DE544340C - Zerkleinerungsvorrichtung - Google Patents
ZerkleinerungsvorrichtungInfo
- Publication number
- DE544340C DE544340C DEL77239D DEL0077239D DE544340C DE 544340 C DE544340 C DE 544340C DE L77239 D DEL77239 D DE L77239D DE L0077239 D DEL0077239 D DE L0077239D DE 544340 C DE544340 C DE 544340C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- roller
- grinding
- grist
- inlet
- crushing device
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 13
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 5
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 3
- 238000001035 drying Methods 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 239000000047 product Substances 0.000 description 2
- 239000002969 artificial stone Substances 0.000 description 1
- 235000013339 cereals Nutrition 0.000 description 1
- 239000007795 chemical reaction product Substances 0.000 description 1
- 239000003245 coal Substances 0.000 description 1
- 238000004925 denaturation Methods 0.000 description 1
- 230000036425 denaturation Effects 0.000 description 1
- 230000006866 deterioration Effects 0.000 description 1
- 229910052571 earthenware Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 210000003127 knee Anatomy 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 230000035939 shock Effects 0.000 description 1
- 239000002893 slag Substances 0.000 description 1
- 239000004575 stone Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C4/00—Crushing or disintegrating by roller mills
- B02C4/10—Crushing or disintegrating by roller mills with a roller co-operating with a stationary member
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C4/00—Crushing or disintegrating by roller mills
- B02C4/28—Details
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C4/00—Crushing or disintegrating by roller mills
- B02C4/28—Details
- B02C4/44—Cooling or heating rollers or bars
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Crushing And Grinding (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
17. FEBRUAR 1932
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
JVi 544340 KLASSE 50 c GRUPPE
Andre Pierre Honore Labat-Camy in Paris
Zerkleinerungsvorrichtung Patentiert im Deutschen Reiche vom 16. Januar 1931 ab
Es sind bereits Walzenmühlen bekannt, deren Walzen mit einem oder mehreren gegen
die Walze beweglichen Mahlblöcken zusammenarbeiten, mit welchen es möglich ist. entweder
eine grobe oder auch eine feine Zerkleinerung des Mahlgutes zu erreichen; aber die an der Walze hmtereinandergereihten
Mahlblöcke sind nicht voneinander unabhängig beweglich und arbeiten, als ob sie ein einziges
Werkzeug in einem oder mehreren Teilen wären.
In diesen Vorrichtungen ist der Mahlvorgang konstant und nicht regelbar. Weiterhin
fehlen ihnen Anordnungen, welche eine Verschlechterung des Mahlvorganges verhüten,
falls ein besonders harter Teil zu verarbeiten ist.
Die Erfindung bezieht sich auf solche Zerkleinerungsvorrichtungen mit Walze und
mehreren hintereinander angeordneten Mahlblöcken. Sie besteht darin, daß der dem
Mahlgut zunächst liegende Mahlblock mechanisch angetrieben wird, z. B. in an sich bekannter
Weise durch ein Exzenter, während
as der anschließende Mahlblock, welcher der
feinen Zerkleinerung dient, durch einen Antrieb betätigt wird, welcher ihm eine höhere
Geschwindigkeit verleiht, beispielsweise mittels eines magnetischen oder pneumatischen
Schwingungserzeugers.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt.
Abb. ι zeigt einen senkrechten Schnitt der Zerkleinerungsvorrichtung,
Abb. 2 einen Schnitt entsprechend der Linie 2-2 der Abb. 1 und
Abb. 3 eine Draufsicht, die den Antrieb als mechanisch hin und her bewegten Mahlblock
veranschaulicht. .
Entsprechend dem dargestellten Ausführungsbeispiel wird die umlaufende Fläche der
Zerkleinerungsvorrichtung durch die äußere Fläche einer Walze 1 gebildet. Diese Walze
ist mit einer Welle 2 fest verbunden, die sich in den vom Gestell 5 getragenen Lagern 3
und 4 dreht. Eine auf dieser Welle festgelegte Riemenscheibe 6 übermittelt ihr die Bewegung
eines geeigneten Motors. Die dargestellte Zerkleinerungsvorrichtung hat zwei Mahlblöcke 7 und 8, die sich in senkrechter
Richtung zur Walze 1 hin und her bewegen können.
