DE538918C - Bogenanleger fuer Adressendruckmaschinen - Google Patents

Bogenanleger fuer Adressendruckmaschinen

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DE538918C
DE538918C DE1930538918D DE538918DD DE538918C DE 538918 C DE538918 C DE 538918C DE 1930538918 D DE1930538918 D DE 1930538918D DE 538918D D DE538918D D DE 538918DD DE 538918 C DE538918 C DE 538918C
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sheet
suction
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suction cups
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DE1930538918D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H3/00Separating articles from piles
    • B65H3/08Separating articles from piles using pneumatic force
    • B65H3/0808Suction grippers
    • B65H3/0816Suction grippers separating from the top of pile
    • B65H3/0833Suction grippers separating from the top of pile and acting on the front part of the articles relatively to the final separating direction

Description

  • Bogenanleger für Adressendruckmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Anlegen von Bogen, Umschlägen o. dgl. für Adressendruckmaschinen und besteht im wesentlichen darin, daß eine hin und her gehende Bewegung der Saugerlager durch Anschläge derart begrenzt wird, daß der restliche Hub eines Antriebsorgans den Saugern eine Drehbewegung erteilt. Dadurch «#erden mit nur einer Kurbel bzw. einem Exzenter in einfacher und sicherer Weise zwei Bewegungen herbeigeführt, nämlich das Ableben der Bogen vom Stapel und die Zuführung der Bogen zu den Förderwalzen.
  • Es ist bekannt, die Bewegung der Sauger durch Kurvenscheiben zu steuern, die durch Gestänge mit den Düsenrohren verbunden sind. Andere Anordnungen bringen unter Vermeidung dieser mit Kurvenscheiben arbeitenden, verhältnismäßig schwerfälligen Anordnungen die Bewegung der Bogenanleger in der Weise hervor, daß die Düsenstangen an beiden Seiten der Maschine von Schwingliebeln getragen werden, die im ersten Teil ihrer Bewegung an eine senkrechte Führung gedrückt und dann zur Parallelverschiebung des angehobenen Bogens seitlich verschwenkt werden. Auch diese Vorrichtungen erfordern eine verhältnismäßig komplizierte Anordnung von zusammenwirkenden Hebeln und arbeiten infolge der an der Führung auftretenden Reibung oft nicht ruhig genug. Ein weiterer Nachteil des zuerst stattfindenden senkrechten Anliebens des angesaugten Bogens liegt darin, daß ein auf diese Weise angehobener, also zweimal geknickter Bogen nicht mit derselben Sicherheit von den Saugern festgehalten wird, als wenn er nur an seiner Vorderkante angekippt zu werden braucht. Bei dem Bogenanleger nach der Erfindung ist der Stapeltisch nach der Förderrichtung zu in einem Winkel geneigt, der annähernd dem Winkel der Drehbewegung der Sauger entspricht. Der Vorteil dieser Ausführung besteht darin, daß einmal durch die Schrägstellung des Tisches das Anliegen des Bogenstapels nach den Führungsschienen zu begünstigt wird, und daß außerdem der jeweils anzuhebende Bogen durch die Drehbewegung der Sauger nur mit seiner Vorderkante angekippt und auf diese Weise gleich in die waagerechte Bewegungsebene des Bogenförderweges gerichtet wird.
  • Die Anordnung nach der Erfindung zeichnet sich von den bisher bekannten Bogenanlegern auch dadurch aus, daß sie in gedrängter Bauart unter Verwendung äußerst weniger und leichter Mittel ein sicheres und ruhiges Arbeiten des Bogenanlegers herbeiführt.
  • Gemäß der Erfindung sind ferner die Führungsschienen des Stapels an ihren oberen Enden mit verstellbaren Anschlägen versehen, während unterhalb dieser Anschläge durch die hohlen Führungsschienen Luft zwischen die oberen Bogen des Stapels geblasen wird. Durch diese Ausbildung der Führungsschienen ist ohne besondere Blasvorrichtung sichere Trennung der Bogen gewährleistet. Ein weiterer Vorteil der Erfindung liegt in der schwenkbaren, hahnartigen Ausbildung der Sauger, so daß zeitweise nicht gebrauchte Sauger mit einem Griff außer Arbeitsstellung gebracht und gleichzeitig abgestellt werden können.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulicht; es stellen dar: Abb. i eine Rückansicht in Richtung der Bogenzuführungsrichtung mit Teilschnitten der Seitenwände, Abb. 2 eine schematische Seitenansicht mit dem Teilschnitt einer Führungsschiene des Bogenstapels, Abb.3 einen Grundriß der Sauger und Greiferrollenführung und -lagerung, Abb. d. den Schnitt eines Saugers in Arbeitsstellung, Abb.5 den Schnitt eines Saugers außer Arbeitsstellung, Abb. 6 Teilansicht und Schnitt des oberen Endes einer Führungsschiene mit Bogentrennvorrichtung.
