DE516696C - Ein Nickel und Eisen enthaltendes, magnetischen Zwecken dienendes Material, in welchem der Nickelgehalt 75 bis 83% der Gesamtlegierung betraegt, und in welchem durch Waermebehandlung eine erhoehte Anfangspermeadbilitaet hervorgerufen ist - Google Patents
Ein Nickel und Eisen enthaltendes, magnetischen Zwecken dienendes Material, in welchem der Nickelgehalt 75 bis 83% der Gesamtlegierung betraegt, und in welchem durch Waermebehandlung eine erhoehte Anfangspermeadbilitaet hervorgerufen istInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Nickel und Eisen enthaltendes, magnetischen Zwekken
dienendes Material, in welchem der Nickelgehalt 75 bis 83°/0 der Gesamtlegierung
beträgt, und in welchem durch Wärmebehandlung an sich bekannter Art eine erhöhte
Anfangspermeabilität hervorgerufen ist, und bezweckt, ein verbessertes Material dieser Art zu schaffen, welches eine noch
weiter erhöhte Anfangspermeabilität besitzt. Mit Anfangspermeabilität ist diejenige Permeabilität
gemeint, die sich für Null-Magnetisierungskräfte zeigen würde, wenn man eine Reihe von durch magnetische Messung des
Materials bei außerordentlich schwach magnetisierenden Kräften erhaltenen Permeabilitätswerten,
beispielsweise von der Größenordnung H = 0,01 bis 0,05 cgs-Einheiten,
aufträgt, durch diese aufgetragenen Punkte eine Kurve zieht und sie so verlängert, daß
sie die H = O-Achse des Diagramms schneidet. " -
Es ist bereits vorgeschlagen worden, zu einem Nickel und Eisen enthaltenden magnetischen
Material Chrom hinzuzufügen, um den spezifischen Widerstand der Legierung zu erhöhen. Bei diesen bekannten Materialien
wurde jedoch infolge ungünstiger gegenseitiger Bemessung der einzelnen Bestandteile,
vor allem durch zu niedrigen Nickelgehalt, bei der Hinzufügung von Chrom die Permeabilität
des Materials herabgesetzt.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird nun einem Nickel und Eisen enthaltenden,
magnetischen Zwecken dienenden Material der eingangs genannten Art ein die Anfangspermeabilität erhöhender Zusatz von höchstens
7°/0 Chrom, Molybdän oder Silicium hinzugefügt. Die durch diese prozentuale
Bemessung der genannten Bestandteile erzielte Erhöhung der Anfangspermeabilität ist
überraschend groß.
Eine besonders vorteilhafte Zusammensetzung des Materials enthält annähernd
/S1J2 0J0 Nickel, 1 bis 40J0 Chrom oder Molybdän
und im übrigen Eisen; besonders günstige Eigenschaften ergeben sich hierbei, wenn annähernd 2°/0 Chrom oder Molybdän
verwendet werden.
Ein Material gemäß der Erfindung eignet sich besonders für die Belastung von Tiefseekabeln,
wobei das Material in an sich bekannter Weise in einer ununterbrochenen Lage um das Kabel gelegt wird.
Zur Erläuterung der Erfindung dienen die in der Zeichnung enthaltenen Diagramme.
Abb. ι enthält Kurven, welche die Veränderungen in der Anfangspermeabilität
einer Nickel-Eisen-Zusammensetzung von annähernd /81J2 0I0 Nickel und 211J2 0J0 Eisen zei-
gen, wenn verschiedene Beträge des Eisengehaltes durch gleiche Beträge Chrom ersetzt
werden.
Abb. 2 ist eine Kurve, welche die Veränderungen in der Anfangspermeabilität eines
magnetischen Materials bei Veränderungen in den Verhältnissen des Nickels und Eisens
veranschaulicht, wenn der Chromgehalt auf einem konstanten Prozentsatz gehalten wird.
ίο Abb. 3 veranschaulicht die Veränderung in der Permeabilität einer bestimmten Zusammensetzung
des Materials im Vergleich mit sehr reinem magnetischen Eisen und einem Material hoher Permeabilität aus
Nickel-Eisen, und zwar für ein bestimmtes magnetisierendes Wechselfeld, dem eine variierte
Gleichstrommagnetisierungskraft überlagert ist.
