DE529682C - Durch Unterdruck bewegte Hilfskraftbremseinrichtung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Durch Unterdruck bewegte Hilfskraftbremseinrichtung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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DE529682C
DE529682C DEB124285D DEB0124285D DE529682C DE 529682 C DE529682 C DE 529682C DE B124285 D DEB124285 D DE B124285D DE B0124285 D DEB0124285 D DE B0124285D DE 529682 C DE529682 C DE 529682C
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T13/00Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems
    • B60T13/10Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with fluid assistance, drive, or release
    • B60T13/24Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with fluid assistance, drive, or release the fluid being gaseous
    • B60T13/241Differential pressure systems
    • B60T13/242The control valve is provided as one unit with the servomotor cylinder
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Description

Die Erfindung" betrifft eine durch Unterdruck bewegte Hilfskraftbremseinrichtung, insbesondere für Kraftfahrzeuge. Es ist bekannt, bei derartigen Hilfskraftbremseinrichtungen einem Bremszylinder ein Druckmittel je nach Lage des Falles (zum Anziehen oder zum. Lösen der Bremse) entweder auf der einen oder auf der anderen Seite seines Kolbens über paarweise gruppierte Ventile zuzuführen und diese Ventile auf einer mit dem Bremsbedienungshebel verbundenen hohlen Stange anzuordnen. Es ist auch bekannt, auf dieser hohlen Stange eigens zur Steuerung der Ventile feste Anschlage vorzusehen. Die Anordnung dieser Anschläge war bisher so, daß bei Lockerung der Bremse der Zylinderraum vor dem Kolben mit der Druckmittelzuleitung, z. B. mit der Außenluft, verbunden wurde, um den Kolben entgegen einem auf der Rückseite des Kolbens sich auswirkenden Unterdruck möglichst schnell zurückzubewegen.
Indes ist zu beachten, daß die Bremsen nicht immer vollständig gelockert werden, also der Kolben nicht immer bis in die hinterste Stellung zurückgebracht wird, sondern zu Zeiten, so beispielsweise bei längerer Talfahrt, ein nur kurzes Nachlassen der Bremsen und daran anschließend ein sofortiges Wiederanziehen derselben bewirkt wird. In diesem Falle bedeutet es einen gewissen Nachteil, jedesmal bei Lockerung der Bremsen dem Zylinderraum vor dem Kolben atmosphärische Luft zuzuführen, denn diese Luft muß, wenn unmittelbar danach die Bremse wieder angezogen werden soll, erst abgesaugt werden, bevor die Bremse, wie gewünscht, zur Wirkung kommt. Die jedesmalige Verbindung des Zylinderraumes vor dem Kolben mit der Außenluft hat jedenfalls den Nachteil, daß die Wirkung der Bremse, wenn sie nach geschehener leichter Lockerung sofort wieder angezogen werden soll, zeitlich etwas verzögert und das Brennstofrluftgemisch in der Ansaugleitung des Motors unnötig geschwächt wird dadurch, daß die bei der wenn auch nur geringen Lockerung der Bremse auf der Vorderseite des Kolbens in den Bremszylinder eingelassene Luft wieder abgesaugt werden muß.
Der Zweck der Erfindung ist, diesen Mangel zu beseitigen. Erfindungsgemäß wird die Anordnung so getroffen, daß die Entfernung der Anschläge für die beiden auf der hohlen Stange lose angeordneten und an sich bekannten Unterdruckventilteller gerin-
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ger ist als die Entfernung der zugehörigen Ventilsitze und die Entfernung zwischen dem Anschlag für den an sich ebenfalls bekannten zweiten Druckeinlaßventilteller (der beim Lösen der Bremsen das Druckmittel, also z. B. Luft, vor dem Kolben in den Zylinder einläßt) und dem Anschlag für den zweiten Unterdruckventilteller (derselbe dient beim Lösen der Bremsen zum Einlassen des Unterdruckes hinter dem Kolben) größer ist als die Entfernung· der ihnen zugehörigen Ventilsitze, so daß bei geringer Lockerung der Bremsen der Zylinder hinter dem Kolben wohl mit der Unterdruckleitung verbunden wird, aber auf der Vorderseite des Kolbens von der Luft- oder Druckleitung und der Unterdruckleitung abgeschlossen bleibt.
Im folgenden soll die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel beschrieben werden. Auf der Zeichnung stellen dar:
Abb. ι das Schema einer Unterdruckbremsanlage gemäß vorliegender Erfindung,
Abb. 2 den Bremszylinder im Längsschnitt, Abb. 3, 4, 5 und 6 im Längsschnitt und im vergrößerten Maßstabe das der Steuerung der Kolbenbewegungen dienende Ventil in verschiedenen Arbeitssteliungen.