  • Der in der Zeichnung nicht näher dargestellten Adressendruckmaschine werden die Bogen vom Stapel aus Stück für Stück durch die den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildende Vorrichtung zugeführt, die von zwei Seitenwänden i9 und 2o getragen wird. In diesen sind gelagert: Eine Schwingwelle 9 mit Tragarmen io, io' für die Welle von Greiferrollen 21, 21'; die Welle der mit diesen Greiferrollen zusammenarbeitenden Walze 22; eine Steuerwelle 23; eine Welle 24 für Scheiben von Förderbändern 25; ferner eine Triebwelle 26 zum Anheben des Stapeltisches 16.
  • Der Stapeltisch 16 wird in bekannter Weise durch eine mit einem Steigrad 27 zusammenarbeitende, nicht dargestellte Klinke schrittweise mit abnehmender Höhe des Bogenstapels 28 nachgeschaltet. Die Übertragung dieser Bewegung erfolgt über ein Zahnrad 29, das ebenso wie das Steigrad 27 auf der Welle 26 befestigt ist, auf eine Zahnstange 3o, die an ihrem oberen Ende den Stapeltisch 16 trägt. Der Stapeltisch 16 ist an Schienen 15, 15', 15" geführt, die an zwischen den Seitenwänden i9, 2o befindlichen Querleisten (nicht gezeichnet) befestigt sind und gleichzeitig als Anlage für den Bogenstapel dienen. Durch mindestens eine der hohl ausgeführten Schienen, z. B. 15', wird Blasluft in Pfeilrichtung über den Kanal i8 und Schlitze 31 zugeführt, um in bekannter Weise das Auflockern bzw. Trennen der oberen Bogen des Stapels zu bewirken. Unterstützt wird das Trennen der oberen. Bogen noch durch in Richtung zum Bogenstapel verstellbare Anschläge 17, die zugleich den Abschlußdeckel für den Luftkanal 18 der hohlen Schienen 15' bilden.
  • Außerdem befinden sich an den Seitenwänden i9, 2o waagerechte Führungsstangen 32, 32', auf denen sich die bügelförmigen Lager i, i' der Sauger hin und her bewegen. Diese Lager stehen miteinander über Gestänge 6, 6' und Arme 7, 7' einer Schwingwelle 8 derart in Verbindung, daß sie sich im Gleichlauf hin und her bewegen. Die Welle 8 geht durch die Hohlwelle 9 der Greiferrollenarme io, io' hindurch.
  • Eine hohle Achse i i trägt die Sauger 5 und ist an Hebeln 4.2, 42' befestigt, die um die an den Lagern i, i' sitzenden Zapfen 33, 33' schwingen können. Zu diesem Zweck ist auf dem Zapfen 33 ein weiterer Hebel 34 vorgesehen, an dessen Stift 35 das gabelförmige Ende eines Hebels. angreift. Dieser schwingt um einen an der Seitenwand i9 befindlichen Zapfen 36 und erhält seine Bewegung über ein Gestänge 37 von einer auf der Steuerwelle 23 sitzenden Kurbel 38.
  • Sofern es die Konstruktion der Vorrichtung erlaubt, kann die Saugerachse i i auch durch zwei zu beiden Seiten angebrachte Gabelhebel 4 betätigt werden, wodurch die Übertragung von einer Saugerwellenlagerung zur anderen durch die Gestänge 6, Arme 7 und Welle 8 fortfallen kann.
  • An der Außenseite der Wand 2o ist, schwingbar um einen Bolzen 39, die Luftpumpe 4.o angebracht. Ihr Kolben wird durch eine Kurbel 4.1 auf und ab bewegt, die an der Steuerwelle 23 befestigt ist. Die Luftpumpe arbeitet bekannterweise doppelt wirkend, indem eine Seite des Zylinders den zum Ansaugen der Bogen benötigten Unterdruck erzeugt, während die andere Seite die Blasluft zum Trennen liefert.
