DE52220C - Filter mit Vorrichtung zum Reinigen der festwandigen Filterzellen - Google Patents

Filter mit Vorrichtung zum Reinigen der festwandigen Filterzellen

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DE52220C
DE52220C DENDAT52220D DE52220DA DE52220C DE 52220 C DE52220 C DE 52220C DE NDAT52220 D DENDAT52220 D DE NDAT52220D DE 52220D A DE52220D A DE 52220DA DE 52220 C DE52220 C DE 52220C
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DE
Germany
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filter
water
cleaning
tube
solid
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Application number
DENDAT52220D
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English (en)
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O. ANDRE in Paris, 15 rue royale
Publication date
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    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
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    • B01D29/62Regenerating the filter material in the filter
    • B01D29/66Regenerating the filter material in the filter by flushing, e.g. counter-current air-bumps
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D29/00Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor
    • B01D29/11Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor with bag, cage, hose, tube, sleeve or like filtering elements
    • B01D29/114Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor with bag, cage, hose, tube, sleeve or like filtering elements arranged for inward flow filtration
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    • B01D29/52Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor with multiple filtering elements, characterised by their mutual disposition in parallel connection
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    • B01D35/02Filters adapted for location in special places, e.g. pipe-lines, pumps, stop-cocks
    • B01D35/027Filters adapted for location in special places, e.g. pipe-lines, pumps, stop-cocks rigidly mounted in or on tanks or reservoirs

