DE544340C - Zerkleinerungsvorrichtung - Google Patents

Zerkleinerungsvorrichtung

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DE544340C
DE544340C DEL77239D DEL0077239D DE544340C DE 544340 C DE544340 C DE 544340C DE L77239 D DEL77239 D DE L77239D DE L0077239 D DEL0077239 D DE L0077239D DE 544340 C DE544340 C DE 544340C
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DE
Germany
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roller
grinding
grist
inlet
crushing device
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DEL77239D
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English (en)
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ANDRE PIERRE HONORE LABAT CAMY
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ANDRE PIERRE HONORE LABAT CAMY
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C4/00Crushing or disintegrating by roller mills
    • B02C4/10Crushing or disintegrating by roller mills with a roller co-operating with a stationary member
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
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    • B02C4/00Crushing or disintegrating by roller mills
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    • B02C4/28Details
    • B02C4/44Cooling or heating rollers or bars

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 17. FEBRUAR 1932
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
JVi 544340 KLASSE 50 c GRUPPE
Andre Pierre Honore Labat-Camy in Paris
Zerkleinerungsvorrichtung Patentiert im Deutschen Reiche vom 16. Januar 1931 ab
Es sind bereits Walzenmühlen bekannt, deren Walzen mit einem oder mehreren gegen die Walze beweglichen Mahlblöcken zusammenarbeiten, mit welchen es möglich ist. entweder eine grobe oder auch eine feine Zerkleinerung des Mahlgutes zu erreichen; aber die an der Walze hmtereinandergereihten Mahlblöcke sind nicht voneinander unabhängig beweglich und arbeiten, als ob sie ein einziges Werkzeug in einem oder mehreren Teilen wären.
In diesen Vorrichtungen ist der Mahlvorgang konstant und nicht regelbar. Weiterhin fehlen ihnen Anordnungen, welche eine Verschlechterung des Mahlvorganges verhüten, falls ein besonders harter Teil zu verarbeiten ist.
Die Erfindung bezieht sich auf solche Zerkleinerungsvorrichtungen mit Walze und mehreren hintereinander angeordneten Mahlblöcken. Sie besteht darin, daß der dem Mahlgut zunächst liegende Mahlblock mechanisch angetrieben wird, z. B. in an sich bekannter Weise durch ein Exzenter, während
as der anschließende Mahlblock, welcher der feinen Zerkleinerung dient, durch einen Antrieb betätigt wird, welcher ihm eine höhere Geschwindigkeit verleiht, beispielsweise mittels eines magnetischen oder pneumatischen Schwingungserzeugers.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt.
Abb. ι zeigt einen senkrechten Schnitt der Zerkleinerungsvorrichtung,
Abb. 2 einen Schnitt entsprechend der Linie 2-2 der Abb. 1 und
Abb. 3 eine Draufsicht, die den Antrieb als mechanisch hin und her bewegten Mahlblock veranschaulicht. .
Entsprechend dem dargestellten Ausführungsbeispiel wird die umlaufende Fläche der Zerkleinerungsvorrichtung durch die äußere Fläche einer Walze 1 gebildet. Diese Walze ist mit einer Welle 2 fest verbunden, die sich in den vom Gestell 5 getragenen Lagern 3 und 4 dreht. Eine auf dieser Welle festgelegte Riemenscheibe 6 übermittelt ihr die Bewegung eines geeigneten Motors. Die dargestellte Zerkleinerungsvorrichtung hat zwei Mahlblöcke 7 und 8, die sich in senkrechter Richtung zur Walze 1 hin und her bewegen können.
Die Arbeitsflächen dieser Mahlblöcke und die Walzenfläche sind mit abnehmbaren und leicht auswechselbaren Verschleißstücken i°, 7a und 8a überdeckt, deren Widerstandsfähigkeit und Lebensdauer der Festigkeit des Zerkleinerungsgutes angepaßt sind. Diese Verschleißeinlagen können aus je einem Stück oder aus mehreren passend aneinandergelegten Teilen bestehen. Sie haben eine glatte oder behauene Außenfläche aus Metall, Stein, Kunststein, Steingut u. dgl.
Der obere Mahlblock 7 besteht aus einem waagerecht beweglichen und gemäß der Er-
findung bewegten Stampfer, dessen unterer Teil mit der Walze ι in Berührung kommt, während der obere Teil desselben in einem Winkel zu dieser Walze abgeschrägt ist. Dieser Stampfer 7 ist mit einer durch die Gestellwand gehenden Führungsstange g fest verbunden; die Gestellwand dient hierbei als Führung. Eine Feder io stützt sich einerseits auf diese Wand und andererseits auf den Stampfer 7 auf und drückt den letzteren gegen die Walze 1.