  • Die von winkelförmigen Rohrstücken gebildeten Sauger 5 sind um ihre hohle Achse i i schwenkbar, so daß sie von Hand in Arbeits- oder Ruhestellung nach Abb. 4. oder nach Abb.5 gebracht werden können. Werden bei kleineren Formularen die nicht benötigten Sauger nach Abb. 5 in Ruhestellung gebracht, so wird gleichzeitig eine seitliche.Öffnung in der hohlen Achse i i hahnartig verschlossen, wie es aus den Zeichnungen ersichtlich ist. An der hohlen Achse i i sind Rasten 12, 12' vorgesehen, in die in beiden Stellungen des Saugers unter Federwirkung stehende Stifte 13 einfallen. Zweckmäßig werden die Rasten 12 für die Arbeitsstellung derart reichlich bemessen, daß bei einer verhältnismäßig geringen Drehung des Saugers auf seiner hohlen Achse der Stift 13 die Raste i2 nicht verläßt. Dies hat den Vorteil, daß, falls sich der Sauger auf den Bogenstapel oder den Stapeltisch aufsetzt, der Sauger nachgeben kann, alsdann aber wieder in seine normale Arbeitslage zurückkehrt, indem der Stift 13 durch die Wirkung der daraufdrückenden Blattfeder in die Mitte der Raste 12 gedrückt wird.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende: Gemäß Abb. 2 stehen die Sauger 5 bei Beffi #s nn des Ansaugens dicht über dem Bo" genstapel 28. Dabei werden die Lager r, i' der Saugerachse ii durch eine Zugfeder 43 gegen einstellbare Anschläge 2 gezogen. In dieser Stellung beginnt die Luftpumpe 4o über einen Schlauch aus der hohlen Achse der Sauger am Stutzen .4,4 Luft anzusaugen. Gleichzeitig wird bei .45 Luft in die hohle Führungsschiene 15' -zugeführt, die durch Schlitze 31 in die oberen Bogen des Stapels 28 geblasen wird, wodurch dieser aufgelockert wird. Durch die in Pfeilrichtung umlaufende Kurbel 38 wird über das Gestänge 37 der Hebel d nach links um Bolzen 36 geschwenkt. Dabei nimmt sein gabelförmiges Ende am Stift 35 den Hebel 3d. so weit mit, bis dieser an die verstellbare Schraube 3 anschlägt. Der Hebel 34 dreht hierbei die an den Hebeln d@2, 42' befestigte hohle Saugerachse i i um die Zapfen 33, 33' in Pfeilrichtung 14, wodurch die Sauger in die strichpunktierte Lage kommen und den oberen Boden abheben. Zur sicheren Trennung sind an den Führungsschienen 15 nach dem Bogenstapel zu verstellbare Anschläge 17 vorgesehen, wodurch der obere Bogen beim Abheben leicht nach unten gebogen und ein etwa daran klebender zweiter Bogen gelöst wird.
  • Nachdem der Hebel 34 an die Schraube 3 angeschlagen ist, kann eine Drehbewegung der Sauger 5 in Pfeilrichtung 14 nicht mehr stattfinden. Da jedoch der Hebel 4 seine linke Endstellung noch nicht erreicht hat, nimmt er mit seinem gabelförmigen Ende am Zapfen 35 zunächst die Saugerlager i, i' mit nach links, die, wie schon vorher beschrieben, durch die Gestänge 6, 6' und Arme 7, 7' über die Welle 8 miteinander in Verbindung stehen. Dabei gleiten die Saugerlager auf den Führungen 32, 32'. In der linken Endstellung stehen die Sauger 5 in der strichpunktierten Lage bei den Greiferrollen 2i und führen das vordere Ende des durch die Saugluft mitgenommenen Bogens zwischen die Walze 22 und die Greiferrollen 21, 2i'.
  • Vorher wurden diese in die strichpunktierte Lage angehoben, während sie jetzt mit der Walze 22 in Berührung gebracht werden. In Pfeilrichtung drehend, lassen sie dabei den Bogen auf die gleichfalls angetriebenen, endlosen Förderbänder 25 gelangen. Das Heben und Senken der Greiferrollen 21, 21' erfolgt durch einen auf der Steuerwelle 23 befindlichen Nocken 46, der entgegen einer Feder 47 mit einem Hebel 48 zusammenarbeitet. Dieser schwingt auf der Achse 9 und ist fest mit den Hebeln io, io' verbunden, in denen die gemeinschaftliche Welle der Greiferrollen 2i, 21' gelagert ist.
  • Die Kurbel 41 für die Luftpumpe 4o kann so eingestellt werden, daß beim Fassen des Bogens durch die Greiferrollen 21, 21' nur noch ein ganz geringer Unterdruck in den Saugern 5 oder gar keiner mehr vorhanden ist. Ferner kann der Unterdruck in bekannter Weise durch ein gesteuertes Ventil aufgehoben werden.
  • Von der linken strichpunktierten Stellung werden die Sauger 5 wieder durch die Zugfeder 43 in die rechts punktierte Stellung zurückgeführt, indem der von der Kurbel 38 betätigte Gabelhebel 4 gleichfalls nach rechts schwingt. Dabei liegt der Hebel 34 unter der Wirkung der Zugfeder 43 zunächst noch an der Anschlagschraube 3 an. Erst nachdem die Lager 1, i' an den Anschlagschrauben 2, 2' anliegen, findet eine Drehbewegung der Sauger 5 entgegen der Pfeilrichtung 14 statt, um dem Stapel 28 den nächsten Bogen zu entnehmen.
