DE53347C - Metallene Eisenbahn-Querschwelle - Google Patents

Metallene Eisenbahn-Querschwelle

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DE53347C
DE53347C DENDAT53347D DE53347DA DE53347C DE 53347 C DE53347 C DE 53347C DE NDAT53347 D DENDAT53347 D DE NDAT53347D DE 53347D A DE53347D A DE 53347DA DE 53347 C DE53347 C DE 53347C
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DE
Germany
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rail
sleeper
rails
metal rail
chair
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Application number
DENDAT53347D
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English (en)
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TH. KER in Rajpootana, Indien
Publication of DE53347C publication Critical patent/DE53347C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B3/00Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails
    • E01B3/16Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails made from steel
    • E01B3/18Composite sleepers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Railway Tracks (AREA)

Description

KAISERLICHES Λ S PATENTAMT,
Auf beiliegenden Zeichnungen ist':.
Fig. ι die Ansicht einer halben Querschwelle mit zwei gedoppelten Flantschen oder Füfsen A2A3 unter den hohlen, elastischen Endtheilen B bei jeder Schiene, die nach der Darstellung mit ihrem Fufs T?1 direct an der Schwelle befestigt ist.
Fig. 2 ist ein Querschnitt nach der Linie 1-1 von Fig. i. ■
Fig. 3 ist eine der Fig. 1 entsprechende Ansicht einer etwas modificirten Oberbauconstruction mit elastischer Schwelle, bei welcher nur ein Flantsch A 2 unter dem hohlen elastischen Endtheil auftritt.
Fig. 4 ist ein Querschnitt nach der Linie 2-2 von Fig. 3.
Fig. 5 ist der der Ausführung Fig. 1 bis 4 entsprechende Grundrifs in kleinerem Mafsstabe, aus welchem die Verbindung der ganzen Schwelle mit dem Schienenfufs de.r Schienen ersichtlich ist.
Fig. 6 ist eine Schnittdarslellung einer der Fig. ι entsprechenden Oberbauconstruction, bei welcher jedoch die Platte gleichmäfsige Stärke hat und die Schiene von einem Schienenstuhl getragen wird, der aus zwei Theilen CC1 besteht, welche Construction zur Aufnahme von Doppelkopfschienen R besonders geeignet ist; ein Theil C des Schienenstiihles tritt unter die Schiene, und die ganze Verbindung wird durch Keil und Lösekeil c c1 zusammengehalten.
Fig. 7 ist ein Querschnitt nach der Linie 4-4 von Fig. 9.
Fig. 8 ist eine Schnittdarslellung einer Oberbauconstruction, bei welcher die Schwelle A einen Endflantsch A"2· analog dem in Fig. 3 dargestellten hat. Die Platte hat gleichmäfsige Stärke und der Schienenstuhl besteht aus zwei Theilen CC1, von denen jeder durch Keil und Vorstecker gehalten wird, die durch die unteren Flantschen c" der Stuhlthcile hindurchgehen, zwischen denen die Schiene R liegt.
Fig. 9 ist ein Querschnitt nach der Linie 5-5 . von Fig. 8.
Mit Bezug auf die in Fig. 1 bis 5 behandelte Oberbauconstruction ist anzuführen, dafs die ganze Schwelle zweckmäfsig aus einem •einzigen Stück Walzblech oder Stahl A oder A A1 gemacht wird. Sie kann auch aus zwei oder mehr Platten, die quer unter den beiden : Schienen R liegen, hergestellt werden; der Endtheil unter und in geringer Entfernung von jeder Schiene auf jeder Seite derselben wird aus zwei Stärken hergestellt, die bei B einen flachen Raum von etwa einer Tiefe von 25 bis 30 mm zwischen dem Theil bei A" und der Schiene R und dem Theil bei A'", welcher auf der Bettung liegt, bilden. Diese