DE538131C - Schlauchbinder - Google Patents
SchlauchbinderInfo
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- DE538131C DE538131C DE1930538131D DE538131DD DE538131C DE 538131 C DE538131 C DE 538131C DE 1930538131 D DE1930538131 D DE 1930538131D DE 538131D D DE538131D D DE 538131DD DE 538131 C DE538131 C DE 538131C
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- DE
- Germany
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- bolt
- winding
- lock
- bearing eyes
- tape
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- Expired
Links
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L33/00—Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses
- F16L33/02—Hose-clips
- F16L33/14—Hose-clips with a taping-bolt, i.e. winding up the end of the hose-encircling member
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Clamps And Clips (AREA)
Description
Es sind bereits Schlauchbinder zum Festklemmen von Schläuchen auf Rohren bekannt,
die außer dem notwendigen biegsamen Metallband aus einer einen drehbaren Wickelbolzen
aufnehmenden Schnalle oder Schloß bestehen. Bei diesen wird das eine Ende des Metallbandes an einem Quersteg des Schlosses
angehängt und das andere Ende in einen Schlitz des Wickelbolzens eingeführt, der
ίο dann bis zum festen Anspannen des Bandes
gedreht wird. Während man früher diese Bolzen durch besondere mechanische Feststellvorrichtungen
in der Spannstellung festhielt, hat man neuerdings versucht, ein Lockern des Bandes durch ungewolltes Rückwärtsdrehen
des Bolzens dadurch zu verhindern, daß man die Lageraugen für den Bolzen im Schloß im Durchmesser kleiner als
den Bolzendurchmesser machte, um dadurch
ao eine Klemmwirkung hervorzurufen. Man hat
auch versucht, durch gegen den Wickelbolzen stoßende Nasen im Schloß die Rückwärtsdrehung
des Bolzens zu verhindern.
Bei diesen Schlauchbindern kommt es auf
*5 Sicherheit und, da sie Pfennigartikel sind, auf große Einfachheit und Billigkeit der
Herstellung an, wobei jede, gegebenenfalls auch nur in Bruchteilen von Pfennigen bestehende
Verbilligung eine Rolle spielt.
Die Schlösser, an denen Nasen zum Festklemmen der Wickelbolzen vorgesehen waren,
verhinderten vielleicht ein Nachlassen der Bandspannung, das bei den Schlauchbindern
vorkommen konnte, bei denen der Bolzen stärker als seine Lageraugen war, jedoch waren dafür mehr oder umständlichere Arbeitsvorgänge
zur Herstellung der Schlösser und auch etwas mehr Material nötig als bei den anderen Schlössern. Dadurch wurden die
mit Nasen versehenen Schlauchbinder etwas . teurer als die lediglich durch die Durchmesservergrößerung
der Wickelbolzen eine Klemmwirkung in den Lageraugen hervorrufenden Schlösser.
Erfindungsgemäß wird die Festspannmöglichkeit
bei weiterer Verbilligung des Schlosses dadurch erhöht, daß das Schloß aus biegsamem, nicht federndem Material besteht
und der Wickelbolzen in seiner ganzen Länge im Querschnitt ungefähr elliptisch ausgestaltet ist, so daß sich beim Spannen
des Bandes die Lageraugen der Gestalt und der Stellung des Bolzens anpassen.
In der Zeichnung veranschaulichen die Fig. ι bis 3 verschiedene Stellungen des
Wickelbolzens im Schloß während des Spannvorganges. Die Fig. 4 und 5 zeigen das
Schloß vor und nach seiner Fertigstellung.
Das Schloß besteht in bekannter Weise aus einem an beiden Enden durch Querstege α
geschlossenen biegsamen Blechrahmen b, in dem durch Zusammenbiegen die Lageraugen c
für den Wickelbolzen d gebildet werden. Die Lageraugen haben einen der Breite des beim
Schlauchbinder benutzten Metallbandes e entsprechenden Abstand voneinander. Der
Wickelbolzen besitzt einen Schlitz zur Einführung des Endes des Metallbandes e und
hat eine abgeflachte, ungefähr elliptische, abgerundete
oder mehrkantige Gestalt. Die Lageraugen, welche kreisrund sein können, entsprechen in diesem Fall im Durchmesser
dem größten Durchmesser des Bolzens. Sie könnten auch schon bei ihrer Herstellung in
ihrer Form dem Außenumfang des Wickelbolzens angepaßt sein. Das Schloß ist so gebogen,
daß die beiden Querstegea aufeinanderliegen
und sich berühren. Das eine Ende des Metallbandes e wird in der aus den Fig. ι bis 3 ersichtlichen Weise um die beiden
Querstege α des Schlosses herumgelegt, und dann wird dieses Band in gebräuchlicher
Weise um den Schlauch herumgewickelt, wobei das freie Ende leicht unter dem abgeflachten
Bolzen d hinweggeführt werden kann, um die zweite Wickellage des Bandes auf dem Schlauch zu ermöglichen. Das freie
Ende des Bandes e wird nach der doppelten Umwicklung des Sthlauches in den Schlitz
des Wickelbolzens d in der aus Fig. 1 ersichtlichen Weise eingeführt. Bei Drehung
des1· Wickelbolzens wird das Band allmählich gespannt. Bei Zunahme der Spannung wird
der abgeflachte Bolzen ei die Lageraugen c je
nach seiner Stellung lang oder breit ziehen, wie dies aus den Fig. 2 und 3 zu ersehen ist,
da die Stege α unter der zunehmenden Spannung im Band sich nicht verschieben können
und somit die durch die Drehung des Bolzens hervorgerufene Spannung des Bandes sich
allein in den Lageraugen auswirken wird. Der Bolzen wird sich bei Fortsetzung seiner
Drehung immer fester in den Augen festklemmen. Das Band wird durch den abgeflachten
Bolzen viel schärfer gebogen als bei einem runden Bolzen. Der Bolzen übt, wenn sein großer Durchmesser ungefähr senkrecht
steht, einen sehr. starken Keildruck auf das unter ihm liegende flache Bandstück aus, wodurch
bei der scharfen Biegung des Bandes um den Bolzen ein so starker Druck entsteht,
daß das Band nicht von selbst zurückgehen kann. Dies wird um so mehr unmöglich gemacht,
als die Lageraugen c sich unter dieser Spannung der Form des Wickelbolzens anzupassen
suchen und auch dadurch schon eine Rückwärtsdrehung des Bolzens verhindern.
Claims (1)
- Patentanspruch :Schlauchbinder, bestehend aus einem U-förmigen Schloß mit Lageraugen für einen Wickelbolzen und einem biegsamen Metallband, das mit dem einen Ende an den aufeinanderliegenden Ouerstegen des Schlosses angehängt ist und dessen anderes, in einen Schlitz des Wickelbolzens gestecktes Ende durch Drehung des Bolzens festgezogen wird, dadurch gekenn- e° zeichnet, daß das Schloß (b) aus biegsamem, nicht federndem Material besteht und der Wickelbolzen (d) in seiner ganzen Länge im Querschnitt ungefähr elliptisch ausgestaltet ist, so daß beim Spannen des Bandes sich die Lageraugen (c) der Gestalt und der Stellung des Bolzens anpassen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE538131T | 1930-12-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE538131C true DE538131C (de) | 1931-11-11 |
Family
ID=6557994
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930538131D Expired DE538131C (de) | 1930-12-23 | 1930-12-23 | Schlauchbinder |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE538131C (de) |
-
1930
- 1930-12-23 DE DE1930538131D patent/DE538131C/de not_active Expired
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