Es bezeichnet 1 einen Bremszylinder, der einen Kolben 3 enthält (vgl. Abb. 2) und die Bedienung der Bremse ermöglicht, indem auf die eine oder die andere Seite des Kolbens ein gewisser Überdruck und auf die entgegengesetzte Seite ein Unterdruck geleitet wird. Den Unterdruck liefert im vorliegeriden Falle die Ansaugleitung 61 eines Fahrzeugmotors 60.
Zur Steuerung der Kolbenbewegungen bzw. der Über- und Unterdrücke dienen an sich bekannte paarweise gruppierte Ventilteller, die im vorliegenden Falle in die Nabe des Kolbens 3 eingebaut und, wie es an sich ebenfalls bekannt ist, auf einer hohlen Stange 20 angeordnet sind, derart, daß sie gegenüber dieser Stange dicht halten, jedoch zwisehen der Stange 20 und den Ventiltellern eine gegenseitige Verschiebung in gewissen Grenzen möglich ist. Die Ventilteller sind (vgl. Abb. 3, 4, 5 und 6) mit 40, 41, 42 und 43 bezeichnet.
Vor und hinter 'diesen Veutiltellern sind auf der hohlen Stange 20 feste Anschläge. 40«, 4ia, 42° und 43° vorgesehen. Wird die Stange 20 durch Druck auf den Bremsbedienungshebel 88 zum Anzug der Bremse in der Richtung des in Abb. 2 eingezeichneten Pfeiles bewegt, so soll der Anschlag 41° den Unterdruckventilteller 41 von seinem Sitz abheben, um den Zylinderraum vor dem Kolben 3 über die hohle Stange 20 (und weiter über die Leitung 62) mit der Ansaugleitung 61 des Motors 60 zu verbinden, während der Anschlag 43" den sogenannten Druckeinlaßventilteller 43 vom Sitz abheben soll, um den Zylinderraum hinter dem Kolben 3 mit der Druckmittelzuleitung, im vorliegenden Falle mit der Außenluft, über die hohle Kolbenstange 5 (Bohrung 29) und weiter über den rechten Abschnitt der hohlen Stange 20 (Bohrungen 27) zu verbinden (Abb. 3). Bei Lösung der Bremse wird der Bremsbedienungshebel SS freigegeben, so daß er von der Rückzugfeder 89 zurückgenommen und dadurch die Stange 20 entgegen der Richtung des in Abb. 2 eingezeichneten Pfeiles verschoben wird. Der Anschlag 42s wird alsdann den Unterdruckventilteller 42 von seinem Sitz abheben, um den Zylinderraum hinter dem Kolben 3 mit der Unterdruckleitung über die hohle Stange 20 und deren Bohrungen 24 zu verbinden, während der Anschlag 40" den Druckeinlaßventilteller 40 ebenfalls von seinem Sitz abhebt, um den Zylinder raum vor dem Kolben mit der Außenluft zu verbinden. Die Luft nimmt in diesem Falle ihren Weg über die im rechten Abschnitt der hohlen Stange 20 befindlichen Bohrungen 27, durch einen in die Kolbennabe eingearbeiteten Kanal 19 und weiter durch öffnungen oder Bohrungen 33, die, im linken Nabenende vorgesehen, rings um die Stange 20 verteilt sind und durch den Ventilteller 40 beherrscht werden.
Das Neue gemäß vorliegender Erfindung liegt in der besonderen Anordnung der Anschläge für die Ventilteller 40, 41 und 42. Erfindungsgemäß ist die Entfernung der Anschläge 41", 420 für die Unterdruckventilteller 41, 42 geringer als die Entfernung der für diese Unterdruckventilteller geschaffenen Ventilsitze und die Entfernung zwischen dem Anschlag 40" für den Druckeinlaßventilteller 40 und dem Anschlag für den Unterdruckventilteller 42 größer als die Entfernung der für diese A^entilteller geschaffenen Ventilsitze. Es wird hierzu besonders auf die Abb. 3 bis 6 verwiesen. Die Abb. 3 veranschaulicht die Stellung der Ventilteller beim Anzug der Bremse.
Abb. 4 veranschaulicht die Stellung der Ventilteller für den Fall, daß die Bremse unter einem gegebenen Anzug festgehalten werden soll. Sämtliche Ventilteller befinden sich auf ihrem Ventilsitz, so daß die Zylinderräume vor und hinter dem Kolben mit der Unterdruckleitung bzw. mit der Druckmittelzuleitung oder Außenluft keinerlei Verbindung haben und die Drücke vor und hinter dem Kolben und den Bremskräften sich das Gleichgewicht halten, der Kolben also in einer gegebenen Arbeitsstellung festgehalten wird.
