DE541111C - Schleppnetz - Google Patents

Schleppnetz

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Publication number
DE541111C
DE541111C DEE40813D DEE0040813D DE541111C DE 541111 C DE541111 C DE 541111C DE E40813 D DEE40813 D DE E40813D DE E0040813 D DEE0040813 D DE E0040813D DE 541111 C DE541111 C DE 541111C
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DE
Germany
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net
otter board
lines
line
opening
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Expired
Application number
DEE40813D
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English (en)
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JOHANNES VON EITZEN
Original Assignee
JOHANNES VON EITZEN
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Priority to DEE40813D priority Critical patent/DE541111C/de
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K73/00Drawn nets
    • A01K73/02Trawling nets
    • A01K73/04Devices for spreading or positioning, e.g. control thereof
    • A01K73/045Devices for spreading or positioning, e.g. control thereof for lateral sheering, e.g. trawl boards

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)

Description

Schleppnetze, deren Scherbretter mit den Netzflügelenden bzw. deren Spreizgliedern an den im Betriebe oberen und unteren Enden durch Leinen verbunden sind, damit die untere Leine beim Schleppen auf dem Meeresgrunde schleift, die Plattfische aufscheucht und in das Netz treibt, sind bekannt. Ebenso hat man zwischen den beiden Leinen bereits Quertaue angebracht, die fest an ihnen sitzen. Das Einziehen der Netze ist bei diesen Leinen nur mit einer dritten Leine möglich, welche durch an den Quertauen angebrachte Ringe läuft.
Ferner ist bereits vorgeschlagen worden, eine Anzahl von Leinen zwischen dem Spreizglied des Netzflügelendes und dem Scherbrett anzuordnen, welche mit Ausnahme der am Boden schleifenden, Netz und Scherbrett verbindenden Leine beim Einziehen des Netzes durch Öffnungen im Scherbrett hindurchgezogen werden sollen.
Im Gegensatz hierzu sitzen die Quertaue bei der Erfindung nur an der unteren Leine fest, während sie über die obere, durch eine öffnung des Scherbrettes hindurchtretende Leine mit
as Ringen gestreift sind. Hierdurch ist es möglich, die obere Leine durch eine im Scherbrett angebrachte Öffnung hindurchzuziehen, während die untere Leine und die Quertaue nur bis an das Scherbrett herangezogen werden. Beim Auslegen des Netzes werden die untere Leine und die Quertaue wieder mitgenommen und angespannt.
Die Ouertaue zwischen den beiden Leinen können entweder gleiche Länge besitzen oder in Anpassung an die im Betrieb übliche Durchhängung der Langleine an den Enden der Leinen langer und nach ihrer Mitte zu abgestuft kürzer sein.
Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise im Aufriß dargestellt.
Das Netzflügelende 1 ist mittels des Stültenknüppels 2 durch die Langleine 3 mit dem Scherbrett 4 verbunden. Die Langleine 3 tritt durch eine Öffnung 5 des Scherbrettes 4 hindurch und ist an ihrem Ende mit einer Rausch verspleißt. An dem äußeren Ende der nach dem Meeresboden ragenden Kante des Scherbrettes 4 ist das eine Ende der Fisch- oder Fangleine 6 befestigt, deren anderes Ende an der entsprechenden Stelle des Stültenknüppels 2 angebracht ist. Die Langleine 3 und die Fischoder Fangleine 6 sind durch Quertaue 7 in gewissen Abständen von z. B. je 2 m untereinander verbunden, welche fest an der Fischleine sitzen und über die Langleine 3 mit Hilfe von Ringen 8 gestreift sind.
Wird das Fischnetz eingehievt, so schiebt sich die Fisch- oder Fangleine 6 vor dem Scherbrett 4 zusammen, während die Langleine 3 durch die Öffnung 5 im Scherbrett gezogen werden kann.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Schleppnetz, dessen Scherbretter mit den Netzflügelenden bzw. deren Spreizgliedern an den im Betriebe oberen und unteren Enden durch Leinen verbunden sind, zwischen welchen sich Quertaue befinden und von welchen das obere Tau zum Zwecke des Einziehens des Netzes durch eine Öffnung im Scherbrett gezogen werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß die Quertaue (7) an der unteren Leine (6) festsitzen, während sie über die obere, durch eine Öffnung (5) desScherbrettes (4) hindurchtretende Leine (3) mit Ringen (8) gestreift sind.
2. Schleppnetz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Quertaue (7) zwischen den beiden Leinen (3, 6) an den beiden Enden derselben langer und nach ihrer Mitte zu abgestuft kürzer sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEE40813D Schleppnetz Expired DE541111C (de)

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