DE535142C - Waeschepresse - Google Patents

Waeschepresse

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DE535142C
DE535142C DE1930535142D DE535142DD DE535142C DE 535142 C DE535142 C DE 535142C DE 1930535142 D DE1930535142 D DE 1930535142D DE 535142D D DE535142D D DE 535142DD DE 535142 C DE535142 C DE 535142C
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cylinder
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DE1930535142D
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F47/00Apparatus of the press type for expelling water from the linen
    • D06F47/04Apparatus of the press type for expelling water from the linen by a fluid-actuated ram

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Wäschepresse Die Erfindung bezieht sich auf Wäschepressen, bei welchen die auszudrückende Wäsche, in einen zylindrischen, gelochten Behälter eingebracht, durch einen in den Behälter eingeführten Kolben zur Entfernung des Wassers zusammengedrückt wird. Bei diesen Pressen ist es bekannt, den Preßdruck hydraulisch zu erzeugen, wobei entweder der die Wäsche enthaltende Behälter oder der Preßkolben relativ zueinander durch einen aus der Wasserleitung gespeisten Druckzylinder gespeist wird. Die Druckverhältnisse in dem Wasserleitungsnetz sind aber sehr erheblichen Schwankungen ausgesetzt, und sie sind auch im Netz selbst unterschiedlich. Die bekannten, aus dem Wasserleitungsnetz betriebenen Pressen mit einfachem Kolben oder Teleskopkolben ergeben also je nach dem herrschenden Leitungsdruck einen diesem entsprechenden, sich stets ändernden größten Preßdruck. Um eine entsprechende Anpassung an verschiedene Druckverhältnisse, insbesondere bei niedrigen Leitungsdrücken, zu ermöglichen, ist z. B. auch vorgeschlagen worden, einen oder mehrere Druckzylinder in Nebenanordnung zu benutzen. Ein einwandfreier Betrieb ist auf diese Weise jedoch nicht gewährleistet, da die Druckschwankungen des Leitungsnetzes einen sich stets ändernden Enddruck der Presse ergeben, der entweder zum ordnungsmäßigen Ausdrücken des Preßgutes nicht ausreicht oder aber einen unzulässig hohen Wert erreicht. Die Erfindung bezweckt nun, diese Nachteile zu beheben und insbesondere auch bei dem Vorliegen eines niedrigen Druckes in der Speiseleitung die Erreichung eines gewollten bestimmten Preßdruckes zu sichern.
  • Dieser Zweck wird für an die Wasserleitung anzuschließende Wäschepressen gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß der in dem Preßzylinder durch den Hauptkolben erzeugte Preßdruck durch einen Differentialkolben erhöht wird, der in dem als Preßzylinder ausgebildeten Hauptkolben gelagert ist, und beide Kolben nacheinander durch den Wasserdruck gegenläufig bewegt werden, wobei sich der Differentialkolben mit seinem im Durchmesser kleineren Kolben unmittelbar in den Zylinderraum des Hauptkolbens hineinbewegt und auf das in diesem Hauptzylinder abgeschlossene Wasservolumen wirkt und den Hauptkolben weiterbewegt. Zweckmäßig wird der Hauptkolben als Rohrzylinder ausgebildet, dessen eines Ende durch einen Zylinderboden abgeschlossen ist und dessen anderer Zylinderboden, in der Mitte abgedichtet, den im Hauptkolben gelagerten Differentialkolben mit seinem kleineren, gleichfalls als abgeschlossenen Zylinder ausgebildeten Kolben durchläßt. Um eine ausreichende zusätzliche Bewegung des Hauptkolbens durch den Differentialkolben zu erreichen, wird der Hauptzylinder mit einer Zylinderhaube versehen, in welche der Differentialkolben eintauchen kann. Der an seinem einen Ende die Kolbendichtung tragende Rohrschaft des Hauptkolbens wird in seinem Druckzylinder so geführt, daß ein schmaler Mantelraum gebildet wird, der am Stirnende des-Druckzylinders gegen den Zylinder des Hauptkolbens abgedichtet und über ein Absperrorgan an die Wasserleitung angeschlossen ist, so daß durch Füllung des Mantelraumes ein Rücklauf der Kolben nach dem Preßgang zwangläufig durch den Wasserdruck erfolgt. Die Leitungswege der Kolbenräume sind so geführt, daß durch ein als Mehrweghahn ausgebildetes Steuerorgan, an welches die Leitungswege angeschlossen sind, in dessen einer Endstellung der Wasserzufluß der Speiseleitung abgesperrt und die Zylinderräume mit dem Auslauf verbunden sind, während in der nächsten Stellung der Wasserzufluß zum Hauptdruckzylinder freigegeben ist, die Verbindung des Zylinderraumes vom Differentialkolben mit dem Auslauf aber bestehen bleibt und in einer dritten Stellung der Zylinderraum des Hauptzylinders abgesperrt und der Zufluß zum Zylinderraum des Differentialkolbens freigegeben ist.
  • Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt. Abb. i zeigt eine Wäschepresse, von der Seite gesehen, im Mittelschnitt durch die hydraulische Vorrichtung. Abb. a ist eine Seitenansicht der Abb.i. Abb. 3 und q. zeigen das Steuerorgan für die Wasserwege in Vorderansicht und im Grundriß mit Andeutung der Anschlüsse. Abb. 5 zeigt die hydraulische Vorrichtung für sich in gegenüber der Abb. i etwas geänderter Ausführung. Abb. 6 zeigt die hydraulische Vorrichtung nach der Abb. 5 in ihrer Endstellung.
  • Mit dem Gestellrahmen a der Presse ist der aus einem Rohr b bestehende Hauptdruckzylinder verbunden, der unten -durch den Zylinderboden c abgeschlossen ist, in welchem zentral eine Zylinderhaube d vorgesehen ist. In dem Hauptzylinder b bewegt sich der gleichfalls als Zylinder e ausgebildete Hauptkolben, dessen untere Stirnwand f durch dieManschetteg gegen die Zylinderwand b abgedichtet ist. Der zylindrische Kolbenschaft e ist oben durch die Platte h dicht verschlossen. - In dem zylindrischen Kolbenschaft e des Hauptkolbens befindet sich der durch eine Manschette i abgedichtete Kolben k, der mit- seinem. am Stirnende abgeschlossenen Rohrzylinderschaft l einen Differentialkolben bildet. Der Kolben l ist in einer zentralen Ausnehmung des Zylinderbodens f des Hauptkolbens durch die Manschetteg des Hauptkolbens abgedichtet geführt. Der Raum des Druckzylinders b ist durch die Leitung m mit dem als Mehrweghahn n ausgebildeten Steuerorgan verbunden. Der Raum des Zylinders e ist durch die nachgiebige Leitung o; die auch aus teleskopartig ausziehbaren Rohren bestehen kann, gleichfalls mit dem Mehrwegbahn n verbunden. An den Mehrweghahn n ist die Wasserzuleitung p, beispielsweise durch einen Schlauch, angeschlossen. Ferner ist mit den Steuerwegen des Hahnes n noch die Auslaufleitung q verbunden. Die Abschlußplatte h des Zylinders e bildet gleichzeitig die Grundplatte für die Ablaufschale y, auf welche der die auszudrückende Wäsche aufnehmende, mit gelochten Wandungen und Handhaben s' versehene Behälter s aufgestellt wird. Die Platte h wird durch ein mit ihr verbundenes Gleitstück t an den parallel verlaufenden Teilen des Rahmengestelles a geführt. An dem oberen Gestell ist die Druckplatte u vorgesehen, welche beim Anheben des Behälters s in diesen eintaucht und die Wäsche zusammendrückt.
