DE334238C - Strumpfhalterklemme - Google Patents
StrumpfhalterklemmeInfo
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- DE334238C DE334238C DE1920334238D DE334238DD DE334238C DE 334238 C DE334238 C DE 334238C DE 1920334238 D DE1920334238 D DE 1920334238D DE 334238D D DE334238D D DE 334238DD DE 334238 C DE334238 C DE 334238C
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- Germany
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- double wedge
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- suspender clip
- wedge
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- Expired
Links
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 3
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- 230000000694 effects Effects 0.000 description 5
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 2
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A41—WEARING APPAREL
- A41F—GARMENT FASTENINGS; SUSPENDERS
- A41F11/00—Stocking or sock suspenders
- A41F11/02—Devices for attaching the stocking or sock to the suspender
- A41F11/04—Devices for attaching the stocking or sock to the suspender of the stud-and-loop type
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Clamps And Clips (AREA)
Description
- Strumpfhalterklemme. Die Erfindung betrifft Strumpfhalterklemmen, die aus einem am Zugband befestigten Doppelkeil mit Anzug in der Zugrichtung und einem entsprechend keilförmigen Schieber bestehen, der den Doppelkeil an den schrägen Seitenrändern mit Falzen umfaßt, um den zwischen die Klernmenteile gebrachten Strumpfrand in den Falzen einzuklemmen. Bei der bekannten Strumpfhalterklemme dieser Art ist der Doppelkeil aus Draht gebogen und infolgedessen in der Breite nachgiebig und leicht verbiegbar. Letzterer Umstand gestattet keine große Keilbreite, die aber von Vorteil ist, um den Strumpfrand ohne Dehnung und Zerrung fest und sicher einklemmen zu können. Gemäß der Erfindung ist deshalb der Doppelkeil gleich dem ihn seitlich umfassenden Schieber aus Blech gestanzt, wodurch nicht nur größere Widerstandsfähigkeit in der Breitenrichtung, sondern auch erhebliche Verbilligung der Herstellung der Strumpfhalterklemme erreicht wird, weil diese nunmehr nur noch aus zwei gestanzten Teilen besteht, die gemäß der Erfindung gleichzeitig ohne andere Hilfsmittel lösbar miteinander verbunden sind, indem der Schieber zu seiner Führung auf einem geraden Haltestück des Doppelkeiles mit einer Öse versehen ist, an die sich ein Längsschlitz von solcher Größe anschließt, daß die Zugbandöse am Doppelkeil in senkrechter Lage des letzteren zum Schieber in den Schlitz und dadurch in die Führungsöse des Schiebers eingeführt werden kann.
- Um bei der größeren Breite des Doppelkeiles gutes Anliegen am Beine zu erreichen, sind gemäß der Erfindung zweckmäßig die Klemmenteile der Beinrundung entsprechend gebogen. Dabei kann bei aus federndem Stoff bestehenden Klemmenteilen der Biegungsradius des Schiebers kleiner sein als derjenige des Doppelkeiles, so daß hierdurch die Klemmwirkung noch erhöht wird.
- In Fig. z sind die beiden Teile der Strumpfhalterklemme je für sich in Ansicht dargestellt, während Fig. 2 schaubildlich das Einführen des Doppelkeiles in die Schieberführungsöse zeigt und Fig.3 eine Ansicht der gebrauchsfertigen Strumpfhalterklemme am Strumpfbande darstellt.
- Fig. q ist ein Schnitt nach Linie A-B der Fig. 3, und Fig. 5 zeigt die Strumpfhalterklemme in der Ansicht im Gebrauche.