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Filtration Of Liquid (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 85: Wasserleitung.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 5. Mai 1889 ab.
Bei Filtern mit festwandigen röhrenförmigen Filterzellen und ähnlichen Filtrirapparaten zum Klären grofser Wassermengen verschmieren sich die filtrirenden Flächen sehr rasch; hierdurch stellen sich der Anwendung dieser Apparate in der Praxis Schwierigkeiten entgegen; noch mehr zeigt sich dieser Uebelstand beim Filtriren gegohrener Flüssigkeiten u. dergl.
Die Reinigung der zahlreichen und leicht zerbrechlichen Filtrirkörper mittelst der Hand oder auf mechanischem Wege ist umständlich, zeitraubend, kostspielig und aufserdem selten vollkommen ausführbar.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich nun auf einen Apparat zum Reinigen der Filtrirkörper der erwähnten Filtrirapparate.
Das Verfahren besteht in der Anwendung von unter Druck stehendem Wasser als Reinigungsmittel. Das Wasser wird in feinen Strahlen gegen die verschmierten Filtrirkörper gespritzt, wodurch die daran anhaftenden Niederschläge ohne irgend welche nachtheilige Einwirkung auf die Filtrirkörper entfernt werden. Dieses Reinigungsverfahren läfst sich noch erleichtern, indem man auch Wasser, am besten filtrirtes, Dampf oder eine andere Flüssigkeit durch die Filtrirkörper prefst, und zwar von der inneren Seite nach der äufseren Seite derselben.
Dieses derart durchgeprefste Wasser oder dergleichen unterstützt das Ablösen der Niederschläge von der Oberfläche der Filtrirkörper. Dem Apparat, der die Wasserstrahlen zur Reinigung der Filtrirkörper von sich giebt, wird eine rotirende Bewegung ertheilt, entweder nur in horizontaler Richtung allein oder gleichzeitig in horizontaler und senkrechter Richtung; dieses geschieht ununterbrochen abwechselnd nach oder mit einander. Wenn für die Reinigung eine genügende Menge Druckwasser zu Gebote steht, wird eine horizontale Bewegung des Apparates allein schon den Zweck erfüllen, wenn man aber nur auf eine spärliche Wasservertheilung angewiesen ist, so riiufs eine senkrechte Bewegung mit einer rohrenden zusammen angewendet werden.
Zur Erläuterung der Erfindung dienen die beiliegenden Zeichnungen.
Fig. ι ist eine Seitenansicht,
Fig. 2 ein Verticalschnitt,
Fig. 3 ein Horizontalschnitt der Fig. 2,
Fig. 4 ein theilweiser Aufrifs, ähnlich wie Fig. 2, jedoch rechtwinklig zu dieser, d. h. gleichzeitig ein Schnitt nach der. Linie A-A,
Fig- 3· α ist ein Gefäfs, welches oben durch den aufgeschraubten Deckel b verschlossen ist. Das Gefäfs α ruht auf der Basis cc1, auf welcher ebenfalls das Rohr d befestigt ist. In dem Fufs c befindet sich eine Kammer e, in welche ein Zuführungsrohr f für das unter Druck zu filtrirende Wasser einmündet, g ist ein Mannlochdeckel, der abgenommen wird, falls die Kammer untersucht und gereinigt werden soll. Auf dem oberen Ende der Kammer liegt ein feines Drahtgewebe h zum Zwecke, die grobkörnigen Unreinigkeiten zurückzuhalten, welche in den Behälter α gelangen und die Wirkung des Apparates verhindern könnten.
In dem Gefäfs α befindet sich eine Anzahl kreisförmig gebogener Röhren i, welche auf horizontal liegenden und radial angeordneten
Unterlagen j ruhen. Die Filtrirkörper k sind mit den Röhren i mittelst Düsen oder Stutzen /, die auf letzteren angebracht sind, und kurzer Gummischlä'uche m verbunden. Mittelst der Ringe η werden die Filtrirkörper k in senkrechter Stellung gehalten. Jede Reihe der kreisförmig gebogenen Röhren i communicirt, mit einer Sammelröhre ο (s. Fig. ι und 4), und zwar mittelst der kurzen Rohre ρ (Fig. 1, 3 und 4), welche durch den Boden des Gefäfses α gehen und dort in passender .Weise abgedichtet sind. Die Sammelröhre 0 nimmt das filtrirte Wasser auf, welches nach einer passenden Stelle hingeleitet oder gedrückt wird.
Der Reinigungsapparat besteht aus einem T-förmigen Rohr q, dessen senkrechter Arm, welcher zur besseren Führung eine ringförmige Haube trägt, in die Röhre d hineinreicht, s ist ein Dichtungsstulp zur Herstellung einer wasserdichten Verbindung in üblicher Weise.
Das untere Ende des verticalen Armes des T-förmigen Rohres q ist offen, und in einiger Entfernung von diesem Ende befinden sich mehrere Oeffnungen f, deren Gesammtquerschnitt mit dem Querschnitt des Rohres q übereinstimmt. Der horizontale Arm von q ist etwas kürzer als der innere Durchmesser des Behälters α und an jedem Ende mittelst eines1 Pfropfens u geschlossen.
Der senkrechte Arm des Rohres q ist mit der Schraubenspindel ν verbunden, welche in einer auf dem Deckel b des Behälters fest angebrachten Mutter w beweglich ist. Die Schraubenspindel besitzt eine lange Nuth x, in welche ein — in der Zeichnung weggelassener — Keil eingreift, der an einem Schneckenrad y befestigt ist. Letzteres steht mit der Schraubenspindel ν im Eingriff und erhält seine Bewegung durch eine .endlose Schraube (ebenfalls in der Zeichnung weggelassen), welche an der mittelst eines gewöhnlichen Handrades beweglichen Triebwelle \ befestigt ist.
Das T-förmige Rohr q ist mit einer Anzahl herabhängender Röhren 1 versehen, deren untere Enden einen passenden Verschlufs 2 besitzen. Jeder dieser Verschlüsse 2 hat zwei oder mehr Oeffnungen von solcher Gröfse, Gestalt und Richtung, dafs das Wasser auf alle Punkte des Filtrirkörperumfanges gespritzt wird. 3 ist ein Manometer und 4 ein Ventil, um Luft in den Apparat zu führen und denselben zu schliefsen, wenn er voll Wasser ist. Der Arbeitsgang ist folgender:
Die Triebwelle \ wird in Umdrehung gesetzt und dadurch mittelst der Zwischentheile ywunav das T-förmige Rohr q gedreht und gleichzeitig in die Höhe geführt, bis das untere Ende der Schraubenspindel ν gegen die untere Fläche der Mutter w stöfst. Der Hahn 5 des Einlafsrohres / und ebenfalls das Ventil 4 sind geöffnet, das zu filtrirende Wasser dringt in die Kammer e ein, steigt in der Röhre d in die Höhe und gelangt durch die Oeffnungen t des senkrechten Armes der T-förmigen Röhre q in das Innere des Behälters a. Die Oeffnungen t sind dann oben über dem' oberen Theil der Röhre d, wie mit punktirten Linien in Fig. 2 gezeichnet ist. Sobald der Apparat mit Wasser gefüllt ist, geht das Ventil 4 in die Höhe und schliefst sich selbsttätig. Darauf ist das Wasser gezwungen, durch die Filtrirkörper k zu gehen und wird so filtrirt. Das filtrirte Wasser tröpfelt an der Innenseite der Filtrirkörper herab,. fliefst durch die kreisförmig gebogenen Röhren i (s. Fig. 4) und gelangt in die Sammelröhre 0.
Nach einer gewissen Zeit nimmt die Menge des von dem Filter abgegebenen Wassers ab, weil die Filtrirkörper verschmiert werden. Dann ist es nöthig, das Filter zu reinigen.
Zu diesem Zwecke wird der Einlafshahn 5 geschlossen und das in dem Apparat enthaltene Wasser durch ein — in der Zeichnung weggelassenes — Ablafsrohr entfernt, indem man durch das Ventil 4 Luft eintreten läfst. Sobald der Apparat leer ist, wird der Hahn der Ablafsröhre 6 geschlossen und der. Hahn 5 wieder geöffnet und gleichzeitig der Reinigungsapparat mittelst des mit der Triebwelle ^ verbundenen Handrades in Bewegung gesetzt. Der senkrechte Arm des T- förmigen Rohres q beginnt herunterzugehen, gelangt in den Dichtungsstulp s und allmälig in die hohle Achse d, wodurch das durch das Einlafsrohr f zugeführte unfiltrirte W7asser durch den senkrechten und horizontalen Arm des Rohres q und in die herabhängenden Röhren 1 gelangt, aus welchen das Wasser unter Druck in Form von Strahlen ausgespritzt wird, welche auf die Filtrirkörper treffen und dieselben von den darauf abgelagerten Niederschlägen und Unreinigkeiten befreien. Wenn der Reinigungsapparat seine tiefste Stellung erreicht hat, wird die Bewegung der Triebwelle \ umgekehrt und dadurch der Apparat wieder auf seinen Ausgangspunkt zurückgebracht, wie dies mit punktirten Linien in Fig. 2 angedeutet ist. In diesem Augenblick wird der Hahn des Ablafsrohres 6 geschlossen, und das unfiltrirte Wasser tritt wieder aus den Oeffnungen t in den Apparat, und das Filtriren geht wieder voran, sobald das Ventil 4 aufs Neue geschlossen ist. Wenn wünschenswert!! oder wenn das Filter Flüssigkeiten behandelt hat, welche einen Niederschlag von zäher, klebriger Natur auf den Filtrirkörpern hinterlassen, kann das Reinigungsverfahren erleichtert werden, indem man zu gleicher Zeit, während der Reinigungsapparat sich in Wirkung befindet, Wasser aus dem Innern der Filtrirkörper nach deren Aufsenseite prefst. Dieses Wasser, am besten filtrirtes, kann aus der Sammelröhre ο genommen wer-
den, um ein mit einem Rohr 8 und Hahn 9 versehenes Reservoir 7 (s. 'Fig. 4) zu füllen. Das Reservoir 7 mufs genügend hochstehen, damit das Wasser unter hinreichendem Druck durch die Wand der Filtrirkörper von innen nach aufsen gehen kann. Gerade vor dem Reinigen der Filtrirkörper k wird der nicht gezeichnete Hahn in der Sammelröhre 0 geschlossen und der Hahn 9 geöffnet, wodurch das Reservoir 7 bald mit Wasser gefüllt wird. Ist das Reservoir voll, so wird das Reinigungsverfahren in vorher beschriebener Weise vorgenommen.
Genügt der Druck des Wassers nur, um das zu filtrirende Wasser in den Apparat zu treiben, nicht aber, um die Filtrirkörper zu reinigen, so kann eine Druckpumpe oder dergleichen zur Ausführung der Reinigungsoperation benutzt werden. In solchem Falle würde die Basis c eine besondere —, in der Zeichnung nicht vorhandene — Oeffnung für den Anschlufs an das Druckrohr der Pumpe haben.
Der Apparat lä'fst sich in halb- oder viertelkreisförmiger Gestalt ausführen, anstatt die Form eines cylindrischen Körpers zu haben. Die kreisförmig gebogenen Röhren i können gereinigt werden, indem man dieselben aus dem Apparat nimmt und in angesäuertes Wasser taucht. Auch kann man die Filtrirkörper k mit heifsem oder angesäuertem Wasser bespritzen, während sie sich im Apparat befinden.