  • Bei der in den Abb. 5 und 6 gezeigten Ausbildung der hydraulischen Vorrichtung ist der zwischen den Zylindern b und e gebildete Ringraum durch die an dem oberen Rand des Zylinders b vorgesehene Manschette v gegen den Zylinderkolben e abgedichtet. Der Mantelraum ist mit einem Anschluß w versehen, der mit der Druckleitung über ein Absperrorgan verbunden werden kann, so daß beim Einströmen von Druckwasser in den Mantelraum der Kolben e, der an seinem unteren Ende eine Gegenmanschette x trägt,inseine tiefsteStellungzwangläufig zurückbewegt werden kann. Bei der in Abb. i gezeigten Ausführung ist angenommen, daß sich die Teile durch ihr Eigengewicht in die Ursprungslage zurückbewegen. Der Druckraum des Druckzylinders b ist mit einem Überdruckventil y versehen, welches beispielsweise in die Leitung m eingeschaltet ist, und welches" beim Erreichen des gewünschten maximalen Preßdruckes im Zylinderraum diesen nach außen öffnet.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende Die Wegführungen in dem Mehrweghahn n sind so ausgebildet, daß in der gezeichneten Stellung I (Abb. 3) des Steuerhebels z die Räume der Zylinder b und e über die Leitungen m und o mit dem Auslaufrohr q verbunden sind. In der Schaltstellung II wird der Wasserzufluß aus der Leitung.p über die Leitung m in den Zylinderraum b freigegeben, so daß sich der Kolben e anhebt. In dieser Stellung II des Steuerorgans ist der Zylinderraum e. mit dem Auslauf verbunden, so daß durch das in den Hauptzylinder einströmende Wasser der Differentialkolben in seiner Anfangsstellung gesichert oder in diese geführt wird. Hat der-Kolben bei dem gegebenen Wasserdruck durch Zusammendrücken des in dem Behälter s befindlichen Preßgutes seine höchste Stellung erreicht, so wird der Steuerhebel z in die Stellung III bewegt. Hierdurch werden die Leitung m und somit der Zufluß zu dem Zylinderraum b abgesperrt und der Zylinderraum gleichzeitig geschlossen. Die Zuflußleitung p ist dann über die Leitung o mit dem Zylinderraum e verbunden, der Kolben k, l bewegt sich nach unten, und, da er als Differentialkolben ausgebildet, mit seinem im Durchmesser kleineren Kolbenteil l in den Zylinderraum b eindringt, erzeugt er in diesem Raum einen entsprechenden weiteren Überdruck, so daß der Kolben e durch den hierdurch erzeugten größeren Preßdruck weiter nach oben bewegt wird. Je nach der Menge und Zusammendrückbarkeit des Preßgutes wird in. der Endlage der Kolbenzylinder e eine entsprechende Höhe in dem Zylinder b einnehmen. Um diese Hubhöhe innerhalb der praktisch vorkommenden Grenzen zu sichern, ist durch die Zylinderhaubed dem Kolben l die Möglichkeit gegeben, bei tieferer Stellung des Kolbens e in diese Zylinderhaube einzutauchen, so daß die erforderliche Hubhöhe des Kolbens e und die Erreichung des maximalen Preßdruckes ermöglicht wird. Ist dieser maximale Preßdruck erreicht, so öffnet sich das Überdruckventil y. Der Rücklauf der Teile kann durch ihr Eigengewicht oder aber zwängläufig erfolgen, indem über den Anschluß w der Mantelraum zwischen dem Zylinder b und Kolben e mit der Wasserleitung verbunden wird.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel ist angenommen, daß die hydraulische Einrichtung unten im Gestell angeordnet ist und der Behälter nach oben gegen die in ihn eintauchende Druckplatte u bewegt wird. Die Anordnung kann natürlich auch so getroffen werden, daß die hydraulische Vorrichtung unmittelbar auf die Druckplatte u wirkt, wobei dann der Behälter s auf eine feststehende Ablaufschale aufgesetzt wird.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: _. Wäschepresse, deren Preßdruck durch Anschluß an die Wasserleitung erzeugt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der in dem Preßdruckzylinder (b) durch den Hauptkolben (e) erzeugte Preßdruck durch einen Differentialkolben (l) erhöht wird, der in dem als Preßzylinder ausgebildeten Hauptkolben gelagert ist, und beide Kolben (e, l) nacheinander durch den Wasserdruck gegenläufig bewegt werden, wobei sich der Differentialkolben mit seinem im Durchmesser kleineren Kolben (l) unmittelbar in den Zylinderraum des Hauptkolbens hineinbewegt und auf das in diesem Hauptzylinder abgeschlossene Wasservolumen wirkt und den Hauptkolben weiterbewegt.
