DE529030C - Messer fuer Trommelhaeckselmaschinen - Google Patents

Messer fuer Trommelhaeckselmaschinen

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DE529030C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F29/00Cutting apparatus specially adapted for cutting hay, straw or the like
    • A01F29/09Details
    • A01F29/095Mounting or adjusting of knives

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Messer für Trommelhäckseknaschinen. Die bekannten Trommelhäckselmesser haben die Neigung, sich beim Schneiden nach innen durchzubiegen. Bei großen Schnittbreiten mußte man deswegen bisher in der Mitte der Trommel noch eine dritte Trommelscheibe auf die Welle aufsetzen, die mit Stellschrauben versehen war, durch die die Messer in der Mitte geführt werden. Außerdem ίο führte man, um das Durchbiegen zu verhindern, die Trommelhäckselmesser im Verhältnis zu den bekannten Scheibenradhäckselmessern sehr stark aus. Das hat den Nachteil, daß beim Schleifen der Messer sehr viel unnötiges Material abgeschliffen werden muß. Für den Landwirt, der das Schleifen der Trommelhäckselmesser nur mit einem Sandstein ausführen konnte, ist daher die Arbeit des Schleifens sehr mühsam gewesen. Durch die Erfindung wird ein Messer geschaffen, welches bei langen Messertromrneln Anwendung finden kann, ohne in der Mitte eine Stützscheibe verwenden zu müssen. Gemäß vorliegender Erfindung ist der schneidende Teil erheblich schwächer ausgebildet als der Rückenteil, in welchen er stufenförmig nach innen übergeht. Dadurch erhält das Messer ein bedeutend höheres Widerstandsmoment gegen Durchbiegung und kann daher in einer langen Messertrommel verwendet werden, ohne eine mittlere Stützscheibe anzuwenden.
Die Ausbildung gemäß der Erfindung ermöglicht des weiteren, das Messer so durchzubilden, daß der Schnittwinkel günstiger wird als bei den bekannten Messern, da der erheblich schwächere schneidende Teil kurz ausgebildet werden kann und man so die Möglichkeit hat, ihn steiler zu dem Schnittstahl einzustellen, ohne daß das nachgeschobene Stroh sich an den Rücken des Messers anlegt.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Abbildungen, die ein Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigen, näher erläutert.
Die Abb. 1 und 2 zeigen Trommelhäckselmesser gemäß der Erfindung; Abb. 3 zeigt einen Ausschnitt aus einer Trommel in Vorderansicht.
In den Abb. 1 und 2 bezeichnet α das Messer, welches an der Trommel b sitzt. Das Messer a weist eine Abkröpfungc auf, die flach (Abb. 1) oder auch rechtwinklig (Abb. 2) gestaltet sein kann. Durch die Kröpfung wird das Messer in zwei wesentliche Teile zerlegt; Teil a1 ist der schneidende Teil des Messers, während Teil a2 der Rückenteil ist. Das Messer wird in der üblichen Weise mittels Schraubend an dem Trommelkranz b befestigt. Durch Stellschrauben e wird das Messer genau zu der Gegenschneide eingestellt.
Das gesamte Messer dl·, a2 kann aus einem Stück bestehen, es kann indessen auch aus zwei Teilen zusammengesetzt werden. Beispielsweise kann der schneidende Teil a1 einen Teil und der Rückenteil«2 den zweiten Teil des Messers bilden. Die beiden Teile können dabei durch Verschraubung, Verschweißen o. dgl. miteinander verbunden werden. In jedem Fall ist aber eine Abkröpfung c vorgesehen, durch die das Widerstandsmoment des Messers gegen Durchbiegung ganz beträchtlich heraufgesetzt wird.
Vorzugsweise wird der schneidende Teil a1 des Messers bedeutend schwächer ausgeführt als der Rückenteile2. Außerdem wird der schneidende Teil a1 so gegenüber dem Rückenteil ausgerichtet, daß er den günstigsten Schnittwinkel mit Bezug auf das Schnittgut aufweist. Das Schnittgut kann, da der Rückenteil β2 des Messers gegenüber der Schneidkante um ein Stück zurücksteht, diesen Rücken a2 nicht berühren. Das ist Vorbedingung, damit die Maschine gut durchzieht.
Ein besonderer Vorteil des Messers gemäß der Erfindung ist auch darin zu sehen, daß die Bearbeitungsfiäche des Messers wesentlich verkleinert wird.

Claims (1)

  1. Patentanspruch :
    Messer für Trommelhäckseknaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß der schneidende Teil erheblich schwächer ausgebildet ist als go der Rückenteil, in welchen er stufenförmig nach innen übergeht.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DENDAT529030D Messer fuer Trommelhaeckselmaschinen Expired DE529030C (de)

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DE529030C true DE529030C (de) 1931-07-07

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2554309A1 (fr) * 1983-11-09 1985-05-10 Hesston Corp Couteau pour tete de coupe de machine de recolte de fourrage

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2554309A1 (fr) * 1983-11-09 1985-05-10 Hesston Corp Couteau pour tete de coupe de machine de recolte de fourrage
DE3439798A1 (de) * 1983-11-09 1985-08-29 Hesston Corp., Hesston, Kan. Messer fuer eine erntemaschine

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