DE2818021C2 - Dekoratives Metallgeflecht aus Metallplättchen für Handtaschen u.dgl - Google Patents

Dekoratives Metallgeflecht aus Metallplättchen für Handtaschen u.dgl

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DE2818021C2
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Oskar 7132 Illingen Striegel
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FRIEDRICH MUENCH SILBER- und ALPACCAWARENFABRIK 7130 MUEHLACKER
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    • Y10T428/23921With particles

Description

Die Erfindung geht von einem dekorativen Metallgeflecht aus Metallplättchen für Handtaschen u. dgl. gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs aus. Solche Metallgeflechte werden in großem Umfang zu Handtaschen, vorzugsweise Abendtaschen, verarbeitet, aber auch zu Börsen, Schlüsseltaschen, Schmucktaschen, Etuis, wie z. B. Brillenetuis, Zigarettenetuis u. dgl. Solche Metallgeflechte werden üblicherweise maschinell als Bahnenware hergestellt. Deshalb können sie auch als Bahnenv>are zu Oekorationszweckcn verwendet werden.
Zur Herstellung solcher Metal: jeflechte geht man von Metallplättchen aus, die vom Rand ausgehende, armähnlichc Fortsätze besitzen. Mit solchen Fortsätzen versehene Arme werden am einfachsten durch einen Stanzvorgang aus Blech hergestellt. Die ausgestanzten Metallplättchen werden durch Ringe zu einem Geflecht verbunden, indem die Fortsätze zur Rückseite der Metallplättchen umgebogen werden. Das Umbiegen erfolgt dabei unmittelbar am Rand der Metallplättchen. Durch das Umbiegen bilden die Fortsätze einen an der Rückseite der Metallplättchen angeordneten, zum Rand hin geschlossenen Haken. Benachbarte Metallplättchen eines Feflechts werden in einen gemeinsamen Ring eingehakt und sind somit verbunden. Ein derartiges Gcfiecht ist aus der US-PS 1925295 bekannt. An Stelle der üblichen runden Ringe könnten im Einzelfall auch ovale oder eckige »Ringe« als Verbindungselemente verwendet werden. Damit die Ringe nicht aus den Haken hcrausglcitcn, können deren Enden bis zur Berührung mit der Rückseite der Metallplättchen herabgebogen werden. Dabei ist aber zu beachten, daß die Ringe in den Haken einen nicht unbeachtlichen Spielraum benötigen, damit das Metallgcflccht nicht steif, sondern geschmeidig wird. Eleganter ist daher die Lösung, die Haken eines Metallplättchcns so anzuordnen und zu bemessen, daß sich ihre freien Enden nach dem Umbiegen auf der Rückseite des Metallplättchcns in einem gemeinsamen Punkt treffen, also nach Art eines Rippcngewölbcs die Rückseite des Metallplättchcns überspannen. Dies ist auch bei dem aus der US-PS 1925 295 bekannten Mctallgeflecht bekannt.
Die bekannten Mctallgcflcchtc weisen deshalb eine über die Dicke des Ausgangsbleches erheblich hinausgehende Dicke auf und sind recht haltbar. Das äußere Erscheinungsbild ist stets ein Muster aus neheneinanderliegenden Metallplättchen, deren Form und Anordnung zur Erzielung unterschiedlicher ästhetischer Wirkungen vielfach variiert werden kann. Bei diesen Geflechten bilden die Metallplättchen eine ebene Fläche und weisen in dieser Ebene stets größere oder kleinere Abstände voneinander auf und können einander nicht überlappen.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein dekoratives Schuppengeflecht von entsprechendem Aufbau zu schaffen, wobei unter einem Schuppengeflecht ein solches Geflecht verstanden wird, dessen miteinander verbundenen Metallplättchen einander teilweise in einer Weise überlappen, wie das beim Schuppenkleid von Fischen oder Reptilien bekannt ist. Die Überlappung kann dabei in nur einer Richtung oder in mehreren Richtungen im Metallgeflecht erfolgen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Kennzeichens des Anspruchs 1 gelöst.
Schuppengeflechte gemäß dem Kennzeichen des Anspruchs sind bisher nicht bekannt, obwohl sonstige Metallgeflechte nach Art des Oberbegriffs des Anspruchs seit langem bekannt sind. Der Grund liegt darin, daß die Haken, die die Rückseiten der Metallplättchen gewölbesrtig überspannen, eine schuppenförmige Überlappung benachbarter Metallplättchen nicht zulassen. Es wurde nunmehr eine überraschend einfache Lösung des Problems gefunden. Mit dem Bereich seiner Rückseite, wo ein Haken der Rückseite des Metallplättchen anliegt oder nahezu anl icgt, kann das Metallplättchen ein anderes Metallplättchen ungehindert überlappen. Die Überlappung ergibt sich ohne weiteres Zutun, wenn - wie es auch bei den bekannten Metallgeflechten üblich ist - die Ringe, durch die die einzelnen Metallplättchen miteinander verbunden sind, so eng gewählt sind, daß das Mctallgeflecht zwar hinreichend geschmeidig ist, die einzelnen Metallplättchen sich aber nur so weit relativ zueinander im Verbund seitlich verschieben können, wie zur Erzielung der gewünschten Geschmeidigkeit nötig ist.
