DE893227C - Zange zum Herstellen von Kerbverbindungen an elektrischen Leitungen - Google Patents

Zange zum Herstellen von Kerbverbindungen an elektrischen Leitungen

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DE893227C
DE893227C DES8604D DES0008604D DE893227C DE 893227 C DE893227 C DE 893227C DE S8604 D DES8604 D DE S8604D DE S0008604 D DES0008604 D DE S0008604D DE 893227 C DE893227 C DE 893227C
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DE
Germany
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pliers
holder
leg
arm
pressure transmission
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Expired
Application number
DES8604D
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English (en)
Inventor
Adolf Dipl-Ing Buerklin
Christian Jessen
Richard Mai
Karl Schemelli
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R43/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors
    • H01R43/04Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors for forming connections by deformation, e.g. crimping tool
    • H01R43/042Hand tools for crimping

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Manufacturing Of Electrical Connectors (AREA)

Description

  • Zange zum Herstellen von Kerbverbindungen an elektrischen Leitungen Für die Herstellung der Kerben bei Kerbverbindern zum Verbünden. elektrischer Leitungen. verwendet man, seitdem diese Verbinder vor fast 30 Jahren in die Technikeingeführt worden sind, Kerbzangen:, bei denen' .der Kerbdruck durch eine Schraubenspindel erzeugt wird, die an einem an dem festen Zangenschenkel schwenkbar gelagerten Halter sitzt. Solange die Kerbrverbinder verhältnismäßig kurz waren" die Anzahl der für jede Verbindung herzustellenden Kerben also. klein., war der Zeitaufwand; für das Kerben mit Hilfe einer Spindel tragbar. Dazu kommt, .d,aß das Gewicht der Kerbzange durch eine Spinde-1 nur unerheblich vergrößert wird, so, daß man auch eben auf denn Mast verhältnismäßig leicht damit arbeiten kann. Durch. die Einführung insbesondere: der Stahl-Aluminium-Leitungen mit ihren großen Querschnitten ist die Länge ,der Kerbverbinder erheblich gewachsen, und die Zahl der für jede Verbindung herzustellenden Kerben hat beträchtlich. zugenommen. Wähnend man vor jener Zeit bei Querschniten biss etwa 2:q.0 mm2 höchstens hiis zu zwölf Kerben: für jeden Verl)!inder von etwa 400 mm Länge herzustellen hatte, sind seitdem Kerbverbinder mixt Ouerschnitten von ,q.50 mm2 bis zu dreißig Kerben, und einer Länge des Verbinders von etwa, i2ooim,m keine Seltenheit mehr. Die Herstellung dieser großen Anzahl von Kerben bei großen' Seilquerschnitten erforidert nun aber einen b.eträchtli.chen Zeitaufwand. Für einen einzelnen Verbinder von. .dreißig Kerben beträgt die Zeit etwa 9o Minuten. Während dieser Zeit sind zwar die mit- der Herstellung der Kerben. Beschäftigten tätig. Eine weit größere- Anzahl der im Leitungsbau Beschäftigten ruß .dagegen warten, biss die Kerbverbindung hergestellt ist, weil erst .dann das Seil weitergezogen werden kann. Für diese Arbeiter fällt also die Arbeitszeit während des Kerbens vollständig aus. Bei der Montage von Seilen mit größeren Querschnitten sind dies bis zu zwanzig Arbeiter. Es liegt also ein dringendes 'Bedürfnis vor, den Aufwand an Arbeitszeit für .das Kerben herabzusetzen; nicht nur damit der Aufwand an. Arbeit für die mit diem Kerben unmittelbar Beschäftigten geringer wird, sondern insbesondere wegen der während des Kerbens zur Arbeitspause gezwungenen Arbeiter.
  • Nach der Erfindung wird eine Verminderung des Zeitaufwandes für das Herstellen von. Kerbverbindungen: dadurch erreicht, daß die Preßvornichtung aus einem zweiarmigen. Hebel mit einem langen und einem kurzen. Hebeldarm und einem Druckübertragungsstück besteht, das am freien Ende des kurzen Hebelarmes liegt.
  • In der Zeichnung sind verschiedene-Ausführungsformen (der Erfindu.ngdargestellt.