- Der den einen Klemmenteil bildende Doppelkeil a besitzt ein Halsstück b, an dessen freiem Endes; ch die übliche Strumpfbandöse c befindet. Dieser Klemmenteil kann in einem Arbeitsgange aus einem Stück Blech gestanzt werden. Dasselbe ist der Fall hinsichtlich des zweiten Klemmenteiles, der von dem Schieber d gebildet wird. Dieser ist in bekannter Weise dem Doppelkeil a entsprechend keilförmig gestaltet und an den schrägen Seitenrändern mit Falzen e versehen, welche die schrägen Seitenränder des Doppelkeiles a beim Gebrauche der Klemme umfassen. In einem Ansatze f des Schiebers d befindet sich eine Öse g zur Führung auf dem Halsstück b. An sie schließt sich ein der Dicke des Doppelkeiles a entsprechender Schlitz h an, dessen Länge so bemessen ist, daß, wie Fig. 2 es zeigt, der Doppelkeil a mit der Bandöse c in zum Schieber d senkrechter Lage eingeführt werden kann. Nach Durchstecken der Bandöse wird der Doppelkeil a um 9o ° gedreht, und die Verbindung zwischen den beiden Teilen ist hergestellt (Fig. 3). Es kann dann das Strumpfband i in der üblichen Weise an der CSse c befestigt werden. Beim Gebrauche des Strumpfhalters liegt der Doppelkeil, wie die Fig. 3 und q. zeigen, mit seinen Seitenrändern in den Seitenfalzen e des Schiebers d. Der Stoff des Strumpfrandes wird, wie Fig. 5 zeigt, zwischen Doppelkeil und Schieber gebracht und darauf der Schieber über den Doppelkeil geschoben. Da der Anzug des Doppelkeiles in der Richtung des Zuges des Strumpfbandes verläuft, so wird durch erhöhten Zug die Klemmwirkung um so kräftiger. Die Reibung des eingeklemmten Stoffes zwischen den Klemmenteilen genügt, um den Schieber fest auf den Doppelkeil zu ziehen. Der Strumpfrand wird in breiter Fläche möglichst dehnungs- und zerrungsfrei in der Klemme festgehalten, und die Verteilung der Zugwirkung auf den Strumpf selbst erfolgt ebenfalls in breiter Ausdehnung, wie Fig. 5 es zeigt. Somit schont die neue Strumpfhalterklemme den Strumpfrand bei sicherster Klemmwirkung.
- Zweckmäßig sind bei der größeren Breite des Doppelkeiles die Klemmenteile, wie Fig. q. zeigt, der Beinrundung entsprechend gebogen, um sich gut anzulegen. Gleichzeitig wird durch die Rundung jedoch die Klemmwirkung noch erhöht, insbesondere wenn die Klemmenteile aus federndem Stoffe hergestellt werden und der Radius der Biegung des Schiebers kleiner gewählt wird als der Biegungsradius des Doppelkeiles.
Claims (3)
- PATENT-ANSPRÜCHE: i. Strumpfhalterklemme aus einem am Zugband befestigten Doppelkeil mit Anzug in der Zugrichtung und einem entsprechend keilförmigen Schieber, der den Doppelkeil an den schrägen Seitenrändern mit Falzen umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (d) zu seiner Führung auf einem geraden Halsstück (b) des gleich ihm aus Blech gestanzten, breiten Doppelkeiles (a) mit einer Öse (g) versehen ist, an die sich ein Längsschlitz (h) von solcher Größe anschließt, daß die Zugbandöse (c) am Doppelkeil (a) in senkrechter Lage des letzteren zum Schieber (d) eingeführt werden kann.
- 2. Strumpfhalterklemme nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die Jlemmenteile bei größerer Breite der -Beinrundung entsprechend gebogen sind.
- 3. Strumpfhalterklemme nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei aus federndem Stoffe bestehenden Klemmenteilen der Biegungsradius des Schiebers kleiner ist als derjenige des Doppelkeiles.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE334238T | 1920-06-12 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE334238C true DE334238C (de) | 1921-03-11 |
Family
ID=6215069
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1920334238D Expired DE334238C (de) | 1920-06-12 | 1920-06-12 | Strumpfhalterklemme |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE334238C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2416150A (en) * | 1944-10-19 | 1947-02-18 | Lawrence G Botts | Sliding jaw supporting clasp |
| US5318292A (en) * | 1992-07-31 | 1994-06-07 | Marco Nicholas A De | Towel clamp golf accessory |
-
1920
- 1920-06-12 DE DE1920334238D patent/DE334238C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2416150A (en) * | 1944-10-19 | 1947-02-18 | Lawrence G Botts | Sliding jaw supporting clasp |
| US5318292A (en) * | 1992-07-31 | 1994-06-07 | Marco Nicholas A De | Towel clamp golf accessory |
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