Abb. 4 enthält Magnetisierungskurven für verschiedene Zusammensetzungen des magnetischen
Materials im Vergleich mit ähnlichen Kurven für ein Material hoher Permeabilität
aus Nickel-Eisen und für ein sehr reines magnetisches Eisen.
Abb. 5 enthält Kurven, welche die Veränderungen der Permeabilität bei schwankender magnetischer Induktion bei bestimmter
Zusammensetzung im Vergleich mit den Materialien der Abb. 4 zeigen. Abb. 6 veranschaulicht die Hälfte einer
Hystereseschleife des magnetischen Materials gemäß der Erfindung im Vergleich mit Hystereseschleifen
für ein Material hoher Permeabilität aus Nickel-Eisen und für ein sehr
reines magnetisches Eisen, und zwar unter ähnlichen Bedingungen.
Abb. ι zeigt die Ergebnisse, die man bei einem Material erzielt hat, das 781Z2 0Z0 Nickel
und 211I2 0J0 bis herab zu 131Z2 0Z0 Eisen und
von o°/0 bis 8°/0 Chrom enthält. Die Ordinaten
stellen Werte der Anfangspermeabilität und die Abszissen den Prozentsatz des
für gleiche Beträge Eisen eingesetzten Chroms dar.
Bei Ersatz eines kleinen Betrages von Eisen durch Chrom wird die Anfangspermeabilität
gesteigert, unabhängig von der bei der Herstellung des Materials im übrigen angewendete^
an sich bekannten Hitzebehandlung. Je nach der angewendeten Art der Hitzebehandlung
erreicht jedoch die Anfangspermeabilität ein Maximum bei etwa 2°/0
Chromzusatz (Kurve A) oder bei 4% (Kurve £?).
Bei der einen Art der Hitzebehandlung (Kurve B) fällt sodann die Anfangspermeabilität
mit zunehmendem Chromgehalt; weniger rasch ab als bei der anderen Art
(Kurve A),
Abb. 2, in der die Ordinaten die Anfangspermeabilität
und die Abszissen den Prozentsatz an Nickel darstellen, gibt die Ergebnisse
einer Untersuchung an einem Material, das 1,9 % Clirom enthält, wieder, und zwar in den
Grenzen zwischen etwa 64°/0 und 84°/Q Nickel
und etwa 34,1 °/D und I4,i°/O Eisen. Hierbei
werden die höchsten Werte der Anfangspermeabilität bei etwa 781I2 0Jn Nickel und
I9,6°/O Eisen gefunden. Ähnliche Versuche
sind an Nickel-Eisen-Chrom-Materialien mit Chromgehalten bis zu 8% vorgenommen worden,
und in jedem Falle wurde die höchste Anfangspermeabilität erzielt, wenn das Material
etwa 781Z2 0/',, Nickel enthielt. Ähnliche
Versuche wurden ebenso mit anderen Substanzen als Chrom durchgeführt, und zwar
mit kleinen Beträgen von Silicium und Molybdän; auch hierbei wurden, wenn der Nikkelgehalt
annähernd 7S1J2 0I0 des Ganzen "betrug,
in der Regel höhere Permeabilitäten erzielt, als wenn ein anderer Prozentsatz benutzt
wurde. Bei Kupfer jedoch tritt die Spitze in der Kurve nicht an dieser Stelle,
sondern an einer Stelle auf, wo der Nickelgehalt 7S1J2 0I0 nur des Nickel- und Eisengehaltes
beträgt.
In Abb. 3 sind Kurven wiedergegeben, welche die Veränderungen an Wechselstrompermeabilität
verschiedener magnetischer Materialien zeigen, wenn sie einem magnetisierenden
2ooperiodigen Wechselstromfluß von 0,001 cgs-Einheit ausgesetzt werden, dem
eine sich ändernde Gleichstrommagnetisierungskraft H überlagert ist. Die Ordinaten
stellen Permeabilitätswerte und die Abszissen Werte stetig magnetisierender Kräfte dar.