Irgendeine geeignete Antriebsvorrichtung bringt die Führungsstange 9 und den Stampfer 7 in wechselseitige Bewegung. In dem in Abb. 3 dargestellten Beispiel geht diese Bewegung von der Welle 2 aus. Aus diesem Grunde ist ein Exzenter 11 auf diese Welle aufgekeilt. Der Bügel 12 dieses Exzenters ist mit einer Schubstange 13 fest verbunden, ao Diese Schubstange ist zweckentsprechend knieförmig so gebogen, daß deren Ende 14 zur Welle 2 parallel ist. Das Ende 14 dieser Schubstange ist mit einer Muffe 14 im Eingriff, die die mit dem Stampfer 7 fest verbundene Führungsstange 9 umschließt. Die Muffe 15 kann auf dieser Führungsstange frei hin und her gleiten. Ein einstellbarer Anschlag 16 am Ende der Führungsstange 9 gestattet es, daß dieselbe in der Pfeilrichtung f1 gezogen wird, sobald die Muffe 15 mit diesem Anschlag in Berührung kommt. Dieser Anschlag 16 ist zweckmäßig mit einem Steuerrad 17 fest verbunden. Dieses Steueroder Stellrad läßt sich mehr oder minder tief auf die Führungsstange 9 schrauben und gestattet die Einstellung der Bewegungsamplitude der Führungsstange 9 und des Stampfers 7.
Der Mahlblock 8 ist unmittelbar unter dem Mahlblock 7 angeordnet. Er hat eine hohl zylindrische Fläche a-b, die vermittels der Verschleißeinlage 8a mit der Walze in Verbindung steht. Der Stampfer 8 kann sich in senkrechter Richtung zur Walze bewegen. Zu diesem Zweck sind zwei in der Bewegungsrichtung angeordnete Stangen 18 und i8a an diesem Stampfer befestigt. Diese Stangen gehen durch die Wandung des Gestells 5, die ihnen als Führung dient. Diese Stangen 18 und i8a sind von Federn 19 und 19° umgeben und stützen sich einerseits auf den Stampfer 8 und andererseits auf die Wandung des Gestells 5 so auf, daß sie diesen Stampfer 8 an die Walze 1 heranpressen. Der Antrieb dieses Stampfers, der erfindungsgemäß mit hoher Geschwindigkeit bewegt wird, kann in jeder geeigneten Weise erfolgen. In dem in Abb. 1 dargestellten Beispiel trägt der Stampfer 8 einen elektromagnetischen Schwinger 20 bekannter Ausführung. Auf dem Gestell 5 angebrachte Klemmschrauben 21 und 2ia gestatten die Zuführung eines geeigneten Stromes in die Spule des Schwingers 20. Ein in der Zeichnung nicht dargestellter Regelwiderstand ist am Anfang des Stromkreises vorgesehen, so daß es dadurch ermöglicht wird, die Stärke der durch die Vibrationen des Stampfers 8 verursachten Stöße und die Frequenz dieser Vibrationen zu verändern.
Für die Zuführung des Zerkleinerungsgutes in die Zerkleinerungvorrichtung befindet sich am oberen Teil des Gestells 5 ein Aufgabetrichter 22, der durch ein senkrechtes Rohr 23 nach unten zu gemäß der Erfindung so verlängert ist, so daß das Zerkleinerungsgut zwischen die Walze 1 und den oberen Zerkleinerungskörper 7 gelangt. Eine vom Gestell getragene Bürste 24 liegt in bekannter Weise derart an der Walze 1 .auf, daß diese von dem ihr anhaftenden Mahlgut während der Umdrehung befreit wird. Am unteren Teil und innerhalb des Gestells ist, wie üblich, ein Trichter 25 vorgesehen, um das zerkleinerte bzw. vermahlene Gut aufzufangen.
Eine Trockenvorrichtung, die aber nicht zur Erfindung gehört, gestattet es, das feuchte Material während der Zerkleinerung zu trocknen. In dem in Abb. 2 dargestellten Beispiel sind die Walze 1 und die Welle 2 hohl und werden von einem Heißluftstrom durchquert. In der Mitte der Walze 1 ist senkrecht zu ihrer Achse eine Scheibe 26 angeordnet, die an der Seite, von der die Zufuhr der Heißluft oder der heißen Gase erfolgt, einen zentralen Vorsprung 27 aufweist. In dieser Scheibe befinden sich an der Peripherie angeordnete öffnungen 28, so daß der ankommende Heißluftstrom durch die Scheibe 26 an die Peripherie der Walze abgeleitet wird, wodurch die mit dem Mahlgut in Verbindung stehende Wandung der Walze erhitzt wird. Dieses Trockenverfahren wird namentlich in jenen Fällen angewendet, in denen das Mahlgut mit den heißen Gasen nicht in unmittelbare Berührung gelangen darf. Desgleichen kann ein Kreislauf heißer Gase in den Mahlblöcken erzeugt werden.
Selbstverständlich kann auch jede andere Heizweise angewendet werden. So können z.B. Walze und Zerkleinerungskörper elektrisch geheizt werden. Falls die Denaturierung des Zerkleinerungsgutes durch heiße Gase nicht vorgesehen ist, können die heißen Gase einfacher von unten her in die ganze Vorrichtung geführt werden, wobei die Gase und der Dampf durch eine am oberen Teil der Vorrichtung befindliche Öffnung 29 abziehen.
