DE537230C - Regulierwiderstand fuer Muffeloefen mit Silitstabbeheizung - Google Patents

Regulierwiderstand fuer Muffeloefen mit Silitstabbeheizung

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DE537230C
DE537230C DEU9403D DEU0009403D DE537230C DE 537230 C DE537230 C DE 537230C DE U9403 D DEU9403 D DE U9403D DE U0009403 D DEU0009403 D DE U0009403D DE 537230 C DE537230 C DE 537230C
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Germany
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regulating resistor
muffle furnaces
regulating
heating rods
side walls
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DEU9403D
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MAX UHLENDORFF
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MAX UHLENDORFF
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D11/00Arrangement of elements for electric heating in or on furnaces
    • F27D11/02Ohmic resistance heating
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/62Heating elements specially adapted for furnaces
    • H05B3/64Heating elements specially adapted for furnaces using ribbon, rod, or wire heater

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

  • Regulierwiderstand für Wluffelöfen mit Silitstabbeheizung Bei den bekannten elektrischen Muffelöfen mit angebautem Regulierwiderstand ist dieser unterhalb der Muffel angebracht. Diese Bauweise hat den Nachteil, daß die Regulier-Drahtspiralen schwer zugänglich sind undt nebst ihren Anschlußverbindungen und deren; Befestigungsschrauben sich der Beobachtung während des Betriebes entziehen, selbst wenn das Untergestell des Ofens unerwünscht hoch ausgeführt wird. Außerdem entsteht eine. schädliche Wärmestauung in den Regulierspiralen, da die in diesen erzeugte Wärme sowohl vom Boden des Ofens als auch von den Seitenwänden desselben iti den Regulierwiderstand zurückgestrahlt wird.
  • Diese Nachteile werden nach der Erfindung dadurch vermieden, daß. der Gesamtregulierwi.derstand geteilt und die beiden Teile außen an den beiden Seitenwänden des Ofens entlang gelagert sind, und zwar derart, daß die einzelnen Widerstandsspiralen von oben nach unten verlaufen und ihre Eigenwärme zum größten Teil an die Seitenwände abgeben, welche hierdurch von Abkühlung geschützt sind, während der übrige Teil der Wärme nach oben entweichen kann.
  • Da die beiden Seitenwände zusammen größer als die Bodenfläche sind, nehmen sie dementsprechend die aus dem Regulierwiderstand angestrahlte Wärme zum größten Teil auf.
  • Die Stromzuführung zu den Regulierwiderständen erfolgt in üblicher Weise mittels eines Regulierschalters bekannter Art, durch den einzelne oder sämtliche Spiralen nach Bedarf ein- und ausgeschaltet werden können. Hierbei. bestand bei den bisher bekannten Ausführungen von Regulierwiderständen der Nachteil, daß, durch, fahrlässige Abschaltung zu vieler Widerstandsspiralen unzulässige Stromstärken sowohl in den Heizelementen wie in den Widerstandsspiralen entstehen, konnten. Dies gilt insbesondere für öfen mit keramischen Heizelementen, welche bekanntlich im neuen Zustand eine weit größere, Leitfähigkeit haben als nach einiger Zeit des, Gebrauchs und deshalb in der ersten Betriebs; zeit mit entsprechend niedrigerer Klemmen= Spannung zu belasten sind als späterhin.
  • Bei den nach der Erfindung gebauten. Regelwiderständen sind Überlastungen an dem Erglühen der sichtbar angeordneten Regulierspiralen leicht zu erkennen. Sie werden aber darüber hinaus noch dadurch verhindert, daß ein Ausschalten einzelner Widerstände erst nach Lösen eines Anschlages (Arretierstiftes o. dgl.) möglich ist.
  • Fig. r stellt im unteren Teile die Vorderansicht eines Ofens mit Regulierwiderstand gemäß der Erfindung dar, dessen Schaltplatte a den Schalthebel b und die einzelnen Kontaktstellen c der Widerstandsspiralen d sowie die für den Arretierstifte passenden Gewindelöcher f erkennen läßt. Ein Meßinstrumentg für die jeweilig eingeschalteteStromstärke vereinfacht deren Einstellung.
  • Oberhalb der Schaltplatte a ist der Muffelofen im Schnitt dargestellt, um die Muffellt, die Heizkörper! und den Führungskanal k für das Glüh- oder Schmelzgut zu zeigen. Vor allem werden aber die den Längsseiten entlang angebrachten Widerstandsspiralen d sichthär.
  • Fig.2 zeigt eine Seitenansicht desselben Muffelofens, wie sie sich nach Wegnahme der rechten Seitenwand ergibt. Die Bedeutung der Bezugszeichen ist hier die gleiche wie in Fig. r.
  • Den Kontaktstellen c entspricht eine gleiche Anzahl Gewindelöcher f für den Arretierstift e. Bevor weitere Regulierspiralen über die als richtig erprobte Anzahl hinaus ausgeschaltet werden, muß der Stifte erst herausgeschraubt und in eine andere Bohrung wieder eingeschraubt werden. Eine unbedachte oder ungewollte Steigerung der Stormstärke ist hierdurch ausgeschlossen.

Claims (2)

  1. YATL.N T ANSPRÜ CH1r i. Regulierwiderstand für Muffelöfen mit Silitstabbeheizung, dadurch gekennzeichnet, daß der Gesamtregelwiderstand geteilt und die beiden Teile außen an den beiden Seitenwänden des Ofens entlang gelagert sind, und zwar derart, daß, die einzelnen -Widerstandsspiralen von oben nach unten verlaufen und die Seitenwände vor Abkühlung durch die Eigenwärme der Widerstände geschützt sind, während der übrige Teü der Wärme nach oben. entweichen, kann.
  2. 2. Regulierwiderstand nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ausschalten einzelner Widerstände erst nach Lösen eines Anschlages (Arretierstiftes o. dgl.) möglich ist.
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