DE529386C - Waehler fuer Fernsprechanlagen mit mehrfacher gleichfoermiger Einstellbewegung in einer Ebene - Google Patents

Waehler fuer Fernsprechanlagen mit mehrfacher gleichfoermiger Einstellbewegung in einer Ebene

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DE529386C
DE529386C DEL60118D DEL0060118D DE529386C DE 529386 C DE529386 C DE 529386C DE L60118 D DEL60118 D DE L60118D DE L0060118 D DEL0060118 D DE L0060118D DE 529386 C DE529386 C DE 529386C
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H63/00Details of electrically-operated selector switches
    • H01H63/02Contacts; Wipers; Connections thereto

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  • Push-Button Switches (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Wähler für selbsttätige Fernsprechanlagen und hat zum Zweck, die Leistungsfähigkeit (das Fassungsvermögen) des Wählers durch Zusammendrängen des Kontaktfel.des in der Richtung der Einstellbewegung des Schaltarmes zu vergrößern und somit eine Erhöhung der Anzahl der im Kontaktfelde angeschlossenen Leitungen zu gestatten. Ein solches Zusammendrängen des Kontaktfeldes läßt sich nur bis zu einer gewissen Grenze ausführen, und zwar, weil dadurch auch der Abstand zweier benachbarter Einstellungen des Schaltarmes vermindert wird. Dieser Umstand macht sich besonders bei Wählern mit Maschinenantrieb und gleichförmiger Einstellbewegung in ungünstiger Weise bemerkbar, da die Einstellgeschwindigkeit solcher Wähler bei Verminderung des Abstandes zwischen den Einstell-
ao lagen herabgesetzt werden muß, um mit Rücksicht auf die Bremsdauer der Sperrvorrichtung dieselbe Betriebssicherheit zu erhalten. Die elektromagnetische Sperrvorrichtung, durch die der Schaltarm bei derartigen Wählern in bekannter Weise stillgesetzt wird, braucht nämlich infolge ihrer Trägheit eine gewisse Zeit, um in Wirkung zu treten. Gemäß der Erfindung wird ein Zusammendrängen des Kontaktfeldes ohne den genannten Übelstand dadurch ermöglicht, daß die in an sich bekannter Weise am gleichen Kontaktarmträger befestigten verschiedenen Bürstenansätze benachbarte Kontaktsätze im Kontaktfeld bestreichen, um den für die Sperrvorrichtung erforderlichen Bremsweg zu 'erhalten. Es wird also die Anzahl der Einstelllagen verringert und somit die Bewegungslänge zwischen aufeinanderfolgenden Einstellagen entsprechend vergrößert, so daß genügend Zeit für die Wirkung der Bremsvorrichtung verbleibt.
Auf der Zeichnung ist Abb. 1 ein schematischer Grundriß eines gemäß der Erfindung angeordneten Wählers, bei welchem die Einstellung in bekannter Weise durch Drehung und Längsverschiebung des Schaltarmes in derselben Ebene erfolgt. Abb. 2 ist ein ähnlicher Grundriß eines Wählers, bei .dem die Einstellung desgleichen in bekannter Weise durch Parallelbewegung und Längsverschiebung des Schaltarmes in den Pfeilrichtungen geschieht. Abb.· 3 ist eine Seitenansicht eines Abschnittes des Kontaktfeldes und Abb. 4 ein Grundriß desselben Abschnittes. Abb. 5 zeigt vier benachbarte Kontaktstreifen des in Abb. 3 und 4 gezeigten Feldabschnittes. Abb. 6 und 7 zeigen eine Seitenansicht bzw. einen Grundriß einer anderen Ausführungsform eines Feldabschnittes. Abb. 8 zeigt einen Kontaktstreifen gemäß der letztgenannten Ausführungsform in zwei Projektionen. Abb. 9 und 10 sind eine Seitenansicht und ein Grundriß einer dritten Ausführungsform der Erfindung. Abb. 11 und 12 sind ähnliche Ansichten eines Feldabschnittes, welche die Art der Befestigung der Kontaktstreifen am Rah-
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men veranschaulichen, und zwar ist Abb. 12 in etwas größerem Maßstabe dargestellt.