Die Arbeitsweise der Zerkleinerungsvorrichtung ist folgende: Das Zerkleinerungsgut wird durch den Trichter 22 in die Vorrichtung aufgegeben und durch das Rohr 23 zwi-
544 UU
sehen die Walze ι und den Zerkleinerungskörper 7 geleitet. Die Walze wird durch Vermittlung der Rolle 6 in der Pfeilrichtung f'2 zur Umdrehung gebracht. Die Welle 2 übermittelt der Muffe 15 eine geradlinige Hinundherbewegung vermittels des Exzenters ir und der Schubstange 13.
Sobald sich diese Muffe in der Pfeilrichtung f1 verrückt, zieht sie durch den Anschlag 16 die Führungsstange 9 und folglich auch den Stampfer 7 mit sich, der von der Walze 1 abrückt. Die Bewegung in der Gegenrichtung wird durch die Wirkung der Feder 10 erzielt, die den Stampfer 7 an die Walze 1 plötzlich wieder zurückführt. Auf diese Weise wird das Zerkleinerungsgut zwischen diesem Stampfer und der Walze zerstampft. Infolge der Drehbewegung der Walze 1 wird das Zerkleinerungsgut, das sich während der Zerklei-
ao nerung unter dem Zerkleinerungskörper 7 senkrecht zur Bewegung desselben fortschiebt, gleichzeitig aufgerissen und auf diese Weise schneller zerkleinert.
Man regelt die Bewegungsamplitude des Stampfers 7 je nach der Größe der zu zerkleinernden Stücke, indem man den Anschlag 16 auf der Führungsstange 9 durch das Stellrad 17 verstellt.
Die Leistung der Zerkleinerungsvorrichtung ist eine Funktion der Bewegungsamplitude des Stampfers 7. Diese Leistung kann also sehr leicht durch Verstellen des Anschlages 16 auf der Führungsstange 9 geregelt werden. Diese Vorrichtung kann also gleichzeitig als Verteiler und Zerkleinerer dienen.
Das bereits vom ersten Mahlblock 7 zerkleinerte Gut wird von der Walze unter den zweiten Mahlblock 8 geschoben. Dieser letztere wird mittels des Schwingers 20 und der Federn 19 und 19* rasch hin und her bewegt. Bei dieser Bewegung zermalmt er an der Walze ι das bereits vom ersten Mahlblock zerkleinerte Gut. Infolge der Drehung der Walzenfläche 1 wird die aufgestampfte Schicht gleichzeitig wieder aufgerissen. Der in den Stromkreis des Schwingers eingeschaltete Widerstand gestattet, durch die Änderung der Stromstärke die Bewegung des Stampfers 8 in der gewünschten Amplitude und Intensität zu regeln, um die gewünschte Feinheit des Erzeugnisses zu erzielen.
Das Mahlerzeugnis fällt im Trichter 25 an und wird an der unteren Mündung desselben entnommen. Das an der Walze 1 anhaftende Mahlgut wird durch die Bürste 24 abgefegt und fällt gleichfalls in den Trichter.
Die Zahl der Mahlblöcke kann verschieden sein. Diese Zahl schwankt mit der Beschaffenheit des Zerkleinerungsgutes und der gewünschten Feinheit des Enderzeugnisses.
Die von den Mahlblöcken vorrückende Fläche kann auch eben, statt zylindrisch, oder von anderer Form sein.
Die Erfindung gestattet die Verwendung von zwei aufeinanderfolgenden Zerkleinerungsvorrichtungen in einem einzigen Apparat, welche voneinander vollkommen unabhängig sind und deren zweite zwangsläufig durch einen magnetischen Schwingungserzeu-, ger oder eine ähnliche Vorrichtung angetrieben wird, deren Geschwindigkeit ausreicht, um den vollen Durchsatz des Mahlgutes im Einklang mit dem ersten Zerkleinerungsgang sicherzustellen.
Durch ihre besondere Gestaltung bildet die erste Zerkleinerungsvorrichtung einen Aufnahmeraum. Der Bewegungsausschlag des ersten Mahlblockes kann ziemlich bedeutend sein, im Hinblick darauf, daß lediglich eine grobe Zerkleinerung angestrebt wird. Infolgedessen kann zwischen dem Umfang des Mahlblockes und demjenigen des Mahlzylinders eine ziemlich große Mahlgutmenge aufgenommen werden. Die zweite Zerkleinerungsvorrichtung ist im Gegensatz dazu für eine feine Zerkleinerung bestimmt. Der zugehörige Mahlblock kann im Hinblick darauf nur einen geringen Bewegungsausschlag besitzen, damit vermieden wird, daß irgendwelche Mahlgutmengen sich seiner Einwirkung entziehen. Der verfügbare Raum zwischen seinem Umfang und demjenigen des Mahlzylinders ist aus diesem Grunde verkleinert, und, um eine Regelung der von der ersten Mahlstufe zugeführten Mengen zu ermöglichen, muß diesem Mahlblock eine erhebliche Geschwindigkeit verliehen werden. Eine solche Geschwindigkeit kann in praktischer Weise nur durch eine elektrische, magnetische oder pneumatische Vorrichtung erzielt werden.
Der Apparat kann benutzt werden für die Zerkleinerung von Kohle, Schlacken, Erzen, ebenso wie für diejenige von Getreide und ähnlichen organischen Körpern.