  • Durch Verstellen der Anschlagschrauben 2 und 3 kann sinngemäß eine Verlängerung oder Verkürzung der Drehbewegung der Sauger erreicht werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Bogenanleger für Adressendruckmaschinen mit Saugern, die zum Anheben der Bogen schwenkbar und zum Fortführen der angehobenen Bogen in der Bogenförderrichtung verschiebbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die die schwenkbar auf Zapfen (33, 33') gelagerten Sauger tragenden Lagerkörper (i, i') entgegen der Wirkung einer Feder (43) in der Bogenförderrichtung verschiebbar gelagert sind und einen mit den Saugern (5) fest verbundenen Arm (34) tragen, der um einen durch Anschläge (2, 3) begrenzten Winkel (1d.) schwenkbar ist und an einer hin und her gehenden Antriebsstange (4) angreift, von der er geschwenkt wird, bevor er von ihr entgegen der Wirkung der Feder zusammen mit den Lagerkörpern (i, i') und den Saugern (5) verschoben wird. z. Bogenanleger nach Anspruch i mit mehreren an einem gemeinsamen Saugrohr sitzenden Saugdüsen, die die abgehobenen Bogen den vor dem Stapel angeordneten Greiferrollen zuführen, dadurch gekennzeichnet, daß die das Saugrohr (ii) tragende Schwingachse beiderseits auf Schlitten (i, i') gelagert ist, die zwecks Parallelführens des Saugrohrs miteinander über Gestänge (6, 6'), Hebel (7, 7') und eine Kraftübertragungswelle (8) verbunden sind. 3. Bogenanleger nach Anspruch i mit mehreren um ein gemeinsames Saugrohr in und außer Wirkstellung schwenkbaren Saugdüsen, gekennzeichnet durch Rasten (12, 12') und mit diesen zusammenarbeitende Mittel (13) zur Feststellung der Saugdüsen in ihrer jedesmaligen Einstelllage, wobei die Rasten (12) an der Wirkstellung (Abb.4) so weit bemessen sind, daß die Saugdüsen schon in der Nähe dieser Stellung in diese selbst gezogen werden. 4. Bogenanleger nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Tisch (16), auf dem der Bogenstapel ruht, zur Förderrichtung der Bogen in einem Winkel geneigt ist, der annähernd der Winkelbewegung (14) der Sauger (5) entspricht, so daß die Bogen mit der von den Saugern angehobenen Kante in die Bogenför.derrichtung zu liegen kommen. 5. Bogenanleger nach Anspruch i und 2, bei dem das Trennen der abgehobenen Bogen durch Blasluft aus am Stapel gelegenen Druckluftkammern und einer darüber angeordneten Anstoßleiste für die Vorderkante des angehobenen Bogens unterstützt wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere hohle Führungsschienen (15, 15', 15") des Stapels als Druckluftkammern (18) ausgebildet sind, die an ihrem oberen Ende seitliche, den Stapel nicht überragende, spaltenförmige Mündungen (31) zur Auflockerung der oberen Bogenschichten enthalten und deren Deckel (i7) als vorstehende, verstellbare Trennmesser ausgebildet sind.
DE1930538918D 1930-04-25 1930-04-25 Bogenanleger fuer Adressendruckmaschinen Expired DE538918C (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1003562B (de) * 1955-05-11 1957-02-28 Deritend Eng Co Vorrichtung zum Vereinzeln und Abziehen von Bogen aus Karton, Pappe oder aehnlichem Material von der Unterseite eines Stapels oder Stosses
DE1101125B (de) * 1959-12-19 1961-03-02 Hans Fischer Abstreifbuerste an einem Bogenanleger, insbesondere fuer Pappe-Praegekalander
DE1152427B (de) * 1958-10-07 1963-08-08 Fmc Corp Bogenanleger zum Zufuehren von Bogen zu einer Verarbeitungsmaschine
DE1163732B (de) * 1955-04-20 1964-02-20 Blaw Knox Co Vorrichtung zur Entnahme und Abfuehrung elektrisch leitender, magetisierbarer Bleche us einem Halter
DE1220444B (de) * 1960-12-19 1966-07-07 Jack Evans Thompson Vorrichtung zum Vereinzeln und Abtransportieren des jeweils obersten Bogens eines Stapels horizontal uebereinanderliegender Bogen

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DE1220444B (de) * 1960-12-19 1966-07-07 Jack Evans Thompson Vorrichtung zum Vereinzeln und Abtransportieren des jeweils obersten Bogens eines Stapels horizontal uebereinanderliegender Bogen

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