Kurve ι zeigt die Ergebnisse, die man mit einem Material erzielt hat, das 7S1J2 0I0 Nickel
und 211I2 0I0 Eisen enthält, Kurve 2 diejenigen
bei einem Material, das 7S1J2 0I0 Nickel, i,9°/o
Chrom und den Rest an Eisen enthält, und Kurve 3 diejenigen bei einem sehr reinen magnetischen
Eisen. Diese Kurven zeigen, daß das etwa 2°/0 Chrom enthaltende Material,
wenn es einer überlagerten Gleichstrommagnetisierungskraft innerhalb der in dieser
Abbildung benutzten Grenzen unterworfen wird, eine beträchtlich höhere Wechselstrompermeabilität
aufweist als ein Material, das 1I2 0I0 Nickel und 211Z2 0Z0 Eisen enthält, und
eine entschieden höhere Wechselstrompermeabilität als das beste magnetische Eisen,
Die Bedeutung dieser Eigenschaft des Materials ist augenfällig, da belastete Leitungen
und verschiedene Arten von Geräten, beispielsweise Relais, Fernsprechübertrager und
Ubertragungsspulen, beständig einer kleinen Gleichstromrnagnetisierungskräft unterworfen
sind, der eine schwankende magnetische Kraft überlagert ist, die sich aus dem Sprech-
und Signalstrom ergibt.
Die in Abb.. 4 dargestellten Kurven, in denen die Ordinaten Werte magnetischer In-
duktion B oder Kraftlinien je cm2 und die Abszissen Werte magnetisierender Kraft H
bedeuten, enthalten eine Reihe von Magnetisierungskurven für ein Material von Nickel-Eisen-Chrom
mit verschiedenen Prozentsätzen von Chrom im Vergleich mit einem Material von Nickel-Eisen, das 781I2 0I0 Nickel
und 2I1I2 0I0 Eisen enthält, und einem sehr
reinen magnetischen Eisen. Das Nickel-Eisen, die verschiedenen Nickel-Eisen-Chrom-Materialien
und die Eisenprobe wurden in an sich bekannter Weise einer derartigen Wärmebehandlung unterzogen, daß sie die
besten erzielbaren magnetischen Eigenschaften erlangt hatten. Kurve 1 ist die Magnetisierungskurve
für das Material aus 781I2 0I0
Nickel und 211J2 0I0 Eisen. Kurve 2, welche
die Magnetisierungskurve für das Material mit 781I2 0Io Nickel, annähernd 2% Chrom
ao und dem Rest Eisen ist, steigt weniger schnell
als die Kurve 1, ausgenommen an einer Stelle in Nähe des Koordinatenanfangs, und zeigt
einen Sättigungspunkt bei einem beträchtlich
niedrigeren Werte. Beide jedoch liegen weit über der Kurve für die Eisenprobe, die, wie
durch Kurve 3 dargestellt, bei sehr schwach magnetisierenden Kräften noch nicht ansteigt.
Kurve 4 ist eine Magnetisierungskurve für ein Material, das annähernd 781I2 0I0 Nickel,
0,98 0/0 Chrom und den Rest Eisen enthält.
Die Kurven 5, 6 und 7 gelten für ähnliche Materialien, die 2,37%, 3,86°/0 bzw. 6,85%
Chrom enthalten. Diese Kurven zeigen, daß für eine gegebene magnetisierende Kraft
oberhalb etwa 0,025 cgs-Einheiten die Permeabilität mit einer Zunahme des Chromgehaltes
abnimmt. Die zur Entfaltung maximaler Permeabilität nötige magnetisierende Kraft nimmt offensichtlich mit einer Zunahme
des Chromgehaltes zu. Mit den gleichen Proben angestellte Versuche zeigen praktisch die
umgekehrten Ergebnisse, wenn eine andersgeartete Wärmebehandlung angewendet wird;
die Permeabilität für eine gegebene magnetisierende Kraft wächst dann mit der Zunahme
des Chromgehaltes, und der Punkt der maximalen Permeabilität sinkt mit einem Steigen
des Chromgehaltes. Diese Versuche zeigen ferner, daß Materialien, die 3% oder mehr
Chrom enthalten, weniger empfindlich für die Art der Wärmebehandlung sind als diejenigen,
die weniger Chrom enthalten. Durch Verwendung größerer Beträge Chrom ist es deshalb möglich, unter den gewöhnlichen Verfahren
der Praxis ein gleichmäßiges Erzeugnis zu erhalten, wenn diese Gleichmäßigkeit auch mit einem Opfer an Permeabilität erkauft
wird.
