DE533358C - Feuergeschraenk, bei welchem die Brennereinrichtung an einer mit einem Luftzufuehrungsrohr verbundenen Feuertuer angeordnet ist - Google Patents

Feuergeschraenk, bei welchem die Brennereinrichtung an einer mit einem Luftzufuehrungsrohr verbundenen Feuertuer angeordnet ist

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DE533358C
DE533358C DEW84294D DEW0084294D DE533358C DE 533358 C DE533358 C DE 533358C DE W84294 D DEW84294 D DE W84294D DE W0084294 D DEW0084294 D DE W0084294D DE 533358 C DE533358 C DE 533358C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D11/00Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
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Description

  • Feuergeschränk, bei welchem die Brennereinrichtung an einer mit einem Luftzuführungsrohr verbundenen Feuertür angeordnet ist Gegenstand der Erfindung, ist ein Feuergeschränk für Feuerungen mit flüssigen oder staubförmigen Brennstoffen, bei welchen die Brennereinrichtung an einer mit einem ringförmigen Luftzuführungsrohr verbundenen, ausschwenkbaren Feuertür angeordnet ist.
  • Sollen bei Verwendung eines solchen Fettergeschränkes Ausbesserungsarbeiten im Kesselheizraum o. dgl. vorgenommen werden, so ist es im allgemeinen erforderlich, Feuertür und Luftzuführungsrohr zwecks Schaffung einer guten Zugangsmöglichkeit zu entfernen. Dies geschieht bei den bekannten Einrichtungen, bei denen ein mit der Feuertür fest verbundenes Luftzuführungsrohr verwendet wird, meist in verhältnismäßig umständlicher Weise derart, daß beide miteinander verbundene Teile nach Lösung aller Verbindungen von dem Feuergeschränk abgenommen und nach Beendigung der Ausbesserungsarbeiten wieder aufgesetzt werden. Hierneben hat man zu dem gleichen Zweck auch schon vorgeschlagen, das Luftzuführungsrohr an der um ein Gelenk ausschwenkbaren Feuertür so anzubringen, daß es mittels eines zweiten Gelenkes nach innen geschwenkt werden kann. Diese Anordnung ergibt jedoch gleichfalls den Nachteil einer gewissen Umständlichkeit, denn Feuergeschränk und Luftzuführungsrohr müssen beim Öffnen der Tür aus der für den Betrieb notwendigen starren Verbindung gelöst und einzeln um ihre besonderen Gelenke gedreht werden. Außerdem wird durch das Hineinklappen des Luftzuführungsrohres in den Heizraum die Bewegungsfreiheit des die Ausbesserungsarbeiten ausführenden Arbeiters erheblich gestört.
  • Die vorliegende Erfindung behebt diese Schwierigkeiten durch Verwendung einer mit dem Luftzuführungsrohr fest verbundenen, ausschwenkbaren Feuertür, die mit einem Doppelgelenk an der Stirnwand des Feuergeschränkes befestigt ist, wodurch die Feuertür beim Öffnen zuerst in besonderen Führungen parallel zur Ofenachse bewegt und hiernach seitwärts ausgeschwenkt wird.
  • Auf der Zeichnung ist das den Gegenstand -der Erfindung bildende Feuergeschränk beispielsweise dargestellt, und zwar zeigen: Abb. i eine Draufsicht auf das Feuergeschränk und Abb. z einen Schnitt durch dasselbe nach der Linie A-B der Abb. i, in welchem die geschlossene Stellung der Feuertür in ausgezogenen Linien, eine mittlere und die voll geöffnete Stellung in gestrichelten Linien angegeben ist.
  • In der dargestellten Ausführungsform besitzt das Feuergeschränk einen deckelförmigen, mit .dem Flammrohr b verbundenen Grundrahmen a und ein ringförmiges Luftzuführungsrohr e, das in muffenartiger Verbindung mit dem Grundrahmen d steht und durch Bolzen d mit der Feuertür e fest verbunden ist. Letztere ist an dem Vorderrahmen oder der. Stirnwand f angelenkt, die ihrerseits wieder durch Bolzen lt mit dem Grundrahmen in Verbindung steht.