Abb. 5 veranschaulicht die Stellung der
Ventilteller für den Fall, daß die Bremse nach bewirktem Anzug eine Wenigkeit gelockert, dann aber sofort wieder angezogen werden soll. Der Fuß wird etwas zurück-, jedoch vom Bremsbedienungshebel 88 nicht vollständig zurückgenommen, so daß die Stange 20 sich in der Richtung des in Abb. 5 eingezeichneten Pfeiles eine Wenigkeit verschieben kann, der Anschlag 42° den Unterdruckventilteller 42 von seinem Sitz abhebt, um den Zylinderraum hinter dem Kolben über die hohle Stange 20 (Löcher 24) mit der Unterdruckleitung zu verbinden, der Anschlag 40" einen Einfluß unmittelbar auf den Druckeinlaßventilteller jedoch noch nicht ausübt. Dies bedeutet, daß bei einer nur geringen Lockerung der Bremse der Zylinderraum vor dem Kolben vollständig abgeschlossen bleibt oder, was besonders wichtig ist, mit der Druckmittelzuleitung, d. h. mit der Außenluft, noch nicht verbunden wird. Es genügt für eine geringe Lockerung der Bremsen, wenn der Zylinderraum hinter dem Kolben (rechts des Kolbens) mit der Unterdruckleitung verbunden wird, um die zuvor zum Krafthub zugeführte Luftmenge zu verringern, so also dem Kolben die Möglichkeit zu einer Rückbewegung und zur gewünschten Entlastung der Bremse zu geben.
Der Umstand, daß durch die besondere Anordnung der Anschläge 40", 42" der Zylinderraum vor dem Kolben (links des Kolbens) bei nur geringer Lockerung der Bremse vollständig abgeschlossen bleibt, ergibt einen besonderen Vorteil insofern, als später, wenn die Bremse wieder angezogen werden soll, der Kolben 3 auf den in den Zylinderraum hinter dem Kolben eingelassenen Druck sofort reagiert, da nicht mehr, wie früher, zusätzliche Luft auf der Seite vor dem Kolben abzusaugen ist. Ein anderer Vorteil liegt noch darin, daß bei leichter Lockerung mit kurz darauf wieder erfolgendem Anzug der Bremse das Brennstoffluftgemisch in der Ansaugleitung 61 des Motors nicht mehr so stark wie früher durch Luftmengen geschwächt wird, die zur Lockerung der Bremse in' den Zylinderraum vor dem Kolben eingelassen werden mußten.
Soll die Bremse endgültig gelöst werden, so wird der Bremsbedienungshebel 88 vollständig freigegeben, so daß dann neben einer Abhebung des Ventiltellers 42 von seinem Sitz (durch den Anschlag 42°) auch eine Abhebung des Ventiltellers 40 von seinem Sitz durch Anschlag 40s erfolgt (Abb. 6), also der Zylinderraum rechts des Kolbens mit der Unterdruckleitung und der Zylinder- · raum links des Kolbens mit der Druckmittelleitung, d. h. mit der Außenluft, in Verbindung gesetzt wird.
Noch erwähnt sei, daß in der End- und Ruhestellung des Kolbens beide Kolbenseiten dem Unterdruck unterstellt werden sollen und eigens zu diesem Zwecke, im vorliegenden Falle beispielsweise in der Nabe des hinteren oder rechten Zylinderstirndeckels 2, Ventile vorgesehen sind, die in der in Abb. 2 dargestellten Endstellung des Kolbens durch den Kolben oder dessen Nabe von ihrem Sitz abgehoben werden und eine Unterdruckleitung 542f mit dem Zylinderraum rechts des Kolbens unmittelbar sowie mit dem Zylinderraum links des Kolbens durch Vermittlung einer Nebenleitung 542^ verbinden.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Durch Unterdruck bewegte Hilfskraftbremseinrichtung, insbesondere für Kraftfahrzeuge, deren auf beiden Kolbenseiten gelegenen Zylinderräumen ein Druckmittel über paarweise gruppierte, auf einer mit dem Bremsbedienungshebel verbundenen hohlen Stange angeordnete Ventile zugeführt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß die Entfernung der Anschläge für die auf der hohlen Stange (20) lose angeordneten beiden Unterdruckventilteller (41, 42) geringer ist als die Entfernung der zugehörigen Ventilsitze und daß die Entfernung des Anschlages (40") für den zweiten Druckeinlaßventilteller, der zum Lösen der Bremsen dient, und des Anschlages (42°) für den zweiten Unterdruckventilteller (42), der ebenfalls die Lösung der Bremsen zur Aufgabe hat, größer ist als die Entfernung der zugehörigen Ventilsitze.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
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DEB124285D 1925-03-05 1926-03-02 Durch Unterdruck bewegte Hilfskraftbremseinrichtung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge Expired DE529682C (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2908515A1 (de) * 1979-03-05 1980-10-09 Teves Gmbh Alfred Bremskraftverstaerker fuer ein kraftfahrzeug

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