DE525614C - Vorrichtung zum Schleifen und Polieren der Kanten von Platten, insbesondere Steinplatten - Google Patents

Vorrichtung zum Schleifen und Polieren der Kanten von Platten, insbesondere Steinplatten

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DE525614C
DE525614C DESCH91681D DESC091681D DE525614C DE 525614 C DE525614 C DE 525614C DE SCH91681 D DESCH91681 D DE SCH91681D DE SC091681 D DESC091681 D DE SC091681D DE 525614 C DE525614 C DE 525614C
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DE
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grinding
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grinding wheel
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B9/00Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor
    • B24B9/02Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of materials specific to articles to be ground
    • B24B9/06Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of materials specific to articles to be ground of non-metallic inorganic material, e.g. stone, ceramics, porcelain

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description

Um bei polierten Marmorplatten, Herdplatten, Glasplatten u. dgl. die geschnittenen Kanten zu bearbeiten, werden die Platten mit fahrbaren Vorrichtungen oder über Rolltisch« an der Seite einer Schleifscheibe vorbeigeschoben. Dadurch werden die Unebenheiten der Schnittfläche beseitigt. Bei Verwendung solcher Schleif- und Poliervorrichtungen, die von Hand über die Kantenfläche bewegt wurden, war es bisher nicht möglich, die Kantenfläche in einem bestimmten Winkel zur Plattenfläche zu schleifen. Dieser Mangel wird durch die Erfindung beseitigt, indem an der die Schleifscheibe umgebenden Schutzhaube Anschläge angebracht sind, die an der Fläche der Platte entlanggleiten.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt.
Abb. ι zeigt die Vorrichtung in Seitenarisieht, teilweise geschnitten. Abb. 2 zeigt die Draufsicht von Abb. 1.
Die an der Schutzhaube g vorn und hinten angebrachten Ausschnitte α und b dienen als Durchlaß für das Werkstück und gleichzeitig als Anschlag.
Der über die Schleifscheibe e vorstehende Teil der Schutzhaube g dient zum Abfangen des Spritzwassers.
Der Anschlag c gibt der Schleifscheibe e den gewünschten Winkel zu der Werkstoffplatte / und dient gleichzeitig als Führung. Er kann auch im Scharnier verstellbar und mit einer Gradeinteilung versehen sein.
Die Feder d sichert den Anschlag c gegen Herausfallen.
Die Austrittsöffnung der Wasserspritzeinrichtung h ist schräg nach oben gebohrt, so daß die ganze Schleiffläche der Scheibe e bespült wird.
Die Klemmvorrichtung k an der Schutzhaube g verbindet letztere sicher mit dem Handstück/. Mit dem Verschleiß der Scheiben wird die Schutzhaubeg auf dem Handstück/ zurückgestellt.
An das Wellenende m ist die biegsame Welle angeschlossen, welche durch den hängenden fahrbaren Motor angetrieben wird und der Schleifscheibe e die Arbeitskraft zuführt.
Die Schleifscheibe e kann durch jede andere Polierscheibe ersetzt werden.
Beim Arbeiten wird der Anschlag c mit der linken Hand an eine Seitenfläche des Werkstückes / gedrückt. Mit der rechten Hand wird die ganze Vorrichtung über die zu bearbeitende Kante geführt, wobei der Anschlag c als Führung dient. Währenddem verrichtet die rotierende Schleifscheibe ihre Arbeit wie ein Handhobel.
Zum Abrunden der Ecken wird der Anschlag c durch Abheben der Feder d herausgezogen und die Vorrichtung in der obenerwähnten Weise leicht und schnell über die Ecken geführt. Die Ausschnitte α und b in der Schutzhaube g dienen dabei als Anschlage, um ein Abrutschen zu vermeiden.
Bei. Verwendung einer Filzscheibe und den üblichen Poliermitteln läßt sich jede gewünschte Hochglanzpolitur sehr schnell erreichen.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Vorrichtung zum Schleifen und Polieren der Kanten von Platten, insbesondere Steinplatten, unter Verwendung einer von Hand geführten, mit der ebenen Fläche wirkenden Schleifscheibe, dadurch gekennzeichnet, daß an der die Schleifscheibe (<?) umgebenden Schutzhaube (g) Anschläge (c) angebracht sind, die an der Fläche der Platte (b) entlanggleiten, so daß der Kantenschliff in einem vorher bestimmten Winkel zur Plattenfläche erfolgen kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DESCH91681D Vorrichtung zum Schleifen und Polieren der Kanten von Platten, insbesondere Steinplatten Expired DE525614C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE962140C (de) * 1952-08-06 1957-04-18 Karl Pannkoke Handgeraet zum Kantenschleifen an Platten aus Glas, Stein od. dgl.
DE1075460B (de) * 1960-02-11 London Donald Eric Burgess Transportable Hobelmesser-Schleifmaschine

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1075460B (de) * 1960-02-11 London Donald Eric Burgess Transportable Hobelmesser-Schleifmaschine
DE962140C (de) * 1952-08-06 1957-04-18 Karl Pannkoke Handgeraet zum Kantenschleifen an Platten aus Glas, Stein od. dgl.

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