Claims (1)

  1. Patent-Ansp r u;c η :
    Filter mit Vorrichtung zum Reinigen der festwandigen Filterzellen, bestehend aus dem Behälter α mit dem Untersatz c c1 und dem Drahtgewebe h, dem T-förmigen, von aufsen beweglichen Rohr q, welches in 'einer· Führung s r d wasserdicht angebracht und mit Spritzröhren ι versehen ist, so dafs die auf den Röhren i, welche in eine Sammelröhre 0 münden, concentrisch angeordneten Filterzellen k abgespült werden können, wobei man gegebenenfalls Wasser durch die Filterzellen von innen nach aufsen preist.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DENDAT52220D Filter mit Vorrichtung zum Reinigen der festwandigen Filterzellen Expired DE52220C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE52220C true DE52220C (de) 1900-01-01

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ID=326948

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT52220D Expired DE52220C (de) Filter mit Vorrichtung zum Reinigen der festwandigen Filterzellen

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DE (1) DE52220C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1044842B (de) * 1957-05-23 1958-11-27 Hans Guenther Hirschberg Dipl Abscheider zum Reinigen von Luft, Gasen oder Daempfen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1044842B (de) * 1957-05-23 1958-11-27 Hans Guenther Hirschberg Dipl Abscheider zum Reinigen von Luft, Gasen oder Daempfen

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