  • In Fi.g. i und 2 ist die Kerbzange auf einem Brett i montiert. 2 isst der feste und 3 der um den Drehpunkt q. bewegliche Schenkel der Zange. Das andere Ende des festen Schenkels 2 ist .durch den Bolzen 5 unter Vermittlung von Laschen. 6 ebenfalls auf dem Brett i gelagert. An dem Bolzen 5 sind ferner Laschen 7 aasgelenkt, die den Schenkel 3 umfassen. und an ihrem Ende einen um,den Bolzen 8 drehbaren Hebel mit einem langen Arm 9 und einem kurzen Arm io tragen. Der lange Arm wird zweckmäßig als. Rohr ausgebildet und mit dem anderen Teil verschraubt oder vernietet. Der kurze Arm io. hat an seinem freien Ende einen Bolzen i i, der in. eine Rinne 12 eines an: .dem beweglichen Schenkel 3 eingeschraubten DruckübertragungsstÜckes. 13 eingreift. Dadurch, daß das Druckübertragungsstück am freien; Ende des kurzen Hebelarmes sitzt, erhält man einen, möglichst großen Weg für einen bestimmten Drehwinkel des langen Hebelarmes. Damit ;die Kerbvorrichtung auch sm Bedarfsfall in der früher üblichen Weise mit einer Spindel betrieben werden kann, ist in dem Druckübertragungsstück 13 eine Pfanne 1q. angebracht, in welche die Spindel eingreift. Bei 15 werden die Kerbeinsätze eingesetzt.
  • Um die Kerbzange zu öffnen,. wird der lange Hebelarm nach rechts, geschwenkt, bis er etwa senkrecht bzw. etwas nach außen. steht. Dabei werden die Laschen. ? nach außen bewegt, so daß der bewegliche Schenkel 3 der Zange geöffnet werden kann. Nach. .dem Einlegen der zu kerbenden Verbindung wird der lange Hebelarm g nach links gelegt und dabei, der bewegviche Zangenschenkel 3 nach unten gepreßt, so ,daß ein Kerbdruck ausgeübt wird. Die Bahn des Hebels für die Ausübung des Kerbdruckes verläuft also über ,den Zangenschenkeln, so .daß der beim Kerben entstehende Gegendruck aufgenommen wird und die Vorrichtung sich nicht von ihrer Unterlage abheben kann. Die Kerbdrücke können sehr schnell aufeinanderfolgen, da die Ausübung des Kerbdruckes gegenüber einer Spindel einen ganz wesentlich geringeren Zeitaufwand erfordert. Er ist e twa auf den sechsten Teil herabgesetzt. Durch das Verstellen des Druckübertrabggungsstückes a3 oder durch Ändern der Länge des kurzen.Hebelarmes kann die Tiefe der Kerbung geregelt werden:. Man kann aber auch durch Ändern der Entfernung des Drehpunktes 5 Arom Drehpunkt 8, d. h. dier Länge der Lasche 7, die Regelung der Kerbtiefe erzielen. Ferner kann bei Abnutzung -im Gelenk der Zange das Spiel durch dieselben Mittel ausgeglichen werden.
  • Bei der -dargestellten Anordnung werden Druck# übertragungselemente an einem Bolzen, 5 befestigt, der in einer Bohrung des.'festen Zangenteils 2 sitzt. Bei Kerbzangen mit Druckübertragung durch eine Spindel ist diese Bohrung zur Aufnahme des Spdndelkasterns bereits vorhanden. Dagegen ruß an dem beweglichen Zangenschenkel 3 für d,as Druckübertragungsstück 13 -ein Loch gebohrt und Gewindegeschnitten werden.
  • Bei der Ausführungsform nach Fi.g. 3 ist auch diese, zusätzliche Arbeit entbehrlich.
  • In Fig. 3 ist der laschenartige Zwischenteil ? etwas anders geformt. Der kurze Arm io greift mit seinem fingerartig ausgebildeten Ende 16 in eine Pfanne 17 am beweglichen Zangenteil ein. Diese Pfanneist:bei Kerbzangen mit Spind@elantrieb bereits vorhanden, da hier das Ende. der Spindel eingreift. Die neue Anordnung kann also auch bei Kerbzangen mit Spindelantrieb- nachträglich angebracht werden, ohne: diaß sonst Änderungen an der Kerbzange vorgeno@mm@en°werden müssen.