  • An der Feuertür e ist ein für die Aufnahme des Brenners dienendes Mantelrohr i befestigt, auf welchem ein mittels Bolzen k1 einstellbares Brennermundstück k gleitet. Außerdem sind an der Feuertür eine Lufteinlaßhaube m und eine Zugregelplatte n angeordnet, welche durch Bolzen ml und n1 je nach-Bedarf eingestellt- werden können.
  • Die Feuertür e und die mit ihr verbundenen Teile sind nun erfindungsgemäß an dem Stirnrahmen f mit Doppelgelenken o-o4 befestigt. Dabei sind die freien Enden 'eines . Paares kurzer Glieder o, die bei o1 in Ösen o2 in dem Stirnrahmen gelagert sind, durch ein längeres Gelenkglied o', das zwischen den beiden Gliedern o ruht, mit Ösen o4 an der Feuertür angeordnet. Es sind ferner Stiftschrauben r vorgesehen, die von dem Stirnrahmen parallel zu der Ofenachse vorspringen und der Feuertür während des ersten Teiles der Offnungsbewegung -als Führung dienen: Demgemäß wird die Feuertür Zunächst parallel zu der Ofenachse bewegt, derart, daß sich das Luftzuführungsrohr@ von seinem Sitz auf dem Grundrahmen ablösen kann: Ist diese Ablösung vollzogen und hat die Feuertür e die in Abb. r gestrichelt angegebene Mittelstellung erreicht, so tritt sie mitsamt den -an ihr befestigten Teilen aus den' Führungsstiften r heraus und kann dann' als Ganzes um die Achsen des Doppelgelenkes o=04 bis in die in Abb. i in gestrichelten Linien dargestellte Lage e2 ausgeschwenkt werden, bei der . die gewünschte Zugangsmöglichkeit zum Innenraum der Feuerung gegeben ist.
  • Soll die an -der Feuertür befestigte Brennereinrichtung auch während des Ausschwenkens der Tür an derselben verbleiben, so muß dafür Sorge getragen werden, daß der durch das Rohr t mit Heizöl versorgte Brenner in einfacher Weise von dem am Stirnrahmen f befestigten Brennstoffventil s gelöst werden kann. Zu diesem Zweck ist das Brenner rohr t mit dem Ventil s durch einen Bogen oder ein Joch u verbunden, das bei u1 an dem Feuergeschränk angelenkt ist und eine Befestigungsschraube v besitzt, :durch deren Drehung das Br ennerrohr gegen die Auslaßöffnung des Ventils gepreßt wird. Dabei .kann ein Verschlußteil, z. B. ein Schließbogen w, vorgesehen werden, der das Joch u in seiner Stellung hält und an der Spindel s1 des Ventils s so befestigt ist, daß er erst nach Abdrosselung der Brennstoffzufuhr entfernt werden kann. Ist die- Befestigungsschraube v gelöst, so kann das Brennerrohr t leicht abgehoben werden, ohne daß sonstige Rohre oder Verbindungsstücke abgeschraubt werden müssen.
  • An dem Stirnrahmen f kann das übliche, eine geeignete Anzahl von Öffnungen y für natürlichen Zug aufweisende Druckluftgehänse x und ein konischer Verteiler z aus Blech .zur Führung der Verbrennungsluft befestigt sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Feüergeschränk, bei welchem die Brennereinrichtung an einer mit einem ringförmigen Luftzuführungsrohr fest verbundenen, ausschwenkbaren Feuertür angeordnet ist, , dadurch gekennzeichnet, daß diese Feuertür (e) mit einem Doppelgelenk (o-04) an der Stirnwand (f) des Geschränkes befestigt ist, wodurch die Feuertür beim Offnen zuerst in Führungen (r) parallel zur Ofenachse bewegt und hiernach seitwärts ausgeschwenkt wird. '
DEW84294D 1929-01-22 1929-11-23 Feuergeschraenk, bei welchem die Brennereinrichtung an einer mit einem Luftzufuehrungsrohr verbundenen Feuertuer angeordnet ist Expired DE533358C (de)

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