Das Kontaktfeld der Wähler ist aus einer Anzahl Abschnitte 1, 2 zusammengesetzt, von welchen nur die beiden äußersten in Abb. 1 und 2 gezeigt sind und welche Anschlußkontakte und Vielfachverbindungen für je eine Gruppe von Leitungen enthalten. In dem in Abb. ι bis 4 dargestellten Beispiele umfaßt jeder Abschnitt teils eine Anzahl senkrecht geführter blanker Drähte 1 und teils eine Anzahl desgleichen vertikal verlaufender blanker Kontaktstreifen 2. Die genannten Drähte und Streifen erstrecken sich durch die waagerechten Konaktebenen für eine Anzahl übereinander angeordneter Wähler, welche sämt-■ lieh an dieselben Leitungen Anschluß haben. Jeder Wähler ist mit einem'Schaltarm 3 versehen, der an seinem äußeren Ende Anschlußkontakte 4, 5 trägt, und welcher mittels einer Bewegungsvorrichtung an sich bekannter Art in einer waagerechten Ebene in zwei verschiedene Koordinatenrichtungen eingestellt werden kann. Nach Abb. 1 kann somit dem Schaltarm teils eine Drehbewegung um eine senkrechte Achse 6 zwecks Auswählens einer Leitungsgruppe oder eines Feldabschnittes τ, 2 und teils eine Bewegung in seiner eigenen Längsrichtung zwecks Auswählens einer gewissen Leitung der fraglichen Gruppe mitgeteilt werden, und zwar wird der Schaltarm zwischen die Drähte 1 und die Streifen 2 des betreffenden Abschnittes hineingeschoben. Die verschiedenen Abschnitte des Feldes müssen .somit in diesem Falle im Verhältnis zu der genannten Achse 6 radial angeordnet sein. Gemäß Abb. 2 sind die Feldabschnitte parallel zueinander angeordnet, und zwar führt der Schaltarm zunächst eine Parallelbewegung und dann eine Bewegung in seiner Längsrichtung aus, wie es die Pfeile andeuten.
Die Beschaffenheit und die gegenseitige Anordnung der Drähte r und der Kontaktstreifen 2 sind aus Abb. 3 und 4 ersichtlich. Die Streifen 2 bestehen aus dünnen, ausgestanzten Blechstreifen, welche mit in die Bewegungsbahn der verschiedenen Schaltarme ragenden Kontaktansätzen 7 versehen sind, wie am deutlichsten aus· Abb. 5 ersichtlich ist. Diese Kontaktansätze sind dazu bestimmt, mit den am Schaltarme 3 sitzenden Kontaktfedern 5 Kontakt zu machen, wenn der Schaltarm zwischen die Drähte und die Streifen eines Abschnittes eingeschoben wird. Die Kontaktfedern 4 an der Schaltstange machen gleichzeitig Kontakt mit den betreffenden Drähten 1, welche nicht mit herausragenden Kontaktansätzen versehen sind.
Wie aus Abb. 3 und 5 ersichtlich, sind die genannten Kontaktansätze 7 in einer zur Bewegungsebene des Kontaktarmes senkrechten Richtung zueinander versetzt. Die Versetzung entspricht etwa der Höhe des Kontaktansatzes und muß jedenfalls so groß sein, daß jede Kontaktfeder 5 nur mit den auf derselben Höhe liegenden Kontaktansätzen in Berührung gelangt. In dem gezeigten Beispiel ist eine derartige Versetzung innerhalb jeder Gruppe von vier aufeinanderfolgenden Kontaktansätzen durchgeführt. Jede solche Gruppe bildet Anschlußkontakte für die beiden Leitungszweige von zwei angeschlossenen Leitungen. Jede Leitung umfaßt gewöhnlich außer den beiden Leitungsdrähten auch einen dritten sogenannten Prüfdraht. Diese Prüfdrähte sind in diesem Falle an die Drähte 1 des Kontaktfeldes angeschlossen. Diese Drähte, deren Anzahl somit nur halb so groß ist wie diejenige der Kontaktstreifen^, sind gerade gegenüber dem entsprechenden Paare von Kontaktstreifen angeordnet. Jede Gruppe von gegeneinander versetzten Kontaktansätzen entspricht einem Schaltschritt, indem die Kontaktfedern am Schaltarme so angeordnet sind, daß sie in jeder besonderen Einstellage mit Drähten 1 und Streifen 2 für zwei angeschlossene Leitungen Kontakt machen (Abb. 4). Gewöhnlich ist Verbindung mit nur einer Leitung erwünscht. In diesem Falle muß der Wähler mit einer besonderen Umschaltvorrichtung versehen sein, welche beispielsweise aus Relais besteht, durch die in an sich bekannter Weise selbsttätig Verbindung mit der einen oder der ■ anderen der beidenLeitungen hergestellt wird.