Claims (3)

Patentansprüche: 1o5
1. Zerkleinerungsvorrichtung, in welcher das Mahlgut nacheinander von mehreren, verstellbaren und gegen eine sich drehende Mahlwalze in Hinundherbewegung arbeitenden Mahlblöcken zerkleinert wird, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Einlauf nächsten Mahlblöcke mechanisch, z. B. in an sich bekannter Weise durch ein Exzenter, die weiteren der Feinzerkleinerung dienenden Mahlblöcke mittels hohe Geschwindigkeiten erzeugender Einrichtungen, z. B. mittels magnetischer oder pneumatischer Schwingungserzeuger, bewegt werden.
2. Zerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
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jeder der mechanisch bewegten Mahlblöcke (7) an einem mittels Federn (10) gegen die Walze gepreßten Arm (9) befestigt ist und von der Walze mittels eines gegen einen an dem Arm befestigten Bund anliegenden, lose auf dem Arm verschiebbaren Ringes abgehoben wird.
3. Zerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der dem Einlauf nächste Mahlblock (7) so abgeschrägt ist, daß er mit dem Umfang des Zylinders einen Aufnahmeraum für das Mahlgut bildet, über dem unmittelbar der Mahlgutzulauf (23) mündet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEL77239D 1930-01-29 1931-01-16 Zerkleinerungsvorrichtung Expired DE544340C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
FR544340X 1930-01-29

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ID=8932215

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DEL77239D Expired DE544340C (de) 1930-01-29 1931-01-16 Zerkleinerungsvorrichtung

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DE (1) DE544340C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2447752A1 (fr) * 1979-02-05 1980-08-29 Sartori Marcello Appareil broyeur, specialement pour grains et autres vegetaux seches

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2447752A1 (fr) * 1979-02-05 1980-08-29 Sartori Marcello Appareil broyeur, specialement pour grains et autres vegetaux seches

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