  • Eine etwas andere Ausbildung, insbesondere, des kurzen Hebelarmes io, zeigt die Fig. q.. An Stelle des fingerartigen Endes. 16 nach Fig. 3 wird hier ein eingesetzter Bolzen 16 verwendet. Dieser kann wegen seiner starken Beanspruchung aus besonders widerstandsfähigem Baustoff bestehen, während der übrige Teil des Armes io aus geringerwertigem Baustoff hergestellt .sein kann. Der mit Gewinde versehene Bolzen, 16 ermöglicht eine Nachstellbarkeit für verschiedene Kerbhiefen bei Verbindern verschiedener Größe und bei, Abnutzung im Zangengelenk.
  • Eine weitere Ausführungsform ist in Fig: 5 dargestellt. Hier isst der kurze Hebeldarm als Zahnsegment ausgebildet. Er stützt sich an einer am festen. Zangenschenkel 2 angebrachten Zahnstange 7 ab. Der zweiarmige Hebel ist an einem am beweglichen Zangenschenkel 3 angeordneten Druckübertragungsstück 2 1 bei 8 gelagert. Diese Anordnung macht infolge ihrer an sich vorhandenen AnpassunbsfähWI<eit an verschiedene Kerbtiefen, verschiedenve Kerbverbindergrößen und Zangenungenauigkeiten infolge Abnutzung des Gelenkes eine Nachstell.barkei.t des Druckübertragungsstückes entbehrlich.
  • Es ist nun aber nicht nur erwünscht, beim Herstellen Ader Kerbverbindungen möglichst schnell arbeiten zu können und den erforderlichen. Preßdruck mit geringem Kraftaufwand zu erzeugen, ohne daß der lange, Hebelarm das zulässige Maß überschreitet, sondern es ist auch vo,rte,ilhaft, den kleinen Hebelarm möglichst kurz zu halten, weil der Preßdruck um so größer wird, je kle ine:r dieser Hebelarm isst. Hier sind aber gewisse Grenzen gesetzt, da eine bestimmte Kerbtiefe erreicht w >erden muß, die bis zu 6o. mm gehen kann. Dieser Umstand verlangt also wieder eine größere Länge des kleinen Hebelarmes. Um nun diese sich widersprechenden Forderungen zu erfüllen, erhält der zweiarmige Hebel bei der Anordnung nach Fig.6 und 7 zwei Drehpunkte, die nacheinander wirksam werden und von denen jeder die Abstützung des Hebels für einen Teil der Kerbtiefe überniimmt. Infolgedessen kann .der kleine Hebelarm kurz gehalten. werden. An dem feisten Zangenschenkel 2 sind zwei Laschen 22 angelenlzt. Am oberen Ende der Laschen sind bei 23 weitere Laschen 24 angesetzt, an denen der zweiarmige Hebel im Drehpunkt 25 gelagert ist. Die Laschen 24 haben um den Drehpunkt 25 eine kreisförmige Aussparung 26, in welche Zapfen 27 am zweiarmigen Hebel eingreifen. Um den Zapfen 28 ist das DTuckübertragungSMittel 29 am gabelförmigen Ende 3o des kurzen Hebelarmes sicher gelagert.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung und; der Wechsel der Drehachse des zweiarmigen Hebels sind in mehreren Stellungen, in, Fig. 8 bis i i dargestellt. Fig. 8 zeigt die Stellung beim Beginndes Kerbens. Der erste feste Drehpunkt 25 ist durch eine Schraffur besonders hervorgehoben. Der lange Hebelarm 9 liegt nach außen, von der Zange weg. Dreht man ihn nach oben in die Stellung nach Fig. 9, so schlägt jetzt, der Zapfen 27, der an dem zweiarmigen Hebel sitzt, am Ende der Aussparung 26 an. Der kurze Hebelarm io und damit auch das Drucküibertragungsstück haben sich bei den ge-Wählten: Verhältnissen und einer Länge des kurzen Hebelarmes von 20, mm um 25 mm ge!senlct. Jetzt: kann der Hebel 9, io mit den Laschen 24 sich nicht mehr um den Zapfen 25 drehen, sondern jetzt wird die Drehung verlagert auf den Zapfen 23 am oberen Ende: der Lasche 22 (Fig. io). Die Dreh iachse 23 ist auch hier wieder durch Schraffur hervorgehoben. Der ,kurze Hebelarm io und damit das Druckübertragungsstück haben sich während dieser Drehung um iomm gesenkt. In der Schlußstellung der Kerbzange nach Fig. i i ist das Druckübertragungsstück um weitere 20 mm nach unten gegangen. Der Gesamthub des.Druckübertragungsstückes beträgt demnach 55 mm, was für die Mehrzahl aller Kerbungen ausreichen, dürfte. Mit "einem einzigen Drehpunkt und unt-r Verwendung eines derart kleinen Hebelarmes wäre eine so tiefe Kerbung nicht zu erreichen.