Die Kurven der Abb. 5 erhält man, indem man als Abszissen die Permeabilitätswerte
der Materialien der Abb. 4 gegenüber den Werten der magnetischen Induktion!? als
Ordinaten aufträgt. Kurve 1 gilt für 781I2 0J0
Nickel und 211I2 0I0 Eisen, Kurve 2 für das
Material, in dem annähernd 2°/0 Eisen durch
Chrom ersetzt ist, und Kurve 3 gilt für die Eisenprobe unter gleichen Bedingungen.
Die Hysteresekurven der drei Materialien der Abb. 5 sind in Abb. 6 dargestellt, und
zwar nur die oberen Hälften der Kurven, um alle Kurven im gleichen Maßstabe ausziehen
zu können; diese Kurven sind aufgenommen für eine Maximalinduktion von 5 000 cgs-Einheiten.
Kurve ι ist die Hälfte der Hystereseschleife des 781I2 0I0 Nickel und 211I2 0I0
Eisen enthaltenden Materials, Kurve 2 ist eine ähnliche Kurve für dasselbe Material,
wenn annähernd 2°/o des Eisens durch Chrom ersetzt sind, und Kurve 3 ist eine ähnliche
Kurve für die Eisenprobe. Die Hystereseschleife für das Chrom enthaltende Material
ist in diesem besonderen Falle nur unwesentlich kleinflächiger als diejenige für das Nikkei-Eisen-Material
lohne Chrom; beide haben aber eine viel engere Fläche, etwa 1Z10, als
die Schleife der Kurve 3 für die Eisenprobe.
Die Kurven der Abb. 6 zeigen, daß die Koerzitivkraft für das Material mit Chrom,
obgleich wenig geringer, von der gleichen Größenordnung wie die Koerzitivkraft des
787//,, Nickel und 211I2 0I0 Eisen enthaltenden
Materials ist und viel geringer als die Koerzitivkraft für das beste magnetische Eisen.
Bei einer magnetisierenden Kraft von 100 cgs-Einheiten ist die Koerzitivkraft sowohl des
Nickel-Eisen-Materials, das 781Zs1 0Jo Nickel
enthält, als auch des nahezu 2 o/o Chrom enthaltenden Materials von der Größenordnung von
0,05 cgs-Einheiten, während die Koerzitivkraft für die Eisenprobe annähernd 0,86 cgs-Einheiten
beträgt. Um bei der Herstellung des magnetischen Materials zu verhindern, daß übermäßige Beträge des Chroms in die
Schlacke abgehen, ist es vorteilhaft, zuerst eine Zusammensetzung aus Chrom und Nickel
herzustellen und sie dann einem Nickel-Eisen in derart bemessener Zusammensetzung zuzusetzen,
daß ein magnetisches Material gewünschter Zusammensetzung entsteht. Wenn man z. B. ein Material aus Nickel-Eisen-Chrom
herstellen will, das nahezu 2°/0 Chrom enthält, wird zunächst eine Zusammensetzung
von 7S0I0 Nickel und 25°/0 Chrom etwa zubereitet,
und diese Zusammensetzung wird geschmolzenem Nickel-Eisen zugesetzt. Hier- us
nach wird die Legierung in der bekannten Weise in eine Form gegossen und zur Bildung
einer dicken Stange oder eines Stabes abgekühlt, der dann gewalzt, gestreckt oder
sonst in die Form gearbeitet wird, in der das Material verwendet werden soll.
Für die fortlaufende Belastung eines Si-
gnalleiters ist es von Bedeutung, nicht nur hohe Permeabilität des Belastungsmaterials
zu gewährleisten, sondern es ist ebenso wichtig, die Verluste niederzuhalten, damit die
Wirksamkeit der Übermittlung so hoch als möglich ist. Bei einem Belastungsmaterial
aus dem annähernd 2n/0 Chrom enthaltenden
Material sind die Verluste niedrig, da das Material nicht nur einen niedrigen Hysterese-
ίο faktor hat, sondern auch wegen seines hohen
Widerstandes ein Minimum an Wirbelstromverlusten aufweist.