Die Arbeitsflächen dieser Mahlblöcke und die Walzenfläche sind mit abnehmbaren und
leicht auswechselbaren Verschleißstücken i°,
7a und 8a überdeckt, deren Widerstandsfähigkeit
und Lebensdauer der Festigkeit des Zerkleinerungsgutes angepaßt sind. Diese Verschleißeinlagen
können aus je einem Stück oder aus mehreren passend aneinandergelegten Teilen bestehen. Sie haben eine glatte
oder behauene Außenfläche aus Metall, Stein, Kunststein, Steingut u. dgl.
Der obere Mahlblock 7 besteht aus einem waagerecht beweglichen und gemäß der Er-
findung bewegten Stampfer, dessen unterer Teil mit der Walze ι in Berührung kommt,
während der obere Teil desselben in einem Winkel zu dieser Walze abgeschrägt ist. Dieser
Stampfer 7 ist mit einer durch die Gestellwand gehenden Führungsstange g fest verbunden;
die Gestellwand dient hierbei als Führung. Eine Feder io stützt sich einerseits
auf diese Wand und andererseits auf den Stampfer 7 auf und drückt den letzteren gegen die Walze 1.
Irgendeine geeignete Antriebsvorrichtung bringt die Führungsstange 9 und den Stampfer
7 in wechselseitige Bewegung. In dem in Abb. 3 dargestellten Beispiel geht diese Bewegung
von der Welle 2 aus. Aus diesem Grunde ist ein Exzenter 11 auf diese Welle
aufgekeilt. Der Bügel 12 dieses Exzenters ist mit einer Schubstange 13 fest verbunden,
ao Diese Schubstange ist zweckentsprechend knieförmig so gebogen, daß deren Ende 14
zur Welle 2 parallel ist. Das Ende 14 dieser Schubstange ist mit einer Muffe 14 im Eingriff,
die die mit dem Stampfer 7 fest verbundene Führungsstange 9 umschließt. Die Muffe 15 kann auf dieser Führungsstange
frei hin und her gleiten. Ein einstellbarer Anschlag 16 am Ende der Führungsstange 9
gestattet es, daß dieselbe in der Pfeilrichtung f1 gezogen wird, sobald die Muffe 15 mit
diesem Anschlag in Berührung kommt. Dieser Anschlag 16 ist zweckmäßig mit einem
Steuerrad 17 fest verbunden. Dieses Steueroder Stellrad läßt sich mehr oder minder tief
auf die Führungsstange 9 schrauben und gestattet die Einstellung der Bewegungsamplitude
der Führungsstange 9 und des Stampfers 7.
Der Mahlblock 8 ist unmittelbar unter dem Mahlblock 7 angeordnet. Er hat eine hohl
zylindrische Fläche a-b, die vermittels der Verschleißeinlage 8a mit der Walze in Verbindung
steht. Der Stampfer 8 kann sich in senkrechter Richtung zur Walze bewegen. Zu diesem Zweck sind zwei in der Bewegungsrichtung
angeordnete Stangen 18 und i8a an
diesem Stampfer befestigt. Diese Stangen gehen durch die Wandung des Gestells 5, die
ihnen als Führung dient. Diese Stangen 18 und i8a sind von Federn 19 und 19° umgeben
und stützen sich einerseits auf den Stampfer 8 und andererseits auf die Wandung des
Gestells 5 so auf, daß sie diesen Stampfer 8 an die Walze 1 heranpressen.
Der Antrieb dieses Stampfers, der erfindungsgemäß mit hoher Geschwindigkeit bewegt
wird, kann in jeder geeigneten Weise erfolgen. In dem in Abb. 1 dargestellten Beispiel
trägt der Stampfer 8 einen elektromagnetischen Schwinger 20 bekannter Ausführung.
Auf dem Gestell 5 angebrachte Klemmschrauben 21 und 2ia gestatten die Zuführung eines
geeigneten Stromes in die Spule des Schwingers 20. Ein in der Zeichnung nicht dargestellter
Regelwiderstand ist am Anfang des Stromkreises vorgesehen, so daß es dadurch ermöglicht wird, die Stärke der durch die
Vibrationen des Stampfers 8 verursachten Stöße und die Frequenz dieser Vibrationen
zu verändern.
