DE540932C - Feuerraumwandung, insbesondere fuer Schiffskessel - Google Patents

Feuerraumwandung, insbesondere fuer Schiffskessel

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DE540932C
DE540932C DEW79456D DEW0079456D DE540932C DE 540932 C DE540932 C DE 540932C DE W79456 D DEW79456 D DE W79456D DE W0079456 D DEW0079456 D DE W0079456D DE 540932 C DE540932 C DE 540932C
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DEW79456D
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23MCASINGS, LININGS, WALLS OR DOORS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION CHAMBERS, e.g. FIREBRIDGES; DEVICES FOR DEFLECTING AIR, FLAMES OR COMBUSTION PRODUCTS IN COMBUSTION CHAMBERS; SAFETY ARRANGEMENTS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION APPARATUS; DETAILS OF COMBUSTION CHAMBERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F23M5/00Casings; Linings; Walls
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23MCASINGS, LININGS, WALLS OR DOORS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION CHAMBERS, e.g. FIREBRIDGES; DEVICES FOR DEFLECTING AIR, FLAMES OR COMBUSTION PRODUCTS IN COMBUSTION CHAMBERS; SAFETY ARRANGEMENTS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION APPARATUS; DETAILS OF COMBUSTION CHAMBERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F23M2700/00Constructional details of combustion chambers
    • F23M2700/005Structures of combustion chambers or smoke ducts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

  • Feuerraumwandung, insbesondere für Schiffskessel Die Erfindung betrifft eine Feuerraumwandung, insbesondere für Schiffskessel, mit auswechselbaren Steinen, die mittels durch das Gehäuse hindurchgeführter Bolzen von außen an die Gehäusewandung angezogen und nachgespannt werden können. Die Erfindung besteht darin, daß der in bekannter Weise von der Rückseite durch einen Kanal in den Stein eingeführte Bolzen mit einem V-förmigen Kopf versehen ist, welcher nach Drehung des Bolzens mit der einen entsprechend ausgebildeten Begrenzungsfläche des Steinhohlraums in Eingriff kommt. Der Steinhohlraum kann derart ausgebildet sein, daß eine Drehung des Bolzenkopfes um lediglich 9o° möglich ist.
  • Bei der nach der Erfindung ausgeführten Feuerraumwand bilden die Halteflächen zwischen Bolzenkopf und Stein mit dem Bolzenschaft somit einen stumpfen Winkel. Durch die Erfindung soll gegenüber ähnlichen bekannten nachspannbaren Steinbefestigungen für Feuerraumwände, bei denen die Bolzenköpfe im Steininnern liegen, aber statt des stumpfen ein rechter Winkel zwischen der Richtung der Kraftwirkung und der Ebene der Haltefläche vorhanden ist, erreicht werden, daß der Stein beim Anziehen des Bolzens gleichmäßiger sowie unter günstigerer Beanspruchung des Steinbaustoffes an die Gehäusewand angedrückt wird. Dies ist ganz besonders bei ortsbeweglichen Feuerungsanlagen, vor allem also bei Schiffskesselfeuerungen, von Bedeutung, bei denen die Feuerraumwände starken Rüttelbewegungen ausgesetzt sind, so daß sich die Steine, wenn sie nicht sehr gut befestigt sind, leicht von der Gehäusewand lösen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes in acht Figuren dargestellt. Es zeigen: Fig. i eine teilweise geschnittene Ansicht der neuen Befestigung von Steinen an der Feuerraumwandung, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. i, Fig. 3 eine Aufsicht auf den Bolzen gemäß Fig. i, Fig. q eine Untersicht auf den Bolzen gemäß Fig. i, Fig.5 eine abgeänderte Ausführungsform eines Bolzens, Fig. 6 eine Aufsicht gemäß Fig. 5, Fig. 7 eine weitere abgeänderte Ausführungsform des Bolzens, Fig. S eine Aufsicht gemäß Fig. 7.
  • Jeder Stein i, der zur Bildung der Feuerraumwandungen herangezogen ist, besitzt eine Höhlung 2, von der ein Kanal 3 nach der Rückseite des Steines i führt. Dieser Kanal 3 besitzt, wie dargestellt, eine Form, die den Eintritt des V-förmigen Kopfes 4 des Bolzens 5 in die Höhlung 2 gestattet. Der Bolzen 5 geht durch das Gehäuse 8 hindurch und besitzt auf seinem freien Ende ein Gewinde, auf das eine Mutter 6 aufgeschraubt werden kann. Nach Einsetzen des Bolzens 5 durch den Kanal 3 in die Höhlung wird der Bolzen 5 um go° gedreht, so daß er die in Fig. z und 2 dargestellte Stellung einnimmt. Die besondere Form der Höhlung 2 verhindert die Drehung des Bolzens entgegen der Uhrzeigerrichtung und ermöglicht seine Drehung um go° im Sinne des Uhrzeigers. Über das mit Gewinde versehene Ende des Bolzens 5 wird dann eine Mutter 6 geschraubt, um den Stein z fest am Gehäuse anzubringen. Der Bolzen und der Stein können nicht außer Eingriff kommen. Das geschieht nur dann, wenn der Bolzen 5 um go° zurückgedreht ist.
  • Der Bolzen 5 kann hohl ausgebildet sein, damit Luft zum Kopf 4 gelangen kann. Er ist zweckmäßig bei 7 geschlitzt. Dieser Schlitz dient dazu, den Grad der Drehung des Bolzens 5 anzuzeigen, und ebenfalls zum Ansetzen eines Werkzeuges, wenn der Bolzen aus dem Stein herausgenommen werden soll und vorher gedreht werden muß.
  • In den Fig. 5 und 6 ist ein Vollbolzen 5 dargestellt, dessen Kopf keilförmig und oben flach ist, wie aus Fig. 6 hervorgeht. Das Ende des Bolzens ist mit einem in das Ende eingeschnittenen Schlitz 7 versehen.
  • Der in den Fig. 7 und 8 dargestellte Bolzen ist ebenfalls voll. Der Bolzenkopf 4 ist jedoch V-förmig. Bei Verwendung von Vollbolzen nach den Fig. 5 und 7 erfolgt ein Kühlen dadurch, daß atmosphärische Luft zwischen den Bolzen 5 und dem Kanal 3 in den Hohlraum 2 strömt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Feuerraumwandung, insbesondere für Schiffskessel, mit auswechselbaren Steinen, die mittels durch das Gehäuse hindurchgeführter Bolzen von außen, an die Gehäusewandung angezogen und nachgespannt werden können, dadurch gekennzeichnet, daß der von . der Rückseite durch einen Kanal (3) in den Stein (r) eingeführte Bolzen (5) mit V-förmigem Kopf (4) versehen ist, welcher nach Drehung des Bolzens mit der einen entsprechend ausgebildeten Begrenzungsfläche des Steinhohlraumes in Eingriff kommt.
  2. 2. Feuerraumwandung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum (2) derart geformt ist, daß nur eine Drehung des Bolzenkopfes (4) um lediglich go ° möglich ist.
DEW79456D 1927-07-02 1928-05-19 Feuerraumwandung, insbesondere fuer Schiffskessel Expired DE540932C (de)

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GB540932X 1927-07-02

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DE (1) DE540932C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1178095B (de) * 1953-05-23 1964-09-17 Oesterr Alpine Montan Auskleidung fuer Konverterkamine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1178095B (de) * 1953-05-23 1964-09-17 Oesterr Alpine Montan Auskleidung fuer Konverterkamine

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