960-09-08 John Deere Lanz Ag Maehbinder mit einem Verteilergetriebe

Cited By (1)

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