Die beschriebene Versetzung der Kontaktansätze gegeneinander hat zum Zweck, eine Zusammendrängung jeden Abschnittes des Kontaktfeldes in der Bewegungsrichtung des Schaltarmes zu ermöglichen, um die Anzahl der angeschlossenen Leitungen innerhalb jeden Abschnittes zu vergrößern. Die Bedeutung dieser Versetzung der Kontaktansätze in dieser Hinsicht geht aus der folgenden Überlegung hervor: Der Minimalabstand zwischen benachbarten Drähten ist durch die Größe desjenigen Bereiches bedingt, innerhalb dessen der Schaltarm in jeder Einstelllage genau zentriert werden kann. Es ist jetzt klar, daß der genannte Zentrierbereich 110 · bei im übrigen unveränderten Verhältnissen durch die Anordnung in der beschriebenen Weise von gegeneinander versetzten Kontaktansätzen vergrößert wird, weil der Abstand zwischen den Kontakten, mit welchen jede einzelne Kontaktfeder nacheinander Kontakt macht, dadurch vergrößert wird. In dem in Abb. 3 und 4 gezeigten Falle ist. der Zentrierbereich durch den Abstand zwischen zwei benachbarten Drähten gegeben. Die Kontaktstreifen können infolgedessen näher aneinander angeordnet werden, was andererseits
eine Zusammendrängung des Kontaktfeldes und eine Vergrößerung der Leistungsfähigkeit der Wähler ermöglicht.
Abb. 6 und 7 zeigen eine Ausführungsform, bei der das Kontaktfeld nur aus Kontaktstreifen 2 besteht, welche sämtlich an der einen Seite der Bewegungsbahn des Kontaktarmes angebracht sind, und zwar sind auch die Prüfdrähte der Leitungen an derartige Kontaktstreifen angeschlossen. Auch in diesem Falle sind sowohl die Kontaktansätze innerhalb jeden Kontaktsatzes als auch die verschiedenen Kontaktsätze g1, g2 für zwei benachbarte Leitungen gegeneinander versetzt, und die Kontaktfedern 4, 5 bewirken in jeder Einstellage Anschluß an zwei Leitungen. Der Zentrierbereich entspricht hier dem Abstande vom ersten bis zum siebenten Kontaktstreifen. Da man hierdurch einen sehr großen Zentrierbereich erhält, auch wenn die Kontaktstreifen einander so nahe gebracht werden, wie dies mit Rücksicht auf die Isolierverhältnisse praktisch möglich ist, kann man den Kontaktansätzen eine größere Ausdehnung in der Bewegungsrichtung der Kontaktfedern geben, als sonst möglich wäre. In dem gezeigten Beispiele sind die Kontaktansätze zu diesem Zweck gedreht, so daß ihre Kontaktflächen senkrecht zu den Kontaktstreifen zu liegen kommen, was seinerseits einen sicheren Kontakt herbeiführt.' In Abb. 8 ist die Ausgestaltung der Kontaktansätze deutlicher veranschaulicht.
Die Anordnung gemäß Abb. 9 und 10 ist der soeben beschriebenen Anordnung insofern ähnlich, als das Kontaktfeld ausschließlich aus Streifen mit gegeneinander versetzten Kontaktabsätzen besteht. In diesem Falle sind jedoch nicht die den verschiedenen Leitungen entsprechenden Kontaktsätze g1, gz im Verhältnis zueinander versetzt. Diese Anordnung ergibt eine geringere Bauhöhe. Der Schaltarm ist auch in diesem Falle mit zwei Sätzeng·1, g2 Kontaktfedern 4, 5 versehen, welche derart angeordnet sind, daß sie in jeder Einstellung Verbindung mit zwei Leitungen herstellen.