Für die Zuführung des Zerkleinerungsgutes in die Zerkleinerungvorrichtung befindet sich
am oberen Teil des Gestells 5 ein Aufgabetrichter 22, der durch ein senkrechtes Rohr
23 nach unten zu gemäß der Erfindung so verlängert ist, so daß das Zerkleinerungsgut
zwischen die Walze 1 und den oberen Zerkleinerungskörper 7 gelangt. Eine vom Gestell
getragene Bürste 24 liegt in bekannter Weise derart an der Walze 1 .auf, daß diese
von dem ihr anhaftenden Mahlgut während der Umdrehung befreit wird. Am unteren Teil und innerhalb des Gestells ist, wie üblich,
ein Trichter 25 vorgesehen, um das zerkleinerte bzw. vermahlene Gut aufzufangen.
Eine Trockenvorrichtung, die aber nicht zur Erfindung gehört, gestattet es, das feuchte
Material während der Zerkleinerung zu trocknen. In dem in Abb. 2 dargestellten Beispiel
sind die Walze 1 und die Welle 2 hohl und werden von einem Heißluftstrom durchquert.
In der Mitte der Walze 1 ist senkrecht zu ihrer Achse eine Scheibe 26 angeordnet, die
an der Seite, von der die Zufuhr der Heißluft oder der heißen Gase erfolgt, einen zentralen
Vorsprung 27 aufweist. In dieser Scheibe befinden sich an der Peripherie angeordnete
öffnungen 28, so daß der ankommende Heißluftstrom durch die Scheibe 26 an
die Peripherie der Walze abgeleitet wird, wodurch die mit dem Mahlgut in Verbindung
stehende Wandung der Walze erhitzt wird. Dieses Trockenverfahren wird namentlich in
jenen Fällen angewendet, in denen das Mahlgut mit den heißen Gasen nicht in unmittelbare
Berührung gelangen darf. Desgleichen kann ein Kreislauf heißer Gase in den Mahlblöcken
erzeugt werden.
Selbstverständlich kann auch jede andere Heizweise angewendet werden. So können z.B.
Walze und Zerkleinerungskörper elektrisch geheizt werden. Falls die Denaturierung des
Zerkleinerungsgutes durch heiße Gase nicht vorgesehen ist, können die heißen Gase einfacher
von unten her in die ganze Vorrichtung geführt werden, wobei die Gase und der
Dampf durch eine am oberen Teil der Vorrichtung befindliche Öffnung 29 abziehen.
Die Arbeitsweise der Zerkleinerungsvorrichtung ist folgende: Das Zerkleinerungsgut
wird durch den Trichter 22 in die Vorrichtung aufgegeben und durch das Rohr 23 zwi-
544 UU
sehen die Walze ι und den Zerkleinerungskörper 7 geleitet. Die Walze wird durch Vermittlung
der Rolle 6 in der Pfeilrichtung f'2 zur Umdrehung gebracht. Die Welle 2 übermittelt
der Muffe 15 eine geradlinige Hinundherbewegung vermittels des Exzenters ir
und der Schubstange 13.
Sobald sich diese Muffe in der Pfeilrichtung f1 verrückt, zieht sie durch den Anschlag
16 die Führungsstange 9 und folglich auch den Stampfer 7 mit sich, der von der Walze 1
abrückt. Die Bewegung in der Gegenrichtung wird durch die Wirkung der Feder 10 erzielt,
die den Stampfer 7 an die Walze 1 plötzlich wieder zurückführt. Auf diese Weise wird
das Zerkleinerungsgut zwischen diesem Stampfer und der Walze zerstampft. Infolge
der Drehbewegung der Walze 1 wird das Zerkleinerungsgut, das sich während der Zerklei-
ao nerung unter dem Zerkleinerungskörper 7 senkrecht zur Bewegung desselben fortschiebt,
gleichzeitig aufgerissen und auf diese Weise schneller zerkleinert.
Man regelt die Bewegungsamplitude des Stampfers 7 je nach der Größe der zu zerkleinernden
Stücke, indem man den Anschlag 16 auf der Führungsstange 9 durch das Stellrad
17 verstellt.
Die Leistung der Zerkleinerungsvorrichtung ist eine Funktion der Bewegungsamplitude des Stampfers 7. Diese Leistung kann also sehr leicht durch Verstellen des Anschlages 16 auf der Führungsstange 9 geregelt werden. Diese Vorrichtung kann also gleichzeitig als Verteiler und Zerkleinerer dienen.