  2. 2. Wäschepresse nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptkolben als Rohrzylinder (e) ausgebildet ist, dessen eines Ende durch einen Zylinderboden (h) abgeschlossen ist und dessen anderer Zylinderboden (f), in derMitte abgedichtet, den im Hauptkolben gelagerten Differentialkolben mit seinem kleineren, gleichfalls als abgeschlossenen Zylinder ausgebildeten Kolben (L) durchläßt.
  3. 3. Wäschepresse nach Anspruch z und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptzylinder in der Bewegungsrichtung des Differentialkolbens eine Zylinderhaube (d) trägt, in welche das freie Ende des Differentialkolbens (l) zur Vergrößerung seines Hubes eintreten kann. q..
  4. Wäschepresse nach Anspruch z bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der den Druckzylinder für den Differentialkolben bildende Hauptkolben (e) in seinem Druckzylinder (b) so geführt ist, daß ein schmaler Mantelraum gebildet wird,- der, am Stirnende des Druckzylinders gegen den Zylinder des Hauptkolbens abgedichtet, durch den Anschluß (w) über ein Absperrorgan an die Wasserleitung angeschlossen ist, so daß durch Füllung des Mantelraumes ein Rücklauf des Kolbens (e) nach dem Preßgang zwangläufig durch den Wasserdruck erfolgt.
  5. 5. Wäschepresse nach Anspruch z bis q., dadurch gekennzeichnet, daß die Leitungswege der Kolbenräume so geführt sind, daß durch ein als Mehrweghahn ausgebildetes Steuerorgan (n), an welches die Leitungswege angeschlossen sind, in dessen einer Endstellung der Wasserzufluß der Speiseleitung (P) abgesperrt und die Zylinderräume mit dem Auslauf (q) verbunden sind, während in der nächsten Stellung der Wasserzufluß zum Hauptdruckzyhnder freigegeben ist, die Verbindung des Zylinderraumes vom Differentialkolben mit dem Auslauf aber bestehen bleibt, und in einer dritten Stellung der Zylinderraum des Hauptzylinders abgesperrt und der Zufluß zum Zylinderraum des Differentialkolbens freigegeben ist.
DE1930535142D 1930-08-26 1930-08-26 Waeschepresse Expired DE535142C (de)

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DE (1) DE535142C (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE741996C (de) * 1938-07-07 1943-11-20 Karl Cruesemann Waeschepresse mit einem durch Fluessigkeitsdruck bewegbaren Presskolben
DE943348C (de) * 1953-03-13 1956-05-17 Toni Loewenkamp OEldruckwaeschepresse
DE1030296B (de) * 1952-12-27 1958-05-22 Masch U Metallwarenfabrik Jos Waeschepresse
DE9104448U1 (de) * 1991-04-12 1991-06-13 G. Siempelkamp GmbH & Co.KG, 47803 Krefeld Entwässerungspresse

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE741996C (de) * 1938-07-07 1943-11-20 Karl Cruesemann Waeschepresse mit einem durch Fluessigkeitsdruck bewegbaren Presskolben
DE1030296B (de) * 1952-12-27 1958-05-22 Masch U Metallwarenfabrik Jos Waeschepresse
DE943348C (de) * 1953-03-13 1956-05-17 Toni Loewenkamp OEldruckwaeschepresse
DE9104448U1 (de) * 1991-04-12 1991-06-13 G. Siempelkamp GmbH & Co.KG, 47803 Krefeld Entwässerungspresse

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