Das Material nach der Erfindung ist auch für andere Zwecke als für die fortlaufende
Belastung von Signalleitern verwendbar.
Es kann z. B. mit Vorteil in den magnetischen Kreisen von Fernsprechhörern, Wekkern
und elektromagnetischen Vorrichtungen verschiedener Arten Verwendung finden.
ao Wegen seiner niedrigen Koerzitivkraft ist es von besonderer Wichtigkeit in den magnetischen
Kreisen von Induktionszählern, abgestimmten Relais, phasenempfindlichen Relais
und ähnlichen Vorrichtungen, bei denen die Empfindlichkeit der Betriebsweise zu einem
beträchtlichen Grade durch die magnetische Vorgeschichte des magnetischen Materials
beeinflußt wird. Der niedrige Sättigungspunkt und die Gestaltung der Magnetisie-
rungskurven macht dieses Material zur Verwendung
in Kernen von Frequenzwandlern und magnetischen Modulatoren außerordentlich gut geeignet. Ferner sind seine Eigenschaften
derart, daß man in ihm ein sehr geeignetes Material für die Kerne verschiedener
Arten von Transformatoren hat, beispielsweise solcher, die zur Übertragung von Strömen mit einem weiten Frequenzbereich
verwendet werden, wie sie bei der Übermittlung von Musik und Sprache auftreten. Wegen seines geringen Hystereseverlustes ist
das Material besonders vorteilhaft, wenn es den Kernen von Äbzweigtransformato-
ren benutzt wird, die beständig an die Leitung angeschlossen sind. Eine weitere Verwendung,
für die sich das Material besonders eignet, ist als magnetischer Schirm zum Abschirmen
von Geräten gegen äußere magnetische Felder. Es ist ebenso brauchbar für
Spulenbelastung wie für fortlaufende Belastung. Drosselspulen sehr hoher Induktanz
und niedrigen Widerstandes können in bemerkenswert kleinem Volumen und folglich
mit Materialersparnis und niedrigen Herstellungskosten hergestellt werden. Spulen mit
Kernen dieses Materials haben sich als besonders wertvoll zur Verwendung als magnetische
Nebenschlüsse in Unterseetelegraphenempfangsvorrichtungen erwiesen.
Claims (4)
- Patentansprüche:ι . Ein Nickel und Eisen enthaltendes, magnetischen Zwecken dienendes Material, in welchem der Nickelgehalt 75 bis 83 0/0 der Gesamtlegierung beträgt, und in welchem durch Wärmebehandlung eine erhöhte Anfangspermeabilität hervorgerufen ist, gekennzeichnet durch einen die Anfangspermeabilität erhöhenden Zusatz von höchstens 7°/0 Chrom, Molybdän oder Silicium.
- 2. Magnetisches Material nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Material annähernd 78V2 o/o Nickel, 1 o/o bis 4°/0 Chrom oder Molybdän und im übrigen Eisen enthält.
- 3. Magnetisches Material nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Material annähernd 781J2 0I0 Nickel, annähernd 2°/0 Chrom oder Molybdän und im übrigen Eisen enthält.
- 4. Tiefseekabel, dadurch gekennzeichnet, daß sein Stromleiter ununterbrochen mit einer Lage des in den vorhergehenden Ansprüchen gekennzeichneten Materials belastet ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEJ26588D DE516696C (de) | 1925-08-25 | 1925-08-25 | Ein Nickel und Eisen enthaltendes, magnetischen Zwecken dienendes Material, in welchem der Nickelgehalt 75 bis 83% der Gesamtlegierung betraegt, und in welchem durch Waermebehandlung eine erhoehte Anfangspermeadbilitaet hervorgerufen ist |
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| DE516696C true DE516696C (de) | 1931-01-26 |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2503412A1 (de) * | 1974-02-05 | 1975-08-07 | Sony Corp | Magnetische legierung |
-
1925
- 1925-08-25 DE DEJ26588D patent/DE516696C/de not_active Expired
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|---|---|---|---|---|
| DE2503412A1 (de) * | 1974-02-05 | 1975-08-07 | Sony Corp | Magnetische legierung |
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