Die Leistung der Zerkleinerungsvorrichtung ist eine Funktion der Bewegungsamplitude des Stampfers 7. Diese Leistung kann also sehr leicht durch Verstellen des Anschlages 16 auf der Führungsstange 9 geregelt werden. Diese Vorrichtung kann also gleichzeitig als Verteiler und Zerkleinerer dienen.
Das bereits vom ersten Mahlblock 7 zerkleinerte Gut wird von der Walze unter den
zweiten Mahlblock 8 geschoben. Dieser letztere wird mittels des Schwingers 20 und der
Federn 19 und 19* rasch hin und her bewegt.
Bei dieser Bewegung zermalmt er an der Walze ι das bereits vom ersten Mahlblock
zerkleinerte Gut. Infolge der Drehung der Walzenfläche 1 wird die aufgestampfte
Schicht gleichzeitig wieder aufgerissen. Der in den Stromkreis des Schwingers eingeschaltete
Widerstand gestattet, durch die Änderung der Stromstärke die Bewegung des Stampfers
8 in der gewünschten Amplitude und Intensität zu regeln, um die gewünschte Feinheit
des Erzeugnisses zu erzielen.
Das Mahlerzeugnis fällt im Trichter 25 an und wird an der unteren Mündung desselben
entnommen. Das an der Walze 1 anhaftende Mahlgut wird durch die Bürste 24 abgefegt
und fällt gleichfalls in den Trichter.
Die Zahl der Mahlblöcke kann verschieden sein. Diese Zahl schwankt mit der Beschaffenheit
des Zerkleinerungsgutes und der gewünschten Feinheit des Enderzeugnisses.
Die von den Mahlblöcken vorrückende Fläche kann auch eben, statt zylindrisch, oder
von anderer Form sein.
Die Erfindung gestattet die Verwendung von zwei aufeinanderfolgenden Zerkleinerungsvorrichtungen
in einem einzigen Apparat, welche voneinander vollkommen unabhängig sind und deren zweite zwangsläufig
durch einen magnetischen Schwingungserzeu-, ger oder eine ähnliche Vorrichtung angetrieben
wird, deren Geschwindigkeit ausreicht, um den vollen Durchsatz des Mahlgutes im Einklang mit dem ersten Zerkleinerungsgang
sicherzustellen.
Durch ihre besondere Gestaltung bildet die erste Zerkleinerungsvorrichtung einen Aufnahmeraum.
Der Bewegungsausschlag des ersten Mahlblockes kann ziemlich bedeutend sein, im Hinblick darauf, daß lediglich eine
grobe Zerkleinerung angestrebt wird. Infolgedessen kann zwischen dem Umfang des Mahlblockes
und demjenigen des Mahlzylinders eine ziemlich große Mahlgutmenge aufgenommen
werden. Die zweite Zerkleinerungsvorrichtung ist im Gegensatz dazu für eine feine
Zerkleinerung bestimmt. Der zugehörige Mahlblock kann im Hinblick darauf nur einen
geringen Bewegungsausschlag besitzen, damit vermieden wird, daß irgendwelche Mahlgutmengen
sich seiner Einwirkung entziehen. Der verfügbare Raum zwischen seinem Umfang und demjenigen des Mahlzylinders ist
aus diesem Grunde verkleinert, und, um eine Regelung der von der ersten Mahlstufe zugeführten
Mengen zu ermöglichen, muß diesem Mahlblock eine erhebliche Geschwindigkeit verliehen werden. Eine solche Geschwindigkeit
kann in praktischer Weise nur durch eine elektrische, magnetische oder pneumatische
Vorrichtung erzielt werden.
Der Apparat kann benutzt werden für die Zerkleinerung von Kohle, Schlacken, Erzen,
ebenso wie für diejenige von Getreide und ähnlichen organischen Körpern.
