DE51699C - Zinkenbefestigung für landwirtschaftliche Geräthe - Google Patents

Zinkenbefestigung für landwirtschaftliche Geräthe

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DE51699C
DE51699C DENDAT51699D DE51699DA DE51699C DE 51699 C DE51699 C DE 51699C DE NDAT51699 D DENDAT51699 D DE NDAT51699D DE 51699D A DE51699D A DE 51699DA DE 51699 C DE51699 C DE 51699C
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DE
Germany
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head
screw
prongs
fastening
tine
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DENDAT51699D
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WlLH. köllmann in Barmen
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D9/00Forks
    • A01D9/04Forks with exchangeable tines

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Protection Of Plants (AREA)

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    Die Neuerung bezieht sich auf eine eigenthümliche Befestigung der Zinken bei landwirtschaftlichen Geräthen, und bezweckt,, dafs die einzelnen ' Zinken bequem und leicht an dem Stiel befestigt und wieder entfernt werden können, wobei ein sicheres und dauerhaftes Festsitzen der Zinken am Stiel erreicht werden soll.
    In der Zeichnung ist in Fig. 1 eine.Ansicht, in Fig. 2 ein verticaler Seitenschnitt dieser neuen Befestigungsweise dargestellt. Fig. 3 zeigt die Befestigungsschraube und Fig· 4 bis 6 zeigen die entsprechenden Ansichten einer sechszinkigen Gabel.
    Die Zinken α aus Stahl werden am Stielende A der Gabel in folgender Weise befestigt. Das Stielende ist aus Schmiedeisen und mit einem Kopf A versehen. Am Umfang dieses Kopfes werden entsprechend der Anzahl Zinken radiale und konisch gestaltete Löcher eingebohrt, welche zur Aufnahme und zum Festhalten der Enden der Zinken dienen. Die Enden der Zinken erhalten eine diesen Löchern entsprechende Konicität. In der Mitte des Kopfes A wird zur Aufnahme einer Befestigungsschraube s ein Loch gebohrt und auf der einen Stirnseite eine konische Vertiefung ange-' bracht, Fig. 2 und 5. Dementsprechend erhält die Anlagefläche des Schraubenkopfes s ebenfalls eine Konicität, welche sich derjenigen der Vertiefung der Stirnfläche innig anschliefst. Die konischen Enden der Zinken α sind nun so weit nach der Mitte des Kopfes A geführt, dafs ihre Enden in die Konicität des Schraubenkopfes der Schraube s hineinragen, Fig. 2 und 5. Hierauf werden die in die Konicität hineinragenden Enden der Zinken α derart bearbeitet, dafs dieselben mit der konischen Fläche in gleiche Ebene zu liegen kommen. Hierdurch erhalten die Zinkenenden widerhakenförmige Ansätze m, an welchen sie beim Anziehen des konischen Schraubenkopfes der Schraube s fest angezogen und festgehalten werden.'
    Diese. Befestigung der Zinken zeichnet sich durch Einfachheit und Solidität aus. Die Zinken sitzen infolge des widerhakenförmigen Ansatzes m im Kopf des Stieles auf Anzug fest und sie können sich nicht drehen.
    Das Einbringen und Fortnehmen der Zinken aus dem Kopf A der Gabel geschieht in einfacher und schneller Weise und kann von jedem Arbeiter ohne Weiteres mit Leichtigkeit bewirkt werden.
    Diese Zinkenbefestigung läfst sich bei den verschiedensten Constructionen der landwirtschaftlichen Geräthe, als Heugabeln, Mistgabeln, Heurechen und Wendemaschinen etc., gleich gut verwenden.
    P atεντ-Anspruch:
    Eine Zinkenbefestigung für landwirtschaftliche Geräthe, bei welcher die konisch eingepafsten Zinkenenden durch einen konisch gestalteten Schraubenkopf s an den widerhakenförmig gestalteten Enden m ,gemeinsam gehalten und beim Anziehen der Schraube s nach der Schraubenmitte hingezogen werden, zum Zweck einer leicht lösbaren Zinkenbefestigung im Kopf A des Gabelstieles.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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