Theile sind bei A" A'" nach unten und an den Enden A^ nach oben gebogen, um einen doppelstegigen Flantsch oder Fufs von einer Tiefe von 100 bis 130 mm zu bilden, welcher an jedem Ende der Schwelle und aufserhalb der Schiene R in die Bettung dringt, so dafs der die Schiene tragende hohle Theil B sattelähnlich ausgebildet ist. Die inneren Enden der unteren Lamelle A'", welche auf der Bettung aufliegt, können nach unten und oben gebogen werden, um einen doppelten Finnisch oder Fufs bei A3 zu bilden, wie aus Fig. 1
ersichtlich, oder sie können flach und mit dem Theil A"\ welcher auf der Bettung aufliegt, bündig hergestellt werden, wie in Fig. 3 angegeben; in diesem Falle werden die Enden zweckmäfsig bei α an die untere Seite des flachen Theiles A" bei α angenietet, der die Schienen R trägt, oder es bleiben die Enden frei. Der obere Theil A", welcher die Schienen R R trägt, wird entweder flach hergestellt, wie bei α1 in Fig. 2 punktirt angedeutet, oder er wird zweckmäfsig (wie bei a" in vollen Linien angegeben) an den Seiten nach unten zu einer U-förmigen Gestalt gebogen; durch diese Querschnittsform der Schwelle erhält der Oberbau gröfsere Festigkeit, und durch das Mafs der Krümmung der Schwelle wird die Elasticität derselben nach der herrschenden Verkehrslasl geregelt.
Gewöhnliche Gufseisenstühlc können durch Bolzen oder Keile, die zwischen die Lappen b b1 getrieben werden, mit dem flachen Theil A" der Schwelle A oder AA1 verbunden werden, um Doppclkopfschienen R R zu tragen; es empfiehlt sich indessen die Verwendung von Schienenstühlen, die aus zwei Theilen CC1, Fig. 6 bis 9, hergestellt werden.
Zur Befestigung der Schienen R durch Stühle an diesen Schwellen empfiehlt es sich, die Schwelle aus einer durchweg gleich starken Platte A herzustellen. Diese Stühle C C1 aus Gufs- oder Schmiedeisen und mit besonderer Befestigungsweise an der Schwelle werden an ', dem oberen Schwellentheil durch dieselben Keil- und Lösekeilverbindungen cc1 befestigt, welche die directe Verbindung der Schienen mit der Schwelle bewirkt. '
Fig. 6 und 7 zeigen die Befestigung der beiden Schienenstuhltheile CC1 mit der Schiene R an der Schwelle A durch nur einen Keil und Lösekeil cc1; die Schiene R liegt dabei auf dem unteren Flantsch des Theiles Cl des Stuhles.
Fig. 8 und 9 veranschaulichen die Befestigung jedes der beiden Schienenstuhltheile CCX an der Schwelle durch besondere Keile und Lösekeile c c1 auf jeder Seite der Schiene J?, die dicht über der oberen Platte der Schwelle A A1 zwischen den Theilen C C1 des Stuhles liegt; die Keile gehen durch die Flantschen c" der Sluhltheile. »
Die Schienenstuhl·; C C1 können so eingerichtet sein, dafs sie den unteren Kopf der Schiene R mit dem oberen Theil A" der Schwelle A oder dem Schienensitz C1 des Stuhles nicht in Berührung kommen lassen (Fig. 6 und 7); es können aber die Schienen R an die Stühle oder Schwellen A auch dicht anschliefsen (Fig. 8 und 9).

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Metallschwelle für Eisenbahnoberbau, bei welcher eine elastische Auflagerung der Schienen dadurch erzeugt wird, dafs die Schwelle zur Bildung je eines Hohlraumes unter den Schienenbefestigungsstellen ihrer Decke einen unteren Lagersteg A'" und am Ende Lappenansätze A2 A* erhalt, welche in die Bettung einschneiden. '■! :
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT53347D Metallene Eisenbahn-Querschwelle Expired - Lifetime DE53347C (de)

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