  • Die Anordnung nach Fig. 6 und 7 kann noch dadurch vereinfacht werden:, d:aß die Aussparung 26 fortfällt. Statt .dessen wird, nach Fig. 12 und 13 zwischen den Laschen 2d. ein fester Bolzen 31 angeordnet, gegen den der zweiarmige Hebel bei der Bewegung anschlägt. Dadurch wird der Anschlag am Ende der Aussparung 2:6 ersetzt. Der weitere Vorgang vollzieht sich wie bei F g. 6 und. 7.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 1.4. und 15 wird der als Bolzen 31 ausgebildete feste Anschlag an den Laschen 24 bei Fig. 12 und 13 -durch eine Brücke32 zwischen den Laschen ersetzt.
  • Um eine Abrutschen des Druckübertragungsstückes 29 beim Ausüben, dies Kerbdruckes zu vermeiden, wird der Drehzapfen 2& im Verhältnis zur Druclcül)ertragüngs:stell-e zum Drehpunkt der Zangenschenkel hin verlagert, wie dies in Fig. 6 zu erkennen ist .
  • Die Anordnung nach Fig. 16 bis i$, die der Ausführungsform nach Fig.6 und 7 im wesentlichen entspricht, mit Änderung der Laschen, 2d. entsprechenid Fig. 12 urnd; 13, ist mit einer Einrichtung zur Einstellb:arkeit Ader Kerbtiefen versehen.. Zu diesem Zweck ist der an dem festen Schenkel 2 schwenkbar gelagerte Halter, bestehend aus zwei Laschen 22, mit Ansätzen 3.4 und Ausprägungen 35 versehen. Außerdem liegt dazwischen ein Langloch 36. ZwIs-chen 3.j und 35 ist ferner ein quadratsches Blechstück 37 mit einer Bohrung 38 gelegt, die als Lager für die Drehachse am festen Zangenschenkel dient. Die Entfernung der Bohrung 38 ist von den, vier Kanten des qu.aidratischen Blechstückes verschieden. Nach Fig. 18 z. B. io, 13,5, 16,5 und 20 mm. je ein Stück dieser quadratischen Blechstücke wird gegen eine Lasche 22 gelegt, wie dies insbesondere Fig. 16 und i9 erkennen, lassen. Je nach seiner Lage isst die Entfernung der Bohrung von dem oberen Bolzen 23 der Laschen und damit auch von der Drehac se: 25 des zweiarmigen Hebels verschieden. Dementsprechend ändert sich auch die Kerbtiefe, da mit der Änderung der Achsenentfernung auch der Öffnungswinkel der Zange sich ändert.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Zange zum Herstellen von Kerb:verbindungen an elektrischen Leitungen unter Verw@end@ung einer Preßvorrichtung, die an einem an dem festen. Zangenschenkel schwenkbar gelagerten. Halter sitzt, dadurch gekennzeichnet, daß @dii@e@Pre,ßivorrichtung aus einem zweiarmigen Hebel mit einem langen Arm (9) und einem kurzen Arm (i o) und einem Druckübertragungsstück (i i) besteht, das am freien Ende des kurzen Hebelarmes liegt.
  2. 2. Zange nach Anspruch, i, dadurch gekenn, zeichnet, @daß die Bahn. des zweiarmigen Hebels für die Ausübung des Preßdrucke:s. über den Zangenschenkeln verläuft.