Das neue Schuppengeflecht weist hinsichtlich der Einfachheit im Aufbau und in der Herstellung die Vorteile der bekannten Metallgeflechte auf. Das im Aussehen besonders hochwertige Schuppengeflecht erfordert gegenüber dem bekannten Metallgcflccht als zusätzlichen Atbeitsgang lediglich das flache Andrücken eines verlängerten Hakens an die Rückseite des Metallplättchcns im Randbereich dieses Metallplättchens.
Nachfolgend wird eine Ausführungsform der Erfindung an Hand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 die Aufsicht auf die Rückseite eines Metallplättchcns,
Fig. 2 den Schnitt H-II durch das Metallplättchen aus Fig. I und
Fig. 3 einen Ausschnitt aus einem Schuppengeflecht, welches aus Metallplättchen gemäß Fig. I und 2 hergestellt wurde.
Fig. I zeigt die Rückseite eines ovalen Mctallplätt-, chens 1 mit vier Haken 2, 3. Die Haken sind entstanden aus drei kürzeren, untereinander gleich langen Fortsätzen 2' und aus einem lungeren Fortsat/ 3' des Metallplättchcns 1, welches mit diesen Fortsätzen 2',
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3' aus Blech ausgestanzt wurde. Die Fortsiiize 2', 3' sind in Fig. 1 lediglich gestrichelt eingezeichnet; sie werden zur Herstellung des Schuppengeflcchts am Rand 4 des Metallplättchen 1 umgebogen (Fig. 2) und bilden im Zusammenwirken mit dem Rumpf des Metallplättchcns 1 Haken 2,3. im Endzustand treffen sich die spitz zugeschnittenen Enden der vier Haken 2, 3 in einem gemeinsamen Punkt 5 in einigem Abstand von der Rückseite des Metallplättchens. Die vier Haken 2, 3 überspannen die Rückseite des Metallplättchens 1 nach Art eines Gewölbes. Das erfindungsgemäß Neue zeigt sich an dem aus dem längeren Fortsatz 3r gebildeten Haken 3, der nämlich vom Rand 4 des Metallplättchens 1 an einwärts auf einem Teil 3 A seiner Länge so weit umgebogen ist, daß f;r mit diesem Teil 3/1 seiner Länge der Rückseite des Metallplättchens 1 anliegt. Der restliche Teil 3B des Hakens 3 stimmt in seiner Gestalt im wesentlichen mit den übrigen Haken 2 überein. Am Übergang vom Teil 3/1 zum Teil 3θ befindet sich ein abrupter Knick, d. h. das Teil 3ß biegt steil von der Rückseite des Plättchens 1 ab und läuft dann in flacher werdendem Bogen auf den Punkt 5 zu. Durch das steile Abbiegen des Teils 3 B von der Rückseite des Metallplättchcns 1 wird verhindert, daß der in den Haken 3 einzulegende Ring 7 (Fig. 3) bei im Metallgeflecht auftretendem Zug unter den flach an der Rückseite des Metallplättchens 1 anliegenden Teil 3/4 des Hakens 3 gezogen ■ wird.
Durch das Vorsehen von drei kürzeren, aber untereinander gleich langen Haken 2 und einem längeren Haken 3 treffen sich die Enden der Haken 2, 3 nicht über der Mitte des Metallplättchens 1, sondern in ei-
i" nem exzentrisch liegenden Punkt 5. Da gleichzeitig der Teil 3A des Hakens 3 dem Metallplättchen 1 anliegt, kann das Metallplättchen 1 mit seinem in Fig. 1 punktiert eingezeichneten Überlappungsbereich 6 andere Metallplättchen 1 überlappen. Dies zeigt
ι < Fig. 3, die einen Ausschnitt eines Schuppengeflechts darstellt, und zwar als Ansicht auf die Rückseite des Schuppengeflechts.
Man erkennt an Hand der Fig. 3 deutlich, daß die Verbindung der Metallplättchen 1 derart erfolgt, daß
> der Haken 3 eines Metallplättchens mit je einem Haken 2 von drei benachbarten Metallplättchen 1 durch einen gemeinsamen Ring 7 verbuken ist. Das Ausmaß der Überlappung ist vom Durchmesser der verwendeten Ringe 7 abhängig.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Dekoratives Metallge/lecht aus Metallplättchen für Handtaschen u. dgl., die je drei oder vier als Fortsätze vom Rand ausgehende und zur Rückseite der Metallplättchen gebogene Haken besitzen und derart miteinander verbunden sind, daß von jeweils zwei, drei oder vier einander benachbarten Metallplättchen je ein Haken durch einen diesen benachbarten Metallplättchen gemeinsam zugeordneten Ring oder dergleichen Verbindungselement greift, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Schuppengeflecht wenigstens ein Haken (2, 3) an jedem Metallplättchen (1) vom Rand (4) des Metallplättchen (1) an einwärts auf eine bestimmte Länge (3/1) der Rückseite des Metallplättchen (1) anliegt oder annähernd anliegt.
DE2818021A 1978-04-25 1978-04-25 Dekoratives Metallgeflecht aus Metallplättchen für Handtaschen u.dgl Expired DE2818021C2 (de)

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