DE52279C - Manschettenknopf mit Schraubenfufs - Google Patents

Manschettenknopf mit Schraubenfufs

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DE52279C
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cuffs
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DENDAT52279D
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W. MASON in Clifton bei Hamilton, Coionie Victoria, Australien
Publication of DE52279C publication Critical patent/DE52279C/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B5/00Sleeve-links

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  • Details Of Garments (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMTX^
PATENTSCHRIFT
KLASSE 44: Kürzwaaren.
Manschettenknopf mit Schraubenfurs.
ι Patentirt im Deutschen Reiche vom 17. November 1889 ab.
Vorliegende Erfindung betrifft einen neuen Knopf, welcher namentlich zur Verbindung der beiden Enden des Hemdenbundes, der Armstulpe (Manschette) und zu ähnlichen Zwecken dienen soll.
Der vorliegende Knopf soll namentlich das Einfügen in die Stulpe und das Herausnehmen aus derselben möglichst erleichtern. Der neue Knopf besteht aus zwei Scheiben, von denen die eine, welche auf die Aufsenseite der Manschette kommt, wie gewöhnlich ausgeführt ist, während die zweite in bekannter Weise durch einen Stift mit der ersteren verbunden ist, selbst jedoch die eigentliche Erfindung aus-, macht. Diese zweite Scheibe ist nämlich in der Form einer spiralig gewundenen Platte ausgeführt, so dafs letztere durch einfaches Drehen durch die Knopflöcher hindurchgeschraubt werden kann.
Um das Einführen des schraubenförmig gewundenen Knopfplättchens in das Knopfloch zu erleichtern, sind das innere sowie äufsere Ende desselben bezüglich nach innen oder nach aufsen etwas umgebogen.
Die schraubenförmige Platte kann nun aus einer oder aus mehreren Windungen bestehen, jedoch genügen zu dem gedächten Zwecke eine und eine halbe oder zwei Windungen vollständig. Damit das Plättchen möglichst biegsam ist, sind die äufseren Windungstheile für etwa eine halbe Windung nicht an dem die beiden Knopfplatten verbindenden Stifte befestigt, sondern frei, während die übrigen Windungstheile mit dem letzteren fest verbunden sind.
Der neue Armstulpenknopf ist in den Figuren der beiliegenden Zeichnung dargestellt.
Fig. ι zeigt ein Schaubild des Knopfes, bei welchem die Platte A aus anderthalb Windungen besteht. Die Enden A1 A2 der Platte sind behufs Erleichterung der Einführung des Knopfes in das Knopfloch irgend eines entsprechenden Kleidungsstückes nach innen bezw. aufsen ein wenig umgebogen, aufserdem sind die beiden Enden etwa für eine halbe Windung nicht am Stift des Knopfes befestigt.
Die Fig. 2 zeigt in einem nach der Linie x-x der Fig. 1 geführten Schnitt eine Oberansicht der schraubenförmigen Platte. Der in der Fig. 3 schaubildlich dargestellte Knopf weist eine aus zwei Spiralwindungen versehene Platte A auf; letztere zeigt Fig. 4, welche ein Schnitt nach der Linie.y-y der Fig. 3 ist, in einer Oberansicht.
Die Plättchen A sind vorteilhaft in der Weise angefertigt, dafs die einzelnen Windungen, abgesehen von ihren äufseren Enden, möglichst nahe auf einander liegen. Ferner müssen die Spiralplättchen aus genügend dünnem, d. h. biegsamem Metall bestehen, um ein leichtes Einführen der Enden in das betreffende Knopfloch zu ermöglichen.

Claims (1)

  1. Pa tent-Anspruch:
    Ein Knopf, für Manschetten, Hemdenbündchen u. dergl., welcher dadurch gekennzeichnet ist, dafs die untere runde Scheibe desselben aus einer spiralig gewundenen Platte besteht, welche durch die Knopflöcher der Manschette u. dergl. hindurchgeschraubt wird, und deren Enden zu diesem. Zwecke etwas nach innen bezw. aufsen umgebogen, sowie etwa für eine halbe Windung, um sie möglichst biegsam zu machen, nicht an dem die Knopfplättchen verbindenden Stifte befestigt sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
DENDAT52279D Manschettenknopf mit Schraubenfufs Expired - Lifetime DE52279C (de)

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