Claims (3)
1. Zerkleinerungsvorrichtung, in welcher das Mahlgut nacheinander von mehreren,
verstellbaren und gegen eine sich drehende Mahlwalze in Hinundherbewegung arbeitenden Mahlblöcken zerkleinert
wird, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Einlauf nächsten Mahlblöcke mechanisch,
z. B. in an sich bekannter Weise durch ein Exzenter, die weiteren der
Feinzerkleinerung dienenden Mahlblöcke mittels hohe Geschwindigkeiten erzeugender
Einrichtungen, z. B. mittels magnetischer oder pneumatischer Schwingungserzeuger,
bewegt werden.
2. Zerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
544 Ü40
jeder der mechanisch bewegten Mahlblöcke (7) an einem mittels Federn (10)
gegen die Walze gepreßten Arm (9) befestigt ist und von der Walze mittels eines gegen einen an dem Arm befestigten Bund
anliegenden, lose auf dem Arm verschiebbaren Ringes abgehoben wird.
3. Zerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
dem Einlauf nächste Mahlblock (7) so abgeschrägt ist, daß er mit dem Umfang des Zylinders einen Aufnahmeraum für das
Mahlgut bildet, über dem unmittelbar der Mahlgutzulauf (23) mündet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR544340X | 1930-01-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE544340C true DE544340C (de) | 1932-02-17 |
Family
ID=8932215
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL77239D Expired DE544340C (de) | 1930-01-29 | 1931-01-16 | Zerkleinerungsvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE544340C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2447752A1 (fr) * | 1979-02-05 | 1980-08-29 | Sartori Marcello | Appareil broyeur, specialement pour grains et autres vegetaux seches |
-
1931
- 1931-01-16 DE DEL77239D patent/DE544340C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2447752A1 (fr) * | 1979-02-05 | 1980-08-29 | Sartori Marcello | Appareil broyeur, specialement pour grains et autres vegetaux seches |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE10141414B4 (de) | Wälzmühle, Luftstrom-Wälzmühle, und Verfahren zur Vermahlung von Stoffen mit magnetisierbaren, insbesondere eisenhaltigen Bestandteilen, beispielsweise Schlacken | |
| DE69120027T3 (de) | Mühle zum Feinmahlen von Materialien | |
| DE3311433A1 (de) | Klassieren von mahlgut von vertikalen rollenmuehlen | |
| DE3911086C2 (de) | Prallbrecher | |
| DE2604173C3 (de) | Verfahren und Vorrichtungen zur Herstellung feiner Eisenpartikel | |
| DE2950756A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum trockenen mahlen koernigen guts | |
| DE2600499A1 (de) | Verfahren und einrichtung zur verarbeitung abrasiven gutes | |
| DE2907727C2 (de) | Vorrichtung zum Zerkleinern von Formsandklumpen | |
| DE2355721A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur behandlung von verunreinigten metallen | |
| DE460600C (de) | Zerkleinerungsmaschine, insbesondere fuer Erze und unhaeltiges Gut | |
| DE400228C (de) | Vorrichtung zum Zerkleinern von Gut aller Art mittels Kugeln oder Mahlkoerpern | |
| DE518833C (de) | Vorrichtung zum Abscheiden von Eisen und anderen Fremdstoffen fuer Zerkleinerungsvorrichtungen | |
| DE701483C (de) | Zerkleinerungsvorrichtung | |
| DE3002272A1 (de) | Vorrichtung zum herstellen von mehl und zum zermahlen, insbesondere von getreide und anderen pflanzen bzw. pflanzenteilen und -fasern | |
| DE690256C (de) | Formsandaufbereitungsmaschine | |
| DE4139093A1 (de) | Vorrichtung und verfahren zur zerkleinerung von gestein | |
| DE574818C (de) | Zerkleinerungsvorrichtung | |
| DE497663C (de) | Kaffeemuehle mit vor dem Feinmahlwerk angeordnetem Vorbrecher | |
| DE912287C (de) | Speisevorrichtung fuer Schrotmuehlen | |
| DE4100080C2 (de) | ||
| DE625874C (de) | Prallzerkleinerer zur Vermahlung von koernigen Stoffen, wie Getreide o. dgl. | |
| DE2517966C3 (de) | Verwendung einer Anlage zur Herstellung von feinkörnigem Gut zum Zwecke der Herstellung von Strahlsand für Sandstrahlapparate aus Schmelzkammerschlackengranulat | |
| DE172291C (de) | ||
| AT128276B (de) | Verfahren zur Herstellung von Metallpulver für Bronzefarben. | |
| DE297092C (de) |