  3. 3. Zange nach Anspruch. i, dadurch gekennzeichnet, d@aß ein am kurzen Arm (io) waagerecht gelagerter Bolzen (i i) in eine Rille (12) am beweglichen Zangenschenkel (3) eingreift. d.. Zange mach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Druck auf den beweglichen Zangenschenkel (3) unter Vermittlung eines in diesen Schenkel eingeschraubten verstellbaren Druckübe rtragungss.tückes (z3) erfolgt. 5. Zange nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, .daß der kurze Hebelarm (i o) mit einem fingerartig ausgebildeten, Teil (16) in eine Pfannei (17) am beweglichen Zangenwschenkel (3) eingreift. 6. Zange nach Anspruch i, :dadurch gekennzeichnet, daß ,der kurze Arm (io) mit einem besonders eingesetzten verstellbaren Bolzen (16) in eine Pfanne am beweglichen Zangenschenkel -eingreift (Ei(. 4). - 7. Zange nach- Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der kurze Hebelarm als Zahnradsegment ausgebildet ist, das sich an einer am festen Zangenschenkel angebrachten Zahnstange (7) abstützt, und daß (der zweiarmige Hebel an einem am beweglichen. Zangenschenkel befestigten Druckübertragungsstück (21) gelagert ist. (Fdg. 5). B. Zange. nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß dem zweiarmigen Hebel zwei Drehpunkte zugeordnet sind, die nacheinander wirksam werden. und von denen jeder die Stützung ,des Hebels für einen Teil der Kerbtiefe übernimmt. g., Zange nach Anspruch i und 8, dadurch gekennzeichnet, daß :der zweiarmige Hebel an einem an dm ersten Halter (2@2) gelagerten zweiten Halter (24) sitzt und an einem Anschlag an diesem Halter nach dem Zurücklegen eines bestimmten Weges anschlägt, wodurch der erste Drehpunkt aufgehoben und der zweite wirksam wird. io. Zange nach Anspruch i und g, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag durch :das Ende einer Aussparung (26) gebildet wird, in die Führungsstifte (27) am zweiarmigen Hebel eingreifen. -i i. Zange) nach Anspruch i und i o, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag durch einen Verbindungsbodzen (31) oder eine Brücke (32) z:wischen den: beiden: laschenartigen Teilen des zweiten Halters: (24) -gebildet wird. 12. Zange nach Anspruch i und 8, dadurch gekennzeichnet, daß .der Drehzapfen (2,8) des Druckübertragungsstückes (2g) im Verhältnis zur Druckübertragungsstelle zum Drehpunkt der Zangenschenkel hin verlagert ist zu dem Zweck, ein Abrutschen des Druckübertragungsstückes beim Ausüben des Kerbdruckes zu vermeiden. 13. Zange nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der an dem festen: Zangenschenkel schwenkbar gelagerte Halter (22,2-4) unter Vermittlung eines Zwischenstückes (37) mit dem festen Zangenschenkel (2) verbunden ist, .das im Verhältnis zum Halter derartig einstellbar isst, daß die Entferntuig der beiden Drehachsen des Halters sich ändert. 14. Zange nach Anspruch i und 13, dadurch ;gekennzeichnet, daß ein quadratisches Blech--stÜck (37) mit einer Bohrung (38) als Führung der Drehachse des Halters am festen Zangenschenkel vorgesehen ist, daß die Bohrung in der Entfernung von: .den vier Kanten. verschieden ist und daß das Blechstück an dem Halter in jeder Stellung unverschiebbar gelagert ist. 15. Zange nach Anspruch i und 13, gekenn-,zeichnet durch einen Ansatz (34) und eine Ausprägung (35) am schwenkbar gelagerten Halter, zwischen denen. das quadratische Mechstück (37) liegt, und ein Langloch (36) im Halter zur Führung des: Schwenkzapfens (5).
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE966272C (de) * 1950-10-17 1957-07-18 Otto Pape Kerbzange zum Verbinden elektrischer Leitungsseile mittels eines Kerbverbinders

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE966272C (de) * 1950-10-17 1957-07-18 Otto Pape Kerbzange zum Verbinden elektrischer Leitungsseile mittels eines Kerbverbinders

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