Die Anordnung von zwei Kontaktsätzen am Schaltarm in der beschriebenen Weise hat in diesem Zusammenhang die folgende Bedeutung. Angenommen, daß der Schaltarm in dem in Abb. 9 und 10 gezeigten Beispiele nur mit einem einfachen Satze Kontaktfedern versehen sei, so daß der Wähler in jeder Einstellage Anschluß an nur eine Leitung erhält, ist es klar, daß die gemäß der Erfindung herbeigeführte Zusammendrängung des Kontaktfeldes gleichzeitig eine Abkürzung des Schaltschrittes herbeiführt. Dieser Umstand würde andererseits eine Herabsetzung der Bewegungsgeschwindigkeit des Schaltarmes in der Längsrichtung aus dem Grunde notwendig machen, weil die elektromagnetische Sperrvorrichtung, durch die der Schaltarm zum Stillstand gebracht wird, sonst nicht Zeit hätte, in Tätigkeit zu treten. Diese Sperrvorrichtung besitzt nämlich eine gewisse Trägheit, und es ist infolgedessen notwendig, denjenigen Schaltverlauf einzuleiten, durch den die Sperrvorrichtung schon in Tätigkeit gesetzt wird, ehe die Kontaktfedern des Schaltarmes die Einstellage erreicht haben, d. h. an einem Zeitpunkte, wo sich das Sperrglied noch in einer Stellung zwischen zwei benachbarten Sperrlagen befindet. Diese Zwischenlage kann offenbar je nach der gewünschten Geschwindigkeit des Schaltarmes bis zu derjenigen Grenze verändert werden, bei welcher die Zeit, die der Schaltarm nötig hat, um den Abstand zwischen zwei benachbarten Einstellagen zu- So rückzulegen, etwa derjenigen Zeit gleich ist, die erforderlich ist, um die Sperrvorrichtung in Tätigkeit zu setzen. In diesem Falle wird der genannte Schaltverlauf eingeleitet, unmittelbar nachdem der Schaltarm die vorhergehende Einstellage verlassen hat. Es ist somit offenbar, daß eine Vergrößerung des Schaltschrittes oder des Abstandes zwischen zwei benachbarten Einstellagen eine Vergrößerung der Schaltgeschwindigkeit des Wählers ermöglicht. Die oben beschriebene Anordnung von zwei Kontaktfedersätzen am Schaltarm in solcher Weise, daß der Wähler in jeder Einstellage Anschluß gleichzeitig an zwei Leitungen erhält, bedeutet jetzt einen Ausgleich desjenigen Übelstandes, den die Zusammendrängung des Kontaktfeldes sonst hinsichtlich der Schaltgeschwindigkeit mit sich bringen würde, indem der Schaltschritt dadurch zu dem doppelten Abstande zwischen i°° zwei benachbarten Kontaktsätzen verlängert wird. Es ist selbstverständlich möglich, in dieser Weise mehr als zwei Sätze Kontaktfedern am Schaltarm anzuordnen, weiche in jeder Einstellage Verbindung gleichzeitig mit i°5 einer entsprechenden Anzahl Leitungen herstellen.
Die Anordnung der Kontaktstreifen am Wählerrahmen ist aus Abb. 11 und 12 ersichtlich. Zwischen zwei senkrechten Rah- "·<> menstützea 8, 9 sind in geeigneten Abständen zwei quer verlaufende Stützen 10, 1 r aus isolierendem Material angebracht, welche an der einen Seite mit Einschnitten versehen sind, in die die Kontaktstreifen 2 eingelassen sind, so daß nur die Kontaktansätze 7 außerhalb der Kanten der Stützen herausragen. Die Kontaktstreifen 2 sind zweckmäßig in mehreren Längen angeführt, welche zwischen jedem Paar quer verlaufender Stützen 10, 11 miteinander fest verlötet sind. An Stelle von in der Form von ausgestanzten Blech-
streifen ausgeführten Kontaktstreifen können selbstverständlich auch Drähte beliebigen Querschnittes verwendet werden, welche mit angelöteten oder auf andere Weise angebrachten Kontaktansätzen versehen sind.
Die Vielfachverbindungen zwischen den Kontakten der verschiedenen Wähler brauchen nicht notwendig die Form von blanken Drähten oder Streifen haben, sondern können ίο auch aus isolierten Drähten bestehen, jedoch müssen die festen Kontakte an· besonderen quer verlaufenden Stützen o. dgl. isoliert angebracht sein.

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    i. Wähler für Fernsprechanlagen mit mehrfacher gleichförmiger Einstellbewegung in einer Ebene und gedrängter Kontaktanordnung im Kontaktfeld, dadurch gekennzeichnet, daß die in an sich bekannter Weise am gleichen Kontaktarmträger befestigten verschiedenen Bürstensätze ("G1, G2) gleichwertige, in der Bewegungsrichtung benachbarte Kontaktsätze (g1, g2) im Kontaktfeld gleichzeitig bestreichen.
  2. 2. Wähler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die von dem Wähler in einer Einstellage bestrichenen Kontaktsätze (g1, g2) verschiedener Leitungen des Kontaktfeldes senkrecht zur Bewegungsbahn des Schaltarmes gegeneinander versetzt sind.
  3. 3. Wähler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakte (7) mit den Vielfachverbindungen (2) aus einem Stück bestehen und so umgebogen sind, daß deren Kontaktflächen senkrecht zu den Vielfachverbindungen stehen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEL60118D 1924-05-04 1924-05-04 Waehler fuer Fernsprechanlagen mit mehrfacher gleichfoermiger Einstellbewegung in einer Ebene Expired DE529386C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE973427C (de) * 1951-07-31 1960-02-18 Siemens Elektrogeraete Gmbh Schaltvorrichtung mit mehreren Drucktasten

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE973427C (de) * 1951-07-31 1960-02-18 Siemens Elektrogeraete Gmbh Schaltvorrichtung mit mehreren Drucktasten

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